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Aufgrund von COVID-19 finden bis auf weiteres alle Sprechstunden der Referate online statt. Aufgrund der aktuellen Situation finden auch die Sprechstunden der Beratungsstelle ab dem 16.12.2020 online (telefonisch oder per Mail) statt. Für Sprechstunden bitte hier anmelden

Aktuelles

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"Tischgespräche" - die systemische Sicht auf das Verhalten Essen

Lesung mit Vortrag und Diskussion
Referentin: Oec. troph. Edith Gätjen
Tag: Dienstag, 07.06.2022
Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Bibliothekssaal

Kommunikation während und über Essen ist Bestandteil unser aller Leben. Wer ist was gerne oder weniger gerne, mit oder ohne wen …
Tischgespräche - Das systemische Konzept in der Ernährungsberatung. Das Buch thematisiert das Essen, welches ein Verhalten und ein Beziehungsthema zugleich ist. Systemisch arbeiten heißt Veränderung von Beziehungen. Im systemischen Konzept der Tischgespräche werden die vielfältigen Beziehungen im Kontext „Essen“ ausführlich beschrieben. Das Buch gibt Einblick in die systemischen Denk- und Handelsweisen und stellt Handwerkszeug für die Anwendung in der Ernährungsberatung zur Verfügung.

Referentin ist Oec. troph. Edith Gätjen, geb. 1962 und wirkt unter anderem in folgenden Bereichen. Studium der Oecotrophologie in Bonn, Lehrauftrag an der Universität Bochum (HsG), Vermittlung insbesondere der vegetarischen und veganen Familienernährung in Theorie und Praxis, Buchautorin, Ausbildung zur UGB-Gesundheits-Trainerin – Bereich Ernährung und Bereich Lebensstile, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin.

Die Veranstaltung findet im BIS-Saal (Raum im Bereich vor der Bibliothek) ohne vorherige Anmeldung, statt.

Wenn auch du etwas über die systemische Sicht auf das Verhalten von Essen erfahren möchtest und wissen möchtest was bedeutet Essen überhaupt und wer/was gehört alles zum Essen dazu, gibt es verschiedene Beziehungen, dann bist hier richtig.

In dem Buch Tischgespräche, aus dem vorgelesen wird, wird genau das Thema angesprochen, alle offen gebliebenen Fragen können nach der Lesung in einer Diskussions- und Fragerunde geklärt werden.
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3 Tage vergangen
Tischgespräche - die systemische Sicht auf das Verhalten Essen  Lesung mit Vortrag und Diskussion
Referentin: Oec. troph. Edith Gätjen
Tag: Dienstag,  07.06.2022
Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Bibliothekssaal  Kommunikation während und über Essen ist Bestandteil unser aller Leben. Wer ist was gerne oder weniger gerne, mit oder ohne wen …
Tischgespräche - Das systemische Konzept in der Ernährungsberatung. Das Buch thematisiert das Essen, welches ein Verhalten und ein Beziehungsthema zugleich ist. Systemisch arbeiten heißt Veränderung von Beziehungen. Im systemischen Konzept der Tischgespräche werden die vielfältigen Beziehungen im Kontext „Essen“ ausführlich beschrieben. Das Buch gibt Einblick in die systemischen Denk- und Handelsweisen und stellt Handwerkszeug für die Anwendung in der Ernährungsberatung zur Verfügung.  Referentin ist Oec. troph. Edith Gätjen, geb. 1962 und wirkt unter anderem in folgenden Bereichen. Studium der Oecotrophologie in Bonn, Lehrauftrag an der Universität Bochum (HsG), Vermittlung insbesondere der vegetarischen und veganen Familienernährung in Theorie und Praxis, Buchautorin, Ausbildung zur UGB-Gesundheits-Trainerin – Bereich Ernährung und Bereich Lebensstile, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin.  Die Veranstaltung findet im BIS-Saal (Raum im Bereich vor der Bibliothek) ohne vorherige Anmeldung, statt.  Wenn auch du etwas über die systemische Sicht auf das Verhalten von Essen erfahren möchtest und wissen möchtest was bedeutet Essen überhaupt und wer/was gehört alles zum Essen dazu, gibt es verschiedene Beziehungen, dann bist hier richtig.  In dem Buch Tischgespräche, aus dem vorgelesen wird, wird genau das Thema angesprochen, alle offen gebliebenen Fragen können nach der Lesung in einer Diskussions- und Fragerunde geklärt werden.

Die Workshop-Reihe „Kreativ-Workshops – von Studierenden für Studierende“ wird im Sommersemester 2022 fortgesetzt.

