Stellungnahme zur ökonomischen und sozialen Lage der Studierenden 

Studierende sehen nunmehr dem fünften Semester in der Pandemie entgegen. Trotz der weiterhin ungewissen Lage plant die Leitung der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg das Sommersemester 2022 nach eigener Auskunft „als normales Präsenzsemester, d.h. mit voller Präsenz, voller Belegung der Räumlichkeiten und einem möglichst vollständigen Angebot an Lehr- und Freizeitaktivitäten“[1]. Diese Ankündigung von Normalität sei zum Anlass genommen, einmal mehr die bisherigen Auswirkungen der Pandemie, der politischen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung und des universitären Sonderbetriebs auf Leben und Lernen der Studierenden zu reflektieren. Es lassen sich drei zentrale – miteinander zusammenhängende – Aspekte der Not unterscheiden: erstens die ökonomische Not; zweitens die soziale und psychische Not; drittens die Not, die Anforderungen des Studiums zu erfüllen.

Ökonomische Not

Ungefähr zwei Drittel aller Studierenden in Deutschland gehen neben ihrem Studium einer Lohnarbeit nach,[2] um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Bekanntermaßen handelt es sich häufig um mäßig bis schlecht bezahlte, körperlich geprägte Arbeit etwa in der Gastronomie, der Hotellerie oder dem Einzelhandel. Jedenfalls galt dies vor der Pandemie. Im Zuge derselben sind infolge der zahlreichen politisch beschlossenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens viele dieser Arbeitsstellen weggefallen, was viele Entlassene in existenzielle Not gebracht hat. 

Die sogenannte Überbrückungshilfe der Bundesregierung war mit einer maximalen Höhe von 500 Euro zu knapp bemessen, als dass sie eine erhebliche Linderung gewesen wäre, zudem waren die Hürden der Beantragung bei Weitem zu hoch.[3] Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau zu erhaltende Darlehen kommen für viele generell nicht in Betracht, weil diese bald nebst Zinsen zurückgezahlt werden sollen. Eine Förderung nach dem BAföG kommt derweil lediglich rund elf Prozent der Studierenden zugute.[4] Zum Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) ist ihnen der Zugang in der Regel versperrt.[5] Die Realität der Vereinbarkeit von Studium und Lohnarbeit beurteilen übrigens 35 Prozent von 2 225 im vergangenen Wintersemester befragten Oldenburger Studierenden als „eher schlecht“ und neun Prozent als „sehr schlecht“.[6]

So bleiben schließlich nicht selten kaum noch andere Optionen als der Rückzug ins Elternhaus, so dieser je nach der familiären Situation gangbar ist. An der Oldenburger Universität schlagen obendrein weit überdurchschnittlich hohe grundständige Semesterbeiträge[7] zu Buche, nebst zusätzlichen Langzeitstudiengebühren bei denjenigen, die sich beim Nachdenken mehr Zeit lassen, als es etwa den Landesoberen genehm ist. Zwar haben der Niedersächsische Landtag und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur die generell viel zu knappe sogenannte Regelstudienzeit bekanntlich um die bisherigen Pandemie-Semester verlängert und den von der Krise gebeutelten Studierenden ein etwaiges faktisches Überschreiten der normalen „Langzeit“-Schwelle innerhalb ebendieser Semester somit de jure verziehen. Für die Immatrikulierten, die die Langzeitstudiengebühr jedoch schon für das Wintersemester 2019/2020 zu entrichten hatten, hat das genannte Ministerium die Zahlungspflicht angesichts der pandemischen Härte nicht etwa ausgesetzt,[8] vielmehr lässt es jene flegelhaften Guthaben-Überziehenden durchgehend weiterzahlen – gerade so, als ob sie kraft längeren Studiums gegen das Virus und seine gesellschaftlichen Niederschläge sich immunisiert oder aber eingedenk ihres sträflichen Trödelns als jedweder Rücksichtnahme unwürdig sich erwiesen hätten. Das Risiko des Studienabbruchs wächst, umso mehr, je prekärer die eigene Lage zuvor bereits war. 

