🦠 Wichtige Informationen zum Coronavirus

Aufgrund von COVID-19 finden bis auf weiteres alle Sprechstunden der Referate online statt. Aufgrund der aktuellen Situation finden auch die Sprechstunden der Beratungsstelle ab dem 16.12.2020 online (telefonisch oder per Mail) statt. Für Sprechstunden bitte hier anmelden

Aktuelles

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Der Verkehrsbund Bremen/Niedersachen (VBN) veranstaltet angesichts seines 25jährigen Bestehens die sogenannte Jubiläumssause: Von Samstag, 1. Oktober, bis Montag, 31. Oktober, können Inhaber:innen des Semestertickets im Geltungsbereich des VBN-Landes zusätzlich und kostenfrei eine weitere Person mitnehmen.
Alle weiteren Informationen dazu findet ihr unter www.vbn.de/vbn/presse-news/presse/vbn-jubilaeumssause

In view of its 25th anniversary, the Verkehrsbund Bremen/Niedersachen (VBN) is organizing the so-called Jubiläumssause: From Saturday, October 1, to Monday, October 31, Semesterticket holders can take one additional person with them free of charge in the area covered by the VBN.
All further information can be found here www.vbn.de/vbn/presse-news/presse/vbn-jubilaeumssause
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6 Tage vergangen
Der Verkehrsbund Bremen/Niedersachen (VBN) veranstaltet angesichts seines 25jährigen Bestehens die sogenannte Jubiläumssause: Von Samstag, 1. Oktober, bis Montag, 31. Oktober, können Inhaber:innen des Semestertickets im Geltungsbereich des VBN-Landes zusätzlich und kostenfrei eine weitere Person mitnehmen.
Alle weiteren Informationen dazu findet ihr unter https://www.vbn.de/vbn/presse-news/presse/vbn-jubilaeumssause  In view of its 25th anniversary, the Verkehrsbund Bremen/Niedersachen (VBN) is organizing the so-called Jubiläumssause: From Saturday, October 1, to Monday, October 31, Semesterticket holders can take one additional person with them free of charge in the area covered by the VBN.
All further information can be found here https://www.vbn.de/vbn/presse-news/presse/vbn-jubilaeumssauseImage attachment

Wir, der AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg setzen in Kooperation mit der Gesellschaft für kritische Bildung unsere Vorträge zu Russland und Ukraine mit der Veranstaltungsreihe „Wider die Propaganda des Kreml. Zur Aufklärung einiger Irrtümer über die Ukraine und Russland“ fort. Mit diesen Vorträgen wollen wir dazu beitragen, ein Verständnis der Geschichte Russlands und der Ukraine sowie der gegenwärtigen innenpolitischen Verhältnisse in den beiden Staaten zu vermitteln und damit falschen Erklärungsmustern entgegenzuwirken und politische Aufklärungsarbeit zu leisten.
Den Auftakt der Reihe macht Prof. Dr. Dr. h. c Ludwig Steindorff mit dem Vortrag „Die Ukraine – junger Staat mit langer Geschichte“, in dem er entgegen der russischen Propaganda die Eigenständigkeit der ukrainischen Gesellschaft seit dem Mittelalter nachzeichnet. Daraufhin wird Thomas von der Osten-Sacken in seinem Vortrag „Russlands Krieg gegen die Fakten. Syrien als Testballon für die Ukraineinvasion“ vor dem Hintergrund des russischen Militäreinsatzes in Syrien das System und die Effekte der russischen Propaganda aufzeigen. Den Abschluss der Reihe bildet der Vortrag „Wurzeln des Irrtums“ von Bozhena Kozakevych, in dem sie über das Ukraine-Bild in erinnerungs- und geschichtspolitischen Debatten in Deutschland referieren wird.
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1 Woche vergangen
Wir, der AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg setzen in Kooperation mit der Gesellschaft für kritische Bildung unsere Vorträge zu Russland und Ukraine mit der Veranstaltungsreihe „Wider die Propaganda des Kreml. Zur Aufklärung einiger Irrtümer über die Ukraine und Russland“ fort. Mit diesen Vorträgen wollen wir dazu beitragen, ein Verständnis der Geschichte Russlands und der Ukraine sowie der gegenwärtigen innenpolitischen Verhältnisse in den beiden Staaten zu vermitteln und damit falschen Erklärungsmustern entgegenzuwirken und politische Aufklärungsarbeit zu leisten.
Den Auftakt der Reihe macht Prof. Dr. Dr. h. c Ludwig Steindorff mit dem Vortrag „Die Ukraine – junger Staat mit langer Geschichte“, in dem er entgegen der russischen Propaganda die Eigenständigkeit der ukrainischen Gesellschaft seit dem Mittelalter nachzeichnet. Daraufhin wird Thomas von der Osten-Sacken in seinem Vortrag „Russlands Krieg gegen die Fakten. Syrien als Testballon für die Ukraineinvasion“ vor dem Hintergrund des russischen Militäreinsatzes in Syrien das System und die Effekte der russischen Propaganda aufzeigen. Den Abschluss der Reihe bildet der Vortrag „Wurzeln des Irrtums“ von Bozhena Kozakevych, in dem sie über das Ukraine-Bild in erinnerungs- und geschichtspolitischen Debatten in Deutschland referieren wird.

Unser Gespräch mit dem Leiter der Hochschulgastronomie Herr Vinz

Das Referat für Nachhaltigkeit hatte vor einigen Woche nach euren Anregungen für die Mensaleitung gefragt. Jetzt wollen wir natürlich auch Antworten geben auf eure Frage und Anregungen:

Wann gibt es endlich einen Wasserspender/kostenloses Trinkwasser in der Mensa?
Ein Wasserspender ist aus hygienischen Gründen leider nicht möglich und auch die Ausgabe von kostenlosen Trinkwasser in Gläsern ist nicht möglich, da die automatische Bandabräumung, der die Tablets abräumt, damit überlastet wäre bzw. dafür nicht ausgelegt ist. Jedoch wurde reagiert, da es nicht sein kann, dass die Studierenden ihre Trinkflaschen auf den Toiletten auffüllen müssen. Im Café Freiraum (siehe Bilder) gibt es einen extra hohen Wasserhahn, bei dem die Flasche vor oder nach dem Mensagang aufgefüllt werden können.

