Interne Hochschulpolitik

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Einen großen Anteil der Selbstverwaltung der Studierenden macht aus, sich in den universitären Kollegialorganen und Kommissionen auf Instituts-, Fakultäts- und Universitätsebene zu beteiligen.

Eine wichtige Bedingung für eine selbstständige, sachlich fundierte Gremienarbeit und eine kritische Auseinandersetzung mit den zahlreichen Themen der Hochschulpolitik ist etwa, dass über die Verfahrensabläufe innerhalb der Gremien (Senat, Fakultätsrat, Studienkommission, Institutsrat, Fachschaftsrat, StuPa, F3V, AStA), über die Wahlen der Gremien sowie über die zu behandelnden Themen informiert wird. Dieses Referat setzt sich daher das Ziel, allen Studierenden eine solche Grundlage zu bieten.

Zu den Aufgaben dieses Referats gehört es daher Informationen bereitzustellen, mit deren Hilfe sich Studierende in der Hochschulpolitik orientieren können. Dazu gehören, dass Veranstaltungen angeboten werden, die über die verschiedenen Gremien und ihre Funktion aufklären. Dabei wird das Referat sich insbesondere auf die Rolle der Studierenden als Minderheit in den verschiedenen Gremien konzentrieren.

Weiterhin findet ein Großteil der politischen Arbeit der Studierenden in den Fachschaften statt, weshalb auch hier Informationen aller Art bereitgestellt werden sollen. Nicht zu vergessen ist auch die Information über die Struktur des AStA selbst sowie die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten studentischer politischer Partizipation.

Darüber hinaus wird auch ein Augenmerk auf gesellschaftliche Verhältnisse und deren Einfluss auf die Hochschulpolitik gelegt werden. Dies eröffnet einen Blick über die Universität hinaus und bietet dadurch Gelegenheit, noch besser für die Gremienarbeit vorbereitet zu sein.

Schließlich soll das Referat auch (in Fortführung des Gremienreferenten) als Schnittpunkt der verschiedenen aktuellen Belange der Gremienarbeit fungieren und die erste Anlaufstelle für aktuell relevante Belange aller Art sein. Hier wird die Unabhängigkeit des Fachschaftenreferats nicht berührt.

 

Projekte:

-BPO: Die Bachelorprüfungsordnung soll mittel- bis langfristig wieder Abstand nehmen von Anwesenheitslisten, aktiver Teilnahme und curricularem Aufbau (alles eingeführt zum SoSe 2016, aber nur gültig für neue Studierende)

-Workshops bzw. Veranstaltungen zu den (rechtlichen) Möglichkeiten innerhalb der Hochschulpolitik

-„Pfand gehört daneben“

-Transparenz von Wahlkampfkosten

 

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