Die Koalitionäre des neuen AStA

Die Koalitionäre des neuen AStA

Die Koalitionäre des neuen AStA

AStA gegen Homophobie

Semesterticket nun auch für geflüchtete Studierende

Wir, der AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, setzen uns schon seit längerem für den Erhalt und den Ausbau der Wohnheime des Studentenwerks ein. Nun wurden in Hessen 90 Mio. Euro für den Neubau von Wohnheimen der Studentenwerke freigegeben. Die mangelhafte Förderung für Wohnheimneubauten des Landes Niedersachsen soll hingegen eingestampft werden. Dies sehen wir als Anlass die Ausfinanzierung der Wohnheime in Niedersachsen und Oldenburg zu thematisieren. Innerhalb Oldenburgs liegen die Hauptprobleme bei fehlendem Geld für die Sanierung von bestehenden Wohnheimen.
Und obwohl Oldenburg im NDS Vergleich mit fast 10% Wohnheimplätzen für Studierende noch vergleichsweise gut dasteht, kommen ca. 2800 Erstis auf die insgesamt 2060 Wohnheimplätze des Studentenwerks Oldenburg, die allerdings von den aktuellen Studierenden bereits belegt sind, was einen Mangel an Plätzen erkennen lässt.
Auch stellt sich die Frage nach den Mietpreisen für Studierende in Wohnheimen. Der BAföG Satz wurde nun auf 250€ angehoben, allerdings sind die Mietpreise für Zimmer, und vor allem für Apartments, meist teurer. Eine Ursache für dieses Problem ist unserer Meinung nach, dass immer mehr auf teure Einzelapartments gesetzt wird, die hohe Kosten wegen dem benötigten Mobiliar verursachen. In diesen Apartments müssen für jedes Zimmer einzeln Küche und Sanitäranlagen gebaut werden. Diese Kosten sind beim Bau von WGs erheblich geringer. Dadurch sinken auch die Miete und die Instandhaltungskosten.
Für finanziell gut situierte Studierende gibt es immer mehr Wohnoptionen als für finanziell schwächere Studierende, darum finden wir es für Studentenwerke besonders wichtig günstige Wohnoptionen anzubieten, die für alle Studierenden erschwinglich sind.
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AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat Plurale Ökonomik Oldenburgs Foto geteilt. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Pluralos und Nachhaltigkeits-Change-Angents in der Welt, hört her! Wir wollen gerne alle, die planen, für ein Studium an die Universität Oldenburg zu kommen, kurz auf die aktuellen Entwicklungen in der Fakultät II (Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften) in Oldenburg aufmerksam machen - denn es kommt zu Änderungen, die externen Menschen vielleicht nicht so bewusst mitbekommen haben. So bedauern wir, das mit Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Prof. Dr. Heinz Welsch, Prof. Dr. Klaus Eisenack und eventuell apl. Prof. Dr. Niko Paech 4 wichtige Gestalten der Universität verloren gehen (wegen Pensionierungen, Ruf anderer Universität, ggf. Neubesetzung der Professur), die das Oldenburger Nachhaltigkeitsverständnis geprägt und auch überregional bekannt gemacht haben. Natürlich bieten Neubesetzungen auch spannende neue Perspektiven und bedeutet nicht das Ende der Nachhaltigkeitsforschung an der Universität - gleichzeitig werden die Professurprofile in den Ausschreibungen teilweise neudefiniert oder wegen außerordentlicher Professur nicht neu besetzt. Hiermit sei auf diesen Prozess aufmerksam gemacht.

