Protokoll 22.02.2016

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Nicole Sikora (AStA-Sprecherin), Lisa Sperling (Externe Hochschulpolitik, Wohnen/Verkehr und Studentenwerk), Patrick Settnik (stellv. für Saskia Janzen), Haiko Meents (Gleichstellung und Diversity), Sabrina Wilms (stellv. für René Behrens), Michael Schilling (Kultur, Sport und Hochschulgruppenförderung), Daniel Kaszanics (Externe Hochschulpolitik, Wohnen/Verkehr und Studentenwerk), Dirk Stalhut (Interne Hochschulpolitikund Fachschaftenförderung), Pierre Renzel (Sozialreferat), Tatjana Maier-Keil (Studieren mit Kind und Familie), Niklas Howad (Service&Infrastruktur), Alexander Kluge (15- 15:40 Uhr für Michael Schilling), Katharina Fischer (stellv. Nils Hobbensiefken), Jasmina und Vera (FemRef), Yvonne Röbke und Katharina Corleis (BeRef), Raphael Heitmann (SchwuRef), Miriam (unabhängiges Fachschaftenreferat)

Später gekommen: Neele (unabhängiges Fachschaftenreferat) um 15.36 Uhr
Früher gegangen: Michael Schilling um 15 Uhr, ab 15:40 wieder anwesend, Alexander Kluge um 16:04

Gäste: zwei Personen aus der Studentenreitgruppe, Peter Niebuhr vom Oldenburger Friedensbündnis, Judith Meyer vom Oldenburger Uni Theater (OUT) im Unikum

Protokollantin: Katharina Fischer
—Unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder nur eine Stimme für das Referat.—

1) Begrüßung

Nicole begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Sitzung um 14:20 Uhr.

2) Feststellung der Beschlussfähigkeit

Nicole stellt fest, dass die Beschlussfähigkeit gegeben ist.

(Kein Widerspruch.)

3) Genehmigung und ggf. Änderung der Tagesordnung

Die Punkte Finanzanträge und sonstige Anträge werden vor die Genehmigung der Protokolle geschoben.

Einmütig angenommen.

4) Finanzanträge

o Finanzantrag des Oldenburger Uni Theaters (OUT) im Unikum
Judith stellt den Antrag vor. Die sechsköpfige Studierendengruppe des Out möchte bei dem Probenwochenende Ende März das Stück „Bunker Tagebuch“ einüben. Hierzu soll ein Gruppenhaus in Ostfriesland gebucht werden. Die Mietpauschale beträgt 500€ und soll vom AStA übernommen werden. Die Kosten für Verpflegung und Anfahrt wurden rausgerechnet, die Teilnehmer übernehmen diese selbst.
Wer ist dafür, die 500€ für das Probenwochenende der Gruppe des Oldenburger Uni Theaters (OUT) im Unikums zu genehmigen?
Einstimmig angenommen.

o Finanzantrag der Studentenreitgruppe der Universität Oldenburg für ein Hochschulvergleichsturnier 2016

Der Antrag wird von der Studentenreitgruppe vorgestellt. Die Fördersumme beträgt 500€ für ein eigenes Reitturnier mit den Disziplinen Dressur- und Springreiten. Die Veranstaltung ist auch für Personen offen die kein eigenes Pferd besitzen, für sie werden Pferde gestellt. Insgesamt werden 38 Pferde an dem Turnier beteiligt sein. Im Vergleich mit anderen Sportturnieren liegen die Kosten im Rahmen. An dem Turnier nehmen 12 Hochschulgruppen von anderen Universitäten teil, die Oldenburger Studentenreitgruppe übernimmt die Organisation. Dafür können die Oldenburger dann wieder an Turnieren von anderen Gruppen teilnehmen. Die Oldenburger Studentenreitgruppe besteht aus 30-40 Aktiven und erhofft sich neue Mitglieder durch die Organisation des Turniers.

Bei 3 Nein-Stimmen angenommen. (12:3:0) [Ja: Nein: Enthaltung] angenommen.

5) Sonstige Anträge

o Daniel Kaszanics und Peter Niebuhr schildern den aktuellen Sachstand zum Antrag des Oldenburger Friedensbündnis, der schon auf der letzten AStA-Sitzung besprochen wurde.