Wäre Bundes- und Landesregierung daran gelegen, der ökonomischen Not abzuhelfen, müssten sie dem Umfang und den Bewilligungsvoraussetzungen nach angemessene Nothilfen zur Verfügung stellen. Nicht erst seit dem Beginn der Pandemie haben studentische Interessenvertretungen die Forderung an verschiedene Bundesregierungen gerichtet, das BAföG in einer Weise – anders als von der gegenwärtigen Regierung bislang entwurfsweise vorgeführt[9] – zu reformieren, dass es allen ein Studium ermöglichen würde, die studieren wollen, ohne ihnen dafür Schulden aufzubürden, also als von Einkommen und Vermögen der Eltern unabhängigen Vollzuschuss.[10] Das ALG II ließe sich für Studierende öffnen. Die hohen grundständigen Semesterbeiträge sollte die Oldenburger Universität zu senken bestrebt sein; die keinem sinnvollen Studium förderlichen Langzeitgebühren sollte der hiesige Landtag aus dem Niedersächsischen Hochschulgesetz gänzlich zu streichen beschließen. 

Soziale und psychische Not

Die schiere Geldnot kann freilich Existenzangst zeitigen. Was Studierende abgesehen von der Schwierigkeit des ökonomischen Überlebens und deren psychischen Folgen am häufigsten beklagten, sind Varianten sozialer und psychischer Not:[11] vor allem Einsamkeit, ein Mangel an Motivation zum Studieren, eine Zunahme depressiver Verstimmungen, auch eine Zunahme von Stress oder wachsende Angst vor der Zukunft. Der Umstieg auf die Online-Lehre im Gefolge der verordneten Kontaktbeschränkungen hatte die in der gegenseitigen Konkurrenz geistig ohnehin sich vereinzelnden Einzelnen überdies körperlich dauerhaft voneinander entfernt; das persönliche Gespräch unter Studierenden, auch der Austausch über die Studieninhalte, wurde dadurch in ungekannter Weise erschwert, das Gespräch zwischen Lehrenden und Studierenden erst recht. Studienanfängerinnen und -anfänger hatten es als weitgehend auf sich allein Gestellte insofern besonders schwer, als der Anfang ohnehin Schwieriges verlangt, nämlich das Sich-vertraut-Machen mit zumeist gänzlich Unbekanntem, Studiendingen wie anderen Menschen[12]. Der sonst übliche Trubel am Campus samt zahlreichen Begegnungen war abgelöst worden von der Monotonie des „Homeoffice“ mit Unterrichtseinheiten per Videokonferenz-Software, in welcher die Kommilitoninnen und Kommilitonen in der Regel als Namensauflistung erscheinen. 

Vielfach wurde auch von gestiegener Arbeitsbelastung durch Studienaufgaben als Grund vermehrten Stresses berichtet, was den Anschein erweckt, hier und da sollte der Zeitgewinn aus der obsolet gewordenen Anfahrt mindestens kompensiert werden, auf dass die Studierenden sich bloß nicht anschicken würden, sich vor dem heimischen Bildschirm allzu sehr zurückzulehnen. Solcher Umgang mit den neuen Gegebenheiten vermag den seit der Bologna-Reform ohnedies signifikant gestiegenen Leistungsdruck noch weiter zu erhöhen, ebenso wie die oben geschilderte Existenzangst und auch die Konkurrenz auf Distanz hierzu beitragen mögen. Eingedenk all dessen verwundert es nicht, dass die Studierenden im Laufe der Pandemie vermehrt die psychologische Beratung der Studierendenwerke in Anspruch genommen haben.[13]

Soweit es solchen Beratungsstellen an personellen Kapazitäten mangelt, sollten Hochschulen und Studierendenwerke darauf hinwirken, diese Mängel zu beheben. Soll indes schon die Entstehung der pandemiebedingten psychischen Beeinträchtigungen tendenziell vermieden werden, so dürfte kein Weg an der Rückkehr zum Präsenzbetrieb vorbeiführen, weil sich der unmittelbare soziale Kontakt schlicht nicht adäquat ersetzen lässt; eine dauerhafte Rückkehr dürfte ein dauerhaftes Abflauen der Pandemie voraussetzen, denn anderenfalls wäre vermutlich eher früher als später wiederum mit politischen Maßnahmen stärkerer Beschränkung zu rechnen, zumal die Hochschulen nunmehr in der Durchführung des Online-Betrieb geübt sind und die Studierenden sich bei allem gelegentlichen Murren doch letztlich en gros auch auf Distanz ohne überbordende Reibungsverluste zu dem Humankapital erziehen lassen werden, dessen der Arbeitsmarkt bedarf. 