Wann öffnet das Culinarium wieder?
Eine Öffnung des Culinarium ist für das WS 22/23 geplant.

Die Portionen in der Mensa werden immer kleiner und die Preise immer höher. Warum?
Die Portionengröße haben wir nicht geändert. Die Preissteigung ergibt sich aus den aktuell höheren Beschaffungskosten, die wir leider so weitergeben müssen. Man muss auch sagen, dass die Wareneinstandspreise weiterhin steigen.

Warum kosten die Fleischgerichte genau so viel wie die veganen Gerichte?
Das liegt häufig daran, dass die veganen Gerichte Tellergerichte sind und bei den Fleischgerichten für eine vollständige Mahlzeit Beilagen dazu genommen werden müssen. Außerdem kann die Nachvollziehbarkeit manchmal erschwert werden, da wir nicht ausschreiben können, in welchen Gerichte Produkte mit Bio-Standard verarbeitet wurden. Der Bio-Anteil in der Mensa liegt aktuell bei ca. 20% -vor Corona waren es 29%- und soll wieder ausgebaut werden. Der verringerte Bio begründet sich in erster Linie durch eine erschwerte Beschaffung, dies hat sich durch die Corona Pandemie ergeben.

Warum sind um halb 2 häufig Gerichte schon nicht mehr verfügbar?
Unsere Mensaleitungen schätzen auf Basis früherer Verkaufszahlen, wie viele Portionen wir benötigen. Diese Abschätzung ist gerade durch die Corona-Pandemie noch erschwert, da nur teilweise auf alte Werte zurückgegriffen werden kann. Aktuell testen wir in einer Mensa, wie diese Schätzung mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz optimiert werden kann. Hinzu kommt, dass wir nahezu täglich Zusatzgerichte im Angebot haben. Diese Zusatzgerichte laufen nicht über die komplette Mittagszeit und sind oft frühzeitig abverkauft. Hintergrund ist, dass wir auch kleinere Warenbestände, die sich unvermeidbar ergeben, verkaufen möchten um möglichst nachhaltig zu handeln.

Wäre es möglich mehr glutenfreies Essen in der Mensa zur Verfügung zu stellen?
Der Ausbau des glutfreien Angebots ist auf Grundlage der geringen Nachfrage zurzeit nicht möglich. Es gibt allerdings unter oldenburg.my-mensa.de/ die Möglichkeit, sich nur Gerichte ohne Weizen, Nüsse etc. anzeigen zu lassen.

Wäre es möglich bessere Fleischersatzprodukte zu verwenden und nicht nur Tofu und Seitan?
Das Problem bei den Fleischersatzprodukten ist die Verfügbarkeit im Großhandel. Viele Fleischersatzprodukte, die es im Einzelhandel schon lange gibt, sind im Großhandel noch nicht verfügbar. Wir prüfen kontinuierlich wie sich die Angebotssituation entwickelt und nehmen dann auch neue Produkte ins Angebot.

Kann das Angebot an veganem Essen ausgebaut werden?
Wir arbeiten schon an dem Ausbau des veganen Essens und probieren dort neue Gerichte aus. Momentan ist die Nachfrage in der Mensa Uhlhornsweg circa 1/3 vegan, 1/3 vegetarisch und 1/3 Fleisch. Das berücksichtigen wir auch bei unserem Angebot.

Wie wird die Schmeckerrolle ausgewertet?
Die Schmeckerrole wird, wenn sie befüllt ist, auf einem Infoboard in der Küche ausgehängt, damit alle Mitarbeitenden wissen, wie den Besucher*innen das Essen geschmeckt hat.

Interview with the head of the university catering Mr. Vinz
A few weeks ago, the Sustainability Department asked for your suggestions for the dining hall management. Now, of course, we want to give answers to your question and suggestions:

When will there finally be a water dispenser/free drinking water in the dining hall?
Unfortunately, a water dispenser is not possible for hygienic reasons and also the distribution of free drinking water in glasses is not possible, because the automatic belt clearing, which clears the tablets, would be overloaded with it or is not designed for it. However, a reaction was made, as it cannot be that students have to fill up their drinking bottles in the toilets. In the Café Freiraum (see pictures) there is an extra high water tap where the bottle can be filled up before or after going to the dining hall.

When will the Cullinarium open again?
An opening of the Cullinarium is planned for WS 22/23.

Portions in the dining hall are getting smaller and prices are getting higher. Why?
We have not changed the portion size. The price increase results from the current higher procurement costs, which we unfortunately have to pass on in this way. It must also be said that the cost prices of goods continue to rise.

Why do the meat dishes cost exactly the same as the vegan dishes?
This is often because the vegan dishes are plated dishes and with the meat dishes, side dishes have to be added for a complete meal. In addition, the traceability can sometimes be difficult because we cannot write out in which dishes products with organic standards have been processed. The organic share in the cafeteria is currently about 20% - before Corona it was 29% - and is to be expanded again. The reduced organic share is primarily due to more difficult procurement, which resulted from the Corona pandemic.

Why are dishes often no longer available at half past two?
Our dining hall managers estimate how many portions we need based on previous sales figures. The Corona pandemic has made this estimate even more difficult, as we can only fall back on old figures in some cases. We are currently testing in a cafeteria how this estimate can be optimized with the use of artificial intelligence. In addition, we have additional dishes on offer almost every day. These additional dishes do not run for the entire lunch period and are often sold out early. The background to this is that we also want to sell smaller stocks of goods that inevitably arise in order to act as sustainably as possible.

Would it be possible to provide more gluten-free food in the cafeteria?
Expanding gluten-free offerings is not possible at this time based on low demand. However, there is an option at oldenburg.my-mensa.de/ to display only dishes without wheat, nuts, etc.

