Der AStA bleibt am Freitag, 26. Mai 2017 geschlossen.
Wir wünschen euch ein schönes, langes Wochenden.
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Gesucht - Eure Gedichte, Geschichten und Fotos

Für die neue Ausgabe der AStA-Zeitschrift „Die kleine Weltbühne“ suchen wir eure Beiträge! Gesucht sind vor allem Gedichte, Geschichten und Fotos.

Das Thema der nächsten Ausgabe dreht sich um Utopien, Dystopien und Heterotopien. Eure Beiträge können sich an diesem Thema orientieren, müssen das aber nicht.

Fotos benötigen wir in einer Auflösung von mindestens 300dpi, weil es sonst mit dem Druck schwer wird.

Weil die Zeitschrift noch in diesem Semester erscheinen soll ist die Deadline der 31.Mai.

Also, leert eure (digitalen) Schreibtischschubladen und reicht etwas ein!

Für die Beiträge und Fragen schreibt einfach eine Mail an kleine.weltbuehne@asta-oldenburg.de
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Gesucht - Eure Gedichte, Geschichten und Fotos

 Für die neue Ausgabe der AStA-Zeitschrift „Die kleine Weltbühne“ suchen wir eure Beiträge! Gesucht sind vor allem Gedichte, Geschichten und Fotos.

Das Thema der nächsten Ausgabe dreht sich um Utopien, Dystopien und Heterotopien. Eure Beiträge können sich an diesem Thema orientieren, müssen das aber nicht.

Fotos benötigen wir in einer Auflösung von mindestens 300dpi, weil es sonst mit dem Druck schwer wird.

Weil die Zeitschrift noch in diesem Semester erscheinen soll ist die Deadline der 31.Mai.

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Heute hat das Referat für Geflüchtete Studierende gemeinsam mit der Sozialberatung des AStA über die gesetzlichen Grundlagen zur Aufnahme von Arbeit neben dem Studium für geflüchtete Menschen und alternativer Studienfinanzierung referiert. Auf Einladung von Mareike Witkowski für das Seminar "Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland" konnten beide den Teilnehmenden aus dem Orientierungsjahr viele Fragen beantworten. Dabei ging es insbesondere um BAföG, Minijobs, Stipendien, Möglichkeiten bei verschiedenen Aufenthaltstiteln und den Übergang vom Orientierungsjahr in ein reguläres Studium. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Heute hat das Referat für Geflüchtete Studierende gemeinsam mit der Sozialberatung des AStA über die gesetzlichen Grundlagen zur Aufnahme von Arbeit neben dem Studium für geflüchtete Menschen und alternativer Studienfinanzierung referiert. Auf Einladung von Mareike Witkowski für das Seminar Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland konnten beide den Teilnehmenden aus dem Orientierungsjahr viele Fragen beantworten. Dabei ging es insbesondere um BAföG, Minijobs, Stipendien, Möglichkeiten bei verschiedenen Aufenthaltstiteln und den Übergang vom Orientierungsjahr in ein reguläres Studium.

Wie sieht „aktive Teilnahme“ bei „Poetik der Liebe“ aus? – eine erotische Pressemitteilung

In den vergangenen Wochen hat der AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Aktion „Anwesenheitskontrollen melden!“ durchgeführt. Die Studierenden wurden aufgefordert, Veranstaltungen in denen Anwesenheitspflicht besteht und kontrolliert wird, dem AStA zu melden.
Um Mithilfe hatte die Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr. Gabriele Heinen-Kljajić gebeten. In einem Gespräch am 20. April zwischen den Vertreter*innen der ASten und der Ministerin bemängelten die Studierenden, dass trotz der Abschaffung der Anwesenheitspflicht im Niedersächsischen Hochschulgesetz, es an vielen Standorten eine Kontrolle der Anwesenheit gibt. Die Ministerin forderte die ASten dazu auf solche Fälle an das Ministerium zu melden.