Die Universitätsleitung möge mit ihrer Hoffnung auf ein „Normalsemester“ Recht behalten. Sollte es anders kommen, möge sie sich dann bemühen, das Stattfinden so vieler Präsenzveranstaltungen wie gemäß der jeweiligen pandemischen Lage vernünftig zu gewährleisten. In diesem Fall möge sie außerdem die Bedingungen der Online- sowie der hybriden Lehre so gut als möglich gestalten, also etwa die nötige technische Ausstattung denjenigen zur Verfügung stellen, deren Kaufkraft ihr Preis übersteigt, sowie etwa unrechtmäßige Eingriffe von Dozierenden in die Privatsphäre von Studierenden, zum Beispiel durch technisch gestützte Überwachung bei Online-Klausuren oder schlicht die Aufforderung, die Kamera einzuschalten, unterbinden. Die hybride Lehre bietet nicht zuletzt den Vorteil, dass Studierende, die sich auch einem eher geringen Infektionsrisiko – bei Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen – aus guten Gründen nicht aussetzen wollen – etwa, weil Angehörige, Mitbewohnerinnen oder Mitbewohner oder sie selbst zu einer Risikogruppe zählen –, trotzdem teilnehmen können. Ferner möge die Universitätsleitung auf beiden Campus eine ausreichende Anzahl an Räumen bereitstellen, die Studierende auch im Sonderbetrieb, in der Woche wie am Wochenende, zum Lernen nutzen können, sowie überhaupt den Zugang zur universitären Infrastruktur einschließlich insbesondere der Bibliothek so lange gestatten, wie das Infektionsrisiko mit den herkömmlichen Mitteln gering gehalten werden kann.            

Not, die Anforderungen des Studiums zu erfüllen

Die dritte Not ergibt sich wohl im Wesentlichen aus den beiden vorgenannten: Wer sich ökonomisch und psychisch in Bedrängnis befindet, wird bei dem Versuch, ein akademisches Studium zu bewältigen, größere Schwierigkeiten haben, als wenn diese Bedrängnis nicht wäre; auch das eingeschränkte soziale Moment, der Mangel an Kommunikation mit anderen, verleidet vielen das Lernen; zu Diskussionen von schwierigem Stoff, die das Verständnis oftmals erleichtern, besteht selten Gelegenheit. In der erwähnten Oldenburger Umfrage hat beinahe die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Sorge geäußert, Prüfungen womöglich nicht zu bestehen; etwas mehr als die Hälfte fürchtet zumindest, dabei schlechter abzuschneiden.[14] Im Übrigen sind häufig Klagen über Konzentrationsprobleme bei der Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen sowie über einen Verlust an Tagesstruktur zu vernehmen.[15]

Insofern die im engeren Sinne studienbezogene Not auf den zuvor skizzierten beruht, kann ihr abhelfen, was ihnen abhilft. Weitere praktische Maßnahmen in Bezug auf Prüfungen können sein: die Gewährung zusätzlicher Freiversuche, die Zulassung alternativer Prüfungsformen und die Verlängerung von Prüfungsfristen.

Was die verbreiteten Konzentrationsprobleme vor dem Bildschirm und den Verlust an Tagesstruktur betrifft, so kommt es vor, dass beides in erster Linie auf die Eigentümlichkeit der Online-Lehre zurückgeführt wird: als wäre es mangels Gewohnheit nicht bloß schwieriger – dies mag sein –, sondern nachgerade unmöglich, einem über den Computer übertragenen Vortrag länger als eine Viertelstunde konzentriert zu folgen, oder einen Tag noch irgend zu „strukturieren“, wenn die Möglichkeit, die Hochschule zu betreten, entfällt. Womöglich ist die Klage über Konzentrationsprobleme in Wahrheit vielmehr Ausdruck dessen, dass viele die in ihren Studiengängen dargebotenen Inhalte schlicht nicht hinreichend interessant finden – vielleicht ja auch deshalb, weil sie es in der Tat nicht sind? – und ihre Motivation zum Weiterstudieren eigentlich wesentlich in der sozialen Interaktion liegt. Die Klage über den Wegfall von Struktur könnte ebenso verstanden werden als eigentlich auf unmittelbare soziale Interaktion bezogen, denn gerade diese macht den hauptsächlichen Unterschied zwischen Online- und Präsenzstudium aus, während Tagesstruktur doch offensichtlich beide bieten, weil sie beide aus Lehrveranstaltungen bestehen, die eben regelmäßig an bestimmten Tagen stattfinden. 

