Deine Chance! Die Bewerbungsfrist wurde verlängert! 😃😃

***Ausschreibung des AStA der Universität Oldenburg***

Gesucht wird ein_e Beauftragte_r für die „Ringvorlesung Verkehrs- und Energiewende“ für das Referat Ökologie, Nachhaltigkeit und Verkehr, im Umfang von 5 Stunden pro Woche, vergütet mit einer Aufwandsentschädigung von 200€ pro Monat, zu besetzen vom 01.08.2017 bis zum 31.01.2018.

Der Aufgaben- und Anforderungsbereich umfasst folgende Punkte:

• Vorbereitung
o Kontakt herstellen zu Referent_innen, Initiativen und Redner_innen
o Erstellen von Werbematerial und Bewerbung der Ringvorlesung
o Organisation von Räumlichkeiten
• Durchführung der Ringvorlesung
o Überblick und Koordination
o Ansprechpartner_in für Redner_innen
• Nachbereitung
o Dokumentation der durchgeführten Vorträge
o Evaluation der Ringvorlesung

Unsere Erwartungen:

• Sensibilität für und Freude an den Themen Energie, Klima und Verkehr
• Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit
• Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten, eigenverantwortliches Handeln
• Kreativität und Einfallsreichtum
• Spaß am Arbeiten im Team

Die Bewerbung ist für alle Studierenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg offen. Außerdem werden schwerbehinderte Bewerber_innen bei wesentlich gleicher Eignung bevorzugt. Bei Interesse richtet eure Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 03.08.2017 an:

Per E-Mail an: vorstand@asta-oldenburg.de

oder per Post an:
Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
z. H. AStA Vorstand
Uhlhornsweg 49–55
26111 Oldenburg

Die eingegangenen Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet und gesichtet.
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Deine Chance! Die Bewerbungsfrist wurde verlängert! 😃😃

***Ausschreibung des AStA der Universität Oldenburg***

Gesucht wird ein_e Beauftragte_r für die „Ringvorlesung Verkehrs- und Energiewende“ für das Referat Ökologie, Nachhaltigkeit und Verkehr, im Umfang von 5 Stunden pro Woche, vergütet mit einer Aufwandsentschädigung von 200€ pro Monat, zu besetzen vom 01.08.2017 bis zum 31.01.2018.

Der Aufgaben- und Anforderungsbereich umfasst folgende Punkte:

• Vorbereitung
o Kontakt herstellen zu Referent_innen, Initiativen und Redner_innen
o Erstellen von Werbematerial und Bewerbung der Ringvorlesung
o Organisation von Räumlichkeiten
• Durchführung der Ringvorlesung
o Überblick und Koordination
o Ansprechpartner_in für Redner_innen
• Nachbereitung
o Dokumentation der durchgeführten Vorträge
o Evaluation der Ringvorlesung

Unsere Erwartungen:

• Sensibilität für und Freude an den Themen Energie, Klima und Verkehr
• Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit
• Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten, eigenverantwortliches Handeln
• Kreativität und Einfallsreichtum
• Spaß am Arbeiten im Team

Die Bewerbung ist für alle Studierenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg offen. Außerdem werden schwerbehinderte Bewerber_innen bei wesentlich gleicher Eignung bevorzugt. Bei Interesse richtet eure Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 03.08.2017 an:

Per E-Mail an: vorstand@asta-oldenburg.de

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Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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>>>Stellungnahme des AStA zur Kulturellen Aneignung<<<