Thema: "Body Positivity & Zeichnung"
Datum & Zeit: 31.05.22, 18:00–20:00 Uhr
Teilnehmer*innen: max. 15 Studierende
Anmeldung an: kultur@asta-oldenburg.de

Das Referat für Kultur und Sport veranstaltet einen Workshop zum Thema „Body Positivity & Zeichnung“, zu dem alle Studierenden der Universität Oldenburg herzlich eingeladen sind. Der Workshop findet am 31.05.2022 von 18:00–20:00 Uhr statt und wird von Paula geleitet. Auf erste Impulse zu Körperdarstellungen in der Kunst folgen vielfältige Übungen und Möglichkeiten des Ausprobierens. Unterschiedliche Körperformen werden unter Anwendung verschiedener Zeichentechniken künstlerisch erschlossen. Der Workshop bietet Inspiration für individuelle Ideen zum Thema Zeichnen und Illustration. Zeichenunerfahrene sowie geübte Künstler*innen sind willkommen - im Fokus steht die Lust am Ausprobieren. Eigene Papiere, Farben, Fineliner, Bleistifte oder Ähnliches dürfen gerne, müssen aber nicht mitgebracht werden. Alle benötigten Materialien befinden sich vor Ort – du kannst also auch einfach vorbeikommen und loslegen! Eine Anmeldung ist unter kultur@asta-oldenburg.de möglich. Auf diesem Wege erhältst du dann alle weiteren Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig!
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4 Tage vergangen
Die Workshop-Reihe „Kreativ-Workshops – von Studierenden für Studierende“ wird im Sommersemester 2022 fortgesetzt.  Thema: Body Positivity & Zeichnung
Datum & Zeit: 31.05.22, 18:00–20:00 Uhr
Teilnehmer*innen: max. 15 Studierende
Anmeldung an: kultur@asta-oldenburg.de  Das Referat für Kultur und Sport veranstaltet einen Workshop zum Thema „Body Positivity & Zeichnung“, zu dem alle Studierenden der Universität Oldenburg herzlich eingeladen sind. Der Workshop findet am 31.05.2022 von 18:00–20:00 Uhr statt und wird von Paula geleitet. Auf erste Impulse zu Körperdarstellungen in der Kunst folgen vielfältige Übungen und Möglichkeiten des Ausprobierens. Unterschiedliche Körperformen werden unter Anwendung verschiedener Zeichentechniken künstlerisch erschlossen. Der Workshop bietet Inspiration für individuelle Ideen zum Thema Zeichnen und Illustration. Zeichenunerfahrene sowie geübte Künstler*innen sind willkommen - im Fokus steht die Lust am Ausprobieren. Eigene Papiere, Farben, Fineliner, Bleistifte oder Ähnliches dürfen gerne, müssen aber nicht mitgebracht werden. Alle benötigten Materialien befinden sich vor Ort – du kannst also auch einfach vorbeikommen und loslegen! Eine Anmeldung ist unter kultur@asta-oldenburg.de möglich. Auf diesem Wege erhältst du dann alle weiteren Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig!

Sollte das 9€-Ticket vom Bundesrat beschlossen werden, kannst du dein Semesterticket als 9€-Ticket nutzen: Das 9€-Ticket wird also auch für alle Studierenden gültig sein, ohne dass ein zusätzliches Ticket benötigt wird. Ihr könnt also euer Semesterticket als 9€-Ticket im bundesweiten Nahverkehr verwenden.

Die anteilige Erstattung für die Monate Juni, Juli und August wird über dein persönliches Gebührenkonto der Universität Oldenburg zeitnah in Form einer Gutschrift für den kommenden Rückmeldebeitrag erfolgen. Eine Antragstellung ist dafür nicht notwendig. Weitere Informationen zum 9€-Ticket findest du unter: bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Video/Youtube/wissing-neun-euro-ticket.html

Solltest du einen Antrag auf Erstattung des Semesterticketbeitrages gestellt haben, verzögert sich die Auszahlung. Ab den 16.06.2022 werden die erstatteten Beiträge ausgezahlt.
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1 Woche vergangen
Sollte das 9€-Ticket vom Bundesrat beschlossen werden, kannst du dein Semesterticket als 9€-Ticket nutzen: Das 9€-Ticket wird also auch für alle Studierenden gültig sein, ohne dass ein zusätzliches Ticket benötigt wird. Ihr könnt also euer Semesterticket als 9€-Ticket im bundesweiten Nahverkehr verwenden.  Die anteilige Erstattung für die Monate Juni, Juli und August wird über dein persönliches Gebührenkonto der Universität Oldenburg zeitnah in Form einer Gutschrift für den kommenden Rückmeldebeitrag erfolgen. Eine Antragstellung ist dafür nicht notwendig. Weitere Informationen zum 9€-Ticket findest du unter: https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Video/Youtube/wissing-neun-euro-ticket.html  Solltest du einen Antrag auf Erstattung des Semesterticketbeitrages gestellt haben, verzögert sich die Auszahlung. Ab den 16.06.2022 werden die erstatteten Beiträge ausgezahlt.