„Die Rückmeldungen der Studierenden waren enorm, die Aktion ist ein riesiger Erfolg“, freut sich die AStA-Sprecherin Katharina Corleis. Rund 261 verschiedene Veranstaltungen wurden von den Studierenden gemeldet. Die Einzelfälle wurden an das Ministerium geschickt, zusammen mit Auszügen aus allen Prüfungsordnungen und fachspezifischen Anlagen, die Regelungen zur aktiven Teilnahme und Anwesenheit enthalten.

Der AStA bedankt sich ausdrücklich bei allen Studierenden, die an der Aktion teilgenommen und uns unterstützt haben. Durch die vielen Rückmeldungen und Danksagungen seitens der Studierenden fühlt sich der AStA darin bestärkt weiterhin kritisch gegen die Anwesenheitspflicht anzuarbeiten.
Kritik zu unserer Aktion gab es kaum von Seiten der Studierenden, allerdings gab es viele und heftige Reaktionen von Seiten der Dozent*innen. „Kritik ist das eine, Vergleiche mit dem Nationalsozialismus, oder der SED sind jedoch völlig unangebracht! Das ist eine Verharmlosung der Verbrechen“, so AStA-Sprecher Moritz Zeising.
Wir fordern von den Dozent*innen eine sachliche Diskussion!

Wir fordern, dass die Ministerin ihr Wort hält und es eine Aufarbeitung gibt. Diese Aktion hat gezeigt, dass der Paragraph sieben Absatz vier des Niedersächsischen Hochschulgesetz, der die Anwesenheit regelt, nicht im erforderlichen Maße berücksichtigt wird. Anwesenheitspflichten über die fachspezifischen Anlagen der Prüfungsordnungen einzuführen sehen wir im Widerspruch zu diesem Gesetz. AStA-Sprecher Raphael Heitmann dazu: „Wir müssen uns nur einmal die Debatten im Landtag anschauen. Wie an unserer Universität mit dem Thema Anwesenheitspflicht umgegangen wird entspricht in keiner Weise der politischen Idee wie sie im Parlament diskutiert wurde.”

Grundsätzlich hält der AStA fest, dass die durchgeführte Aktion wesentlich zur Aufklärung über das Thema Anwesenheitspflicht geführt hat. Sowohl auf den Seiten der Studierenden wie auch bei den Lehrenden. Der AStA-Vorstand hat dadurch auch Rückmeldung von Dozent*innen bekommen, die sich der gesetzlichen Regelung nicht bewusst waren und sich nun durch die Aktion mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Moritz Zeising schmunzelt: “Natürlich würde der AStA Vorstand auch ohne Verpflichtung gerne aktiv bei einer Veranstaltung zur Poetik der Liebe teilnehmen.” Weiter fasst er zusammen: “Erstaunlich für uns war, dass es scheinbar auch Dozent*innen gibt die offensichtlich von den Strukturen der Hochschullandschaft keine Kenntnis haben und Universitäten im Zuständigkeitsbereich des Kultusministerium vermuten.”
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Um fair zu bleiben, die Email mit dem Nazi/SED Vergleich kam soweit ich weiß, von einer Studierenden. Ansonsten wirklich eine super Aktion und sehr gute Umsetzung 👍😊

Hallo lieber AStA, zwei Anmerkungen : 1. Ich würde es begrüßen, wenn nicht bereits geschehen, dass solche Stellungnahmen und PM auch über den Verteiler des Stupa geschickt werden, da nicht alle Abgeordneten Facebook nutzen. 2. Ist die Formulierung, dass die Anwesenheitspflicht abgeschafft wurde, soweit ich weiß nicht korrekt. Das NHG lässt eine Öffnungsklausel drin, weil es eben bestimmte Bereiche gibt, in denen man die Präsenzpflicht nicht kategorisch per Gesetz ausschließen kann (Kann das gerade nicht nachgucken). Ändert natürlich an der Rechtmäßigkeit der Erhebung überhaupt nichts und die Vorwürfe sind mit "hanebüchen" teilweise noch diplomatisch umschrieben. Schön, dass die Umfrage auf so viel Resonanz gestoßen ist und die Studierenden sich daran beteiligt haben.

