Das Referat für politische Bildung ist in mehrere Bereiche aufgeteilt: 

//Antisemitismus- und Rassismuskritik//

Ronja, Andreas und Niklas legen ihren Schwerpunkt auf die Kritik von Antisemitismus und Rassismus. Ausgehend von einer materialistischen Analyse der Gesellschaft haben sie den Anspruch, beide Phänomene begrifflich zu fassen und dabei Unterschiede und Besonderheiten herauszustellen, also ihre je spezifischen Bedingungen, Erscheinungsformen und Funktionsweisen zu bestimmen. Verschiedene Angebote politischer Bildung sollen zu einem solchen umfassenden Verständnis beitragen, ohne welches eine adäquate Kritik nicht formuliert werden kann.

//Ökonomiekritik//

Kolja widmet sich der Kritik der politischen Ökonomie, um dadurch den Blick auf das grundlegende Herrschaftsverhältnis moderner Gesellschaften zu legen. Mit den Veranstaltungen soll die Kritik der systematischen Organisation der kapitalistischen Produktionsweise dargelegt und aufgezeigt werden, wie uns diese Organisationsform in verschiedenen Phänomenen erscheint oder sich im Bewusstsein Ausdruck verleiht.

//Politische Bildung//

Milena liegt die Gleichstellung aller StudentInnen am Herzen und möchte sich gegen Sexismus und die Diskriminierung von FLINTA* einsetzen. Die Hochschule sollte ein Ort sein, der für Chancengleichheit und Gleichberechtigung steht und an dem sich ihre StudentInnen wohl fühlen. Es soll ein Ort geschaffen werden, an dem sich Menschen zuhören, ihre Verhaltensweise reflektieren, diskutieren und lernen können. Ihr geht es darum, mehr Selbstbestimmung für alle zu erzielen und über die patriarchalen Strukturen, auch an der Hochschule, aufzuklären und Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Felix koordiniert das Team und steht als Ansprechpartner für allgemeine Fragen und Anregungen zur Verfügung. Zu der politischen Bildung gehört für Felix auch die Vernetzung mit studentischen Projekten und Organisationen innerhalb und außerhalb der Universitätsgrenzen und deren Unterstützung.

Referent_innen: Felix Riemenschneider, Milena Houwen

Beauftragte: Andreas Stahl, Kolja Witt, Niklas Wünsch, Ronja Rossmann, Jimmy Gaston Ngadijimana