Das Referat für politische Bildung legt seinen Schwerpunkt auf die Kritik von Antisemitismus und Rassismus sowie die Kritik der politischen Ökonomie. Ausgehend von einer materialistischen Analyse der Gesellschaft haben wir den Anspruch, entsprechende Phänomene und Strukturen begrifflich zu fassen und dabei Unterschiede und Besonderheiten herauszustellen, also je spezifischen Bedingungen, Erscheinungsformen und Funktionsweisen zu bestimmen. Verschiedene Angebote politischer Bildung sollen zu einem solchen umfassenden Verständnis beitragen, ohne welches eine adäquate Kritik nicht formuliert werden kann.

Beauftragte: Ronja Rossmann, Andreas Stahl, Kolja Witt, Niklas Wünsch