Would it be possible to use better meat substitutes and not just tofu and seitan?
The problem with meat substitutes is wholesale availability. Many meat substitutes that have been available in retail for a long time are not yet available in wholesale. We continuously check how the supply situation is developing and then also add new products to the range.

Can the range of vegan food be expanded?
We are already working on expanding the vegan food and trying out new dishes there. At the moment, the demand in the Mensa Uhlhornsweg is about 1/3 vegan, 1/3 vegetarian and 1/3 meat. We also take this into account in our offerings
.
How is the Schmeckerrolle evaluated?
Once the tasting roll is filled, it is displayed on an information board in the kitchen so that all employees know how the visitors liked the food.
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2 Wochen vergangen

++ Studentische Wohnungsnot in Oldenburg ++

Dass es für Studierende schwierig ist, bezahlbaren Wohnraum in Oldenburg zu finden, ist keine Neuigkeit. Die Pandemie samt Online-Lehre und die Energiekrise in Folge des russischen Angriffskrieges haben die Situation jedoch noch einmal verschärft.

So hat der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) täglich betroffene Studierende zu betreuen, die verzweifelt sind, weil sie kein Zimmer finden oder ihre Miete nicht mehr bezahlen können. „Da wir als studentische Vertretung keinen eigenen Wohnraum anbieten, sondern die Studierende nur an Wohnheime oder einschlägige Portale verweisen können, sind uns häufig die Hände gebunden. Wir können finanzielle Engpässe zwar mit zinslosen Darlehen überbrücken, aber an der Grundsituation der Studierenden nichts ändern,“ bemängelt Bastian Goebbels, Sprecher des AStA.

Der AStA fordert daher Notunterkünfte von der Stadt und dem Studentenwerk Oldenburg zu Beginn des Wintersemesters. So kann verhindert werden, dass Studierende ihren eigenen Studienstart verpassen, weil sie nicht in der Stadt sind, oder direkt mit Schulden in ihr Studium starten, da sie für viel Geld in Hotelzimmern oder Ferienwohnung unterkommen müssten. Dies darf aber keine dauerhafte Lösung werden, sondern es muss mehr Wohnraum geschaffen werden.

„Zudem bitten wir Privatpersonen oder Unternehmen sich bei uns unter den untenstehenden Kontaktdaten zu melden, wenn sie Wohnraum zur Verfügung stellen können – ob nur temporär oder langfristig zur Miete.“ Katharina Corleis, Referentin für Finanzen, Soziales und studentische Angelegenheiten.

Am Donnerstag den 15. September veröffentlichte der AStA außerdem eine umfassende Stellungnahme zur aktuellen Not der Studierenden und den Reaktionsplänen der Bundesregierung: asta-oldenburg.de/team-fuer-oeffentlichkeitsarbeit/stellungnahmen/

Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Uhlhornsweg 49–55
26111 Oldenburg
+49 (441)/798-2573
wohnen@asta-oldenburg.de
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2 Wochen vergangen
++ Studentische Wohnungsnot in Oldenburg ++  Dass es für Studierende schwierig ist, bezahlbaren Wohnraum in Oldenburg zu finden, ist keine Neuigkeit. Die Pandemie samt Online-Lehre und die Energiekrise in Folge des russischen Angriffskrieges haben die Situation jedoch noch einmal verschärft.  So hat der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) täglich betroffene Studierende zu betreuen, die verzweifelt sind, weil sie kein Zimmer finden oder ihre Miete nicht mehr bezahlen können. „Da wir als studentische Vertretung keinen eigenen Wohnraum anbieten, sondern die Studierende nur an Wohnheime oder einschlägige Portale verweisen können, sind uns häufig die Hände gebunden. Wir können finanzielle Engpässe zwar mit zinslosen Darlehen überbrücken, aber an der Grundsituation der Studierenden nichts ändern,“ bemängelt Bastian Goebbels, Sprecher des AStA.  Der AStA fordert daher Notunterkünfte von der Stadt und dem Studentenwerk Oldenburg zu Beginn des Wintersemesters. So kann verhindert werden, dass Studierende ihren eigenen Studienstart verpassen, weil sie nicht in der Stadt sind, oder direkt mit Schulden in ihr Studium starten, da sie für viel Geld in Hotelzimmern oder Ferienwohnung unterkommen müssten. Dies darf aber keine dauerhafte Lösung werden, sondern es muss mehr Wohnraum geschaffen werden.  „Zudem bitten wir Privatpersonen oder Unternehmen sich bei uns unter den untenstehenden Kontaktdaten zu melden, wenn sie Wohnraum zur Verfügung stellen können – ob nur temporär oder langfristig zur Miete.“ Katharina Corleis, Referentin für Finanzen, Soziales und studentische Angelegenheiten.  Am Donnerstag den 15. September veröffentlichte der AStA außerdem eine umfassende Stellungnahme zur aktuellen Not der Studierenden und den Reaktionsplänen der Bundesregierung: https://asta-oldenburg.de/team-fuer-oeffentlichkeitsarbeit/stellungnahmen/  Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Uhlhornsweg 49–55
26111 Oldenburg
+49 (441)/798-2573
wohnen@asta-oldenburg.de

