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2 Tage vergangen

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Programm:

FILM + DISKUSSION: Am Dienstag, dem 15.08., wird um 16 Uhr im BIS-Saal das kontroverse Nazi-Drama „American History X“ gezeigt. Anschließend darf gerne diskutiert werden. Außerdem werden
zur Stärkung Kaffee und Muffins angeboten!

VORTRAG: Am Mittwoch, dem 23.08., um 18 Uhr (A 06 0-009) wird die Leiterin der
Antidiskriminierungsstelle des IBIS eV, Constanze Schnepf, einen Vortrag zum Thema „Antidiskriminierungsarbeit in der Schule“ halten. Im Fokus werden Diskriminierung im Arbeitsfeld
Schule und Bildung sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Praxis, Handlungsstrategien gegen Diskriminierung und die Tätigkeit der Antidiskriminierungsstelle stehen.
Besonders interessant für alle LehramtsstudentInnen!

FILM + DISKUSSION: Am Dienstag, dem 05.09., wird um 16 Uhr im BIS-Saal das oscarnominierte Sci-Fi-Drama „District 9“ gezeigt. Anschließend darf gerne diskutiert werden. Außerdem werden zur
Stärkung Kaffee und Muffins angeboten!

POLITISCHER DISKUSSIONSABEND: Am Mittwoch, dem 13.09., wollen wir uns in der Sofa-Ecke des AStA in gemütlicher Atmosphäre über das Thema „Wahlen 2017“ austauschen. Aufgrund der
neuesten Entwicklungen, liefert nicht nur die kommende Bundestagswahl einiges an Gesprächsstoff, auch über die kurzfristig angesetzte Landtagswahl gibt es sicherlich viel zu debattieren. Kommt vorbei und diskutiert mit uns und Euren KommilitonInnen über die anstehenden Wahlen! Es werden Snacks
und Getränke angeboten.

VORTRAG + LESUNG: Am Mittwoch, dem 20.09., um 18 Uhr im BIS-Saal. Die Referenten, der Politikwissenschaftler Dr. Robert Feustel und die Lektorin und Kommunikationsberaterin Nancy
Grochol, sind Mitherausgeber des Buches „Wörterbuch des besorgten Bürgers“.

Vor dem Hintergrund, dass auch an unserer Universität immer häufiger über die Veröffentlichung fragwürdiger Facebookposts durch Studierende als auch Lehrende diskutiert wird, lautet das Thema
der Veranstaltung „Die Sprache des besorgten Bürgers“.

Die Sprache der besorgten Bürger, die sich solcher seltsamen Begrifflichkeiten wie "Deutschland GmbH", "Ficki-Ficki-Fachkräfte", "Schuldkult" oder "Merkeldiktatur" bedienen, ist bizarr, manchmal witzig und oft gefährlich. Rhetorische Zumutungen und dreiste Umdeutungen sind unter der Glocke
von Pegida und AfD Mode. Hier entsteht ein Zerrbild, in dem Deutsche umstandslos Opfer sind und die Welt sich gegen „das Volk“ verschworen hat. Die Lesung aus dem "Wörterbuch des besorgten Bürgers" und der kurze Vortrag nehmen die Sprache der Besorgten von den so beliebten
Ausrufezeichen bis zu „Volksverdünner“ aufs Korn. Unterstützt von O-Tönen sowie Bild- und Tonmaterial werden ihre Abgründe aus- und ihre verqueren Dreher beleuchtet.


ALLES INTERESSIERTEN SIND HERZLICH WILLKOMMEN - WIR FREUEN UNS AUF EUCH!

Politischer Sommer 2017Aug 16, 12:00pmAStA der Carl von Ossietzky Universität OldenburgProgramm:

FILM + DISKUSSION: Am Dienstag, dem 15.08., wird um 16 Uhr im BIS-Saal das kontroverse Nazi-Drama „American History X“ gezeigt. Anschließend darf gerne diskutiert werden. Außerdem werden
zur Stärkung Kaffee und Muffins angeboten!

VORTRAG: Am Mittwoch, dem 23.08., um 18 Uhr (A 06 0-009) wird die Leiterin der
Antidiskriminierungsstelle des IBIS eV, Constanze Schnepf, einen Vortrag zum Thema „Antidiskriminierungsarbeit in der Schule“ halten. Im Fokus werden Diskriminierung im Arbeitsfeld
Schule und Bildung sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Praxis, Handlungsstrategien gegen Diskriminierung und die Tätigkeit der Antidiskriminierungsstelle stehen.
Besonders interessant für alle LehramtsstudentInnen!

FILM + DISKUSSION: Am Dienstag, dem 05.09., wird um 16 Uhr im BIS-Saal das oscarnominierte Sci-Fi-Drama „District 9“ gezeigt. Anschließend darf gerne diskutiert werden. Außerdem werden zur
Stärkung Kaffee und Muffins angeboten!

