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+++Cine k Oldenburg Startnext!+++

kennt ihr schon die Startnext-Kampagne für das Cine k?
Ihr könnt darüber ganz einfach an das Kino spenden und schicke Dankeschön-Geschenke für Euch auswählen.

Hier gehts zur Kampagne (läuft bis So, 9. August): www.startnext.com/ein-herz-fuer-das-cine-k

Ihr unterstützt das Cine k mit Eurer Spende bei der Anschaffung von:
-einer Draußen-Leinwand & einem Draußen-Projektor (drinnen kann das Kino mit Abstandsregelungen nur noch wenige Menschen unterbringen - draußen gehen bis zu 100)
- sowie bei den laufenden Kosten (Miete, Gehälter, Lizenzen etc.) und Werbekosten für den Kinostart.
Mehr Hintergrundinfos findet ihr auf der Kampagnenseite ;-)

Hier eine kleine Auswahl der Dankeschöns:
- Cine k Beutel mit Kino-Zitaten (zum Beispiel "Im Kino gewesen. Geweint." Franz Kafka)
- Privatvorstellungen im Cine k
- "Kino in Bewegung"-Bundle mit einem Wendeposter mit Zitaten von Audre Lorde und Cine k Stickern
- Cine k Urinella-Set "Läuft im Cine k"
- ausgewählte Filmbanner aus dem Cine k Archiv
- sexualpädagogischer Pornoguck-Abend im Cine k
- Cine k Mundschutz
und mehr...

Draußen-Kino:
Juli bis September
immer Do-Sa
im Hof hinter der Kulturetage
Tonübertragung über Kopfhörer
bei schlechtem Wetter erhält man eine Nachricht und der Eintritt wird automatisch rücküberwiesen
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3 Wochen vergangen

+++Cine k Oldenburg Startnext!+++

kennt ihr schon die Startnext-Kampagne für das Cine k? 
Ihr könnt darüber ganz einfach an das Kino spenden und schicke Dankeschön-Geschenke für Euch auswählen. 

Hier gehts zur Kampagne (läuft bis So, 9. August): www.startnext.com/ein-herz-fuer-das-cine-k

Ihr unterstützt das Cine k mit Eurer Spende bei der Anschaffung von:
-einer Draußen-Leinwand & einem Draußen-Projektor (drinnen kann das Kino mit Abstandsregelungen nur noch wenige Menschen unterbringen - draußen gehen bis zu 100)
- sowie bei den laufenden Kosten (Miete, Gehälter, Lizenzen etc.) und Werbekosten für den Kinostart. 
Mehr Hintergrundinfos findet ihr auf der Kampagnenseite ;-)

Hier eine kleine Auswahl der Dankeschöns:
- Cine k Beutel mit Kino-Zitaten (zum Beispiel Im Kino gewesen. Geweint. Franz Kafka)
- Privatvorstellungen im Cine k
- Kino in Bewegung-Bundle mit einem Wendeposter mit Zitaten von Audre Lorde und Cine k Stickern
- Cine k Urinella-Set Läuft im Cine k
- ausgewählte Filmbanner aus dem Cine k Archiv
- sexualpädagogischer Pornoguck-Abend im Cine k
- Cine k Mundschutz
und mehr...

Draußen-Kino:
Juli bis September
immer Do-Sa
im Hof hinter der Kulturetage
Tonübertragung über Kopfhörer
bei schlechtem Wetter erhält man eine Nachricht und der Eintritt wird automatisch rücküberwiesenImage attachment

Nachdem hier lange Zeit nichts mehr passiert ist, haben wir heute folgendes vom Unikum Oldenburg / OUT und Studentenwerk Oldenburg zugesand bekommen:

Heute möchten wir euch das Ergebnis der Coronacontent-Ausschreibung des Studentenwerks Oldenburg vorstellen.

Vor einigen Wochen hat das Studentenwerk einen Wettbewerb ausgerufen um die Kreativität der Studierenden in der Coronazeit zu aktivieren. Zu gewinnen waren je 2 Freikarten für das Uni Theater.

In der Jury saßen Jürgen Boese, Franziska Puczich und Ingo Gerhardt vom Studentenwerk.

Als Ergebnis ist dieser Song entstanden. Komponiert hat ihn der Student Max Linschmann.

In der ersten Runde waren Fotografien zu verschiedenen Hashtags gesucht worden. Andre Mühling reichte das beste Bild zum Thema #socialdistance ein.

In der zweiten Runde sollte das Siegerbild zu einem Gedicht inspirieren.

Diesen Wettbewerb gewann Julia Matthes mit dem Text „Verblassende Erinnerungen“.

In der dritten und letzten Runde wurde dann zu dem Gedicht eben dieser Song von „Max Li“ komponiert.

Alle drei haben sich über dieses „Stille-Post Prinzip“ zuhause gegenseitig kreativ werden lassen. So wurde aus einem Hashtag ein Foto, aus einem Foto Poesie, aus Poesie ein Lied.

Das Ergebnis ist hier zu sehen:

www.youtube.com/watch?v=9CpD6eyfb1g&feature=youtu.be
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4 Wochen vergangen

Video image

Kommentiere auf Facebook Gewinnersong der ...

+++Trash Double Feature+++

Genre: Trash-Theater / Trash-Film

In dieser Double-Feature Kooperation zwischen dem OUT und dem Unikino Gegenlicht huldigen
wir dem absoluten Schrott in „SchleTAZ“ (Schlechteste Theaterstücke aller Zeiten)- und
„Lichtaus“-Manier. Verhelft in unserer interaktiven Theater-Liebeskomödie „Klempner tragen
keine Krawatten“ unseren beiden Protagonisten, einem heißen Klempner und einem
rattenscharfen „Daddy’s Girl“ zu ihrer großen Liebe. Freut euch auf Hühner, verrückte Yuppies,
böse Chefs, Pandas, Rennautos und eine Nonne. Alles klar?
Direkt danach kämpfen in der Trash-Serie “Danger 5“ fünf mutige Helden auf der Leinwand gegen
Adolf Hitler, welcher bewaffnet mit goldenen Gewehren, genmutierten Dinosauriern und
japanischen Robotern den Eifelturm stiehlt, um ein für alle Mal die Welt zu erobern. Und das im
Kinoformat! Zwischenrufe ausdrücklich erlaubt.

