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Aktuelles

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In Kooperation mit der Forschungsstelle Kritische Naturphilosophie und dem Rosa Salon richten wir vom 22.-24. April 2022 an der Uni Oldenburg einen Kongress zum Thema "Klimawandel und Gesellschaftskritik" aus und suchen dafür nach möglichen Beiträgen.

Beitragsvorschläge können bis zum 30. Januar an kongress@asta-oldenburg.de geschickt werden. Der gesamte Call findet sich als Text und PDF auf unserer Website unter: asta-oldenburg.de/kongress
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2 Tage vergangen
In Kooperation mit der Forschungsstelle Kritische Naturphilosophie und dem Rosa Salon richten wir vom 22.-24. April 2022 an der Uni Oldenburg einen Kongress zum Thema Klimawandel und Gesellschaftskritik aus und suchen dafür nach möglichen Beiträgen.  Beitragsvorschläge können bis zum 30. Januar an kongress@asta-oldenburg.de geschickt werden. Der gesamte Call findet sich als Text und PDF auf unserer Website unter: https://asta-oldenburg.de/kongress

Aufschrei der Jugend - Fridays For Future Inside:
Am Montag, den 6. Dezember um 18 Uhr, zeigt das Cine k Oldenburg den Film Aufschrei der Jugend - Fridays For Future Inside. Über diesen Film habt ihr bei einer Umfrage entschieden! Zusätzlich findet im Anschluss des Filmes eine kleine Diskussionsrunde zusammen mit den Students For Future statt. Der Eintritt ist kostenlos, aber reserviert euch gerne schonmal Tickets. Außerdem gilt 2G+, also haltet entsprechende Nachweise bitte bereit. Wir freuen uns auf euch!
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4 Tage vergangen
Aufschrei der Jugend - Fridays For Future Inside:
Am Montag, den 6. Dezember um 18 Uhr, zeigt das Cine k Oldenburg den Film Aufschrei der Jugend - Fridays For Future Inside. Über diesen Film habt ihr bei einer Umfrage entschieden! Zusätzlich findet im Anschluss des Filmes eine kleine Diskussionsrunde zusammen mit den Students For Future statt. Der Eintritt ist kostenlos, aber reserviert euch gerne schonmal Tickets. Außerdem gilt 2G+, also haltet entsprechende Nachweise bitte bereit. Wir freuen uns auf euch!

Wir suchen Unterstützung im Referat für Finanzen, Soziales und studentische Angelegenheiten!

Du hast Interesse daran, dich in Themen wie Finanzen, studentische oder hochschulpolitische Angelegenheiten einzuarbeiten und dich für die Studierendenschaft einzusetzen?

Dann schreib' uns eine E-Mail an vorstand@asta-oldenburg.de!
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1 Woche vergangen
Wir suchen Unterstützung im Referat für Finanzen, Soziales und studentische Angelegenheiten!  Du hast Interesse daran, dich in Themen wie Finanzen, studentische oder hochschulpolitische Angelegenheiten einzuarbeiten und dich für die Studierendenschaft einzusetzen?  Dann schreib uns eine E-Mail an vorstand@asta-oldenburg.de!

Morgen geht die Reihe "Beiträge zur kritischen Theorie" der Fachschaft Philosophie Oldenburg weiter!

Simon Helling referiert zum Thema Widersprüchliche Bildung - Zum Verhältnis von Gegenstand und Herrschaft, Progression und Regression. Der Vortrag findet vor Ort in A11, Hörsaal B statt. Außerdem kann der Vortrag im Anschluss auf dem YouTube-Kanal des Rosa Salon nachgehört werden:

www.youtube.com/channel/UCG9YP2seTsOGI66gbtKBAaw

Für einen gelingenden Bildungsprozess ist die Kategorie des Widerspruchs zentral. Aktuelle pädagogische Strömungen können aber schlecht mit ihm umgehen: Entweder übergehen sie ihn, indem sie sich auf das Bildungsergebnis fixieren (Handlungsorientierung, Outputorientierung) oder setzen ihn absolut, indem bestritten wird, dass er verbindlich aufgelöst werden kann (Konstruktivismus). Welche zentrale Funktion dem Widerspruch als Übergangsbestimmung in Bildungsprozessen tatsächlich zukommt, hat Hegel dargestellt. Die Art aber, wie er in jener Pädagogik behandelt wird, als zugleich verleugneter und allgegenwärtiger, ist insofern realitätsgerecht, als die Realität in Gesellschaften mit kapitalistischer Produktionsweise durch rational nicht auflösbare Widersprüche gekennzeichnet ist. Indem diese objektiven Widersprüche zu subjektiven Dispositionen werden, kehrt sich die notwendige Bildungsbewegung um: Sie wird in Analogie zur psychoanalytischen Therapie Regression im Dienste des Ichs, Selbstbesinnung. Der Vortrag soll diese verschiedenen Funktionen des Widerspruchs im Bildungsprozess entwickeln und ins Verhältnis setzen.