Das Oldenburger Friedensbündnis veranstaltet seinen jährlichen Ostermarsch und bittet den AStA um Unterstützung bei den Kosten für 1500 Einblatt-Flyer. Diese sollen bei Rolf gedruckt werden. Die Kostenzusage erfolgte bereits durch das zuständige Referat für Externe Hochschulpolitik, Wohnen/Verkehr und Studentenwerk. Die Resolution der Veranstaltung entspricht dem Frankfurter Aufruf. Als Hauptredner ist Lühr Henken (Sprecher des Kasseler Friedensforums) geladen. Politische Parteien wie die Linke und die DKP unterstützen das Bündnis ebenfalls. Es

steht die Frage im Raum, ob der AStA auf dem Flyer mit seinem Logo als Unterstützer erscheinen möchte.

Katharina C. hält diesen Vorschlag für unterstützenswert.

Raphael stellt einen Geschäftsordnungsantrag auf Vertagung des Antrages. Er sieht die Möglichkeit nicht gegeben, sich in der Kürze der Zeit ein dezidiertes Bild über das Oldenburger Friedensbündnis und die beteiligten Organisationen zu machen. Raphael schlägt vor bei der örtlichen Antifa Informationen einzuholen.

Herr Niebuhr merkt an, dass die Entscheidung bis zum 23.02.2016, 18 Uhr getroffen werden muss. Zu diesem Zeitpunkt findet das nächste Organisationstreffen des Bündnisses statt. An dem Bündnis sind Gruppierungen aus dem links-alternativen Spektrum beteiligt, u.a. auch eine kleine Gruppe der DKP. In der Weihnachtszeit 2015 ist Peter Maiwald, Bundestagsabgeordneter für die Grünen, als Redner dort aufgetreten. Der thematische Schwerpunkt des Friedensbündnisses liegt auf der Syrienproblematik. Ziel ist es diverse Gruppe wie Uni, Schulen sowie christliche und links-gewerkschaftliche Vereinigungen zusammenzubringen. Das Bündnis hält auch Kontakt zu Pax Christi, einem katholischen Friedensbündnis. Herr Niebuhr lädt dazu ein, am 23.02.2016 um 19 Uhr ins Also-Zentrum an der Donnerschweer Str. 55 zu kommen, um bei dem Bündnistreffen weitere Informationen über die Arbeitsweise zu gewinnen.

Katharina C.: Bedauert die Verzögerung bei der Genehmigung des Antrages. Vor 14 Tagen war man schon an derselben Stelle und wollte eine Empfehlung zur nächsten Sitzung erarbeiten. Wie ist da der aktuelle Stand?

Daniel: Ein gemeinsames Telefonat mit dem Friedensbündnis hat stattgefunden. Ein Besprechungstermin am 17.02.2016 konnte von Seiten Herrn Niebuhrs aus gesundheitlichen Gründen nicht wahrgenommen werden. Ein Meinungsbild im AStA ergab, dass die inhaltliche Unterstützung des Aufrufs durch das AStA-Logo als diskussionswürdig angesehen wird.

Raphael beantragt eine Sitzungspause von 10 Minuten. Die Sitzung wird um 14:51 fortgesetzt. Raphael zieht seinen Geschäftsordnungsantrag auf Vertagung zurück.

Daniel: Als AStA unterstützen wir Projekte aus verschiedenen politischen Richtungen. Eine weitere Förderung des Friedensbündnisses wäre möglich. Für die inhaltliche Unterstützung des Ostermarsches durch das AStA-Logo auf dem Flyer fehlte die Möglichkeit zur Mitwirkung bei der Gestaltung. Daniel empfiehlt daher eine rein finanzielle Unterstützung des Bündnisses durch Kostenübernahme für die Flyer. Er spricht sich gegen eine Verwendung des AStA-Logos aus. Daniel bedauert, dass es kein gemeinsames Gespräch mit dem Bündnis im Voraus gab.

Raphael: Flyer auf den ersten Blick in Ordnung, aber es ist nicht möglich so schnell ein Meinungsbild zu finden. Deshalb gibt es nur die Option der Enthaltung. Er gibt den Hinweis, dass das Bündnis auf seiner Internetseite zukünftig alle Unterstützer_innen aufführen sollte.

