Politische Bildung

Finja Krüger (Referentin) und Felix Riemenschneider (Beauftragte_r) 

Finja ist 22 Jahre alt und studiert Sonderpädagogik und Philosophie. Außerdem ist sie self-proclaimed photoshop artist. // Finja is 22 years old and studies special education and philosophy. Also, she proclaims herself as a photoshop artist.

Felix ist 25 Jahre alt und studiert Musik und Pädagogik. Er liebt Klezmer, Balkan und arabische Musik. „Wenn es in der Mensa Bayrisch Creme gibt, mache ich Luftsprünge!“ // Felix is 25 years old, studying Music and pedagogy. Felix loves klezmer, balkan and arabic music. „If there is ‚bayrisch creme‘ in the cafeteria, i jump in the air!“

Antidiskriminierung

Marie Wilke (Referentin) und Jimmy Gaston Ngadijimana (Beauftragte_r)

Marie ist 24 Jahre alt und studiert im Master Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Wassermelone ist ihre Leibspeise und serious business: man sieht sie dann und wann eine halbe Melone alleine essen. // Marie is 24 years old and studies educational science. Watermelon is her favourite food and serious business: sometimes you see her eating half a melon on her own.

Jimmy ist 28 Jahre alt und studiert Engineering Physics; Funfact: er hasst Physik. Jimmy is 28 years old and studies Engineering Physics. Funfact: He hates physics.

Das Referat / The Department

Das Referat für Antidiskriminierung und politische Bildung hat zwei große Aufgabengebiete: diskriminierende Strukturen zu erkennen, zu hinterfragen und zu verändern sowie diese Mechanismen und Vorgänge durch Bildungsangebote transparent zu machen und über gesellschaftspolitische Entwicklungen zu informieren. Das Referat hat dabei den Anspruch, (queer)feministisch, diskriminierungskritisch und intersektional zu denken und zu handeln. Dies soll sich nicht nur in den Themen niederschlagen, die in der politischen Bildung bespielt werden sollen, sondern auch im eigenen Umgang und der Art und Weise, wie hier Kommunikation, Ansprechpartner_innen zu sein, Wissensvermittlung und Bildungsangebote gedacht werden. Dazu gehört auch, die eigene Positionierung innerhalb z.B. rassistischer, sexistischer oder klassistischer gesellschaftlicher Machtverhältnisse zu reflektieren und Angebote zur gemeinsamen Reflektion zu machen. 

Die Universität ist ein Raum, der durch viele Machtachsen geprägt ist: Sei es innerhalb der Studierendengruppe durch die Erfahrung von Alltagsrassismus oder verschwörungstheoretisch aufgeladenen antisemitischen Ansprachen oder Gedanken, oder aber durch Dozierende, die ebenfalls Rassismus oder Antisemitismus wie auch Sexismus reproduzieren und durch ihre Machtposition im Vorlesungssaal das Studium von Menschen erschweren bis verunmöglichen. Der gesamte akademische Raum ist noch immer geprägt vom ikonisierten Bild des weißen, alten, intellektuellen Professors – doch dieses Bild bröckelt und wird durch starke, zuvor an den Rand gedrängte Stimmen immer blasser. Unsere Arbeit im Referat für Antidiskriminierung und politische Bildung basiert auf der Solidarität mit Frauen, Queers, trans*, inter* und non-nonbinary Personen, mit Schwarzen Personen und Personen of Colour, Juden und Jüdinnen, von der Gesellschaft behinderten Menschen und vielen mehr bzw. auch all jenen, die mehrfachdiskriminiert sind, die sich im akademischen Raum aufhalten – aber auch darüber hinaus. 

Wenn Du Fragen oder Ideen zu Veranstaltungen oder Aktionen in den beiden Bereiche hast, melde Dich gern bei uns! Außerdem stehen unsere Türen offen, wenn Du mit uns über Erfahrungen von Diskriminierung an der Universität sprechen möchtest und Du eine erste Anlaufstelle suchst. 

The department for antidiscrimination and political education sees two major tasks: on the one hand noticing and questioning discrimination and on the other hand: finding educational tools to inform and raise awareness about these mechanisms, societal relations and developments. The department wants to be and act queerfeminist, antidiscriminatory and intersectional. This background should be not only shown in the content, but also how we communicate, how we are accessible and how we use and present knowledge. This includes also to see and reflect on everyone’s own position in racist, sexist and classist societal power relations and to find ways to reflect on it together.

University is a space which is influenced by many power relations. That contains every day racism in the group of students, conspiracy ideologies in conversations or thoughts, but also the fact that professors and lecturers in their powerful position reproduce racist, sexist or antisemetic thoughts, works and behaviour which can easily influence a student’s education biography. 

The academic space is still shaped by the iconized picture of the white, old, male, intellectual professor. But the picture is cracking – and is more and more destroyed by new, strong voices that were marginalized before. Our work in the department for antidiscrimination and political education is based on the solidarity with women*, Queers, trans, inter and nonbinary people, with Black people and people of colour, jewish people, people that are handicapped by society and many more – also those who face different forms of discrimination in the academic context – and further.

If you have questions or ideas for actions or events concerning these two fields, please don’t hesitate to contact us. Also we kindly offer you to be a first contact person in case you faced discrimination of any kind at university.

Sprechstunden / office hours

Teamsitzung Online&offen
https://studconf.uol.de/b/mar-llt-ti0
Dienstags / Tuesdays 16 bis 18 Uhr

Politische Bildung
Kontakt
politischebildung@asta-oldenburg.de
gegenantisemitismus@asta-oldenburg.de
Dienstags / Tuesdays 14 bis 18 Uhr (im AStA)

Antidiskriminierung
Kontakt
antidiskriminierung@asta-oldenburg.de
Donnerstags / Thursdays 14 bis 16 Uhr (im AStA)