Sa, 25.01.: „Trash Double Feature” (Trash-Theater/Trash-Film), 20 Uhr, Bühne 1, 5€/9€

Fr, 31.01.: „Trash Double Feature” (Trash-Theater/Trash-Film), 20 Uhr, Bühne 1, 5€/9€
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7 Monate vergangen

+++Trash Double Feature+++

Genre: Trash-Theater / Trash-Film

In dieser Double-Feature Kooperation zwischen dem OUT und dem Unikino Gegenlicht huldigen
wir dem absoluten Schrott in „SchleTAZ“ (Schlechteste Theaterstücke aller Zeiten)- und
„Lichtaus“-Manier. Verhelft in unserer interaktiven Theater-Liebeskomödie „Klempner tragen
keine Krawatten“ unseren beiden Protagonisten, einem heißen Klempner und einem
rattenscharfen „Daddy’s Girl“ zu ihrer großen Liebe. Freut euch auf Hühner, verrückte Yuppies,
böse Chefs, Pandas, Rennautos und eine Nonne. Alles klar?
Direkt danach kämpfen in der Trash-Serie “Danger 5“ fünf mutige Helden auf der Leinwand gegen
Adolf Hitler, welcher bewaffnet mit goldenen Gewehren, genmutierten Dinosauriern und
japanischen Robotern den Eifelturm stiehlt, um ein für alle Mal die Welt zu erobern. Und das im
Kinoformat! Zwischenrufe ausdrücklich erlaubt.

Sa, 25.01.: „Trash Double Feature” (Trash-Theater/Trash-Film), 20 Uhr, Bühne 1, 5€/9€

Fr, 31.01.: „Trash Double Feature” (Trash-Theater/Trash-Film), 20 Uhr, Bühne 1, 5€/9€

+++Erwin Grosche – Wie aus heiterem Himmel+++

Genre: Kabarett

Gedankenblitze und poetische Niederschläge von und mit Erwin Grosche. In seinem 14.
Kleinkunstprogramm überrascht der Paderborner Künstler wieder mit ungewöhnlichen Hymnen,
absurden Träumen und seltsamen Übertreibungen. Der Magier des Minimalen und Meister der
Miniatur schüttelt wortgewaltig sein Oberbett aus, singt auf dem Omnichord von seiner wilden
Freundin und beklagt sich über die Tücken des Alltags. Natürlich fehlen auch nicht seine
poetischen Zumutungen über die Stille und die Natur. Man darf gespannt sein auf das neue
Programm des Paderborner Kulturpreisträgers, der schon im Vorfeld ganz bescheiden abwinkt:
„Ich hab doch gar nichts gemacht.“
„Kabarettmoden kommen, Kabarettmoden gehen: Grosches Satire-Finessen bleiben.
Unübertroffen.“ (Hamburger Morgenpost)

So, 19.01.: „Erwin Grosche – Wie aus heiterem Himmel“ (Kabarett), 20 Uhr, Bühne 1, 15€/20€
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7 Monate vergangen

+++Erwin Grosche – Wie aus heiterem Himmel+++

Genre: Kabarett

Gedankenblitze und poetische Niederschläge von und mit Erwin Grosche. In seinem 14.
Kleinkunstprogramm überrascht der Paderborner Künstler wieder mit ungewöhnlichen Hymnen,
absurden Träumen und seltsamen Übertreibungen. Der Magier des Minimalen und Meister der
Miniatur schüttelt wortgewaltig sein Oberbett aus, singt auf dem Omnichord von seiner wilden
Freundin und beklagt sich über die Tücken des Alltags. Natürlich fehlen auch nicht seine
poetischen Zumutungen über die Stille und die Natur. Man darf gespannt sein auf das neue
Programm des Paderborner Kulturpreisträgers, der schon im Vorfeld ganz bescheiden abwinkt:
„Ich hab doch gar nichts gemacht.“
„Kabarettmoden kommen, Kabarettmoden gehen: Grosches Satire-Finessen bleiben.
Unübertroffen.“ (Hamburger Morgenpost)

So, 19.01.: „Erwin Grosche – Wie aus heiterem Himmel“ (Kabarett), 20 Uhr, Bühne 1, 15€/20€

+++Wat Ihr Wollt – Zeitungs-Impro+++

Genre: Improvisationstheater

Kaffee, Toast und Frühstücksei – da darf die Zeitung inklusive Lokalteil natürlich nicht fehlen.
Aber wie muss man sich das eigentlich vorstellen, wenn bei den internationalen Keramiktagen
die besten Stücke auserkoren werden? Wer zerstört warum Protestschilder gegen einen
geplanten Windpark? Wieso verliert Werder ständig? Wie lange hält Heidi Kulms Ehe noch und
wen interessiert sowas? Was passiert, wenn ein Steinbock auf einen Löwen trifft und beide
Horoskope sind richtig? Diese und viele andere könnten die Fragen sein, zu denen wir nach euren
Wünschen Zeitungs-Impro spielen. Seid dabei und erhaltet Einblicke ins Welt- und
Regionalgeschehen, wie ihr sie euch noch nie zuvor erträumt habt.

Sa, 18.01.: „Wat Ihr Wollt – Zeitungs-Impro“ (Improvisationstheater), 20 Uhr, Bühne 1, 5€/9€
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7 Monate vergangen

+++Wat Ihr Wollt – Zeitungs-Impro+++

Genre: Improvisationstheater

Kaffee, Toast und Frühstücksei – da darf die Zeitung inklusive Lokalteil natürlich nicht fehlen.
Aber wie muss man sich das eigentlich vorstellen, wenn bei den internationalen Keramiktagen
die besten Stücke auserkoren werden? Wer zerstört warum Protestschilder gegen einen
geplanten Windpark? Wieso verliert Werder ständig? Wie lange hält Heidi Kulms Ehe noch und
wen interessiert sowas? Was passiert, wenn ein Steinbock auf einen Löwen trifft und beide
Horoskope sind richtig? Diese und viele andere könnten die Fragen sein, zu denen wir nach euren
Wünschen Zeitungs-Impro spielen. Seid dabei und erhaltet Einblicke ins Welt- und
Regionalgeschehen, wie ihr sie euch noch nie zuvor erträumt habt.