Miriam: Spricht sich für den Antrag aus. Eine finanzielle Unterstützung des Bündnisses, ohne inhaltliche Unterstützung durch das AStA-Logo ist inkonsequent.

Haiko: Spricht sich trotz des kontroversen Themas für den Antrag aus. Es handelt sich um keine „Querfront“-V eranstaltung.

Daniel: Wir fördern viele Projekte finanziell ohne Nennung des AStAs. Es ist problematisch sich inhaltlich hinter den Aufruf zu stellen.

Nicole: Die finanzielle Förderung durch den AStA bietet die Möglichkeit, sofort etwas zu tun. Es können auch Projekte gefördert werden, hinter deren Inhalte der AStA sich nicht explizit stellt. Eine politische Positionierung des AStAs hin zum linkspolitischen Spektrum ist schwierig. Es geht um Hochschulpolitik und nicht um allgemeinpolitische Inhalte.

Katharina C.: Bei Projekten, die zu weit links angesiedelt sind, werden also nur die Kosten übernommen, aber es wird kein AStA-Logo zur Unterstützung verwendet?

Nicole: Stellt ihre vorherige Aussage klar. Eine linkspolitische Ausrichtung ist nicht problematisch. Es geht darum, dass der AStA sich allgemeinpolitisch nicht positionieren sollte.

Michael: In dem Flyer werden detaillierte Punkte aufgeführt, die sich an die Bundesregierung richten. Der AStA war allerdings nicht an der Ausarbeitung beteiligt, daher kann er nicht inhaltlich unterstützt werden. 1-2 Punkte sind kritisch.
Studentische Initiativen sollen unterstützt werden, es geht nur um Positionierung des AStAs.

Katharina C. beantragt eine erneute Sitzungspause. Um 15:04 Uhr wird die Sitzung fortgesetzt.

Janina: Es ist intransparent für die Studierenden, was gefördert wird, wenn eine finanzielle Förderung ohne AStA-Logo stattfindet. Christliche Organisationen wie Pax Christi sind problematisch und werden vom FemRef abgelehnt.

Niebuhr, Friedensbündnis: Pax Christi Oldenburg beteiligt sich nicht. Vor Ort gibt es nur eine kleine Gruppe.

Katharina C.: Es ist merkwürdig für etwas zu bezahlen und es nicht inhaltlich zu unterstützen. Ich stehe konsequent hinter dem Ostermarsch und dessen Inhalten. Auch wenn einige Gruppierungen des Bündnisses als kritisch angesehen werden, ist es ein wichtiges Zeichen. Finanzielle Unterstützung und politische Unterstützung gehören zusammen.

Daniel: Die Pluralität ist durch finanzielle Unterstützung des Ostermarsches gesichert. Finanzielle Unterstützung und der politische Aufruf sind zwei verschiedene Parts.

Nicole: Schlägt aufgrund der intensiven Diskussion vor, die Finanzierung der Flyer in der AStA- Sitzung abzustimmen und nicht im Referat. Die Entscheidung über die Verwendung des Logos soll gesondert entschieden werden.

Wer ist dafür, dass wir das Oldenburger Friedensbündnis beim diesjährigen Ostermarsch finanziell unterstützen, indem wir die Druckkosten für 1500 Flyer übernehmen?

Bei einer Nein-Stimme und 2 Enthaltungen angenommen. (13:1:2) [Ja: Nein: Enthaltung]

Wer ist dafür, dass der AStA als Unterstützer mit seinem Logo auf dem Veranstaltungsflyer erscheint?

Bei 5 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen nicht entschieden. (5:5:6) [Ja: Nein: Enthaltung]

Katharina C.: Nach meiner persönlichen Meinung erfordert die aktuelle Zunahme rechter Strömungen in Oldenburg und Umgebung sowie rechtsradikale Übergriffe, Solidarität. Auch wenn man in einzelnen Punkten nicht übereinstimmt, ist es wichtig ein Zeichen innerhalb der Universität zu setzen.

Miriam: Ich sehe Kooperationsbereitschaft von Seiten der Organisation gegeben. Ich halte den Antrag für unterstützenswert.

Raphael verlässt die Sitzung.