POLITISCHER DISKUSSIONSABEND: Am Mittwoch, dem 13.09., wollen wir uns in der Sofa-Ecke des AStA in gemütlicher Atmosphäre über das Thema „Wahlen 2017“ austauschen. Aufgrund der
neuesten Entwicklungen, liefert nicht nur die kommende Bundestagswahl einiges an Gesprächsstoff, auch über die kurzfristig angesetzte Landtagswahl gibt es sicherlich viel zu debattieren. Kommt vorbei und diskutiert mit uns und Euren KommilitonInnen über die anstehenden Wahlen! Es werden Snacks
und Getränke angeboten.

VORTRAG + LESUNG: Am Mittwoch, dem 20.09., um 18 Uhr im BIS-Saal. Die Referenten, der Politikwissenschaftler Dr. Robert Feustel und die Lektorin und Kommunikationsberaterin Nancy
Grochol, sind Mitherausgeber des Buches „Wörterbuch des besorgten Bürgers“.

Vor dem Hintergrund, dass auch an unserer Universität immer häufiger über die Veröffentlichung fragwürdiger Facebookposts durch Studierende als auch Lehrende diskutiert wird, lautet das Thema
der Veranstaltung „Die Sprache des besorgten Bürgers“.

Die Sprache der besorgten Bürger, die sich solcher seltsamen Begrifflichkeiten wie "Deutschland GmbH", "Ficki-Ficki-Fachkräfte", "Schuldkult" oder "Merkeldiktatur" bedienen, ist bizarr, manchmal witzig und oft gefährlich. Rhetorische Zumutungen und dreiste Umdeutungen sind unter der Glocke
von Pegida und AfD Mode. Hier entsteht ein Zerrbild, in dem Deutsche umstandslos Opfer sind und die Welt sich gegen „das Volk“ verschworen hat. Die Lesung aus dem "Wörterbuch des besorgten Bürgers" und der kurze Vortrag nehmen die Sprache der Besorgten von den so beliebten
Ausrufezeichen bis zu „Volksverdünner“ aufs Korn. Unterstützt von O-Tönen sowie Bild- und Tonmaterial werden ihre Abgründe aus- und ihre verqueren Dreher beleuchtet.


ALLES INTERESSIERTEN SIND HERZLICH WILLKOMMEN - WIR FREUEN UNS AUF EUCH!
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Politischer Sommer 2017

Für die kommende Ausgabe von „Die kleine Weltbühne“ suchen wir eure Beiträge! Die Zeitschrift soll eine Plattform für eure Gedanken und eure Kreativität sein. Beiträge können journalistische Artikel sein, freie Essays, Gedichte für unsere Rubrik „Persephonyx“, Fotos in einer hohen Auflösung von 300dpi, oder auch ganz andere Formen annehmen. Die Deadline für die Einreichung ist der 12. September. Ihr könnt euch am Thema orientieren, müsst das aber nicht machen. Das Thema der nächsten Ausgabe ist „Am Start“: es geht um den Anfang, um das Neue und Unbekannte: Wie ist es etwas zu starten? An was für neuen Sachen arbeitet ihr? Sind wir in einer Gegenwart des ewigen Neustarts gefangen? Ganz im Sinne einer wohlbekannten Hiphopgruppe: „Ich bin Beginner, Mann, irgendwann fang ich immer an.“ Schickt eure Sachen bitte an kleine.weltbuehne@asta-oldenburg.de ... MehrWeniger

Für die kommende Ausgabe von „Die kleine Weltbühne“ suchen wir eure Beiträge! Die Zeitschrift soll eine Plattform für eure Gedanken und eure Kreativität sein. Beiträge können journalistische Artikel sein, freie Essays, Gedichte für unsere Rubrik „Persephonyx“, Fotos in einer hohen Auflösung von 300dpi, oder auch ganz andere Formen annehmen. Die Deadline für die Einreichung ist der 12. September. Ihr könnt euch am Thema orientieren, müsst das aber nicht machen. Das Thema der nächsten Ausgabe ist „Am Start“: es geht um den Anfang, um das Neue und Unbekannte: Wie ist es etwas zu starten? An was für neuen Sachen arbeitet ihr? Sind wir in einer Gegenwart des ewigen Neustarts gefangen? Ganz im Sinne einer wohlbekannten Hiphopgruppe: „Ich bin Beginner, Mann, irgendwann fang ich immer an.“ Schickt eure Sachen bitte an kleine.weltbuehne@asta-oldenburg.de

***Stellenausschreibung***
Setze dich mit uns gegen Rassismus und Diskrimminierung ein!

Gesucht wird ein_e Beauftragte_r für das Referat politische Bildung und Antirassismus, mit dem Schwerpunkt auf Antirassismus. Die Stelle wird mit 10 Std./ Woche vergütet. Die Stelle ist zu besetzen ab dem 01.10.2017 und ist befristet zum 31.03.2018.