Ich finde die Aktion sehr gut, habe jedoch eine ernstgemeinte Frage und bitte um eine Antwort: Ich habe mir grad §7 (3) des niedersächsischen Hochschulgesetzes durchgelesen. Wo wird dort (bitte zitieren) genau die Anwesenheitspflicht geregelt? Höchtwahrscheinlich irre ich mich, aber meines Wissens nach hat der Senat der Uni Oldenburg im Oktober 2009 als Reaktion auf die Studentenproteste die Anwesenheitspflicht verboten. Klärt mich bitte auf, falls ich mich irre.

Ich fände es spannend zu erfahren, auf welche Studiengänge oder zumindest Fakultäten sich die 261 Meldungen verteilen...

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Anwesenheitskontrolle?
Dieser Maikäfer hat sich in den AStA verirrt! Ihr habt noch eine Uni-Veranstaltung, in der Anwesenheit kontrolliert wird? Meldet sie noch schnell an unseren vorstand: Vorstand@asta-oldenburg.de. Und dann wünscht euch der AStA ein schönes Frühlingswochenende.
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Anwesenheitskontrolle?
Dieser Maikäfer hat sich in den AStA verirrt! Ihr habt noch eine Uni-Veranstaltung, in der Anwesenheit kontrolliert wird? Meldet sie noch schnell an unseren vorstand: Vorstand@asta-oldenburg.de. Und dann wünscht euch der AStA ein schönes Frühlingswochenende.

Heute findet von 19 - 21Uhr ein Webinar zum Thema "Haltbarmachen von Lebensmitteln" statt von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis . Alle Interessierten sind herzlich im Raum A01 0-010a willkomen.

"Hier einmal der Ankündigungstext:
Die eigene Ernte haltbar zu machen, bringt Spaß und kann eine ressourcen- und energieschonende Praxis sein. Wir möchten euch zeigen, wie Lebensmittelhaltbarmachung über Marmeladeeinkochen und Einfrieren hinausgehen kann.
In der Webinar-Reihe stellen wir euch Möglichkeiten dazu vor. Vom Einkochen über das Einlegen bis hin zum Einlagern und Fermentieren werden wir theoretische Hintergründe betrachten und praktisches Erfahrungswissen teilen.
Damit ihr selbständig passende Methoden entwickeln könnt, bringen wir euch näher, auf welchen grundlegenden Prozessen unterschiedliche Haltbarmachungsmethoden basieren und wie man sie frei kombinieren kann. Ihr seid eingeladen, zu erkunden, was möglich ist und welche Vielfalt euch erwartet.
Die Reihe findet in drei Teilen statt. In jedem der drei Webinare betrachten wir saisonale Produkte und Möglichkeiten, sie haltbar zu machen. Dabei experimentieren wir mit den Wirkweisen verschiedener Methoden, um immer wieder neu sinnvolle Vorgehensweisen kombinieren zu können. Diese Muster der Haltbarmachung werden von Teil zu Teil weiter vertieft, aber so betrachtet, dass auch die Teilnahme an einem einzelnen Teil Sinn macht."