Sa, 18.01.: „Wat Ihr Wollt – Zeitungs-Impro“ (Improvisationstheater), 20 Uhr, Bühne 1, 5€/9€

+++Moulin Rouge+++

Genre: Musical

„The greatest thing you‘ll ever learn is just to love and be loved in return.“
„Das Moulin Rouge. Ein Nachtclub, ein Tanzsaal und ein Bordell. Unter der Herrschaft von Harold
Zidler. Ein Königreich des nächtlichen Vergnügens, wohin die Reichen und Mächtigen kamen,
um sich mit den Jungen und Schönen der Unterwelt zu vergnügen. Die Schönste von allen war
die Frau, die ich liebte. Satine! Eine Kurtisane, die ihre Liebe an Männer verkaufte. Man nannte
sie den funkelnden Diamanten. Und sie war der Star des Moulin Rouge. Die Frau, die ich liebte,
ist tot.“
Welcome to the Moulin Rouge!
Lassen Sie sich verführen von Bohème, CanCan-Tänzerinnen, Liebe, Drama, Witz und Charme
– kurz: Vives la vie de Bohème. Begleiten Sie uns auf eine musikalische Reise durch das 20.
Jahrhundert.

Fr, 17.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Di, 21.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

So, 26.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 18 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Do, 30.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Sa, 01.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Do, 06.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Di, 11.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Fr, 14.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
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7 Monate vergangen

+++Moulin Rouge+++

Genre: Musical

„The greatest thing you‘ll ever learn is just to love and be loved in return.“
„Das Moulin Rouge. Ein Nachtclub, ein Tanzsaal und ein Bordell. Unter der Herrschaft von Harold
Zidler. Ein Königreich des nächtlichen Vergnügens, wohin die Reichen und Mächtigen kamen,
um sich mit den Jungen und Schönen der Unterwelt zu vergnügen. Die Schönste von allen war
die Frau, die ich liebte. Satine! Eine Kurtisane, die ihre Liebe an Männer verkaufte. Man nannte
sie den funkelnden Diamanten. Und sie war der Star des Moulin Rouge. Die Frau, die ich liebte,
ist tot.“
Welcome to the Moulin Rouge!
Lassen Sie sich verführen von Bohème, CanCan-Tänzerinnen, Liebe, Drama, Witz und Charme
– kurz: Vives la vie de Bohème. Begleiten Sie uns auf eine musikalische Reise durch das 20.
Jahrhundert.

Fr, 17.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Di, 21.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

So, 26.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 18 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Do, 30.01.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Sa, 01.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Do, 06.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Di, 11.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Fr, 14.02.20: „Moulin Rouge“ (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

+++Moritz Neumeier –Lustig+++

Genre: Kabarett

Früher schrieb er Gedichte und trat als Poetry-Slammer auf, doch das ist lange her. „Lustig“ heißt
sein neues und nunmehr schon drittes Soloprogramm, und was Moritz Neumeier da macht, kann
man nur als glasklares politisches Kabarett bezeichnen. Dass er selbst diesen Begriff scheut und
sich lieber Stand-up-Comedian nennt, hat Gründe: Aufstehen und klar sagen, was ihm nicht
passt, gehört zu Neumeiers Grundhaltung. Sein Videoblog „Auf eine Zigarette mit Moritz
Neumeier“ heißt seit einer Intervention der Ehefrau „Auf einen Kaffee mit Moritz Neumeier“ und
ist jedes Mal ein so klares Statement zu meist politischen Themen, dass man den Titel des neuen
Programms „Lustig“ eigentlich nur als Sarkasmus lesen kann.
Was Neumeier aber auf keinen Fall ist: ein Kabarettist alter Schule. Er kommt nicht als schlauer
Besserwisser daher, sondern als emotional wie intellektuell Ergriffener, sein Kabarett ist
Engagement pur, wenn Neumeier politisch wird. Wird er privat, sind seine Nummern nur so
gespickt von politisch unkorrekten Pointen, doch wer will diesem sympathischen jungen Mann
(der sich angeblich nicht mehr als solcher fühlt) überhaupt böse sein?

Do, 16.01.: „Moritz Neumeier – Lustig“ (Kabarett), 20 Uhr, Bühne 1, 15€/20€
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7 Monate vergangen

+++Moritz Neumeier –Lustig+++

Genre: Kabarett

Früher schrieb er Gedichte und trat als Poetry-Slammer auf, doch das ist lange her. „Lustig“ heißt
sein neues und nunmehr schon drittes Soloprogramm, und was Moritz Neumeier da macht, kann
man nur als glasklares politisches Kabarett bezeichnen. Dass er selbst diesen Begriff scheut und
sich lieber Stand-up-Comedian nennt, hat Gründe: Aufstehen und klar sagen, was ihm nicht
passt, gehört zu Neumeiers Grundhaltung. Sein Videoblog „Auf eine Zigarette mit Moritz
Neumeier“ heißt seit einer Intervention der Ehefrau „Auf einen Kaffee mit Moritz Neumeier“ und
ist jedes Mal ein so klares Statement zu meist politischen Themen, dass man den Titel des neuen
Programms „Lustig“ eigentlich nur als Sarkasmus lesen kann.
Was Neumeier aber auf keinen Fall ist: ein Kabarettist alter Schule. Er kommt nicht als schlauer
Besserwisser daher, sondern als emotional wie intellektuell Ergriffener, sein Kabarett ist
Engagement pur, wenn Neumeier politisch wird. Wird er privat, sind seine Nummern nur so
gespickt von politisch unkorrekten Pointen, doch wer will diesem sympathischen jungen Mann
(der sich angeblich nicht mehr als solcher fühlt) überhaupt böse sein?

Do, 16.01.: „Moritz Neumeier – Lustig“ (Kabarett), 20 Uhr, Bühne 1, 15€/20€

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Die Show um 20 Uhr ist ausverkauft, aber es gibt eine Zusatzshow am gleichen Tag um 16 Uhr mit noch einigen wenigen freien Plätzen! :)

+++Playback-Battle Oldenburg+++

Genre: Entertainment

Ruhm, Ehre und Erfolg! Wer wird als SiegerIn hervorgehen?
Das Playback-Battle Oldenburg findet wieder am 14.01.2020 in der Flänzburch statt. Die
Teilnehmenden werden lippensynchron Songs ihrer Wahl in einem gnadenlosen Wettkampf
performen. Das Publikum wird diese Performances eiskalt bewerten und dadurch entscheiden,
wer den Sieg einfahren wird. Lasst euch dieses Event nicht entgehen – euer Applaus wird
entscheiden!