+++Protokollant:in+++
Wir suchen eine Person zum Schreiben von Protokollen auf den AStA-Sitzungen. Die AStA-Sitzung findet jeden Montag ab 10:00 Uhr in der AStA-Sitzecke statt. Das Sitzungsprotokoll gibt die Diskussion und die getroffenen Entscheidungen dieses Gremiums wieder, weshalb ein hoher Qualitätsstandard notwendig ist. Um einen, durch wechselnde Protokollant:innen verursachten hohen Wechsel in der Qualität zu vermeiden, wurde eine Stelle für diese Tätigkeit geschaffen.
Die Stelle wird vergütet mit einer Aufwandsentschädigung von 200 € pro Monat.
Was wir erwarten:
• Schnelles Schreiben mit dem Laptop
• Idealerweise Erfahrungen mit dem Format Protokoll
• Idealerweise Erfahrungen mit dem formellen Ablauf in Gremien
Bei Interesse schicke uns deine Bewerbung per E-Mail an vorstand@asta-oldenburg.de
oder per Post an:
Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
z. H. AStA-Vorstand
Uhlhornsweg 49-55
26111 Oldenburg
Bewerbungsschluss ist der 30.09.22. Die Bewerbungsgespräche finden in der darauf folgenden Woche statt.
Diese und alle weiteren aktuell laufenden Ausschreibungen findet ihr unter asta-oldenburg.de/ausschreibungen/
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3 Wochen vergangen
+++Protokollant:in+++
Wir suchen eine Person zum Schreiben von Protokollen auf den AStA-Sitzungen. Die AStA-Sitzung findet jeden Montag ab 10:00 Uhr in der AStA-Sitzecke statt. Das Sitzungsprotokoll gibt die Diskussion und die getroffenen Entscheidungen dieses Gremiums wieder, weshalb ein hoher Qualitätsstandard notwendig ist. Um einen, durch wechselnde Protokollant:innen verursachten hohen Wechsel in der Qualität zu vermeiden, wurde eine Stelle für diese Tätigkeit geschaffen.
Die Stelle wird vergütet mit einer Aufwandsentschädigung von 200 € pro Monat.
Was wir erwarten:
• Schnelles Schreiben mit dem Laptop
• Idealerweise Erfahrungen mit dem Format Protokoll
• Idealerweise Erfahrungen mit dem formellen Ablauf in Gremien
Bei Interesse schicke uns deine Bewerbung per E-Mail an vorstand@asta-oldenburg.de
oder per Post an:
Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
z. H. AStA-Vorstand
Uhlhornsweg 49-55
26111 Oldenburg
Bewerbungsschluss ist der 30.09.22. Die Bewerbungsgespräche finden in der darauf folgenden Woche statt.
Diese und alle weiteren aktuell laufenden Ausschreibungen findet ihr unter https://asta-oldenburg.de/ausschreibungen/

+++ Zu spät und zu wenig: Das neue Entlastungspaket der Bundesregierung hilft nicht +++