Im Zuge der Debatte über den aus der Critical-Whiteness-Theorie stammenden Begriff der „kulturellen Aneignung“, der durch Veranstaltungsausschlüsse an der Carl von Ossietzky Universität thematisiert wurde, möchten wir uns als Vertretung der verfassten Studierendenschaft folgendermaßen dazu äußern:
Mit dem Konzept der „kulturellen Aneignung“ (engl. „cultural appropriation“) wird die Übernahme unterschiedlicher kultureller Elemente verstanden, wie bspw. in Form von Mode- und Sprachstilen (Dreadlocks, Karnevalskostüme), diversen Kunstgattungen (Musik, Tanz) oder auch als religiöse Aspekte (Symbole, Spiritualität, Zeremonien).
Gegner_innen „kultureller Aneignung“ kritisieren dieses Phänomen insbesondere mit der Begründung, die „bestohlenen“ Kulturen seien häufig einer Minderheit angehörig, welche sozial, politisch, wirtschaftlich oder militärisch benachteiligt sind, bspw. aufgrund ethnischer Konflikte. Die angeeignete Kultur würde sodann durch ihre historischen Unterdrücker_innen aus ihrem Kontext gerissen.
Überzeugte Vertreter_innen der Critical-Whiteness-Theorie sehen in „kultureller Aneignung“ eine Form des Rassismus. Einzelne Elemente einer „Kultur“ würden ihrer Bedeutung beraubt und auf typische Symbole für eben diese Kultur reduziert, ohne dass diejenigen, denen diese Symbole etwas bedeuten, ein Mitspracherecht hätten. Personen, welche sich das Erscheinungsbild anderer Kulturen aneignen, hätten zudem das Privileg, dieses jederzeit ablegen zu können – im Gegensatz zu den Angehörigen der entsprechenden Kultur.
Die Debatten über dieses Thema sind häufig emotional aufgeladen. Gegner_innen dieser umstrittenen Theorie fühlen sich diskriminiert und zu Unrecht in die rechte Ecke gestellt. „Weiße“ Menschen, welche traditionelle Aspekte „schwarzer“ Kultur (oder auch die anderer ethnischer Gruppierungen oder Religionsgemeinschaften) besetzen, empfinden dies meist nicht als einen rassistischen Akt, sondern viel mehr als eine Form der Solidarisierung oder auch als Ausdruck für eine zunehmend vielfältigere und multikulturelle Gesellschaft. Dabei geht es ihnen, bspw. Dreadlockträger_innen, oft um einen kulturellen Austausch, der auch durch Adaption von Teilaspekten einer Kultur erfolgen kann, im Sinne einer Wertschätzung.
Dies lässt sich von Menschen, die sich zu bestimmten Anlässen bspw. als Indianer_in verkleiden oder auf Festivals Federkronen in den Haaren tragen, in den meisten Fällen sicherlich nicht behaupten. Jedoch ebenso wenig, dass Karnevalskostüme als Symbol für Rassismus oder Unterdrückung stehen sollen.
Daher kommt unter anderem die Frage auf: Wenn man den kulturellen Austausch verweigert, zielt man damit nicht im Grunde auf den Schutz, die „Reinheit der Kulturen“ zu bewahren? Und stellt man sich damit nicht selbst in eine rassistische Ecke? Das ist aber nur ein Punkt neben vielen, welchen es im Rahmen dieser Debatte zu erörtern gilt.
Wir, der Allgemeine Studierendenausschuss, möchten uns insbesondere vor dem Hintergrund dieser Diskussion deutlich gegen jede Form von Diskriminierung aussprechen. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, sexueller Orientierung, Beeinträchtigungen, Religion, sozialer und ethnischer Herkunft – sowie gerade auch des Aussehens – ist entschieden entgegenzutreten und nicht zu tolerieren.
Um eine offene Diskussionskultur weiterhin zu fördern und allen Interessierten die Möglichkeit zu bieten, sich mit dem Konzept der „kulturellen Aneignung“ auseinanderzusetzen, werden wir in der nächsten Zeit einige Veranstaltungen anbieten, in welchen ein konstruktiver und informativer Austausch im Fokus stehen soll.
Informationen zu den geplanten Veranstaltungen folgen in den kommenden Wochen. Wir freuen uns auf interessante und kritische Debatten!
**
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Gut abgewogenes statement. Und die richtige Frage gestellt: laufen nicht die Theorien und Thesen von 'Critical Whiteness' sehr direkt auf ethnischen und kulturellen Nationalismus hinaus? Ich sage: ja, das tun sie. Und sind damit keinen Deut besser als politischer Nationalismus. Im übrigen ist barer Unfug und vollkommen realitätsfremd, davon auszugehen, daß in einer zunehmend globalisierten Welt kulturelle 'Apartheid' (sic!) überhaupt möglich sei.