Di, 14.01.: „Playback Battle Oldenburg“ (Entertainment), 20 Uhr, Flänzburch, Friedenspl. 2,
Eintritt: Gib was du willst, zwischen 3€ und 10€
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7 Monate vergangen

+++Playback-Battle Oldenburg+++

Genre: Entertainment

Ruhm, Ehre und Erfolg! Wer wird als SiegerIn hervorgehen?
Das Playback-Battle Oldenburg findet wieder am 14.01.2020 in der Flänzburch statt. Die
Teilnehmenden werden lippensynchron Songs ihrer Wahl in einem gnadenlosen Wettkampf
performen. Das Publikum wird diese Performances eiskalt bewerten und dadurch entscheiden,
wer den Sieg einfahren wird. Lasst euch dieses Event nicht entgehen – euer Applaus wird
entscheiden!

Di, 14.01.: „Playback Battle Oldenburg“ (Entertainment), 20 Uhr, Flänzburch, Friedenspl. 2,
Eintritt: Gib was du willst, zwischen 3€ und 10€

+++Klamottentausch-Party+++

Wann: Sonntag, 12.01.2020 von 14-17h
Wo: Umbaubar, Stau 25-27, Oldenburg
Eintritt: 2,00€
Im Wohnzimmer (1.OG) gibt es Kaffee& Kuchen. Für alle, die NUR dieses Angebot nutzen wollen, ist der Eintritt natürlich frei!

So gehts:
* Du bringst ausrangierte Klamotten mit und hängst sie auf (max. 10 Teile)
* Du schaust, was dir gefällt und nimmst die Kleidungsstücke mit
*nebenbei in den Verschnaufspausen kannst du Kaffee, Kuchen und kühle Getränke genießen

Wichtig: Es werden nur gewaschene und gut erhaltene Klamotten angenommen und angeboten

"Unter dem Motto OLDENBURG TRÄGT FAIR gibt es im Vorfeld der Klamottentauschparty ein vielfältiges Programm rund um Kleidung und Geschlechtergerechtigkeit. Schaut dafür unter www.oldenburg-handelt-fair.de/aktuelles vorbei!"

Kommt zahlreich, bringt eure Freunde mit und erzählt es weiter! :-)
Je mehr kommen, umso mehr kann getauscht werden!

Kuchen gibt es gegen Spende.

Klamottentausch macht glücklich und ist nachhaltig ♥
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7 Monate vergangen

+++Klamottentausch-Party+++ 

Wann: Sonntag, 12.01.2020 von 14-17h 
Wo: Umbaubar, Stau 25-27, Oldenburg
Eintritt: 2,00€
Im Wohnzimmer (1.OG) gibt es Kaffee& Kuchen. Für alle, die NUR dieses Angebot nutzen wollen, ist der Eintritt natürlich frei!

So gehts:
* Du bringst ausrangierte Klamotten mit und hängst sie auf (max. 10 Teile)
* Du schaust, was dir gefällt und nimmst die Kleidungsstücke mit
*nebenbei in den Verschnaufspausen kannst du Kaffee, Kuchen und kühle Getränke genießen

Wichtig: Es werden nur gewaschene und gut erhaltene Klamotten angenommen und angeboten

Unter dem Motto OLDENBURG TRÄGT FAIR gibt es im Vorfeld der Klamottentauschparty ein vielfältiges Programm rund um Kleidung und Geschlechtergerechtigkeit. Schaut dafür unter www.oldenburg-handelt-fair.de/aktuelles vorbei!

Kommt zahlreich, bringt eure Freunde mit und erzählt es weiter! :-) 
Je mehr kommen, umso mehr kann getauscht werden!

Kuchen gibt es gegen Spende.

Klamottentausch macht glücklich und ist nachhaltig ♥

+++Zecke / Zebra+++

Genre: Biologisch abbaubare Komödie

Winter 2021: Franziska, genannt „Zecke“, eine militant-pazifistische, ab-und-zu-vegane
Revoluzzerin, schmort im Gefängnis. Die Anklage: Attentat auf die neugewählte Bundeskanzlerin.
Während „Zecke“ ihr Urteil erwartet, lässt sie Revue passieren. Wie konnte es soweit kommen?
Wo sind die Freunde und Mitläufer, die sie so weit brachten? Was macht „Zebra“, ihr Angebeteter,
der sie zu all dem überreden konnte? Ist man nicht automatisch ein guter Mensch, wenn man
versucht, ein böses Regime abzuwenden? Und wo ist ein Schutzengel, wenn man ihn braucht?
Eines ist ihr sicher: „Terrorist“ wird man nur genannt, wenn man verloren hat.

Sa, 11.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Do, 16.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Mi, 22.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Do, 23.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Mi, 05.02.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Fr, 07.02.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Sa, 08.02.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €
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7 Monate vergangen

+++Zecke / Zebra+++

Genre: Biologisch abbaubare Komödie

Winter 2021: Franziska, genannt „Zecke“, eine militant-pazifistische, ab-und-zu-vegane
Revoluzzerin, schmort im Gefängnis. Die Anklage: Attentat auf die neugewählte Bundeskanzlerin.
Während „Zecke“ ihr Urteil erwartet, lässt sie Revue passieren. Wie konnte es soweit kommen?
Wo sind die Freunde und Mitläufer, die sie so weit brachten? Was macht „Zebra“, ihr Angebeteter,
der sie zu all dem überreden konnte? Ist man nicht automatisch ein guter Mensch, wenn man
versucht, ein böses Regime abzuwenden? Und wo ist ein Schutzengel, wenn man ihn braucht?
Eines ist ihr sicher: „Terrorist“ wird man nur genannt, wenn man verloren hat.