Wer ist dafür, dass der AStA als Unterstützer mit seinem Logo auf dem Veranstaltungsflyer erscheint?

Bei 7 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen abgelehnt. (5:7:3) [Ja: Nein: Enthaltung]

Raphael betritt die Sitzung erneut.

6) Genehmigung der Protokolle

o Protokoll vom 29.06.2015: Bei 5 Enthaltungen genehmigt. (10:0:5) [Ja: Nein: Enthaltung]

o Protokoll vom 06.07.2015: Haiko merkt an, dass bei seinem Bericht Ausführungen fehlen. „Laufendes Geschäft“ wurde nicht gesagt.

Bei einer Nein-Stimme und 6 Enthaltungen genehmigt. (9:1:6) [Ja: Nein: Enthaltung]

o Protokoll vom 13.07.2015: Alexander merkt an, dass bei Punkt 4.2 ein Antrag fehlt. Eine Ergänzung ist laut Nicole auch auf der nächsten Sitzung noch möglich. Die Bezeichnung des BeRefs ist nicht korrekt. Entweder soll der vollständige Name „Autonomes Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende verwendet werden oder die Abkürzung BeRef. Für Protokolle ist die Abkürzung BeRef ausreichend. Die unvollständige Bezeichnung soll durch die Abkürzung ersetzt werden.

Bei 3 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen nicht genehmigt. (8:3:5) [Ja: Nein: Enthaltung]

Übereinstimmende Begründung der Personen, die mit „Nein“ gestimmt haben: Der fehlende Finanzantrag sollte nachgepflegt werden, bevor das Protokoll endgültig abgestimmt wird.

o Protokoll vom 27.07.2015: Bei 5 Enthaltungen genehmigt. (11:0:5) [Ja: Nein: Enthaltung] o Protokoll vom 10.08.2015: Bei 7 Enthaltungen genehmigt. (9:0:7) [Ja: Nein: Enthaltung] o Protokoll vom 24.08.2015: Bei 8 Enthaltungen nicht genehmigt. (8:0:8) [Ja: Nein:

Enthaltung]. Wird auf der nächsten AStA-Sitzung erneut behandelt.
o Protokoll vom 21.09.2015: Bei 5 Enthaltungen genehmigt. (11:0:5) [Ja: Nein: Enthaltung] o Protokoll vom 12.10.2015: Alexander weist darauf hin, dass unter Punkt 6 „Berichte“ bei

Michael Schilling „Synergy“ statt der korrekten Bezeichnung „Smergy“ steht.

Bei 7 Enthaltungen wurde das geänderte Protokoll genehmigt. (9:0:7) [Ja: Nein: Enthaltung]

o Protokoll vom 19.10.2015: Haiko möchte Punkt 2 in seinem Bericht streichen lassen. Katharina C. merkt an, dass die Abkürzung G&D durch den vollen Referatsnamen „Gleichstellung und Diversity“ ersetzt werden soll. Bei Tatjanas Namen muss die Schreibweise korrigiert werden. Miriam merkt an, dass es für das unabhängige Fachschaftenreferat schwer ist, über so alte Protokolle abzustimmen.

Bei einer Nein-Stimme und 4 Enthaltungen wurde das geänderte Protokoll genehmigt. (11:1:4) [Ja: Nein: Enthaltung]

Allgemeiner Hinweis von Katharina C.: Es sollte möglich sein auf der AStA-Sitzung Dinge auch außerhalb des Protokolls anzusprechen, vor allem wenn es um Kooperationspartner geht.

Nicole: Man kann einen Antrag stellen, dass solche Aussagen nicht protokolliert werden sollen.

7) Berichte (freiwillig)

7.1) Unabhängiges Fachschaftenreferat: Es findet erst nächste Woche wieder ein Treffen statt, daher aktuell kein Bericht.

7.2) Michael Schilling: Keine Berichte.

7.3) FemRef: Aktuell läuft die Ausarbeitung des Programms.

7.4) Lisa Sperling: Die Wohnraumumfrage ist fertig gescannt. Die Vernetzung mit dem Studentenwerk läuft. In 1-2 Wochen können hoffentlich die Ergebnisse gemeinsam mit dem Studentenwerk öffentlich präsentiert werden. Ein Termin im Bauausschuss der Stadt Oldenburg ist dann ebenfalls geplant.

