Die Nightline soll ein Angebot werden, bei dem sozialpädagogisch geschulte Studierende ihren Kommiliton_innen anonym per Telefon, E-Mail oder Chat für Gespräche zur Verfügung stehen. Sie wird damit ein besonders niederschwelliges Unterstützungsangebot für Studierende, die ein offenes Ohr in Bezug auf persönliche Probleme brauchen. 

Nightlines existieren bereits in mehreren deutschen Städten; zudem gibt es eine Förderinitiative, die uns bei der Gründung einer Nightline unterstützt. Bis zum Ende des Semesters wollen wir Finanzierungs- und Organisationsfragen klären sowie mithilfe von Flyern und Postern Freiwillige gewinnen. Im Wintersemester sollen dann die Schulungen und der eigentliche Start der Arbeit stattfinden. Gedacht ist das Ganze als langfristiges Projekt, das sich im Laufe der Zeit eventuell auch in einen eigenen Verein überführen lässt. Wichtig ist, dass das ganze keine Form der Beratung oder Therapie für Menschen mit psychischen Erkrankungen darstellt. An der Universität gibt es bereits bestehende Stellen, die Angebote in diesem speziellen Bereich bereitstellen. Wir werden uns bemühen, mit diesen Stellen zu kooperieren, um eine bestmögliche Vernetzung zu gewährleisten. Dazu gehören u.a. der psychologische Beratungsservice, das autonome Referat für Behinderte und chronisch kranke Studierende und die geplante Problemanlaufstelle.

Wenn Du Interesse hast, mitzuarbeiten, melde Dich gerne bei uns!