Sa, 11.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Do, 16.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Mi, 22.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Do, 23.01.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Mi, 05.02.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Fr, 07.02.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

Sa, 08.02.: „Zecke / Zebra“ (Biologisch abbaubare Komödie), 20 Uhr, Bühne 2, 5 €/9 €

+++Schöne neue Welt+++

Die Zukunft ist der Gegenwart zum Problem geworden. Diagnosen des Klimawandels, der sozialen Ungleichheit oder des wirtschaftlichen Niedergangs legen Eingriffe in die Gegenwart nahe, um befürchtete Fehlentwicklungen zu korrigieren oder ungenutzte Zukunftspotenziale zu heben. Diese Verschränkung von Krisenbestimmung und Interventionspostulat treibt unter dem Stichwort „Social Design“ weltweit eine Vielzahl von lokalen Initiativen zur gezielten Gestaltung von Körpern, Dingen, Architekturen, Landschaften bis hin zu ganzen Lebensformen hervor. Die Veranstaltungsreihe beleuchtet die historische Genese und Gestaltungsmacht dieser Initiativen, fragt nach dem politischen Moment, das der gegenwärtigen Ästhetisierung des Sozialen innewohnt, und diskutiert Möglichkeiten ihrer Erforschung.

Am kommenden Montag, dem 25. November 2019, um 18.00 Uhr (Raum V03 0-C003) referiert der Philosoph Prof. Dr. Daniel Martin Feige (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) über „Die Form der Dinge als Formgebung unserer Praxis. Zur Ästhetik und Kritik des Designs“.
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9 Monate vergangen

+++Schöne neue Welt+++

Die Zukunft ist der Gegenwart zum Problem geworden. Diagnosen des Klimawandels, der sozialen Ungleichheit oder des wirtschaftlichen Niedergangs legen Eingriffe in die Gegenwart nahe, um befürchtete Fehlentwicklungen zu korrigieren oder ungenutzte Zukunftspotenziale zu heben. Diese Verschränkung von Krisenbestimmung und Interventionspostulat treibt unter dem Stichwort „Social Design“ weltweit eine Vielzahl von lokalen Initiativen zur gezielten Gestaltung von Körpern, Dingen, Architekturen, Landschaften bis hin zu ganzen Lebensformen hervor. Die Veranstaltungsreihe beleuchtet die historische Genese und Gestaltungsmacht dieser Initiativen, fragt nach dem politischen Moment, das der gegenwärtigen Ästhetisierung des Sozialen innewohnt, und diskutiert Möglichkeiten ihrer Erforschung.

Am kommenden Montag, dem 25. November 2019, um 18.00 Uhr (Raum V03 0-C003) referiert der Philosoph Prof. Dr. Daniel Martin Feige (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) über „Die Form der Dinge als Formgebung unserer Praxis. Zur Ästhetik und Kritik des Designs“.

Von Neonazis und Superhelden - Die Kleinstadt Themar und der Rechtsrock (2018)
[ Dienstag, 26.10.2019 | 20:00 ]

Dokumentation | Deutschland | 56 Minuten
von Adrian Oeser | deutsches Original
mit Adrian Oeser, Hubert Böse, Bodo Dressel
in Kooperation mit dem AStA Kulturreferat

Man sieht eine kleine Stadt im Nebel. Alles erscheint ganz normal; friedlich gerad zu. Doch bei dieser Stadt handelt es sich um das Thüringer Themar. Hier finden die Rechtsrockkonzerte statt, von denen man ständig hört. Hier kann nichts normal sein. Was für Menschen lassen in ihrem Örtchen Neonazis Konzerte spielen? Müssen das nicht alles Nazis sein? Müssen das nicht mindestens alle blind auf dem rechten Auge sein? Nein! Denn ausgerechnet in Themar gibt es Superhelden, Superhelden gegen Rechts.

Was passiert da in Themar? Wie kann es zu den Rechtsrock-Festivals kommen? Wer veranstaltet diese? Was machen diese Konzerte mit den Menschen aus Themar? Diese Fragen und andere versucht Adrian Oeser in seiner Dokumentation „Von Neonazis und Superhelden“ zu beantworten. Auf neutrale Art und Weise versucht er verschiedenste Betroffene, Akteure und Beteiligte darzustellen und so einen Rundumblick zu schaffen, wie vielschichtig das Thema „Rechtsrock-Konzerte“ eigentlich ist.

Adrian Oeser wird persönlich anwesend sein, sodass im Anschluss mit ihm darüber gesprochen werden kann, was er über die Darstellung im Film erlebt hat.

Als Vorfilm zeigen wir:
Comments
von Jannis Alexander Kiefer, Deutschland 2017, 4:58 Minuten

______
Unikino Gegenlicht
Bühne 1 UNIKUM • Uhlhornsweg 49-55 • Oldenburg
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9 Monate vergangen

Von Neonazis und Superhelden - Die Kleinstadt Themar und der Rechtsrock (2018)
[ Dienstag, 26.10.2019 | 20:00 ]

Dokumentation | Deutschland | 56 Minuten
von Adrian Oeser | deutsches Original
mit Adrian Oeser, Hubert Böse, Bodo Dressel
in Kooperation mit dem AStA Kulturreferat

Man sieht eine kleine Stadt im Nebel. Alles erscheint ganz normal; friedlich gerad zu. Doch bei dieser Stadt handelt es sich um das Thüringer Themar. Hier finden die Rechtsrockkonzerte statt, von denen man ständig hört. Hier kann nichts normal sein. Was für Menschen lassen in ihrem Örtchen Neonazis Konzerte spielen? Müssen das nicht alles Nazis sein? Müssen das nicht mindestens alle blind auf dem rechten Auge sein? Nein! Denn ausgerechnet in Themar gibt es Superhelden, Superhelden gegen Rechts.

Was passiert da in Themar? Wie kann es zu den Rechtsrock-Festivals kommen? Wer veranstaltet diese? Was machen diese Konzerte mit den Menschen aus Themar? Diese Fragen und andere versucht Adrian Oeser in seiner Dokumentation „Von Neonazis und Superhelden“ zu beantworten. Auf neutrale Art und Weise versucht er verschiedenste Betroffene, Akteure und Beteiligte darzustellen und so einen Rundumblick zu schaffen, wie vielschichtig das Thema „Rechtsrock-Konzerte“ eigentlich ist.

Adrian Oeser wird persönlich anwesend sein, sodass im Anschluss mit ihm darüber gesprochen werden kann, was er über die Darstellung im Film erlebt hat.