7.5) Haiko Meents: Im nächsten Semester wird ein Studiengang für Geflüchtete angeboten. Dies wurde letzte Woche in der Präsidiumssitzung beschlossen. Dazu gehören mehrere Bausteine, wie zum Beispiel der Gasthörerstatus und die Sprachkurse. Es ist begrüßenswert, dass das Angebot schon zum Sommersemester klappt. Die Hürden wurden runtergesetzt. Es ist notwendig eine übersetzte Hochschulzugangsberechtigung vorzulegen. Es dürfen bei diesem Modell Kurse als Gasthörer besucht werden, sie sind kostenfrei, der geflüchteten Status bleibt. Es können nur zulassungsfreie Fächer studiert werden, 30 KP sind möglich. Eine Sondersitzung soll im nächsten Monat stattfinden. Für den kurzen Zeitraum und die Planung, kann man fast zufrieden sein. Es ist ein guter Einstieg, 30 KP sind ein komplettes Semester.

Neele: Wie läuft es mit der Hochschulzugangsberechtigung, wenn keine Papiere vorhanden sind? Wie ist der genaue Ablauf bei den Deutschkursen?

Haiko Meents: Hochschulzugangsberechtigungen sind immer noch ein Problem. Prüfauftrag an das I-Amt wurde gestellt, ob es in Ordnung ist, wenn eine eidesstaatliche Versicherung vorliegt, die die Hochschulzugangsberechtigung oder das vorheriges Studium bestätigt. Dann ist der Besuch eines Kollegs mit dem Mindestabschluss der Note 2 erforderlich. Das ist leider nicht so optimal. Das Problem der Finanzierung ist durch das Gasthörerstudium besser gelöst. So entstehen keine Finanzierungslücken und der Gasthörerstatus sichert weitere Transferleistungen.

Daniel Kaszanics: Wie lief die Abstimmung mit dem Kolleg?

Haiko Meents: Es gibt zwei Stellen in Niedersachsen, die diese Extraprüfung anbieten. Nur durch eine Prüfung können die Kenntnisse nachgewiesen werden. Auch das Sprachenzentrum bietet jetzt mehr Kurse an.

7.6) Dirk Stalhut: Arbeitet aktuell an einer Workshop-Reihe zum Thema „Fachschaftsrats- & Gremienarbeit (für Interessierte und Mitglieder). Von der Veranstaltung wurde auf der F3V berichtet. Die Veranstaltung soll Anfang des neuen Semesters im April an einem Freitagnachmittag stattfinden.

Miriam: Auf der F3V gab es eine Diskussion was nach der Legislaturperiode passiert, wenn es einen neuen AStA gibt.

Dirk: Über die Kosten und genaue Planung wird in einer der nächsten AStA-Sitzungen abgestimmt, weil der Beschluss über Legislaturperiode hinaus Gültigkeit haben soll. Es ist mit breiter Unterstützung von allen Seiten zu rechnen. Das grobe Konzept besteht zunächst aus einer

allgemeinen Einleitung in die Hochschullandschaft. Es sollen mehrere Workshops stattfinden: einer zur Fachschaftsratarbeit (Mitgliedergewinnung, Organisation Sitzungsaufbau, Regelungen), einer zum Thema Satzungen und Ordnungen und einer zur Gremienarbeit (Anträge stellen). Eventplanung für Partys, BuFaTas etc. soll (Reglungen zu Versicherungen, Finanzen, Gema etc.) erläutert werden.

Weitere Themen und Ideen können bis zum 11.03.2016 Dirk mitgeteilt werden, danach geht es in die Endplanung. Eventuell wird es auch noch ein Informationsangebot zur Finanzierung von Fachschaften geben.