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Das heißt als Student brauche ich kein 9€ Ticket, stattdessen gilt das Semesterticket in dieser Zeitraum wie das 9 Euro Tickt, oder?

Wie ist es, wenn man ab dem nächsten Semester nicht mehr studiert? Bekomme ich die Anteile für diese Monate dann ausgezahlt?

Ahmad Moghraby

Was genau bedeutet das, wenn das aktuelle Semester mein letztes ist? Kann ich mir das Guthaben dann auszahlen lassen?

Wie ist das denn, wenn man sich nicht zurückmelden wird, weil man sein Studium mit diesem Semester beendet? Kann man dann keine Erstattung bekommen?

Wie ist das für Leute, die sich nicht im nächsten Semester rückmelden werden, weil sie fertig werden?

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🎥 24. Mai - Kostenloser Studi-Film im Cine k

🍿In Kooperation mit dem Cine k Oldenburg zeigen wir auch dieses Semester wieder drei spannende Filme, die ihr euch mit eurer CampusCard kostenlos im Kino anschauen könnt. Wir haben euch um eure Unterstützung bei der Filmauswahl gebeten und ihr habt uns zahlreiche Vorschläge zukommen lassen, aus denen wir drei tolle Filme ausgewählt haben. Ihr könnt euch auf einen bunten Mix aus unterschiedlichen Jahren, Genres und Themen freuen.

🎬 Den Start macht der Film „Niemals Selten Manchmal Immer“ (2020), ein Drama der amerikanischen Regisseurin Eliza Hittman. Weitere Infos und Tickets gibt es auf der Seite des Cine k: www.cine-k.de. Dort könnt ihr euch ein Ticket reservieren, beim Einlass zeigt ihr dann eure CampusCard vor und erhalten freien Eintritt. Wir wünschen euch viel Spaß!

👉Wem ein kostenloser Film im Monat zu wenig ist, kann beim Unikino Gegenlicht reinschauen, die jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr Filme auf dem Campus Haarentor (Bühne 1) zeigen!
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2 Wochen vergangen
🎥 24. Mai - Kostenloser Studi-Film im Cine k  🍿In Kooperation mit dem Cine k Oldenburg zeigen wir auch dieses Semester wieder drei spannende Filme, die ihr euch mit eurer CampusCard kostenlos im Kino anschauen könnt. Wir haben euch um eure Unterstützung bei der Filmauswahl gebeten und ihr habt uns zahlreiche Vorschläge zukommen lassen, aus denen wir drei tolle Filme ausgewählt haben. Ihr könnt euch auf einen bunten Mix aus unterschiedlichen Jahren, Genres und Themen freuen.  🎬 Den Start macht der Film „Niemals Selten Manchmal Immer“ (2020), ein Drama der amerikanischen Regisseurin Eliza Hittman. Weitere Infos und Tickets gibt es auf der Seite des Cine k: https://www.cine-k.de. Dort könnt ihr euch ein Ticket reservieren, beim Einlass zeigt ihr dann eure CampusCard vor und erhalten freien Eintritt. Wir wünschen euch viel Spaß!  👉Wem ein kostenloser Film im Monat zu wenig ist, kann beim Unikino Gegenlicht reinschauen, die jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr Filme auf dem Campus Haarentor (Bühne 1) zeigen!

Am Donnerstag, den 12. Mai, spricht Freerk Huisken zum Thema Die Ungleichheit der Bildungschancen: Ewiger Skandal oder brauchbares Utensil demokratischer Bildung?

Die Veranstaltung wird vom AStA organisiert und findet um 19 Uhr online statt.

Zoom-Link: us06web.zoom.us/j/85990103985

ANKÜNDIGUNGSTEXT

Das Faktum steht felsenfest: Seit ca. 5 Jahrzehnten gibt es bereits
die wissenschaftlich fundierten Klagen über die Ungleichheit der
Bildungschancen in der demokratischen Staatsschule. Und ebenso lange hat sich an dem Faktum nichts geändert. Die Kritik und der kritisierte Sachverhalt koexistieren seither dauerhaft nebeneinander. Auch nach den PISA-Untersuchungen hat sich in dieser Hinsicht nichts gebessert. Deutschlands Bildungswesen belegte in der Studie 'PISA 2000' unter 32 teilnehmenden Staaten aus aller Welt hinsichtlich der Chancengleichheit den letzten Platz. Der Skandal war groß. Allerdings auch die Bereitschaft der Bildungspolitik, ihn wieder von der Tagesordnung ihrer vorrangigen Reformen abzusetzen.
***
Das Faktum: Kinder aus den unteren Schichten der Gesellschaft haben es im Prinzip schwerer als der Nachwuchs der Eliten, das Bildungswesen erfolgreich zu durchlaufen, Abitur zu machen ein Studium abzuschließen, um dann auf gehobenen Arbeitsmärkten um die besseren Jobs zu konkurrieren. Was gilt daran eigentlich als der Skandal? Dass das Bildungswesen in der Verteilung von Chancen ungerecht ist? Dass die Organisation des Leistungslernens in der Schule rücksichtslos eingerichtet ist? Dass dies dem Wertesystem der demokratischen Schule widerspricht? Dass der Gesellschaft die Begabten aus den unteren Schichten entgehen?
***
Und warum ändert sich nichts? Sieht sich die Bildungspolitiker dazu
nicht imstande? Oder sehen sie keine Notwendigkeit, etwas zu
korrigieren? Sind die unteren Schichten der Gesellschaft aus eigenem Entschluss 'bildungsresistent'? Oder reicht ihre Begabung nicht für den Erfolg im höheren Schulwesen? Handelt es sich um ein Kostenproblem? Oder baut das höhere Schulwesen Hürden gegen den 'wenig vorgebildeten' Nachwuchs auf?
***
Fragen über Fragen werden in der erziehungswissenschaftlichen und bildungspolitischen Literatur gestellt. Ihre Antworten sind allesamt nicht überzeugend. Das muss allerdings erst einmal bewiesen werden.