Teil 1: Mai
Einführung: warum Haltbarmachen?
Jahresübersicht saisonaler Produkte
Haltbarmachmethoden, Fokus:
Wildkräuter, Beeren
Start eigener Dokumentation
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1 Woche vergangen

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

The Failed Coup Attempt, the Role of Nationalism, and the Road Ahead: Researching Turkish Politics

Turkey has become a key actor in European political debates due to the recent developments in both domestic and international politics. In domestic politics, with the failed coup attempt of 2016 followed by state of emergency measures, hundreds of thousands of people have been dismissed from their jobs, forced to flee, deported and jailed; more than 150 journalists, prominent intellectuals, academics are jailed, repressed, censored; and the co-presidents and several MPs of the third biggest political party in parliament are jailed. As a result of the 2017 constitutional referendum, Turkey has changed its system of government from parliamentarism to a strong presidentialism. The political context has also an impact on foreign policy decisions in such a way that with the introduction of the state of emergency, Turkey has entered Syrian territory with the claim of wiping out ISIS, and threatened the European Union to open land borders and allow refugees to cross into Europe if talks on EU membership bid are frozen. We will address past developments and future trends at the micro-, meso- and macro-levels.

A Presentation, discussing Turkish PoliticsMai 23, 6:00pmCarl von Ossietzky Universität Oldenburg A11 Hörsaal BThe Failed Coup Attempt, the Role of Nationalism, and the Road Ahead: Researching Turkish Politics

Turkey has become a key actor in European political debates due to the recent developments in both domestic and international politics. In domestic politics, with the failed coup attempt of 2016 followed by state of emergency measures, hundreds of thousands of people have been dismissed from their jobs, forced to flee, deported and jailed; more than 150 journalists, prominent intellectuals, academics are jailed, repressed, censored; and the co-presidents and several MPs of the third biggest political party in parliament are jailed. As a result of the 2017 constitutional referendum, Turkey has changed its system of government from parliamentarism to a strong presidentialism. The political context has also an impact on foreign policy decisions in such a way that with the introduction of the state of emergency, Turkey has entered Syrian territory with the claim of wiping out ISIS, and threatened the European Union to open land borders and allow refugees to cross into Europe if talks on EU membership bid are frozen. We will address past developments and future trends at the micro-, meso- and macro-levels.
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A Presentation, discussing Turkish Politics

Schaut nächste Woche Donnerstag im Alhambra vorbei. Die Veranstaltung wird vom AStA finanziell unterstützt.

"Am 25. Mai 2017 veranstalten wir einen Tagesworkshop, um über Strukturen und Geschichte des (modernen) Antisemitismus zu informieren."

Einführungsworkshop: (Moderner) AntisemitismusMai 25, 11:00amAlhambra OldenburgAm 25. Mai 2017 veranstalten wir einen Tagesworkshop, um über Strukturen und Geschichte des (modernen) Antisemitismus zu informieren. Interessierte Menschen bitten wir herzlich ins Autonome Aktions- und Kommunikationszentrum Alhambra, wo die Veranstaltung um 11 Uhr beginnen soll und um 19 Uhr endet.

Einführung in die Geschichte und Strukturen des (modernen) Antisemitismus

Menschen, die sich die sich mit Entstehungskontexten, Strukturen und Entwicklungen des Antisemitismus befassen wollen, laden wir zu unserem Tagesworkshop ein. Unser Seminar informiert nicht nur über historische Formen, sondern behandelt israelbezogenen Antisemitismus und sogenannten Antizionismus. Ein weiterer Fokus wird auf linkem Antisemitismus in der Geschichte der BRD liegen. Den Teilnehmer_innen werden Instrumente vorgestellt, um unterschiedliche Formen des Antisemitismus zu erkennen und zu kritisieren. Wir werden anhand von verschiedenen Methoden die elementaren Theorien zu Antisemitismus vermitteln. Dabei wollen wir mit Euch debattieren, wie emanzipatorische Politik aussehen sollte, die eine Kritik des Antisemitismus beinhaltet. Der kostenlose Workshop richtet sich an Personen, die keine Vorkenntnisse haben. Um eine kurze Anmeldung via Kontaktformular auf dem Blog wird gebeten. Falls Ihr kurzfristig teilnehmen möchtet, kommt trotzdem gerne vorbei.