Als Vorfilm zeigen wir:
Comments
von Jannis Alexander Kiefer, Deutschland 2017, 4:58 Minuten

______
Unikino Gegenlicht
Bühne 1 UNIKUM • Uhlhornsweg 49-55 • Oldenburg

+++Das Ende der Demokratie?+++

Ungleichheiten, Unsicherheit und der Verlust der Zukunft
Bürgerschaft(en) und die Grenzen der Demokratie

Wieso fällt es Politiker*innen liberaler Demokratien so schwer, auf wissenschaftlich hergeleitete und vernünftig begründete Forderungen einzugehen?
Fehlen dem vorherrschenden Politikverständnis in Theorie und Praxis die passenden „Werkzeuge", drängende Probleme zu bearbeiten: Ungleichheit, Unsicherheit und der Verlust demokratischer Visionen?
In Vortrag und Gespräch fragen Regina Kreide und Anna Meine nach den strukturellen Bedingungen und Grenzen von Demokratie.
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9 Monate vergangen

+++Das Ende der Demokratie?+++

Ungleichheiten, Unsicherheit und der Verlust der Zukunft
Bürgerschaft(en) und die Grenzen der Demokratie

Wieso fällt es Politiker*innen liberaler Demokratien so schwer, auf wissenschaftlich hergeleitete und vernünftig begründete Forderungen einzugehen? 
Fehlen dem vorherrschenden Politikverständnis in Theorie und Praxis die passenden „Werkzeuge, drängende Probleme zu bearbeiten: Ungleichheit, Unsicherheit und der Verlust demokratischer Visionen?
In Vortrag und Gespräch fragen Regina Kreide und Anna Meine nach den strukturellen Bedingungen und Grenzen von Demokratie.

+++Pierburg: Ihr Kampf ist unser Kampf+++

Ein Dokumentarfilm von Edith Schmidt, David Wittenberg, Deutschland 1974, Deutschland 49 Min.
„Gibt es in der Firma Pierburg noch Leibeigene?“
Off-Kommentar aus dem Film

13. August 1973: Weil sie trotz harter Akkordarbeit nach der untersten Lohngruppe 2 bezahlt werden (4,70 DM pro Stunde), starten die migrantischen Arbeiterinnen beim Neusser Vergaserhersteller Pierburg für fünf Tage einen „wilden Streik“. Von den insgesamt 3800 Beschäftigten sind 70 Prozent Gastarbeiter*innen, die Mehrzahl davon Frauen. Die Arbeitsmigrantinnen demonstrieren gegen die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen, fordern „Eine Mark mehr“ und treten insgesamt für bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen ein. Nach und nach schließen sich die deutschen Kolleg*innen an, und die Stimmung auf dem Pierburg-Gelände erlangt zuweilen Festcharakter.
Der Kompilationsfilm dokumentiert den Streik. Edith Schmidt-Marcello und David H. Wittenberg haben das Material, das während des Streiks von unterschiedlichen Akteur*innen vor Ort gedreht wurde, in Absprache mit den Streikenden montiert und mit eigenen Filmaufnahmen ergänzt.
Der Film lief auf zahlreichen Solidaritätsveranstaltungen und diente der Belegschaft und dem Betriebsrat für die Öffentlichkeitsarbeit. Im Fernsehen wurde er nie gezeigt und geriet zunächst in Vergessenheit.
Für die anschließende Diskussion kommt Dr. Olaf Tietje, Uni Kassel, nach Oldenburg.
www.frauenfilmfestival.eu/fileadmin/Bilder/PDF/2018/Filmseiten_Einzel-PDF/Pierburg.pdf

Mi, 13. November 2019, 20:00 Uhr, Cine K.

Foto: www.cine-k.de/img/stills/14478.org.jpg
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9 Monate vergangen

+++Pierburg: Ihr Kampf ist unser Kampf+++

Ein Dokumentarfilm von Edith Schmidt, David Wittenberg, Deutschland 1974, Deutschland 49 Min.
„Gibt es in der Firma Pierburg noch Leibeigene?“
Off-Kommentar aus dem Film
 
13. August 1973: Weil sie trotz harter Akkordarbeit nach der untersten Lohngruppe 2 bezahlt werden (4,70 DM pro Stunde), starten die migrantischen Arbeiterinnen beim Neusser Vergaserhersteller Pierburg für fünf Tage einen „wilden Streik“. Von den insgesamt 3800 Beschäftigten sind 70 Prozent Gastarbeiter*innen, die Mehrzahl davon Frauen. Die Arbeitsmigrantinnen demonstrieren gegen die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen, fordern „Eine Mark mehr“ und treten insgesamt für bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen ein. Nach und nach schließen sich die deutschen Kolleg*innen an, und die Stimmung auf dem Pierburg-Gelände erlangt zuweilen Festcharakter.
Der Kompilationsfilm dokumentiert den Streik. Edith Schmidt-Marcello und David H. Wittenberg haben das Material, das während des Streiks von unterschiedlichen Akteur*innen vor Ort gedreht wurde, in Absprache mit den Streikenden montiert und mit eigenen Filmaufnahmen ergänzt.
Der Film lief auf zahlreichen Solidaritätsveranstaltungen und diente der Belegschaft und dem Betriebsrat für die Öffentlichkeitsarbeit. Im Fernsehen wurde er nie gezeigt und geriet zunächst in Vergessenheit.
Für die anschließende Diskussion kommt Dr. Olaf Tietje, Uni Kassel, nach Oldenburg.
https://www.frauenfilmfestival.eu/fileadmin/Bilder/PDF/2018/Filmseiten_Einzel-PDF/Pierburg.pdf

Mi, 13. November 2019, 20:00 Uhr, Cine K.

Foto: https://www.cine-k.de/img/stills/14478.org.jpg

+++Mind the gap+++

Zur Diskrepanz zwischen Wissen und politischem Handeln

Als umwelt-, klima-, oder entwicklungspolitisch Engagierte erleben wir uns selbst in Widersprüche verwickelt - selbst da, wo wir individuell versuchen, unseren eigenen Ansprüchen und Forderungen gerecht zu werden.

Im zweitägigen Seminar setzen wir uns mit den persönlichen und gesellschaftlichen Widersprüchen auseinander, die den notwendigen sozial-ökologischen Transformationsprozess behindern.
Wir wollen diese konkreten Widersprüche, die in der Diskrepanz zwischen Wissen und unserer Praxis be/greifbar werden, als Lernfeld nutzen.