***Mitmachen***
Morgen werden noch einmal die Förderrichtlinien des AStAs überarbeitet. Wer Lust hat sich daran zu beteiligen, wann welches Projekt unter welchen Bedingungen vom AStA gefördert wird, ist herzlich eingeladen.
Wir treffen uns dazu am Mittwoch den 19.07. um 14:30 Uhr im
AStA-Besprechungsraum.
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***Mitmachen***
Morgen werden noch einmal die Förderrichtlinien des AStAs überarbeitet. Wer Lust hat sich daran zu beteiligen, wann welches Projekt unter welchen Bedingungen vom AStA gefördert wird, ist herzlich eingeladen. 
Wir treffen uns dazu am Mittwoch den 19.07. um 14:30 Uhr im
AStA-Besprechungsraum.

2 Wochen vergangen

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

1. Oldenburger Hörsaal-Slam des AStAs ... Mehr ansehenWeniger ansehen

1. Oldenburger Hörsaal-Slam des AStAs

***Ausschreibung des AStA der Universität Oldenburg***

Gesucht wird ein_e Beauftragte_r für die „Ringvorlesung Verkehrs- und Energiewende“ für das Referat Ökologie, Nachhaltigkeit und Verkehr, im Umfang von 5 Stunden pro Woche, vergütet mit einer Aufwandsentschädigung von 200€ pro Monat, zu besetzen vom 01.08.2017 bis zum 31.01.2018.

Der Aufgaben- und Anforderungsbereich umfasst folgende Punkte:

• Vorbereitung
o Kontakt herstellen zu Referent_innen, Initiativen und Redner_innen
o Erstellen von Werbematerial und Bewerbung der Ringvorlesung
o Organisation von Räumlichkeiten
• Durchführung der Ringvorlesung
o Überblick und Koordination
o Ansprechpartner_in für Redner_innen
• Nachbereitung
o Dokumentation der durchgeführten Vorträge
o Evaluation der Ringvorlesung

Unsere Erwartungen:

• Sensibilität für und Freude an den Themen Energie, Klima und Verkehr
• Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit
• Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten, eigenverantwortliches Handeln
• Kreativität und Einfallsreichtum
• Spaß am Arbeiten im Team

Die Bewerbung ist für alle Studierenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg offen. Außerdem werden schwerbehinderte Bewerber_innen bei wesentlich gleicher Eignung bevorzugt. Bei Interesse richtet eure Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 21.07.2017 an:

Per E-Mail an: vorstand@asta-oldenburg.de

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Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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Unsere Kleideraktion für Geflüchtete war ein Erfolg! So viele Sachen haben wir gespendet bekommen. Vielen Dank an alle Helfer*innen und Spender*innen. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Unsere Kleideraktion für Geflüchtete war ein Erfolg! So viele Sachen haben wir gespendet bekommen. Vielen Dank an alle Helfer*innen und Spender*innen.

2 Wochen vergangen

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Fängt bei euch auch nach den Klausuren der grüne Daumen an zu kribbeln? Kein Garten? Keine Inspiration? Kein Problem! Schaut einfach mal im Wurzelwerk Oldenburg vorbei. Dort gibt es auch seit neuestem einen Saatgut-Verteiler für alle Schöpfer unter euch. ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Fängt bei euch auch nach den Klausuren der grüne Daumen an zu kribbeln? Kein Garten? Keine Inspiration? Kein Problem! Schaut einfach mal im Wurzelwerk Oldenburg vorbei. Dort gibt es auch seit neuestem einen Saatgut-Verteiler für alle Schöpfer unter euch.