7.7) Niklas Howad.: Das Konzept für die Uni-Card ist in den letzten Zügen. Am 08.03.2016 stellen Nicole und Niklas in der Präsidiumsrunde das Konzept vor. Letzte kleine Änderungen werden noch eingepflegt. Heute Abend geht dann eine PDF an alle. Über die Fortschritte wird zeitig berichtet. In der neuen Schrankwand ist noch Stauraum frei. Anfragen per Mail an Niklas. Kleine Abschließschränke sind ebenfalls noch frei. Die Arbeit am Server geht schleppend voran. Es sieht schlecht aus, nichts funktioniert mehr. Florian versucht in der nächsten Woche noch was zu schaffen. Das Netzwerklaufwerk der Uni wird bis Ende nächster Woche eingerichtet. Dieses läuft dann über den StudIP-Account. Florian wird noch genauer berichten. Ansonsten läuft das Tagesgeschäft, der Bollerwagenverleih wird im Moment gut angenommen.

7.8) Daniel: Der Schwerpunkt liegt momentan bei den Verkehrsthemen. Ein Besuch im Verkehrsausschuss ist für Ende März geplant. Die Umfrage ist fertig gescannt, aktuell wird geclustert und die Informationen für ein Gespräch mit dem entsprechenden Dezernat aufbereitet. Durch die Umfrage sind neue Fahrradstellplätze bei A7 entstanden. Zwei neue Webseiten sind in Arbeit: zum Semesterticket (Wechsel zu WordPress) und zum Unitheater (hier läuft noch die Abstimmung MWK). Zudem wurde sich in Bezug auf Reisekosten um einen Leistungsvergleich von Fernbussen und Deutscher Bahn bemüht. Die Emissionen sind gleich, allerdings kommt es immer auf die Auslastung. Diese ist bei einem vollbesetzten Zug besser.

7.9) Tatjana: Am 16.02.2016 fand ein Gespräch mit Dezernat 3, PSB und der Finanzierungsberatung des Studentenwerks zwecks einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Arbeitstitel „Rund ums Studieren mit Kind“ statt. Diese soll am 10.06.2016 im IKT durchgeführt werden. Es soll ein Info-Flyer auf Englisch und Deutsch erstellt werden. Die Veranstaltung ist mit der AG Uni-Eltern abgesprochen und wird auch nach einem möglichen Wechsel im AStA durchgeführt. Die AG soll bei der Veranstaltung auch vorgestellt werden. Das Referat wurde mit einer Spielecke für Kinder verschönert.

7.10) Pierre: In Kooperation mit dem Referat für Studieren mit Kind und Familie wurde eine Kinderspielecke im Sozialreferat eingerichtet.

7.11) BeRef: Ein erster Termin für ein Austauschtreffen zwischen geflüchteten Studierenden und bereits Immatrikulierten in Kooperation mit dem Referat für Gleichstellung & Diversity ist in Planung. Der Termin wird noch bekanntgegeben. Die Hörsensible Uni hat auf ihrem letzten Arbeitstreffen beschlossen keine Hochschulgruppe mehr zu sein, wenn die neuen Regelungen in Kraft treten. Die Kooperationspartner sind nicht bereit sich einer Satzung zu unterwerfen. Es wird eine Umbenennung erfolgen, damit sind die Kooperationspartner einverstanden. Am 23.02.2016 findet das Netzwerk Gehör ab 19 Uhr mit den Themen „Hören und Gebärdensprache, Inklusionswoche und Tag gegen Lärm“ statt. Der letzte Erste-Hilfe-Kurs musste krankheitsbedingt ausfallen. Es gibt die Möglichkeit am nächsten regulären Termin am 07./08.03. teilzunehmen. Der ausgefallene Termin wird zeitnah nachgeholt.

7.12) Nicole: Ein erstes Treffen mit Frau Kyora hat stattgefunden. Ab jetzt soll ein regelmäßiger Termin einmal im Monat mit dem AStA-Vorstand einberufen werden. Am 02.03.2016 ist der nächste Termin. Tatjana wird dabei sein und mit Frau Kyora über den Eltern-Kind-Raum sprechen. Haiko wird ebenfalls anwesend sein. Themen und Anliegen können noch bekanntgegeben werden. Nicole bereitet sich intensiv auf das Gespräch mit dem Präsidium über die Uni-Card vor. In der nächsten Zeit wird sie eher in den Abendstunden im AStA anwesenden sein. Vera übernimmt jetzt Aufgaben von Gernot. Sie verschickt die Einladungen für die Sitzungen und bereitet die Anträge vor.

Neele: Durch die Gespräche des AStA-Vorstandes mit Frau Kyora sollte keine Konkurrenz zum unabhängigen Fachschaftenreferat entstehen. Es sollten vorher Absprachen getroffen werden.