Simon Helling lebt in Berlin und beschäftigt sich mit ästhetischer und Bildungstheorie. Er lehrt an der Universität Wuppertal im Rahmen eines Projektes zur Lehrerbildung.

Folgende Corona-Regeln gelten:
-3G-Regel (auch wenn weniger als 25 Personen im Raum anwesend sein sollten)
-Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung
-Kontaktnachverfolgung aller Teilnehmenden
Darüber hinaus stellen wir Selbsttests für alle Teilnehmenden zur Verfügung, sodass sich jeder nochmals zusätzlich testen lassen kann.
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1 Woche vergangen
Morgen geht die Reihe Beiträge zur kritischen Theorie der Fachschaft Philosophie Oldenburg weiter!  Simon Helling referiert zum Thema Widersprüchliche Bildung - Zum Verhältnis von Gegenstand und Herrschaft, Progression und Regression. Der Vortrag findet vor Ort in A11, Hörsaal B statt. Außerdem kann der Vortrag im Anschluss auf dem YouTube-Kanal des Rosa Salon nachgehört werden:  https://www.youtube.com/channel/UCG9YP2seTsOGI66gbtKBAaw  Für einen gelingenden Bildungsprozess ist die Kategorie des Widerspruchs zentral. Aktuelle pädagogische Strömungen können aber schlecht mit ihm umgehen: Entweder übergehen sie ihn, indem sie sich auf das Bildungsergebnis fixieren (Handlungsorientierung, Outputorientierung) oder setzen ihn absolut, indem bestritten wird, dass er verbindlich aufgelöst werden kann (Konstruktivismus). Welche zentrale Funktion dem Widerspruch als Übergangsbestimmung in Bildungsprozessen tatsächlich zukommt, hat Hegel dargestellt. Die Art aber, wie er in jener Pädagogik behandelt wird, als zugleich verleugneter und allgegenwärtiger, ist insofern realitätsgerecht, als die Realität in Gesellschaften mit kapitalistischer Produktionsweise durch rational nicht auflösbare Widersprüche gekennzeichnet ist. Indem diese objektiven Widersprüche zu subjektiven Dispositionen werden, kehrt sich die notwendige Bildungsbewegung um: Sie wird in Analogie zur psychoanalytischen Therapie Regression im Dienste des Ichs, Selbstbesinnung. Der Vortrag soll diese verschiedenen Funktionen des Widerspruchs im Bildungsprozess entwickeln und ins Verhältnis setzen.  Simon Helling lebt in Berlin und beschäftigt sich mit ästhetischer und Bildungstheorie. Er lehrt an der Universität Wuppertal im Rahmen eines Projektes zur Lehrerbildung.  Folgende Corona-Regeln gelten:
-3G-Regel (auch wenn weniger als 25 Personen im Raum anwesend sein sollten)
-Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung
-Kontaktnachverfolgung aller Teilnehmenden
Darüber hinaus stellen wir Selbsttests für alle Teilnehmenden zur Verfügung, sodass sich jeder nochmals zusätzlich testen lassen kann.

Am morgigen Dienstag um 19 Uhr setzen wir unsere Reihe "Erinnern als höchste Form des Vergessens? Der Holocaust im Diskurs des 21. Jahrhunderts" fort. Rolf Pohl spricht über "Normalität und Massenmord. Zur Sozialpsychologie der NS-TäterInnenschaft", moderiert von Julia König, fort.

Zoom: uni-trier.zoom.us/j/86527230793?pwd=bzlnWS9wY0JwcHpjcFRwYWY5TzY1QT09

YouTube: youtube.com/watch?v=tnoemayUQRE&feature=youtu.be

Alle Links unter: www.linktr.ee/erinnern2021

A N K Ü N D I G U N G S T E X T

Spätestens seit Hannah Arendts Hinweis auf die tiefe Kluft zwischen der Monströsität der NS-Verbrechen und der vergleichsweise banal wirkenden Durchschnittlichkeit ihrer Exekutoren steht die Frage nach der Normalität auf der Tagesordnung der NS-Täterforschung. Aber wie „normal“ waren die Täterinnen und Täter wirklich und, diese Zuschreibung einmal angenommen: wie ist es möglich, aus halbwegs „normalen“ Menschen grausame Massenmörder zu machen?

In der Täterforschung hat sich inzwischen dieses Normalitätsparadigma durchgesetzt, dessen „Erfolgsgeschichte“ und das in ihr inflationär verwendete, aber weitgehend undefinierte Etikett „normal“ kritisch überprüft und hinterfragt werden muss. Diese Auseinandersetzung steht im Zentrum des geplanten Vortrags. Sie mündet in den Entwurf eigener psychoanalytisch-sozialpsychologischer Ansätze zum Verhältnis von Normalität und Pathologie im Blick auf einzelne Täter und Tätergruppen, ein Blick, in dem der Zusammenhang von individuellen Dispositionen, den NS-Herrschaftsstrukturen und der massenpsychologischen Wirkung ihrer staatstragenden Ideologie nicht aus den Augen verloren wird. Dies bedeutet vor allem eine gründlichere Verbindung von NS-Täterforschung und Antisemitismusforschung.