Triste Normalität, normale Tristesse

Als Teil des gesamtgesellschaftlichen war auch der akademische Status quo vor der Pandemie bei Lichte betrachtet nicht etwa ein allgemein wünschenswerter, sondern ein beklagenswerter. Zweck der akademischen Beschulung war es, ist es und wird es weiterhin sein, genügend systemkonforme Kandidatinnen und Kandidaten für den Arbeitsmarkt zu produzieren, die keine Schwierigkeiten damit haben, einigermaßen beliebige Vorgaben unhinterfragt zu übernehmen und umzusetzen. Dass es an den Hochschulen heute nicht darum geht, junge Menschen unter günstigen Umständen zu autonomen Subjekten sich entfalten zu lassen, weiß eine jede wenigstens insgeheim, die ein paar Semester dieses oder jenes Fachstudiums absolviert hat, aus eigener Erfahrung. Vielmehr erzieht die Gesellschaft ihre jungen Hoffnungsträgerinnen und -träger solchermaßen systematisch zur Abhängigkeit von austauschbaren außerhalb ihrer selbst liegenden Bestimmungsgründen. So war es Zweck des „Bologna-Prozesses“, „das Europa der Europäischen Union bis zum Jahre 2010 in den größten, ‚wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt‘(Lissabon-Strategie, März 2000) zu verwandeln. Dieser Prozeß, durch den die Bildung des Menschen zum Menschen durch ökonomische Verwertungs-Imperative liquidiert wird, ist eben deshalb nicht reformierbar – er ist abzuschaffen. Diese allgemeine Forderung ist freilich eben so leicht formuliert wie in ihrer Realisierbarkeit unwahrscheinlich: denn es geht um den logos der Wettbewerbs-Ökonomie selbst. Gleichwohl muß die Forderung erhoben werden, soll noch an der humanistischen Idee der Universität festgehalten werden.“[16]

Ist es demzufolge eher ausnahmsweise ein Erkenntnisinteresse an den Gegenständen des Studiums, das zum fortgesetzten Besuch der Hochschule motiviert, so werden es umso häufiger dessen positiv aufs studentische Gemüt sich auswirkende Begleitumstände sein, die den Reiz ausmachen: Teil einer Campus-Clique zu sein, zu sehen und gesehen zu werden, sich in der Konkurrenz um gute Noten und die Bewunderung der anderen öffentlich hervorzutun, vor anderen zur Geltung zu kommen, zu einer vermeintlichen geistigen Elite zu gehören. 

Ihre eigene Erinnerung an all dies und Ähnliches nehmen die Akademikerinnen und Akademiker der Elterngenerationen nicht selten zum Anlass, den jungen Aspirantinnen und Aspiranten die Studienzeit als die beste des Lebens anzukündigen, worin so offenkundig wie bedrohlich der Hinweis sich versteckt, dass danach alles nur noch schlechter werden könne, dass man dann vom süßen Spaß des Vor-sich-hin-Studierens unwiderruflich zum bitteren Ernst des Arbeitslebens überzugehen habe. Solche Auskunft nimmt denn als defätistische Reaktion auf die unerkannte Wahrheit sich aus, die sie enthält: dass die Universität als ganze vernünftige Zwecke nicht verfolgt; denn anderenfalls müsste sie regelmäßig Absolventinnen und Absolventen hervorbringen, die zumindest gewillt wären, ihr Leben wie jenes der Menschen überhaupt auf die Zukunft hin zum Besten einzurichten. Sobald das gesellschaftliche Beisammensein auf dem Campus, und sei es eines in objektiver Konkurrenz, einmal verhindert ist, so hat die Pandemie offengelegt, bleibt vielen augenscheinlich kaum noch etwas übrig, wozu so ein Studium gut wäre.