Referentinnen:
Isabel Carayol Lorenzo, freiberuflich selbstständige Gründerin
und Trainerin von Changemaker Trainings

Nilda Inkermann, Soziologin, Uni Kassel, promoviert zur Rolle von
Globalem Lernen für sozial-ökologische Transformationsprozesse

Freitag, 15. November 2019, 9.00 - 18.00 Uhr
Samstag, 16. November 2019, 9.00 - 15.00 Uhr

Ort: Forum St. Peter, Peterstraße 22 - 26, Oldenburg
Kosten: 45,- / Studierende und Schüler*innen 25,- / inkl. Verpflegung
Anmeldung: 0441/ 7701 431 oder akademie@kirche-oldenburg.de

begrenzte Teilnehmerzahl!

Eine Kooperation: AStA der Carl von Ossietzky Universität; Forum St. Peter,
Ev. Akademie und Ökumenisches Zentrum Oldenburg; EEB Niedersachsen
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9 Monate vergangen

+++Mind the gap+++

Zur Diskrepanz zwischen Wissen und politischem Handeln
 
Als umwelt-, klima-, oder entwicklungspolitisch Engagierte erleben wir uns selbst in Widersprüche verwickelt - selbst da, wo wir individuell versuchen, unseren eigenen Ansprüchen und Forderungen gerecht zu werden.
 
Im zweitägigen Seminar setzen wir uns mit den persönlichen und gesellschaftlichen Widersprüchen auseinander, die den notwendigen sozial-ökologischen Transformationsprozess behindern. 
Wir wollen diese konkreten Widersprüche, die in der Diskrepanz zwischen Wissen und unserer Praxis be/greifbar werden, als Lernfeld nutzen. 
 
Referentinnen:
Isabel Carayol Lorenzo, freiberuflich selbstständige Gründerin 
und Trainerin von Changemaker Trainings
 
Nilda Inkermann, Soziologin, Uni Kassel, promoviert zur Rolle von 
Globalem Lernen für sozial-ökologische Transformationsprozesse                                                                       
 
Freitag, 15. November 2019, 9.00 - 18.00 Uhr
Samstag, 16. November 2019, 9.00 - 15.00 Uhr
 
Ort: Forum St. Peter, Peterstraße 22 - 26, Oldenburg
Kosten: 45,- / Studierende und Schüler*innen 25,- / inkl. Verpflegung
Anmeldung: 0441/ 7701 431 oder akademie@kirche-oldenburg.de
 
begrenzte Teilnehmerzahl!
 
Eine Kooperation: AStA der Carl von Ossietzky Universität; Forum St. Peter,
Ev. Akademie und Ökumenisches Zentrum Oldenburg; EEB Niedersachsen

+++Capitaine Thomas Sankara+++

Ein Dokumentarfilm von Christophe Cupelin, Schweiz 2014, 90 Min.
1983 wird der 33-jährige Thomas Sankara nach einem Staatsstreich Präsident Obervoltas. Mit Burkina Faso (Das Land der Integren) gibt der sozialistische Revolutionär dem Land nicht nur einen neuen Namen, sondern versucht mit einer Mischung aus jugendlichem Elan und visionärem Weitblick die burkinische Gesellschaft zu reformieren: Gleichstellung von Mann und Frau, Ausrottung des Analphabetismus und Bekämpfung der Korruption sind seine wichtigsten Anliegen.
Mit seiner Forderung an den Westen um Schuldenerlass will er sein Land und den ganzen afrikanischen Kontinent stärken. Sein Traum von einer fortschrittlicheren und gerechteren Welt findet jedoch schon 1987 ein jähes Ende: Er fällt einem Staatsreich zum Opfer.
Mit Archivaufnahmen entwirft Christophe Cupelin ein packendes und humorvolles Porträt eines charismatischen Staatschefs, der mit seinen unkonventionellen Ideen die Politiker des Westens herausforderte und zu den wichtigsten Staatsmännern Afrikas des 20. Jahrhunderts gezählt wird.
Für die anschließende Diskussion zu anti-imperialen Kämpfen und Visionen in afrikanischen postkolonialen Gesellschaften ist Lawrence Oduro-Sarpong, AfricAvenir International e. V., eingeladen.
www.capitainethomassankara.net/index_deu.html; der-andere-film.ch/filme/filme/titel/abc/capitaine-thomas-sankara.

Di, 12. November 2019, 20:00 Uhr, Cine K.

Foto: www.cine-k.de/img/stills/14477.org.jpg
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9 Monate vergangen

+++Capitaine Thomas Sankara+++

Ein Dokumentarfilm von Christophe Cupelin, Schweiz 2014, 90 Min.
1983 wird der 33-jährige Thomas Sankara nach einem Staatsstreich Präsident Obervoltas. Mit Burkina Faso (Das Land der Integren) gibt der sozialistische Revolutionär dem Land nicht nur einen neuen Namen, sondern versucht mit einer Mischung aus jugendlichem Elan und visionärem Weitblick die burkinische Gesellschaft zu reformieren: Gleichstellung von Mann und Frau, Ausrottung des Analphabetismus und Bekämpfung der Korruption sind seine wichtigsten Anliegen. 
Mit seiner Forderung an den Westen um Schuldenerlass will er sein Land und den ganzen afrikanischen Kontinent stärken. Sein Traum von einer fortschrittlicheren und gerechteren Welt findet jedoch schon 1987 ein jähes Ende: Er fällt einem Staatsreich zum Opfer.
Mit Archivaufnahmen entwirft Christophe Cupelin ein packendes und humorvolles Porträt eines charismatischen Staatschefs, der mit seinen unkonventionellen Ideen die Politiker des Westens herausforderte und zu den wichtigsten Staatsmännern Afrikas des 20. Jahrhunderts gezählt wird.
Für die anschließende Diskussion zu anti-imperialen Kämpfen und Visionen in afrikanischen postkolonialen Gesellschaften ist Lawrence Oduro-Sarpong, AfricAvenir International e. V., eingeladen.
http://www.capitainethomassankara.net/index_deu.html; https://der-andere-film.ch/filme/filme/titel/abc/capitaine-thomas-sankara.

Di, 12. November 2019, 20:00 Uhr, Cine K.