Auch das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung[1] ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. An der bloßen Tatsache, dass die Studierenden hier zum ersten Mal als eigene, finanziell prekäre Gruppe in den Blick genommen wurden, werden sich wohl wenige der Betroffenen wärmen können: Angesichts der Preissteigerungen und Mieterhöhungen ist die Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro eine bloße Brotkrume, die etwa gegenüber der Pauschale von 300 Euro für Rentnerinnen und Rentner aus unerfindlichen Gründen deutlich kleiner ausfällt. Der Zuschuss wird einen Teil der gestiegenen Lebenshaltungskosten der letzten Monate, nicht aber die kommenden Energiezahlungen, geschweige denn die in die Höhe schnellenden Mietpreise auffangen können.
In dem „wuchtigen“ Paket (Christian Lindner) verbergen sich also vor allem wolkige Worte: In einem solchen hätte für Studierende unter anderem eine drastische Reform des BAföGs, wie sie etwa der fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) fordert[2], inklusive einer sofortigen Anpassung der Fördersätze an die tatsächlichen Lebensrealitäten von Studierenden und einer massiven Ausweitung des Kreises der Förderungsberechtigten, zumindest aber eine Einmalzahlung, die die tatsächlichen gestiegenen Lebenshaltungskosten abfedert, enthalten sein müssen. Die Einmalzahlung hingegen stellt angesichts der zu erwartenden Härten der kommenden Monate eine schlichte Abspeisung dar, die Studierende weiter in die Prekarität fallen lässt, statt diese zu bekämpfen.
Auch die beschlossene Nachfolge des 9-Euro-Tickets wird insbesondere für Studierende zu keiner merklichen Entlastung führen. Selbst bei einer niedersachsenweiten Variante von 49 Euro wäre Studierenden vor allem über die nächsten Monate kaum geholfen: Dass damit das Semesterticket über sechs Monate nur noch knapp günstiger wäre, bedeutet zwar, dass sich die Ausgangsposition der Studierendenschaften im Hinblick darauf, günstigere Konditionen des Semestertickets mit den Verkehrsunternehmen auszuhandeln, verbessert hat – bis diese in Kraft treten, wird aber einige Zeit ins Land ziehen. Das Kabinett hätte eine unmittelbare Fortsetzung des 9-Euro-Tickets beschließen sollen, die breiten Teilen der Bevölkerung weiterhin Mobilität ermöglichen würde.
Dass vielen ein Winter in Armut bevorsteht, liegt nicht hauptursächlich an außenpolitischen Entscheidungen wie den zu begrüßenden Sanktionen gegen das mörderische Regime in Russland, sondern am mangelnden Willen der Bundesregierung, die Folgen sozial aufzufangen. Dies verkauft Wirtschaftsminister Robert Habeck in seinem charakteristischen kumpelhaften Ton als alternativlos. Diese angebliche Alternativlosigkeit stellt sich mit Blick auf den in den wirtschaftspolitischen Entscheidungen enthaltenen Verzicht darauf, Vermögenswerte von Unternehmen oder reichen Privathaushalten anzutasten, als falsch heraus.
So etwa bei der erst von Lobbyverbänden ins Spiel gebrachten Gasumlage[3], mit der durch die Abwälzung der gestiegenen Energiepreise auf den einzelnen Verbraucher große Gasimporteure gestützt werden sollen. Davon werden auch Unternehmen profitieren, die bislang prächtig durch die Krise gekommen sind. Kurzum: Eine der sozialpolitisch verheerendsten Entscheidungen der letzten Jahre beschreibt Habeck euphemistisch als „bittere Medizin“. Deutlicher wird hier die Pressesprecherin seines Ministeriums: In der Erklärung zur Gasumlage stellt sie ihren Standpunkt dar, „dass ein Unternehmen auch Gewinne machen muss“, und bekräftigt dies auf die Frage hin, ob es politisch klug sei, dass mit der Umlage Verbraucher und Verbraucherinnen auch die Profite von Unternehmen übernehmen, die sich jetzt für die Umlage registrieren: „Ein Unternehmen braucht eine gewisse Gewinnspanne, um weiter agieren zu können“[4].
Dass eine sozialpolitische Abfederung der Folgen des russischen Angriffskriegs in Zeiten des Fortwirkens neoliberaler gesellschaftlicher Umwälzungen, von denen Lindner und dessen Hausideologe Lars Feld bloß die schrillsten Exponate sind, politisch gar nicht gewollt ist, liegt auf der Hand. Für Studierende hat das dramatische Konsequenzen: Schon in den letzten Jahren sahen sich viele dazu gezwungen, ihr Studium aufgrund finanzieller Notlagen abzubrechen. Dass vor dieser Entscheidung in den kommenden Monaten viele weitere Studierende stehen werden, die sich bislang gerade so über Wasser halten konnten, ist zu befürchten.
Aber auch das Studium derjenigen, die sich mehr schlecht als recht durchschlagen können, wird unter den prekären finanziellen Verhältnissen in Mitleidenschaft gezogen werden: Wer sich täglich Sorgen darüber machen muss, wie er oder sie über die Runden kommen soll, ohne von einem ohnehin rudimentären Lebensstandard, der eine beheizte Wohnung, abwechslungsreiche Ernährung und vielleicht gar ein Feierabendbier umfasst, auch noch Abstriche machen zu müssen, und sich deshalb mehrere Nebenjobs auflädt, wird sich schwerlich auf teils sehr komplexe, herausfordernde Inhalte des Studiums einlassen können.
Es wird deutlich, dass die Krisenbewältigung wie schon zur Hochzeit der Corona-Krise auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird, anstatt die ungleiche Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums anzutasten. Dass dies durchaus möglich ist, lässt sich allein mit Blick auf andere Länder der EU feststellen, wie zum Beispiel Spanien, wo jüngst die sogenannte Übergewinnsteuer eingeführt wurde, um Haushalte zu entlasten und einen kostenlosen ÖPNV zu finanzieren, oder Frankreich, wo ein Preisdeckel auf Strom und Gas beschlossen wurde. Doch umfassende Miet-, Strom- oder Gasdeckel, steuerliche Instrumente, die auf Unternehmensgewinne oder große private Reichtümer abzielen, oder eine Abkehr von der Schuldenbremse bleiben trotz der Realität des Ukraine-Kriegs und der um sich greifenden Inflation für die aktuelle Regierung ein rotes Tuch.
Es zeigt sich somit, dass gegenüber der alten Bundesregierung unter der neuen für Studierende keine sozial- und hochschulpolitischen Verbesserungen in Sicht sind. Die groß angekündigte BAföG-Reform hat dessen grundlegende Probleme unberührt gelassen, die Studentenwerke verbleiben aufgrund der harten Bindung der Bundesländer an die Schuldenbremse in einem desolaten Zustand und den Universitäten und Fachhochschulen droht aufgrund nicht zu stemmender Energiepreise die Schließung[5].
Für uns ist es offensichtlich, dass sich an diesen Umständen ohne Weiteres nichts ändern wird: Wir vernetzen uns daher auf Landes- und Bundesebene mit anderen ASten, etwa im Rahmen der Kampagne „#stopthecuts“, um uns gemeinsam für erhebliche sozial- und hochschulpolitische Verbesserungen einzusetzen und damit den deutschen Zuständen den Kampf anzusagen. Und daher fordern wir auch euch auf: Organisiert euch in progressiven Bündnissen, die sich gegen die aktuelle Einkassierung des Sozialstaats einsetzen, und meldet euch bei uns, wenn ihr über unsere Arbeit an diesen politischen Kämpfen teilnehmen wollt.
Dass wir uns weder an Projekten der politischen Rechten noch an solchen der Querfront-Linken beteiligen, die ein Ende der Sanktionen gegen Russland und eine Wiederaufnahme von Nord Stream 2 fordern und damit sowohl die Konsequenzen des russischen Angriffskriegs für die ukrainische Bevölkerung relativieren als auch jedem Gedanken einer universellen gesellschaftlichen Emanzipation eine Absage erteilen, steht für uns außer Zweifel. Auch in dieser Frage möchten wir an euch appellieren: Durch die aktuellen Proteste dürfen nicht reaktionäre Akteure gestärkt werden, informiert euch also über dasjenige Bündnis oder denjenigen Protest, dem ihr euch anschließen wollt.