[1] Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Informationen der Universität im Rahmen der Corona-Pandemie.

Aktuelle Mitteilungen des Präsidiums, 24.02.2022, online abrufbar unter: https://uol.de/info-coronavirus [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[2] S. z. B.: Müller, Ulrich et al., CHECK – Studienfinanzierung in Deutschland 2021, 2021, S. 5, online abrufbar unter: https://www.che.de/download/check-studienfinanzierung-2021/ [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[3] Vgl. überblicksweise z. B.: Studis Online, Zuschuss für Studierende im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfe, 08.10.2021, online abrufbar unter: https://www.studis-online.de/studienfinanzierung/corona-zuschuss.php [letzter Zugriff: 30.03.2022]. 

[4] S. z. B.: Müller et al., CHECK – Studienfinanzierung in Deutschland 2021, S. 7.

[5] S. z. B.: Deutsches Studentenwerk, Arbeitslosengeld II, online abrufbar unter: https://www.studentenwerke.de/de/arbeitslosengeld2 [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[6] Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Referat Studium und Lehre, Gesamtauswertung der 

Studierendenbefragung WiSe 2021/22, 2022, S. 7, online abrufbar unter: https://uol.de/lehre/evaluation/interne-evaluation/studierendenbefragung/aktuelle-ergebnisse-1 [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[7] Vgl. z. B.: Nachhilfe-Team.net, Studiengebühren 2021 – eine Übersicht über Semesterbeiträge in allen Bundesländern, 15.04.2021, online abrufbar unter: https://www.nachhilfe-team.net/studitipps/studiengebuehren/ [letzter Zugriff: 30.03.2022]. 

[8] S. auch: AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Antrag auf Erlass der Langzeitstudiengebühren aufgrund der Pandemie, 2021/2022, online abrufbar unter: https://asta-oldenburg.de/antrag-auf-erlass-der-langzeitstudiengebuehren/[letzter Zugriff: 30.03.2022].

[9] Vgl. z. B.: Studis Online, BAföG-Verbesserungen ab Wintersemester 22/23, 25.03.2022, online abrufbar unter: https://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/bafoeg-2022.php [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[10] Vgl. z. B.: FZS, Stellungnahme des fzs zur Änderung des BAföG, 12.01.2007, online abrufbar unter: https://www.fzs.de/2007/01/12/stellungnahme-des-fzs-zur-aenderung-des-bafoeg/#12 [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[11] Vgl. allg. z. B.: Besa, Kris-Stephen et al., Stu.diCo II – Die Corona-Pandemie aus der Perspektive von Studierenden, 05.10.2021, online abrufbar unter: https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1256 [letzter Zugriff: 30.03.2022]; DGPM, Auswirkungen der Pandemie: Studierende leiden stark unter Einsamkeit und Depression, 03.05.2021, online abrufbar unter: https://www.dgpm.de/de/presse/presse-informationen/presse-information/auswirkungen-der-pandemie-studierende-leiden-stark-unter-einsamkeit-und-depression/ [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[12] So hatten z. B. 17 Prozent der befragten Oldenburger Immatrikulierten im ersten Studienjahr nach eigener Aussage Probleme, Kontakte zu knüpfen (Studierendenbefragung WiSe 2021/22, S. 4).

[13] Vgl. z. B.: Deutsches Studentenwerk, Studierende: gestiegener Beratungsbedarf in der Pandemie, 08.02.2022, online abrufbar unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/studierende-gestiegener-beratungsbedarf [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[14] Studierendenbefragung WiSe 2021/22, S. 19.

[15] S. z. B.: Zimmermann, Samira et al., Studieren in der Pandemie. Eine Befragung zur Situation der Studierenden während der COVID-19-Pandemie an der Universität Trier. Kurzbericht, 30.11.2021, S. 6, online abrufbar unter: https://www.psycharchives.org/en/item/9b0aa5ee-2ae5-4e2f-80ce-25e938910f85 [letzter Zugriff: 30.03.2022].

[16] Stapelfeldt, Gerhard, Kritik der neoliberalen Zerstörung der Universität!, in: kritiknetz.de, 29.11.2009, online abrufbar unter: https://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/Kritik_der_neoliberalen_Zerstoerung_der_Universitaet.pdf [letzter Zugriff: 30.03.2022].