Foto: https://www.cine-k.de/img/stills/14477.org.jpg

+++Die guten Feinde – Mein Vater, die Rote Kapelle und ich+++

Ein Dokumentarfilm von Christian Weisenborn, 2017, 90 Minuten
Der Schriftsteller und Widerstandskämpfer Günther Weisenborn (1902-1969) hat nach 1945 bis zu seinem Tod um die Rehabilitierung der Männer und Frauen gekämpft, die von den Nationalsozialisten wegen Spionage für die Sowjetunion angeklagt und verurteilt worden waren. Die meisten wurden hingerichtet. Der dem Freundeskreis um Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack von den Nationalsozialisten gegebene Name "Rote Kapelle" wurde auch im Nachkriegsdeutschland mit Landesverrat in Verbindung gebracht. Der Filmemacher Christian Weisenborn, der jüngere Sohn von Günther und Joy Weisenborn, hat in der Dokumentation "Die guten Feinde" Hintergründe und Taten dieses Freundeskreises dargestellt und damit nicht nur einen wichtigen Beitrag über Widerstand im Nationalsozialismus geleistet. Darüber hinaus gelingt es ihm zu zeigen, dass Widerstand auch in der Bundesrepublik gegen die alten und neuen Strukturen und Netzwerke über Jahrzehnte geleistet werden musste. Die Rehabilitierung des Freundeskreises erfolgte erst 2009, also vierzig Jahre nach dem Tod Günther Weisenborns.
An die Filmvorführung schließt eine Diskussion an mit dem in Oldenburg lebenden ältesten Sohn von Günther und Joy Weisenborn, Sebastian Weisenborn.
www.deutschlandfunkkultur.de/christian-weisenborn-die-guten-feinde-meine-eltern-die.1008.de.html?...; www.sueddeutsche.de/kultur/dokumentarfilm-die-naehe-des-schreckens-1.3603815.

Mo, 11. November 2019, 20:00 Uhr, Cine K.

Foto: www.cine-k.de/img/stills/14473.org.jpg
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+++Die guten Feinde – Mein Vater, die Rote Kapelle und ich+++

Ein Dokumentarfilm von Christian Weisenborn, 2017, 90 Minuten
Der Schriftsteller und Widerstandskämpfer Günther Weisenborn (1902-1969) hat nach 1945 bis zu seinem Tod um die Rehabilitierung der Männer und Frauen gekämpft, die von den Nationalsozialisten wegen Spionage für die Sowjetunion angeklagt und verurteilt worden waren. Die meisten wurden hingerichtet. Der dem Freundeskreis um Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack von den Nationalsozialisten gegebene Name Rote Kapelle wurde auch im Nachkriegsdeutschland mit Landesverrat in Verbindung gebracht. Der Filmemacher Christian Weisenborn, der jüngere Sohn von Günther und Joy Weisenborn, hat in der Dokumentation Die guten Feinde Hintergründe und Taten dieses Freundeskreises dargestellt und damit nicht nur einen wichtigen Beitrag über Widerstand im Nationalsozialismus geleistet. Darüber hinaus gelingt es ihm zu zeigen, dass Widerstand auch in der Bundesrepublik gegen die alten und neuen Strukturen und Netzwerke über Jahrzehnte geleistet werden musste. Die Rehabilitierung des Freundeskreises erfolgte erst 2009, also vierzig Jahre nach dem Tod Günther Weisenborns.
An die Filmvorführung schließt eine Diskussion an mit dem in Oldenburg lebenden ältesten Sohn von Günther und Joy Weisenborn, Sebastian Weisenborn.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/christian-weisenborn-die-guten-feinde-meine-eltern-die.1008.de.html?dram:article_id=391073; https://www.sueddeutsche.de/kultur/dokumentarfilm-die-naehe-des-schreckens-1.3603815.

Mo, 11. November 2019, 20:00 Uhr, Cine K.

Foto: https://www.cine-k.de/img/stills/14473.org.jpg

+++2040 - WIR RETTEN DIE WELT+++

Wie könnte unsere Zukunft im Jahr 2040 aussehen? Wie können wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen, den CO2-Ausstoß begrenzen und was können wir gegen den Klimawandel tun?

2040 – WIR RETTEN DIE WELT! ist der neue Dokumentarfilm von Damon Gameau, der mit „Voll verzuckert“ die erfolgreichste australische Dokumentation aller Zeiten schuf und weltweit Zuschauern die Augen öffnete. Diesmal hat sich Gameau aufgemacht, um erneut auf ebenso unterhaltsame wie informative Art, eine ermutigende Zukunftsvision unseres Planeten zu kreieren – für uns und nachfolgende Generationen.

Im Anschluss an den Film möchte sneep Oldenburg mit euch und lokalen Akteuren über Ideen für Oldenburg sprechen:
Wie könnte unsere Zukunft in Oldenburg im Jahr 2040 aussehen?
Urban Gardening auf bisherigen Parkflächen, autonomes Fahren, Solaranlagen auf jedem Dach, Radfahren, neue Recycling- und Upcycling-Konzepte - #Whatsyour2040

Fotos Copyright © Universum Film
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9 Monate vergangen

+++2040 - WIR RETTEN DIE WELT+++

Wie könnte unsere Zukunft im Jahr 2040 aussehen? Wie können wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen, den CO2-Ausstoß begrenzen und was können wir gegen den Klimawandel tun? 

2040 – WIR RETTEN DIE WELT! ist der neue Dokumentarfilm von Damon Gameau, der mit „Voll verzuckert“ die erfolgreichste australische Dokumentation aller Zeiten schuf und weltweit Zuschauern die Augen öffnete. Diesmal hat sich Gameau aufgemacht, um erneut auf ebenso unterhaltsame wie informative Art, eine ermutigende Zukunftsvision unseres Planeten zu kreieren – für uns und nachfolgende Generationen. 

Im Anschluss an den Film möchte sneep Oldenburg mit euch und lokalen Akteuren über Ideen für Oldenburg sprechen: 
Wie könnte unsere Zukunft in Oldenburg im Jahr 2040 aussehen? 
Urban Gardening auf bisherigen Parkflächen, autonomes Fahren, Solaranlagen auf jedem Dach, Radfahren, neue Recycling- und Upcycling-Konzepte - #Whatsyour2040 

Fotos Copyright © Universum FilmImage attachment
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