ZUR PERSON

Freerk Huisken, Jahrgang 1941, Pädagogikstudium in Oldenburg,
Tätigkeit als Lehrer bis 1967, dann zweites Studium Pädagogik, Politik und Psychologie in Erlangen-Nürnberg, 1971 Promotion. Seit 1971 Professur an der Universität Bremen: Politische Ökonomie des
Ausbildungssektors. Ab März 2006 im Ruhestand.
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2 Wochen vergangen
Am Donnerstag, den 12. Mai, spricht Freerk Huisken zum Thema Die Ungleichheit der Bildungschancen: Ewiger Skandal oder brauchbares Utensil demokratischer Bildung?  Die Veranstaltung wird vom AStA organisiert und findet um 19 Uhr online statt.  Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/85990103985  ANKÜNDIGUNGSTEXT  Das Faktum steht felsenfest: Seit ca. 5 Jahrzehnten gibt es bereits 
die wissenschaftlich fundierten Klagen über die Ungleichheit der 
Bildungschancen in der demokratischen Staatsschule. Und ebenso lange hat sich an dem Faktum nichts geändert. Die Kritik und der kritisierte Sachverhalt koexistieren seither dauerhaft nebeneinander. Auch nach den PISA-Untersuchungen hat sich in dieser Hinsicht nichts gebessert. Deutschlands Bildungswesen belegte in der Studie PISA 2000 unter 32 teilnehmenden Staaten aus aller Welt hinsichtlich der Chancengleichheit den letzten Platz. Der Skandal war groß. Allerdings auch die Bereitschaft der Bildungspolitik, ihn wieder von der Tagesordnung ihrer vorrangigen Reformen abzusetzen.
***
Das Faktum: Kinder aus den unteren Schichten der Gesellschaft haben es im Prinzip schwerer als der Nachwuchs der Eliten, das Bildungswesen erfolgreich zu durchlaufen, Abitur zu machen ein Studium abzuschließen, um dann auf gehobenen Arbeitsmärkten um die besseren Jobs zu konkurrieren. Was gilt daran eigentlich als der Skandal? Dass das Bildungswesen in der Verteilung von Chancen ungerecht ist? Dass die Organisation des Leistungslernens in der Schule rücksichtslos eingerichtet ist? Dass dies dem Wertesystem der demokratischen Schule widerspricht? Dass der Gesellschaft die Begabten aus den unteren Schichten entgehen?
***
Und warum ändert sich nichts? Sieht sich die Bildungspolitiker dazu 
nicht imstande? Oder sehen sie keine Notwendigkeit, etwas zu 
korrigieren? Sind die unteren Schichten der Gesellschaft aus eigenem Entschluss bildungsresistent? Oder reicht ihre Begabung nicht für den Erfolg im höheren Schulwesen? Handelt es sich um ein Kostenproblem? Oder baut das höhere Schulwesen Hürden gegen den wenig vorgebildeten Nachwuchs auf?
***
Fragen über Fragen werden in der erziehungswissenschaftlichen und bildungspolitischen Literatur gestellt. Ihre Antworten sind allesamt nicht überzeugend. Das muss allerdings erst einmal bewiesen werden.  ZUR PERSON  Freerk Huisken, Jahrgang 1941, Pädagogikstudium in Oldenburg, 
Tätigkeit als Lehrer bis 1967, dann zweites Studium Pädagogik, Politik und Psychologie in Erlangen-Nürnberg, 1971 Promotion. Seit 1971 Professur an der Universität Bremen: Politische Ökonomie des 
Ausbildungssektors. Ab März 2006 im Ruhestand.