Über die Referent_innen:

Cata Schparkel heißt eigentlich anders, aber das tut hier nichts zur Sache. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit Antisemitismus(theorien), feministischen Theorien und emanzipatorischen Praxen - sowie mit der Frage, wie Alles für Alle besser werden kann. Manchmal referiert sie u.a. über diese Themen.

Marty Wasser wählte vor langen Jahren einen längeren Künstlernamen, um über Mythen, die Genese der deutschen Ideologie und regressive Mobilmachungen zu berichten. Als Referent und Autor befasst er sich mit Mahnwachen, Mythen und Musizierenden.

Zur Diskussionskultur

Personen, die neonazistischen Parteien, Gruppen oder Organisationen angehören, solchen Milieus zuzuordnen sind oder bereits in Vergangenheit durch menschenverachtende Praktiken in Erscheinung getreten sind, wird der Zutritt zur Veranstaltung verwehrt. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und genannte Personen auszuschließen.

Wir wünschen und erwarten für die Veranstaltungen eine offene und respektvolle Diskussionskultur. Aggressives Redeverhalten, sexistische Ausfälle, selbstgefälliges Dozieren oder unangekündigte Koreferate sind ausdrücklich nicht erwünscht.

zurkritikdesantisemitismus.blogsport.eu/workshop-einfuehrung-in-die-geschichte-und-strukturen-des...
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Einführungsworkshop: (Moderner) Antisemitismus

1 Woche vergangen

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

***Veranstaltung***

Science Slam Oldenburg 2017Mai 17, 8:00pmExerzierhalle - Oldenburgisches StaatstheaterStand-up-Wissenschaft frisch aus der Uni auf die Bühne: in 10 Minuten-Slams erklären Studenten humoristisch ihre Forschung.
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Science Slam Oldenburg 2017

Kommt doch heute um zwölf vor die Mensa haarentor zum flashmob zum #idahot2017Heute um zwölf findet der flashmob zum #idahot2017 statt! ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Kommt doch heute um zwölf vor die Mensa haarentor zum flashmob zum #idahot2017

Aufruf: Anwesenheitskontrollen melden – AStA sammelt weiter

Angesicht der Diskussionen um unsere Aktion „Anwesenheitskontrollen melden!“, wollen wir euch einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand geben. Mit unserem Aufruf an die Studierenden verstoßen wir nicht, wie von anderer Seite behauptet, gegen das Bundesdatenschutzgesetz. Wir handeln nach dem Niedersächsischen Hochschulgesetz(NHG) im Rahmen unserer Befugnisse und wurden explizit zu diesem Handeln von der Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr. Gabriele Heinen-Kljajić aufgefordert. Dies ist uns von unserer Rechtsaufsicht bestätigt worden. Die ASten wurden durch die Ministerin aufgefordert die Anwesenheitskontrollen zu dokumentieren und diese zurück an das Ministerium zu melden. Das Ministerium wird dann von den Präsidien Stellungnahmen einfordern. Im Zuge der Aufforderung führt der AStA die Aktion „Anwesenheitskontrollen melden!“ bis zum 18. Mai 2017 durch.
Wir bedanken uns für die bisher zahlreichen Meldungen von Seiten der Studierenden.

Um unsere Auflistung zu komplettieren bitten wir Euch, dem AStA bis zum 18. Mai an vorstand@asta-oldenburg.de alle Euch bekannten Veranstaltungen aus dem aktuellen Sommersemester 2017 und dem letzten Wintersemester 2016/17 aufzulisten, in denen Anwesenheitskontrolle besteht. Bitte listet dabei folgende Angaben auf:

Veranstaltungstitel:
Studienfach/Fakultät:
Dozent_in:
Wie wird die Anwesenheit erfasst:
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Ernsthaft? Die Begründung, warum das gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen soll, würde mich stark interessieren. Soweit ich weiß, sind da Anwesenheitslisten mit Matrikelummern sehr viel kritischer einzustufen :)