Protokoll 12.08.2015

Anwesend:
Nicole S. – Sprecherin, Lisa S. – Stellv. Sprecherin (ab 10:23 Uhr), Niklas H. – Stellv. Sprecher, Saskia J. – Finanzreferentin

Tagesordnung:
1. Allgemeines
2. Umbau & Renovierung AStA-Trakt
3. Lohnberechnung
4. Gehaltsdarstellung
5. Stellenausschreibungen zum 01.10.2015
6. Praktikantenanfrage
7. Geschäftsidee aus der Uni Oldenburg sucht Support!

Nicole eröffnet die Sitzung um 10:17 Uhr.

1. Allgemeines  
a.) Der AStA-Vorstand tagt in der Regel alle zwei Wochen (immer im Wechsel mit der Kabinettssitzung)  b.) Informationsfluss erfolgt nur noch schriftlich – mündliche Absprachen werden verschriftlicht und über den E-Mail-Verteiler des Vorstandes verschickt  c.) Ausschreibung einer Protokollantenstelle (5 Std/ Woche) für AStA-Sitzung und AStAVorstandssitzung zum 01.10. oder früher -> Nicole schreibt die Ausschreibung

2. Umbau & Renovierung AStA-Trakt
Für die Renovierung und den Umbau des AStA-Trakts werden jeweils drei Angebote eingeholt.
a) Renovierung
Der AStA-Vorstand möchte einstimmig, dass in allen Fluren des Traktes, im Raum M1-165 (Sekretariat) und im M1-153 (Sozialreferat & Referat für Familie & Kind) Maler- und Bodenbelagsarbeiten durchgeführt werden.
b) Umbau
Der AStA-Vorstand möchte einstimmig, dass im Trakt der Eingangsbereich, die Sitzecke, die Flure, Raum M1-165 (Sekretariat), Raum M1-153, und Raum M1-162 umgebaut und neu ausgestattet werden.
Das erste Angebot eines Büroausstatters (Firma: BFW) liegt bei ca. 30.000 € (liegt Niklas bereits schriftlich vor). Weitere Angebote sollen eingeholt werden.

3. Stellenausschreibungen
Viele Stellen im AStA müssen zum 01.10.2015 neu ausgeschrieben werden (vermutlich ca. 20 Stellenausschreibungen). Nicole erarbeitet eine Liste, der auslaufenden Stellen und bittet die betroffenen Referent/innen um eine Ausarbeitung der Stellenausschreibung.
Die Stellenausschreibungen sollen bis zum 31.08.2015 fertig gestellt werden.

4. Praktikantenanfrage  
Dem AStA liegt eine Praktikantenanfrage vor (bisher mündlich).
Der AStA ist einstimmt dafür, die Möglichkeit eines Praktikums im AStA prüfen zu lassen.
Eine Prüfung, ob ein Praktikum im AStA möglich ist, möchte Saskia von der Universität und extern einholen. Nicole holt weitere Informationen (Zeitraum, Stunden pro Woche, Aufgaben usw.) bei dem Interessenten ein, wie er sich eine Praktikumsstelle im AStA vorstellt.

5. Geschäftsidee aus der Uni Oldenburg sucht Support!
Der AStA wurde darum gebeten ein Angebot an die Universität bezüglich eines digitalen Lesezirkels als App zu Prüfen und Rückmeldung zu geben.
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Angebot: Die sharemagazines GmBH digitalisiert quasi das Prinzip des Lesezirkels und ermöglicht es den Nutzern mittlerweile über 80 Magazine und 40 Tageszeitungen aus ganz Deutschland in bestimmten Locations (Arztpraxis, Klinikum, Café, Hotel, Frisör etc.) zu lesen. Dieser Service würde die Firma gerne der Uni den Studierenden zur Verfügung stellen.
Grundsätzlich würde zunächst die Uni einen Monat kostenlos freigeschaltet werden und der Service würde mit Flyern, Poster etc. bekannt gemacht. Anschließend gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1.Option:  Die gesamte Uni wird für 12 Monate zu einem festen Preis freigeschaltet und  die Studierenden haben die Möglichkeit überall auf dem Campus zu lesen. Der  Preis hierfür liegt bei 690,90 pro Monat. Insgesamt sind dabei 125 Titel  inkl. Tageszeitungen enthalten. Das Portfolio wächst ständig weiter und  der Preis bleibt gleich.
2.Option: Unterschiedliche Bereiche werden freigeschaltet. Zum Beispiel das Café in der Bibliothek und in der Mensa + Mensacafé (Haarentor + Wechloy). Hierfür würde sich der Preis auf 190,90 € belaufen.
Weitere Informationen sind der Internetseite zu entnehmen:
www.sharemagazines.de <http://www.sharemagazines.de/>
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Der AStA-Vorstand spricht sich einstimmig gegen das Angebot aus.
Begründung: Ein Lesezirkel als App wird nicht für nötig gehalten an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg. Eine Finanzierung über die Studienqualitätsmittel lehnt der AStA ab, da durch die Bibliothek ein ausreichendes Angebot an Tageszeitungen vorhanden ist und die weiteren Magazine (sind der Bibliothek der Internetseite von sharemagazines zu entnehmen) nicht die Studienbedingungen verbessern würden. Außerdem wird in Frage gestellt, ob die Studierenden das Angebot nutzen würden. Die dafür entstehenden Kosten stehen deswegen leider auch nicht im Verhältnis zu der vermutlich eher geringen Nutzung der App.
Generell begrüßt der AStA die Einbeziehung der Studierendenschaft bei der Bewertung des Angebotes von Seiten der Universität und ist erfreut, dass Absolventen der Universität ein solches StartUp gegründet haben und wünscht sharemagazines noch viel Erfolg.

Nicole schließt die Sitzung um 12:57 Uhr

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