[1] www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/drittes-entlastungspaket-2082584
[2] bafoeg50.de
[3] www.welt.de/wirtschaft/plus240836767/Gasumlage-So-viel-Einfluss-hatten-Lobbyisten-auf-Habecks-Ver...
[4] www.youtube.com/watch?v=hBLcE0tx1DI
[5] So hat beispielsweise die Universität Gießen verkündet, Präsenzveranstaltungen nur von Montag bis Donnerstag durchzuführen und die Öffnungszeiten der Bibliothek massiv zu beschränken. www.gew-hessen.de/bildung/hochschule-und-forschung/details/das-land-muss-jetzt-handeln-gaspreisst...
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3 Wochen vergangen
+++ Zu spät und zu wenig: Das neue Entlastungspaket der Bundesregierung hilft nicht +++ 
Auch das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung[1] ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. An der bloßen Tatsache, dass die Studierenden hier zum ersten Mal als eigene, finanziell prekäre Gruppe in den Blick genommen wurden, werden sich wohl wenige der Betroffenen wärmen können: Angesichts der Preissteigerungen und Mieterhöhungen ist die Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro eine bloße Brotkrume, die etwa gegenüber der Pauschale von 300 Euro für Rentnerinnen und Rentner aus unerfindlichen Gründen deutlich kleiner ausfällt. Der Zuschuss wird einen Teil der gestiegenen Lebenshaltungskosten der letzten Monate, nicht aber die kommenden Energiezahlungen, geschweige denn die in die Höhe schnellenden Mietpreise auffangen können. 
In dem „wuchtigen“ Paket (Christian Lindner) verbergen sich also vor allem wolkige Worte: In einem solchen hätte für Studierende unter anderem eine drastische Reform des BAföGs, wie sie etwa der fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) fordert[2], inklusive einer sofortigen Anpassung der Fördersätze an die tatsächlichen Lebensrealitäten von Studierenden und einer massiven Ausweitung des Kreises der Förderungsberechtigten, zumindest aber eine Einmalzahlung, die die tatsächlichen gestiegenen Lebenshaltungskosten abfedert, enthalten sein müssen. Die Einmalzahlung hingegen stellt angesichts der zu erwartenden Härten der kommenden Monate eine schlichte Abspeisung dar, die Studierende weiter in die Prekarität fallen lässt, statt diese zu bekämpfen. 
Auch die beschlossene Nachfolge des 9-Euro-Tickets wird insbesondere für Studierende zu keiner merklichen Entlastung führen. Selbst bei einer niedersachsenweiten Variante von 49 Euro wäre Studierenden vor allem über die nächsten Monate kaum geholfen: Dass damit das Semesterticket über sechs Monate nur noch knapp günstiger wäre, bedeutet zwar, dass sich die Ausgangsposition der Studierendenschaften im Hinblick darauf, günstigere Konditionen des Semestertickets mit den Verkehrsunternehmen auszuhandeln, verbessert hat – bis diese in Kraft treten, wird aber einige Zeit ins Land ziehen. Das Kabinett hätte eine unmittelbare Fortsetzung des 9-Euro-Tickets beschließen sollen, die breiten Teilen der Bevölkerung weiterhin Mobilität ermöglichen würde.
Dass vielen ein Winter in Armut bevorsteht, liegt nicht hauptursächlich an außenpolitischen Entscheidungen wie den zu begrüßenden Sanktionen gegen das mörderische Regime in Russland, sondern am mangelnden Willen der Bundesregierung, die Folgen sozial aufzufangen. Dies verkauft Wirtschaftsminister Robert Habeck in seinem charakteristischen kumpelhaften Ton als alternativlos. Diese angebliche Alternativlosigkeit stellt sich mit Blick auf den in den wirtschaftspolitischen Entscheidungen enthaltenen Verzicht darauf, Vermögenswerte von Unternehmen oder reichen Privathaushalten anzutasten, als falsch heraus. 
So etwa bei der erst von Lobbyverbänden ins Spiel gebrachten Gasumlage[3], mit der durch die Abwälzung der gestiegenen Energiepreise auf den einzelnen Verbraucher große Gasimporteure gestützt werden sollen. Davon werden auch Unternehmen profitieren, die bislang prächtig durch die Krise gekommen sind. Kurzum: Eine der sozialpolitisch verheerendsten Entscheidungen der letzten Jahre beschreibt Habeck euphemistisch als „bittere Medizin“. Deutlicher wird hier die Pressesprecherin seines Ministeriums: In der Erklärung zur Gasumlage stellt sie ihren Standpunkt dar, „dass ein Unternehmen auch Gewinne machen muss“, und bekräftigt dies auf die Frage hin, ob es politisch klug sei, dass mit der Umlage Verbraucher und Verbraucherinnen auch die Profite von Unternehmen übernehmen, die sich jetzt für die Umlage registrieren: „Ein Unternehmen braucht eine gewisse Gewinnspanne, um weiter agieren zu können“[4].
Dass eine sozialpolitische Abfederung der Folgen des russischen Angriffskriegs in Zeiten des Fortwirkens neoliberaler gesellschaftlicher Umwälzungen, von denen Lindner und dessen Hausideologe Lars Feld bloß die schrillsten Exponate sind, politisch gar nicht gewollt ist, liegt auf der Hand. Für Studierende hat das dramatische Konsequenzen: Schon in den letzten Jahren sahen sich viele dazu gezwungen, ihr Studium aufgrund finanzieller Notlagen abzubrechen. Dass vor dieser Entscheidung in den kommenden Monaten viele weitere Studierende stehen werden, die sich bislang gerade so über Wasser halten konnten, ist zu befürchten. 
Aber auch das Studium derjenigen, die sich mehr schlecht als recht durchschlagen können, wird unter den prekären finanziellen Verhältnissen in Mitleidenschaft gezogen werden: Wer sich täglich Sorgen darüber machen muss, wie er oder sie über die Runden kommen soll, ohne von einem ohnehin rudimentären Lebensstandard, der eine beheizte Wohnung, abwechslungsreiche Ernährung und vielleicht gar ein Feierabendbier umfasst, auch noch Abstriche machen zu müssen, und sich deshalb mehrere Nebenjobs auflädt, wird sich schwerlich auf teils sehr komplexe, herausfordernde Inhalte des Studiums einlassen können. 
Es wird deutlich, dass die Krisenbewältigung wie schon zur Hochzeit der Corona-Krise auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird, anstatt die ungleiche Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums anzutasten. Dass dies durchaus möglich ist, lässt sich allein mit Blick auf andere Länder der EU feststellen, wie zum Beispiel Spanien, wo jüngst die sogenannte Übergewinnsteuer eingeführt wurde, um Haushalte zu entlasten und einen kostenlosen ÖPNV zu finanzieren, oder Frankreich, wo ein Preisdeckel auf Strom und Gas beschlossen wurde. Doch umfassende Miet-, Strom- oder Gasdeckel, steuerliche Instrumente, die auf Unternehmensgewinne oder große private Reichtümer abzielen, oder eine Abkehr von der Schuldenbremse bleiben trotz der Realität des Ukraine-Kriegs und der um sich greifenden Inflation für die aktuelle Regierung ein rotes Tuch. 
Es zeigt sich somit, dass gegenüber der alten Bundesregierung unter der neuen für Studierende keine sozial- und hochschulpolitischen Verbesserungen in Sicht sind. Die groß angekündigte BAföG-Reform hat dessen grundlegende Probleme unberührt gelassen, die Studentenwerke verbleiben aufgrund der harten Bindung der Bundesländer an die Schuldenbremse in einem desolaten Zustand und den Universitäten und Fachhochschulen droht aufgrund nicht zu stemmender Energiepreise die Schließung[5].
Für uns ist es offensichtlich, dass sich an diesen Umständen ohne Weiteres nichts ändern wird: Wir vernetzen uns daher auf Landes- und Bundesebene mit anderen ASten, etwa im Rahmen der Kampagne „#stopthecuts“, um uns gemeinsam für erhebliche sozial- und hochschulpolitische Verbesserungen einzusetzen und damit den deutschen Zuständen den Kampf anzusagen. Und daher fordern wir auch euch auf: Organisiert euch in progressiven Bündnissen, die sich gegen die aktuelle Einkassierung des Sozialstaats einsetzen, und meldet euch bei uns, wenn ihr über unsere Arbeit an diesen politischen Kämpfen teilnehmen wollt. 
Dass wir uns weder an Projekten der politischen Rechten noch an solchen der Querfront-Linken beteiligen, die ein Ende der Sanktionen gegen Russland und eine Wiederaufnahme von Nord Stream 2 fordern und damit sowohl die Konsequenzen des russischen Angriffskriegs für die ukrainische Bevölkerung relativieren als auch jedem Gedanken einer universellen gesellschaftlichen Emanzipation eine Absage erteilen, steht für uns außer Zweifel. Auch in dieser Frage möchten wir an euch appellieren: Durch die aktuellen Proteste dürfen nicht reaktionäre Akteure gestärkt werden, informiert euch also über dasjenige Bündnis oder denjenigen Protest, dem ihr euch anschließen wollt.  [1] https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/drittes-entlastungspaket-2082584
[2] bafoeg50.de
[3]  https://www.welt.de/wirtschaft/plus240836767/Gasumlage-So-viel-Einfluss-hatten-Lobbyisten-auf-Habecks-Verordnung.html
[4] https://www.youtube.com/watch?v=hBLcE0tx1DI
[5] So hat beispielsweise die Universität Gießen verkündet, Präsenzveranstaltungen nur von Montag bis Donnerstag durchzuführen und die Öffnungszeiten der Bibliothek massiv zu beschränken. https://www.gew-hessen.de/bildung/hochschule-und-forschung/details/das-land-muss-jetzt-handeln-gaspreissteigerung-gefaehrdet-forschung-lehre-und-studium