Nicole: Beim letzten Gespräch wurde nicht über Fachschaften gesprochen.

Miriam: Es geht nicht nur um Fachschaften, sondern auch andere Themen, die uns betreffen wie beispielweise StudIP.

Nicole bietet an vorher gemeinsam zu sprechen. Am 02.03.2016 soll es um die familiengerechte Uni gehen.

Katharina C.: Auch der Arbeitskreis trifft sich alle 6 Wochen mit Frau Kyora. Es muss Absprachen geben, damit keine gegenläufigen Aussagen gemacht werden. Bestimmte Themen müssen rausgenommen werden. Entweder sollte es eine starke Trennung oder eine Zusammenlegung bei den Themen geben. Katharina plädiert eher für starke Trennung, da diese einfacher umsetzbar ist.

Nicole: Wir wissen, dass es die autonome Referate gibt. Wir würden nie in Konkurrenz treten. Das Trennen ist einfacher. Große, wichtige Themen sollte man jedoch gemeinsam angehen.

8) Sonstiges

o Aufgabenverteilung Vera und Gernot: Miriam spricht die Mail zur neuen Aufgabenverteilung an und fragt wie es dazu kam. Wie sind Veras Aufgaben definiert?

Lisa: Es gab ein gemeinsames Gespräch im Vorstand. Gernot ist überlastet. Daher wurde auch Gespräch zusammen mit Vera und Gernot geführt. Gernot bleibt weiterhin Kassenverwalter. Vera übernimmt als Vertreterin, wenn Gernot nicht da ist. Sie hat nun Zugang zur Kasse.

Miriam: Es ist schade, dass Vera Cambio übernimmt. Gernot hat das gut gehandhabt.

Nicole: Gernot arbeitet Vera ein, sie wird es genauso machen. Da vorne häufig zuerst nach Cambio gefragt wird, ist Vera die erste Ansprechpartnerin. Einer soll die Aufgabe komplett übernehmen, damit man sich nicht gegenseitig reinredet.

Pierre: Vorstand sollte sich regelmäßig über Fortschritte der Einarbeitung informieren.

Jasmina: Wie werden die Zuständigkeiten nach außen für die Studierenden bekanntgemacht? Die Bezeichnung „erste Anlaufstelle“ für Vera ist problematisch. Es sollte auch möglich sein, den AStA zu besuchen und direkt die autonomen Referate aufzusuchen.

Nicole: Die Zuständigkeiten wurden bisher nicht in Textform veröffentlicht. Bei der „ersten Anlaufstelle“ handelt es sich um eine interne Bezeichnung, weil viele im ersten Raum bei Vera im Sekretariat nachfragen. Es gibt keine Aufgabenbeschreibung auf der Homepage, nur eine grobe Darstellung. Besucher mit anderen Anliegen können natürlich direkt durchgehen.

o Journale:

Katharina C.: Gernot sagt, dass die Journale mit Buchungen im Moment nicht rausgegeben werden können, ist das korrekt? Diese Anfrage sollte direkt an Saskia weitergeleitet werden. In der ersten StuPa-Sitzung muss ein Bericht über das vergangene Haushaltsjahr gehalten werden, das ist ohne Journale schwierig. Saskia soll sich darum kümmern, die aktuellen und die rückwirkenden Journale zu bekommen. Auf der nächsten AStA-Sitzung soll das Thema nochmal angesprochen werden. Im BeRef werden im März alle Personen Urlaub nehmen.

o Verteilung der Pinnwände

o Paket mit Ringschleifenanlage

Die Pinnwände können von allen AStA-Mitgliedern benutzt werden. Niklas hat die Bestellung aufgegeben.

Das BeRef vermisst ein Paket von Optiker Schulz. Das Paket wurde weder von Vera noch von Gernot abgeholt. In dem Paket befinden sich Teile für die Ringschleifenanlage im Wert von 1500€. Die Teile sind nicht leicht schwer erkennbar, sie sehen aus wie Kabel. Jeder soll im AStA die Augen offen halten. Die Suche wird noch abgewartet.

-Die Sitzung wurde um 16:31 Uhr von Nicole beendet.-

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