Bericht zur 3. Sitzung des Studierendenparlaments
am 28.6.2017

Von Seiten des AStA wurde auf die Sitzung ein Entlastungsantrag für das Haushaltsjahr 2014 und ein Antrag auf Einführung eines Kulturtickets eingebracht. Die Entlastung des AStA für das Haushaltsjahr 2014 gemäß § 25 der Finanzordnung wurde angenommen. Zum Kulturticket gab es ein paar Anmerkungen. In der durchgeführten Urabstimmung sprachen sich 84,01 % der Studierenden für die Einführung aus. Die Wahlbeobachter_innen merkten allerdings an, es sei zu wenig geworben worden und mit den Urnen sei nicht richtig umgegangen. Dies konnten die Referenten des Referats Kultur, Sport und Leben sowie das AStA-Sprecher_innenteam klarstellen und sie machten nochmals deutlich, auf wie vielen verschiedenen Wegen auf die Urabstimmung aufmerksam gemacht und wie streng die Durchführung der Wahlordnung gehandhabt wurde.
Wichtige Themen im Bericht zur Arbeit im AStA waren die Nachhaltigkeitswoche, die Veranstaltungen rund um den Christopher Street Day 2017 in Oldenburg, der Hörsaal-Slam, Veranstaltungen zur politischen Bildung, das Konzept für die Fair Trade Universität und der Status quo in der Debatte um Anwesenheitspflichten. Viel Zeit auf der StuPa Sitzung nahm der Antrag „Gegen jeden Antisemitismus“ ein, der Ereignisse der letzten Zeit an der Uni und in der Stadt aufgegriffen hatte. In Zusammenarbeit mit den Fraktionen ist es gelungen, nun einen geänderten Antrag mit deutlicher Positionierung gegen Israelfeindlichkeit und Verschwörungsideologien zu verabschieden. Gerade wird im AStA unter anderem durch das Referat für politische Bildung und Antirassismus zum Konzept der Kulturellen Aneignung an einer Stellungnahme gearbeitet.
Erfreulich sind zudem die mit breiter Mehrheit verabschiedeten Anträge erstens auf Vermeidung von unnötigen Ausdrucken zur weitestgehend papierlosen StuPa-Sitzung und zweitens auf Herabsetzung des Sprachniveaus für ausländische Studierende.
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Lange haben wir gewartet, jetzt ist es so weit: Die neue Kleine Weltbühne ist da mit vielen spannenden Artikeln unter anderem über die Protestaktion "Creative Mass", die Kampagne Anwesenheitskontrollen melden und die fragwürdigen facebookpost von Prof. Dr. Michael Sommer.

Ihr könnt sie euch im AStA kostenlos mitnehmen oder in ein paar Tagen auch online lesen.
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Lange haben wir gewartet, jetzt ist es so weit: Die neue Kleine Weltbühne ist da mit vielen spannenden Artikeln unter anderem über die Protestaktion Creative Mass, die Kampagne Anwesenheitskontrollen melden und die fragwürdigen facebookpost von Prof. Dr. Michael Sommer.

Ihr könnt sie euch im AStA kostenlos mitnehmen oder in ein paar Tagen auch online lesen.

Kein Wind heute, aber die Flaggen sind gehisst: Auch wir als AStA freuen uns über die Entscheidung des Bundestages heute, die Ehe für alle zu öffnen! ... Mehr ansehenWeniger ansehen

Kein Wind heute, aber die Flaggen sind gehisst: Auch wir als AStA freuen uns über die Entscheidung des Bundestages heute, die Ehe für alle zu öffnen!

***Mitmachen***
Nächste Woche Dienstag öffnen wir wieder unsere Sammelstation für Kleidung für Geflüchtete Studierende im Mensa Foyer in Haarentor und Donnerstag in Wechloy geweils von 11 bis 15 Uhr.

Gesucht wird:
- Sportbekleidung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- Sportschuhe
- Männerklamotten in S und M (oder ab größe 153)
- Männerschuhe in den Größen 39-42
- Frauen- und Kinderklamotten in allen Größen
- Schuhe für Frauen und Kinder in allen Größen
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***Mitmachen***
Nächste Woche Dienstag öffnen wir wieder unsere Sammelstation für Kleidung für Geflüchtete Studierende im Mensa Foyer in Haarentor und Donnerstag in Wechloy geweils von 11 bis 15 Uhr.

Gesucht wird:
- Sportbekleidung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- Sportschuhe
- Männerklamotten in S und M (oder ab größe 153)
- Männerschuhe in den Größen 39-42
- Frauen- und Kinderklamotten in allen Größen
- Schuhe für Frauen und Kinder in allen Größen