Heute startet das Filmfest Oldenburg 🎉

Am Samstag wird wie letztes Jahr auch wieder der thailändische Komponist und Autor Somtow Sucharitkul mit seinem Jugendorchester zu Gast sein.

Aus diesem Anlass sei noch einmal auf das ausführliche Interview mit ihm in unserem AStA-Podcast hingewiesen. Viel Spaß dabei und auf dem Filmfest!

👉https://asta-oldenburg.de/der-kleine-weltcast-episode-12/

#filmfestoldenburg #iffo2022
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3 Wochen vergangen
Heute startet das Filmfest Oldenburg 🎉  Am Samstag wird wie letztes Jahr auch wieder der thailändische Komponist und Autor Somtow Sucharitkul mit seinem Jugendorchester zu Gast sein.  Aus diesem Anlass sei noch einmal auf das ausführliche Interview mit ihm in unserem AStA-Podcast hingewiesen. Viel Spaß dabei und auf dem Filmfest!  👉https://asta-oldenburg.de/der-kleine-weltcast-episode-12/  #filmfestoldenburg #iffo2022

(english version down below)
🌱Tauschparty im AStA-Land🌱

Wann? 14.09. von 16-19 Uhr
Wo? AStA-Land (siehe Wegbeschreibung)

Wir wollen wieder eine Tauschparty im AStA-Land veranstalten, diesmal aber nicht für Klamotten, sondern für andere Dinge. Schnapp dir also ein paar Sachen, die du nicht mehr benötigst und lerne das AStA-Land und andere Studierende kennen. Dabei können Spiele, Pflanzen, Haushaltsgegenstände, Rucksäcke/Taschen und Sonstiges mitgebracht und getauscht werden. Getränke können vor Ort erworben werden und es wäre super, wenn alle eine Kleinigkeit fürs Buffet mitbringen. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos!
Im Anschluss können die neuen Gegenstände gerne noch ausprobiert werden, zum Beispiel bei einer gemeinsamen Spielrunde !

Eine Wegbeschreibung findest du außerdem unter: asta-oldenburg.de/nachhaltigkeit/asta-land/wegbeschreibung

+++english version+++
🌱Swap party in the AStA land🌱

When? Sept. 14 from 4-7 p.m.
Where. AStA-Land (see directions).

We want to have another swap party in AStA-Land, but this time not for clothes, but for other things. So grab a few things you no longer need and get to know the AStA-Land and other students. Games, plants, household items, backpacks/bags and misc. can be brought and swapped. Drinks can be purchased on site and it would be great if everyone brings a little something for the buffet. The entrance is of course free of charge!
Afterwards you are welcome to try out the new items, for example during a game session together !