Rotkehlchen im AStA-Land 🌾

Nicht nur uns gefällt es bei den warmen Temperaturen besonders gut im AStA-Land, sondern auch einigen nistenden Vögeln. Ein Rotkehlchen hat sich nun ausgerechnet in dem alten Kartoffelbeet niedergelassen, dass wir eigentlich abreißen wollten. Jetzt darf das Beet vorerst doch bleiben, bis die Jungen geschlüpft und ausgeflogen sind.

Bei einem Besuch im AStA-Land seid bitte vorsichtig und tretet nicht zu nah an das Gelege heran, damit das Rotkehlchen nicht vertrieben wird.
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3 Wochen vergangen
Rotkehlchen im AStA-Land 🌾  Nicht nur uns gefällt es bei den warmen Temperaturen besonders gut im AStA-Land, sondern auch einigen nistenden Vögeln. Ein  Rotkehlchen hat sich nun ausgerechnet in dem alten Kartoffelbeet niedergelassen, dass wir eigentlich abreißen wollten. Jetzt darf das Beet vorerst doch bleiben, bis die Jungen geschlüpft und ausgeflogen sind.  Bei einem Besuch im AStA-Land seid bitte vorsichtig und tretet nicht zu nah an das Gelege heran, damit das Rotkehlchen nicht vertrieben wird.Image attachment

"Re-Thinking Body Image: Was bestimmt dein Verhältnis zu deinem Körper und was haben andere damit zu tun?"

Vortrag und Diskussion
mit Frank Haber
19.05.2022 19:00 Uhr
Raum: A01 0-008

Wenn du deinen Körper liebst und daran glaubst, dass er, so wie er ist, auch von deinen Mitmenschen geliebt werden kann, bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit recht selbstsicher im Umgang mit anderen und im Allgemeinen recht zufrieden mit dir und deinem Leben.

Menschen, die sich viel mit anderen vergleichen und sich selbst physisch eher unattraktiv finden, sind hingegen oft unglücklich und leiden nicht selten an psychosomatischen Problemen. Aber was heißt es eigentlich seinen Körper zu lieben?

Und was ist, wenn ich mich in ihm und mit ihm nicht wohl fühle?

Vielleicht weil er mir zu dick oder zu dünn ist?

Wann hört der Wille zu Body Shaping und Changing auf und wann fängt Akzeptanz an?

Diese und viele andere spannende Fragen werden von Frank Haber, der langjährig in der psychologischen Beratungsstelle der Uni Oldenburg tätig war, aufgeworfen und diskutiert.

Im Rahmen dieses Vortrags soll ein Raum für viel nützlichen Input und sowie einen persönlichen Austausch geschaffen werden. Für die Veranstaltung ist keine Voranmeldung nötig. Ihr seid geplant oder spontan im Raum A01 0-008 willkommen.
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3 Wochen vergangen
Re-Thinking Body Image:  Was bestimmt dein Verhältnis zu deinem Körper und was haben andere damit zu tun?  Vortrag und Diskussion 
mit Frank Haber
19.05.2022 19:00 Uhr
Raum: A01 0-008  Wenn du deinen Körper liebst und daran glaubst, dass er, so wie er ist, auch von deinen Mitmenschen geliebt werden kann, bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit recht selbstsicher im Umgang mit anderen und im Allgemeinen recht zufrieden mit dir und deinem Leben.  Menschen, die sich viel mit anderen vergleichen und sich selbst physisch eher unattraktiv finden, sind hingegen oft unglücklich und leiden nicht selten an psychosomatischen Problemen. Aber was heißt es eigentlich seinen Körper zu lieben?  Und was ist, wenn ich mich in ihm und mit ihm nicht wohl fühle?  Vielleicht weil er mir zu dick oder zu dünn ist?  Wann hört der Wille zu Body Shaping und Changing auf und wann fängt Akzeptanz an?  Diese und viele andere spannende Fragen werden von Frank Haber, der langjährig in der psychologischen Beratungsstelle der Uni Oldenburg tätig war, aufgeworfen und diskutiert.  Im Rahmen dieses Vortrags soll ein Raum für viel nützlichen Input und sowie einen persönlichen Austausch geschaffen werden. Für die Veranstaltung ist keine Voranmeldung nötig. Ihr seid geplant oder spontan im Raum A01 0-008 willkommen.

Heute, am 04. Mai 2022 um 18 Uhr, referiert Tilman Tarach an der Universität Oldenburg in Raum A01 0-006 zum Thema "Christlicher Antisemitismus: Wie das neutestamentliche Bild von den Juden den modernen Antisemitismus und Antizionismus geprägt hat".