Der Konvent der Fachschaften der StuVe LMU München hat gestern, Donnerstag den 14.07.2016, mit großer Mehrheit beschlossen den Hochschulgruppenstatus an der LMU abzuschaffen und somit sämtlichen Hochschulgruppen die Nutzung von Räumen für ihre Gruppentreffen verboten. Dies gilt sowohl für politische Gruppierungen, als auch für solche, die sich sozial, ökologisch, kulturell oder sonst wie engagieren. Auslöser dafür war der Akkreditierungsantrag der AfD Hochschulgruppe. Damit hat es nun ein Haufen Rechter im Verbund mit der Hochschulleitung und einer obrigkeitshörigen Studierendenvertretung geschafft die Universität komplett zu entpolitisieren.
Der AStA der Uni Oldenburg verfolgt die Ereignisse an der LMU mit großer Sorge. „Eine Entpolitisierung der Hochschule ist für uns keine annehmbare Maßnahme rechten Gruppierungen entgegenzutreten“, äußert sich Vanessa Puzio, Sprecherin des AStA.
Studentisches Engagement außerhalb von Fachschaften wird durch diese Entscheidung quasi unmöglich. Es ist vielmehr ein weiterer Schritt hin zu einer Universität, die keine kritisch denkenden Menschen hervorbringen möchte, sondern lediglich verwertbares Humankapital für den Arbeitsmarkt. Einer solchen Entwicklung möchte der AStA der Carl von Ossietzky Universität aktiv entgegenwirken, indem er die Hochschulgruppen unterstützt und stärkt, da diese das vielfältige studentische Leben und Engagement an der Universität prägen und ausmachen.
„Wir möchten uns solidarisch mit all den Hochschulgruppen zeigen, die durch diese Entscheidung so massiv in ihrem Handeln eingeschränkt wurden und denen somit die Möglichkeit genommen wurde das universitäre Miteinander zu gestalten und einen Rahmen für die individuelle Entwicklung der Studierenden zu schaffen“, erklärt die AStA-Sprecherin Katharina Corleis.
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AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat Antirassismus-Referat CvO Universität Oldenburgs Veranstaltung geteilt.

Das Referat für Antirassismus lädt zu seinem nächsten Stammtisch ein. Kommt gerne vorbei!
www.facebook.com/events/588452894661781/?notif_t=plan_user_invited&notif_id=1468588699652523
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AntiRa-Stammtisch

Jul 20, 8:00pm

AStA-Sitzecke im AStA-Trakt

Am Mittwoch, 20.07.2016, findet der vierte AntiRa Stammtisch statt. Es sind alle Studierenden und Menschen außerhalb der Uni Oldenburg dazu eingeladen, miteinander über das Thema Alltagsrassismus zu sprechen. Jede oder jeder Interessierte*r kann sich gerne mit Ideen, Vorschlägen und Informationen einbringen. Der Antira Stammtisch findet jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat statt. Es werden alkoholfreie Getränke und Knabbereien zur Verfügung gestellt. Alles andere bitte selbst mitbringen. Wir freuen uns auf Euer erscheinen!

AntiRa-Stammtisch

Das BeRef hat neue Öffnungszeiten. Ab sofort könnt ihr
Dienstag 9-12 Uhr
Mittwoch 10-12 Uhr
Donnerstag 10-12 Uhr
vorbeikommen.
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Auch die NWZ schrieb über das Semesterticket für Studierende mit Fluchthintergrund. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Auch die NWZ schrieb über das Semesterticket für Studierende mit Fluchthintergrund.
Die vorlesungsfreie Zeit naht... Also, denkt dran!

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wunderbar.

Partystimmung im AStA: Es ist geschafft, die SemesterTickets für Studierende mit Fluchthintergrund im Orientierungsjahr können ab sofort im SSC (A12) der Universität Oldenburg abgeholt werden. Bringt bitte euren Ausweis mit!
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Bei der Feierei für das Unikum mit Christina in der umBAUbar sind 229,14€ zusammengekommen!
Wir bedanken uns bei der UmBAUbar, dem Unikum Oldenburg / OUT, allen Künstler*innen und Musiker*innen und allen die da waren.
Es war eine Freude!
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Bei der Feierei für das Unikum mit Christina in der umBAUbar sind 229,14€ zusammengekommen! 
Wir bedanken uns bei der UmBAUbar, dem Unikum Oldenburg / OUT, allen Künstler*innen und Musiker*innen und allen die da waren.
Es war eine Freude!

Das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit lädt herzlich ein zum 1. Treffen des Arbeitskreises „Ökologie und Nachhaltigkeit“

Datum: 30.06.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Campus Haarentor, AStA Besprechungsraum

Hiermit lädt das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit euch zum ersten Treffen ein. Es soll dabei vor allem um einen regen Austausch über vorhandene Projekte gehen, als auch um eine Sammlung neuer Ideen. Wir wollen gemeinsam herausfinden, welche Gefüge zu den Themen Nachhaltigkeit und Ökologie bereits bestehen. Miteinander sammeln und priorisieren wir Vorhaben und schauen dabei, wo welche Erfahrungen bereits vorhanden sind und wie weiteres vorangetrieben werden kann.
Eingeladen sind alle interessierten Studierende!
Wir würden uns über eine kurze Rückmeldung freuen, wenn ihr teilnehmen möchtet. Wer sich jedoch nicht angemeldet hat und spontan mitmachen möchte, soll unbedingt trotzdem vorbeikommen!

Liebe Grüße,
Pierre Monteyne
Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit
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