Resümee der TSO

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Rückblickend ist zu sagen, dass es sowohl negative als auch positive Momente während der
Antragstellung gab. Nach unserem Besuch bei dem ASTA, haben wir uns motiviert an die
Aufgabenverteilung für die Antragsstellung gesetzt. Um innerhalb der kurzen Zeit produktiv zu
sein, haben wir die Aufgabenbereiche untereinander verteilt. Leider haben wir dabei nicht bedacht,
dass es zu Kommunikationsproblemen innerhalb der Gruppe kommen kann, die durch die Ferien
ausgelöst werden würden. In den Ferien war es nun noch schwieriger sich auszutauschen, zumal es
an einigen Punkten ein Gruppentreffen bedürfte, wie zum Beispiel bei der Erstellung des
Förderkonzeptes. Dabei bewies sich unsere Wahl, die Aufgaben untereinander aufzuteilen als
ungeeignet, da wir uns doch öfters absprechen mussten. Die Hilfestellungen des ASTA waren gute
Orientierungen für uns und haben uns einen guten Durchblick über den Antrag gewährt. Um das
Kommunikationsproblem zu lösen haben wir uns nun eine Studiengruppe und ein Forum erstellt,
jedoch wäre eine E-Mail seitens der Uni sehr von Nöten, damit wir einen Account haben, auf dem
sämtliche E-Mails gesammelt werden und damit wir ein paar Schritte weiter gehen können und uns
Social-Network Accounts anlegen können. Wir planen unsere erste Uni-Präsenz in der
Orientierungswoche des Sommersemesters und unsere Auftaktveranstaltung möchten wir in der
zweiten Vorlesungswoche durchführen. Wenn uns diese Erfahrung etwas gelehrt hat, dann ist es
weitläufiger zu planen und handeln.
Im allgemeinen ist die Erfahrung jedoch als positiv zu bewerten, da wir eventuelle Schwächen und
Stärken unserer Arbeitsweise entdeckt haben, an denen wir arbeiten können.

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