ANKÜNDIGUNG

Wenn hierzulande kritisch vom Antisemitismus die Rede ist, liegt der Fokus regelmäßig auf dem völkisch-identitären oder islamischen Antisemitismus. Dabei beruft man sich nicht selten auf »unsere« vermeintlich tolerante »Kultur des christlich-jüdischen Abendlandes«. Im Vortrag wird diese Geschichtsklitterung korrigiert und gezeigt, dass der Judenhass eine Konstante in der christlichen Geschichte ist – von den ersten durch Christenhand niedergebrannten Synagogen kurz nach Erhebung der neuen Lehre zur Staatsreligion über die Ritualmord- und Brunnenvergiftungslegenden bis hin zum antizionistischen Engagement der Kirchen der Gegenwart. Christliche Gründungsmythen legten dabei den Grundstein für die Vorstellung vom Juden als heimtückischen, mächtigen Strippenzieher und für die Halluzination einer »jüdischen Gefahr«, die das eigene Kollektiv bedroht. Tatsächlich war die im Christentum wurzelnde Idee einer jüdischen Bedrohung auch eine notwendige – wenngleich keine hinreichende – Bedingung für die nationalsozialistische Judenvernichtung.

Die weithin vorgenommene Trennung zwischen christlichem Antijudaismus und modernem völkischen Antisemitismus folgt einer Entlastungsstrategie. Ersterer soll heute als überwunden gelten, Letzterer hingegen als gänzlich neues Kapitel der Geschichte erscheinen. So gelingt die moralische Rettung des eigenen, identitätsstiftenden Kollektivs, das nach wie vor als christlich – oder als christlich geprägt – empfunden wird. Tatsächlich jedoch wies bereits der alte christliche Judenhass völkische, auf Abstammung und »jüdisches Blut« bezogene Merkmale auf, wie etwa die spanischen »Blutreinheitsgesetze« des Spätmittelalters gegen zum Christentum konvertierte Juden und ihre Nachkommen zeigen. Umgekehrt fanden Versatzstücke des christlichen Antijudaismus Aufnahme in die Gedankenwelt der modernen Antisemiten und Nationalsozialisten. Hitler berief sich schon in ›Mein Kampf‹ auf die Evangelien; 1938 schließlich brachte er die Idee der Vernichtung der Juden mit dem ›Blutfluch‹ aus dem Matthäus-Evangelium (Mt. 27:25) in Verbindung. Führende Nationalsozialisten – und die Deutschen insgesamt – waren zutiefst christlich sozialisiert und damit gleichsam dazu konditioniert, die Juden stets reflexhaft als Aggressoren wahrzunehmen. Zugleich kollaborierten die Kirchen von Anfang an mit dem NS-Regime und betrachteten es bestenfalls als Konkurrenz.
Auch wenn im Verlauf der Geschichte einige wenige christliche Würdenträger die Juden in Schutz nahmen und in völkischen Kreisen mitunter der Vatikan sogar selbst zu einem Objekt von Verschwörungslegenden wird, ist das christliche Bild einer »teuflischen Allmacht« der Juden gleichwohl zu einem unbewussten, aber festen Bestandteil der abendländischen Kultur geworden. Antijüdische Hetze, die Entrechtung, Vertreibung und Ermordung der Juden durch Christen waren die Folge. Noch die Elemente des modernen Judenhasses, auch des Hasses auf Israel, müssen als Echo christlicher Gründungsmythen verstanden werden.
Im Islam gilt Jesus als einer der wichtigsten Propheten. Das christliche Bild von den Juden wurde als Erbe übernommen, allerdings in abgewandelter Form. Im Vortrag soll auch kurz auf die Dynamik des islamischen Antisemitismus eingegangen werden, der seit dem 20. Jahrhundert erheblich an Schärfe zugenommen hat.