You can also find directions at: asta-oldenburg.de/nachhaltigkeit/asta-land/wegbeschreibung/
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4 Wochen vergangen
(english version down below)
🌱Tauschparty im AStA-Land🌱  Wann? 14.09. von 16-19 Uhr
Wo? AStA-Land (siehe Wegbeschreibung)  Wir wollen wieder eine Tauschparty im AStA-Land veranstalten, diesmal aber nicht für Klamotten, sondern für andere Dinge. Schnapp dir also ein paar Sachen, die du nicht mehr benötigst und lerne das AStA-Land und andere Studierende kennen. Dabei können Spiele, Pflanzen, Haushaltsgegenstände, Rucksäcke/Taschen und Sonstiges mitgebracht und getauscht werden. Getränke können vor Ort erworben werden und es wäre super, wenn alle eine Kleinigkeit fürs Buffet mitbringen. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos!
Im Anschluss können die neuen Gegenstände gerne noch ausprobiert werden, zum Beispiel bei einer gemeinsamen Spielrunde !  Eine Wegbeschreibung findest du außerdem unter: https://asta-oldenburg.de/nachhaltigkeit/asta-land/wegbeschreibung  +++english version+++
🌱Swap party in the AStA land🌱  When? Sept. 14 from 4-7 p.m.
Where. AStA-Land (see directions).  We want to have another swap party in AStA-Land, but this time not for clothes, but for other things. So grab a few things you no longer need and get to know the AStA-Land and other students. Games, plants, household items, backpacks/bags and misc. can be brought and swapped. Drinks can be purchased on site and it would be great if everyone brings a little something for the buffet. The entrance is of course free of charge!
Afterwards you are welcome to try out the new items, for example during a game session together !  You can also find directions at: https://asta-oldenburg.de/nachhaltigkeit/asta-land/wegbeschreibung/Image attachment

In dem neuen, sehr dürftigen Entlastungspaket wurde ein deutlich teureres Nachfolgemodell des 9-Euro-Tickets für, je nach Ausgestaltung, 49 oder 69 Euro beschlossen. In jedem Fall wird dies auch langfristig Folgen für das Semesterticket haben. Der höchste Preis des Semestertickets betrug bislang 237€, dieser ist aufgrund der im Zuge der Corona-Pandemie verringerte Nutzung des ÖPNV auf knapp 200€ gesenkt worden. Klar ist: Bei einem Vergleichsticket für 49 bzw. 69 Euro entfällt nahezu vollkommen der Grund, weshalb wir bislang zu dem genannten Preis das Semesterticket ein- und fortgeführt haben, da dies nun nur noch marginal günstiger ist. Es stellt sich folglich die Frage, ob und wie das Semesterticket weiterhin bestehen soll: Sollte man dies gänzlich kündigen? Oder sollte es unter deutlich günstigeren Konditionen fortgeführt werden?
Hierüber wollen wir mit euch diskutieren und darüber informieren, welche politischen Handlungsoptionen wir in dieser Frage haben. Die Diskussionsrunde findet nächste Woche Mittwoch, den 14. September um 14 Uhr c.t. online in unserem AStA-Sitzungsraum bei BigBlueButton unter studconf.uol.de/b/ast-foq-vly statt. Wir freuen uns über eure rege Teilnahme! Falls ihr an diesem Termin keine Zeit findet, könnt ihr natürlich auch zu unseren Sprechstunden im AStA-Trakt vorbeischauen oder uns eine Rückmeldung an semesterticket@asta-oldenburg.de schicken.
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4 Wochen vergangen
In dem neuen, sehr dürftigen Entlastungspaket wurde ein deutlich teureres Nachfolgemodell des 9-Euro-Tickets für, je nach Ausgestaltung, 49 oder 69 Euro beschlossen. In jedem Fall wird dies auch langfristig Folgen für das Semesterticket haben. Der höchste Preis des Semestertickets betrug bislang 237€, dieser ist aufgrund der im Zuge der Corona-Pandemie verringerte Nutzung des ÖPNV auf knapp 200€ gesenkt worden. Klar ist: Bei einem Vergleichsticket für 49 bzw. 69 Euro entfällt nahezu vollkommen der Grund, weshalb wir bislang zu dem genannten Preis das Semesterticket ein- und fortgeführt haben, da dies nun nur noch marginal günstiger ist. Es stellt sich folglich die Frage, ob und wie das Semesterticket weiterhin bestehen soll: Sollte man dies gänzlich kündigen? Oder sollte es unter deutlich günstigeren Konditionen fortgeführt werden? 
Hierüber wollen wir mit euch diskutieren und darüber informieren, welche politischen Handlungsoptionen wir in dieser Frage haben. Die Diskussionsrunde findet nächste Woche Mittwoch, den 14. September um 14 Uhr c.t. online in unserem AStA-Sitzungsraum bei BigBlueButton unter https://studconf.uol.de/b/ast-foq-vly statt. Wir freuen uns über eure rege Teilnahme! Falls ihr an diesem Termin keine Zeit findet, könnt ihr natürlich auch zu unseren Sprechstunden im AStA-Trakt vorbeischauen oder uns eine Rückmeldung an semesterticket@asta-oldenburg.de schicken.

Morgen findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Wie wollen die Parteien Studierende unterstützen?" statt. Treffender wäre die Frage "Wollen die Parteien Studierende unterstützen?“ gewesen, ungeachtet dessen wollen wir gerne hier auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Ein studentischer Vertreter aus Hannover, stellvertretend für die LandesAStenKonferenz Niedersachsen, wird ebenfalls an der Diskussion teilnehmen und kritische Fragen stellen.
Bei der Diskussion soll es um die akute Preiserhöhung bei Lebensmitteln und Energie sowie um die Frage nach finanzieller Unterstützung der Studentenwerke gehen. Ihr könnt euch um 16 Uhr die Veranstaltung im LiveStream auf YouTube unter www.youtube.com/watch?v=Fy0RIcBEU1U anschauen und über die Chatfunktion ebenfalls eigene Fragen einbringen.
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1 Monat vergangen
Morgen findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel Wie wollen die Parteien Studierende unterstützen? statt. Treffender wäre die Frage Wollen die Parteien Studierende unterstützen?“ gewesen, ungeachtet dessen wollen wir gerne hier auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Ein studentischer Vertreter aus Hannover, stellvertretend für die LandesAStenKonferenz Niedersachsen, wird ebenfalls an der Diskussion teilnehmen und kritische Fragen stellen. 
Bei der Diskussion soll es um die akute Preiserhöhung bei Lebensmitteln und Energie sowie um die Frage nach finanzieller Unterstützung der Studentenwerke gehen. Ihr könnt euch um 16 Uhr die Veranstaltung im LiveStream auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=Fy0RIcBEU1U anschauen und über die Chatfunktion ebenfalls eigene Fragen einbringen.