Der Aufgaben- und Anforderungsbereich:
• Organisation des Antirassismus Stammtisches
• Erstellung und Aktualisierung eines Readers
• Mithilfe bei der Organisation von Veranstaltungen
• Vernetzungsarbeit im Bereich Antirassismus
• Beobachtung & Meldung rechtsorientierter Aktivitäten

Die gesamte Stellenausschreibung findet ihr hier:
asta-oldenburg.de/themen/stellen/

Bei Interesse richtet eure Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 15. September an:
Per mail an: Vorstand@asta-oldenburg.de
oder per Post an:
Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
z. H. AStA Vorstand
Uhlhornsweg 49–55
26111 Oldenburg
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***Stellenausschreibung***
Setze dich mit uns gegen Rassismus und Diskrimminierung ein!Gesucht wird ein_e Beauftragte_r für das Referat politische Bildung und Antirassismus, mit dem Schwerpunkt auf Antirassismus. Die Stelle wird mit 10 Std./ Woche vergütet. Die Stelle ist zu besetzen ab dem 01.10.2017 und ist befristet zum 31.03.2018.Der Aufgaben- und Anforderungsbereich:
• Organisation des Antirassismus Stammtisches
• Erstellung und Aktualisierung eines Readers
• Mithilfe bei der Organisation von Veranstaltungen
• Vernetzungsarbeit im Bereich Antirassismus
• Beobachtung & Meldung rechtsorientierter AktivitätenDie gesamte Stellenausschreibung findet ihr hier:
http://asta-oldenburg.de/themen/stellen/Bei Interesse richtet eure Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 15. September an:
Per mail an: Vorstand@asta-oldenburg.de
oder per Post an:
Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
z. H. AStA Vorstand
Uhlhornsweg 49–55
26111 Oldenburg

4 Tage vergangen

AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Morgen beginnt unser "Politisches Sommerprogramm". Kommt vorbei, wir freuen uns über jeden! 🙂 ... MehrWeniger

Morgen beginnt unser Politisches Sommerprogramm. Kommt vorbei, wir freuen uns über jeden! :)Image attachment

Aufräumaktion im AStA heute! Danke an alle, die geholfen haben. ... MehrWeniger

Aufräumaktion im AStA heute! Danke an alle, die geholfen haben.

AStA der Carl von Ossietzky Universität kritisiert Interpretation der 21. Sozialerhebung

Im Sommer 2017 wurde die 21. Sozialerhebung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Federal Ministry of Education and Research, BMBF), das Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und das Deutsches Studentenwerk vorgestellt. Die Sozialerhebung stellt die wichtigste Datenquelle über die soziale Situation von Student_innen dar.
"Es ist erstaunlich, wie das BMBF seine einseitige Interpretation der Sozialerhebung als Erfolg feiert", stellt Raphael Heitmann, Sprecher des AStA der Carl von Ossietzky Universität, verärgert fest. "Anstatt Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und nach Lösungsansätzen zu suchen, werden nur jene Zahlen hervorgehoben, die das Ministerium in einem guten Licht erscheinen lassen."

"Die Anzahl der geförderten Student_innen ist im Vergleich zu 2012 massiv gesunken. Dies zeigt, dass die bisherige BAföG-Politik nicht ausreichend ist", kommentiert Moritz Zeising, Sprecher des AStA. "Statt aber die richtige Schlussfolgerung zu ziehen und das BAföG auszubauen, wird die Bundesregierung die Elitenförderung zu Gunsten Weniger stärken. Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit können so nicht erreicht werden."

Auch wenn die Daten zur 21. Sozialerhebung vor der letzten BAföG-Novelle liegen, zeigt sich, dass die BAföG-Politik nicht ausreichend ist.
"Einerseits bestätigt das Ergebnis der Erhebung, dass immer mehr Bachelorstudent_innen aus Kostengründen bei ihren Eltern leben. Andererseits werden genau jene Student_innen nicht zu den durchschnittlichen Student_innen gezählt", berichtet Zeising und erläutert die Folgen: "Dies führt zu einer Verzerrung der Daten, da die Student_innen so mit einem finanzstarken Familienhintergrund stärker berücksichtigt werden. Die Daten fallen dadurch natürlich deutlich besser aus."

“Doch nicht nur die unzureichende BAföG Ausgestaltung ist unsozial. Es zeigt sich immer wieder, dass das Elternhaus bei den Möglichkeiten im Studium selbst eine entscheidende Rolle einnimmt”, ergänzt Katharina Corleis. So geben 70% der Studierenden an, keine Pläne für ein Auslandsjahr zu haben, weil die finanzielle Mehrbelastung zu groß sei. Wer sich für einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt entschieden hat, wurde in 72% der Fälle von seinen_ihren Eltern unterstützt.

"Die vorliegende Sozialerhebung bestätigt wieder, dass das deutsche Bildungssystem einer extremen sozialen Selektion unterliegt und es dringenden Reformbedarf gibt. Eine Umgestaltung des BAföGs in einen eltern-, alters- und herkunftsunabhängigen Vollzuschuss wäre ein deutliches Signal in die richtige Richtung. Frau Prof. Wanka muss erkennen, dass ihre Studienfinanzierungspolitik an der Realität vorbeigeht und einen Kurswechsel einläuten", macht Katharina Corleis deutlich. Der AStA der Carl von Ossietzky Universität fordert die Bundesregierung auf, ihr bildungs- und sozialpolitisches Scheitern einzugestehen und sich mit Lösungsansätzen zu beschäftigen, anstatt sich selbst zu beweihräuchern.
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