ZUR PERSON

Tilman Tarach lebt in Berlin und Istanbul. Zum Thema ist 2022 von ihm erschienen: »Teuflische Allmacht. Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus.« Sein erstes, 2016 in aktualisierter Auflage erschienenes Buch behandelt den israelisch-palästinensischen Konflikt: »Der ewige Sündenbock. Israel, Heiliger Krieg und die ‘Protokolle der Weisen von Zion’: Über die Scheinheiligkeit des traditionellen Bildes vom Nahostkonflikt.«
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3 Wochen vergangen
Heute, am 04. Mai 2022 um 18 Uhr, referiert Tilman Tarach an der Universität Oldenburg in Raum A01 0-006 zum Thema Christlicher Antisemitismus: Wie das neutestamentliche Bild von den Juden den modernen Antisemitismus und Antizionismus geprägt hat.  ANKÜNDIGUNG  Wenn hierzulande kritisch vom Antisemitismus die Rede ist, liegt der Fokus regelmäßig auf dem völkisch-identitären oder islamischen Antisemitismus. Dabei beruft man sich nicht selten auf »unsere« vermeintlich tolerante »Kultur des christlich-jüdischen Abendlandes«. Im Vortrag wird diese Geschichtsklitterung korrigiert und gezeigt, dass der Judenhass eine Konstante in der christlichen Geschichte ist – von den ersten durch Christenhand niedergebrannten Synagogen kurz nach Erhebung der neuen Lehre zur Staatsreligion über die Ritualmord- und Brunnenvergiftungslegenden bis hin zum antizionistischen Engagement der Kirchen der Gegenwart. Christliche Gründungsmythen legten dabei den Grundstein für die Vorstellung vom Juden als heimtückischen, mächtigen Strippenzieher und für die Halluzination einer »jüdischen Gefahr«, die das eigene Kollektiv bedroht. Tatsächlich war die im Christentum wurzelnde Idee einer jüdischen Bedrohung auch eine notwendige – wenngleich keine hinreichende – Bedingung für die nationalsozialistische Judenvernichtung.  Die weithin vorgenommene Trennung zwischen christlichem Antijudaismus und modernem völkischen Antisemitismus folgt einer Entlastungsstrategie. Ersterer soll heute als überwunden gelten, Letzterer hingegen als gänzlich neues Kapitel der Geschichte erscheinen. So gelingt die moralische Rettung des eigenen, identitätsstiftenden Kollektivs, das nach wie vor als christlich – oder als christlich geprägt – empfunden wird. Tatsächlich jedoch wies bereits der alte christliche Judenhass völkische, auf Abstammung und »jüdisches Blut« bezogene Merkmale auf, wie etwa die spanischen »Blutreinheitsgesetze« des Spätmittelalters gegen zum Christentum konvertierte Juden und ihre Nachkommen zeigen. Umgekehrt fanden Versatzstücke des christlichen Antijudaismus Aufnahme in die Gedankenwelt der modernen Antisemiten und Nationalsozialisten. Hitler berief sich schon in ›Mein Kampf‹ auf die Evangelien; 1938 schließlich brachte er die Idee der Vernichtung der Juden mit dem ›Blutfluch‹ aus dem Matthäus-Evangelium (Mt. 27:25) in Verbindung. Führende Nationalsozialisten – und die Deutschen insgesamt – waren zutiefst christlich sozialisiert und damit gleichsam dazu konditioniert, die Juden stets reflexhaft als Aggressoren wahrzunehmen. Zugleich kollaborierten die Kirchen von Anfang an mit dem NS-Regime und betrachteten es bestenfalls als Konkurrenz.
Auch wenn im Verlauf der Geschichte einige wenige christliche Würdenträger die Juden in Schutz nahmen und in völkischen Kreisen mitunter der Vatikan sogar selbst zu einem Objekt von Verschwörungslegenden wird, ist das christliche Bild einer »teuflischen Allmacht« der Juden gleichwohl zu einem unbewussten, aber festen Bestandteil der abendländischen Kultur geworden. Antijüdische Hetze, die Entrechtung, Vertreibung und Ermordung der Juden durch Christen waren die Folge. Noch die Elemente des modernen Judenhasses, auch des Hasses auf Israel, müssen als Echo christlicher Gründungsmythen verstanden werden.
Im Islam gilt Jesus als einer der wichtigsten Propheten. Das christliche Bild von den Juden wurde als Erbe übernommen, allerdings in abgewandelter Form. Im Vortrag soll auch kurz auf die Dynamik des islamischen Antisemitismus eingegangen werden, der seit dem 20. Jahrhundert erheblich an Schärfe zugenommen hat.  ZUR PERSON  Tilman Tarach lebt in Berlin und Istanbul. Zum Thema ist 2022 von ihm erschienen: »Teuflische Allmacht. Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus.« Sein erstes, 2016 in aktualisierter Auflage erschienenes Buch behandelt den israelisch-palästinensischen Konflikt: »Der ewige Sündenbock. Israel, Heiliger Krieg und die ‘Protokolle der Weisen von Zion’: Über die Scheinheiligkeit des traditionellen Bildes vom Nahostkonflikt.«

++ Die Kreativworkshops gehen in die 2. Runde! ++

Hallo an alle Kreativen,

das Kulturreferat des AStA sucht auch in diesem Sommersemester wieder nach Studierenden, die Lust hätten einen kreativen Workshop an der Uni für eine kleine Gruppe von Studierenden anzubieten. Dabei kann es sich um alles rund um das Thema Kunst und Kultur handeln, z. B. Zeichnen, Malen, Sieb- oder Textildruck, Handlettering, Fotografie oder Film. Wir könnten uns auch Schauspiel- oder Journalismus-Workshops vorstellen.

Wenn ihr ein also ein kreatives Talent besitzt, das ihr gerne an andere Studierende weitergeben möchtet, dann meldet euch gerne über kultur@asta-oldenburg.de bei uns.

Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
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4 Wochen vergangen
++ Die Kreativworkshops gehen in die 2. Runde! ++  Hallo an alle Kreativen,  das Kulturreferat des AStA sucht auch in diesem Sommersemester wieder nach Studierenden, die Lust hätten einen kreativen Workshop an der Uni für eine kleine Gruppe von Studierenden anzubieten. Dabei kann es sich um alles rund um das Thema Kunst und Kultur handeln, z. B. Zeichnen, Malen, Sieb- oder Textildruck, Handlettering, Fotografie oder Film. Wir könnten uns auch Schauspiel- oder Journalismus-Workshops vorstellen.  Wenn ihr ein also ein kreatives Talent besitzt, das ihr gerne an andere Studierende weitergeben möchtet, dann meldet euch gerne über kultur@asta-oldenburg.de bei uns.  Wir freuen uns auf eure Nachrichten!

In dieser Kombi-Veranstaltung wird die Frage aufgeworfen, „Was ist gutes Essen für mich?“

Psychosoziale Gesundheitsförderung grenzt sich von medizinischer Prävention ab, indem sie nicht mehr Krankheitsverhütung, Krankheitsfrüherkennung, Verhinderung der Verschlimmerung von Krankheiten zum Ziel hat, vielmehr die Befähigung der Menschen, sich um die eigene Gesundheit kümmern zu können. Gelingt dies, so steigert dies das Selbstwertgefühl. Gesundheitsförderung ist also eine Lebenskompetenz

Der Vortrag wird von Herr Prof. Dr. habil Johann Christoph Klotter (Fachbereiche Gesundheits- und Ernährungspsychologie; Hochschule Fulda) zum Thema persönliche und entmoralisierte Ernährung angeboten. In dem Vortrag soll es um die Themen Ernährung und Körper gehen. Dabei soll der Blick auf eine persönliche Ernährungsbiografie sowie relevante Einflussfaktoren gelegt werden.

Wir freuen uns sehr, wieder in direkten Kontakt an der Uni treten zu können. Zur Feier dieses Fakts und des Semesterbeginns wollen wir euch mit kostenlosem Essen und Getränken an die Uni locken :-)
Gerne wollen wir einen persönlichen, entspannten Austausch bei dem Kochen eines veganen Rezepts in Anschluss an den Vortrag im AStA ermöglichen. Für Lebensmittel und Getränke wird gesorgt und mit etwas Wetter-Glück kann auf der Sonnenterrasse des AStAs gekocht und gegessen werden. Alternativ dient die AStA Sitzecke als Küche. Wir freuen uns auf euch!

Der Vortrag kann über diesen Link studconf.uol.de/b/kir-cjn-aha-mfx verfolgt werden. Alle Teilnehmer*innen des gemeinsamen Kochabends bitten wir bis zum 09.05.2022 um Anmeldung an sport@asta-oldenburg.de. Aufgrund der räumlichen Kapazitäten und der Wahrung des Hygienekonzepts ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Der Vortrag kann von den Teilnehmer*innen des Kochens gemeinsam im Stream aus dem AStA verfolgt werden.
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1 Monat vergangen
In dieser Kombi-Veranstaltung wird die Frage aufgeworfen, „Was ist gutes Essen für mich?“  Psychosoziale Gesundheitsförderung grenzt sich von medizinischer Prävention ab, indem sie nicht mehr Krankheitsverhütung, Krankheitsfrüherkennung, Verhinderung der Verschlimmerung von Krankheiten zum Ziel hat, vielmehr die Befähigung der Menschen, sich um die eigene Gesundheit kümmern zu können. Gelingt dies, so steigert dies das Selbstwertgefühl. Gesundheitsförderung ist also eine Lebenskompetenz  Der Vortrag wird von Herr Prof. Dr. habil Johann Christoph Klotter (Fachbereiche Gesundheits- und Ernährungspsychologie; Hochschule Fulda) zum Thema persönliche und entmoralisierte Ernährung angeboten. In dem Vortrag soll es um die Themen Ernährung und Körper gehen. Dabei soll der Blick auf eine persönliche Ernährungsbiografie sowie relevante Einflussfaktoren gelegt werden.  Wir freuen uns sehr, wieder in direkten Kontakt an der Uni treten zu können. Zur Feier dieses Fakts und des Semesterbeginns wollen wir euch mit kostenlosem Essen und Getränken an die Uni locken :-)
Gerne wollen wir einen persönlichen, entspannten Austausch bei dem Kochen eines veganen Rezepts in Anschluss an den Vortrag im AStA ermöglichen. Für Lebensmittel und Getränke wird gesorgt und mit etwas Wetter-Glück kann auf der Sonnenterrasse des AStAs gekocht und gegessen werden. Alternativ dient die AStA Sitzecke als Küche. Wir freuen uns auf euch!  Der Vortrag kann über diesen Link https://studconf.uol.de/b/kir-cjn-aha-mfx verfolgt werden. Alle Teilnehmer*innen des gemeinsamen Kochabends bitten wir bis zum 09.05.2022 um Anmeldung an sport@asta-oldenburg.de. Aufgrund der räumlichen Kapazitäten und der Wahrung des Hygienekonzepts ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Der Vortrag kann von den Teilnehmer*innen des Kochens gemeinsam im Stream aus dem AStA verfolgt werden.