R E F E R E N T

Prof. Dr. Rolf Pohl war bis 2017 Hochschullehrer für Sozialpsychologie am Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover.

Die Reihe findet in Kooperation mit der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier, dem Rosa Salon, dem AStA der Universität Trier, dem Referat für Antirassismus und Antifaschismus im AStA der Universität Trier sowie dem Arbeitskreis Erinnerung der Großregion statt.
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2 Wochen vergangen
Am morgigen Dienstag um 19 Uhr setzen wir unsere Reihe Erinnern als höchste Form des Vergessens? Der Holocaust im Diskurs des 21. Jahrhunderts fort. Rolf Pohl spricht über Normalität und Massenmord. Zur Sozialpsychologie der NS-TäterInnenschaft, moderiert von Julia König, fort.  Zoom: https://uni-trier.zoom.us/j/86527230793?pwd=bzlnWS9wY0JwcHpjcFRwYWY5TzY1QT09  YouTube: https://youtube.com/watch?v=tnoemayUQRE&feature=youtu.be  Alle Links unter: www.linktr.ee/erinnern2021  A N K Ü N D I G U N G S T E X T  Spätestens seit Hannah Arendts Hinweis auf die tiefe Kluft zwischen der Monströsität der NS-Verbrechen und der vergleichsweise banal wirkenden Durchschnittlichkeit ihrer Exekutoren steht die Frage nach der Normalität auf der Tagesordnung der NS-Täterforschung. Aber wie „normal“ waren die Täterinnen und Täter wirklich und, diese Zuschreibung einmal angenommen: wie ist es möglich, aus halbwegs „normalen“ Menschen grausame Massenmörder zu machen?  In der Täterforschung hat sich inzwischen dieses Normalitätsparadigma durchgesetzt, dessen „Erfolgsgeschichte“ und das in ihr inflationär verwendete, aber weitgehend undefinierte Etikett „normal“ kritisch überprüft und hinterfragt werden muss. Diese Auseinandersetzung steht im Zentrum des geplanten Vortrags. Sie mündet in den Entwurf eigener psychoanalytisch-sozialpsychologischer Ansätze zum Verhältnis von Normalität und Pathologie im Blick auf einzelne Täter und Tätergruppen, ein Blick, in dem der Zusammenhang von individuellen Dispositionen, den NS-Herrschaftsstrukturen und der massenpsychologischen Wirkung ihrer staatstragenden Ideologie nicht aus den Augen verloren wird. Dies bedeutet vor allem eine gründlichere Verbindung von NS-Täterforschung und Antisemitismusforschung.  R E F E R E N T  Prof. Dr. Rolf Pohl war bis 2017 Hochschullehrer für Sozialpsychologie am Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover.  Die Reihe findet in Kooperation mit der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier, dem Rosa Salon, dem AStA der Universität Trier, dem Referat für Antirassismus und Antifaschismus im AStA der Universität Trier sowie dem Arbeitskreis Erinnerung der Großregion statt.Image attachment

✨Harry-Potter-Festival vom 22.-25. Nov. ✨

In der Abschlussveranstaltung am 25. November referiert Ulrich Mathias Gerr zum Thema "Ressentiment 9 3/4 - Harry Potter und Antisemitismus".
Die Veranstaltung findet an der Carl von Ossietzky Universität statt - den genauen Raum, erhaltet ihr nachdem ihr euch zur Veranstaltung angemeldet habt. Dazu reicht eine kurze Mail an kultur@asta-oldenburg.de.

Ankündigungstext:
Neben anderen ideologischen Verzerrungen finden sich Motive und Strukturen in der Harry Potter-Reihe, die teilweise antisemitisch sind oder zumindest starke Ähnlichkeiten mit antisemitischen Ressentiments aufweisen. Dafür drängt sich zuvorderst die Darstellung der Kobolde auf, die als gierige Banker inszeniert werden.

Was ist an dieser Darstellung nun aber genau anknüpfungsfähig an Antisemitismus? Ist das alles bloßer Zufall oder folgt es auch einer gewissen Logik der fantastischen Welt JK Rowlings? Anhand von Fallbeispielen sollen antisemitische Äußerungsformen und Strukturen bei Harry Potter aufgezeigt werden. Gemeinsam diskutiert werden könnte nach dem Vortrag unter anderem die Frage, wie man nun mit der Tatsache, dass es jene antisemitischen Anteile gibt, umgehen soll. Das berührt nicht zuletzt auch die eigene Lektüre und den eigenen Konsum der Fantasystoffe, jenseits einer vollständigen Erledigung oder eines unkritischen Fantums.

Zur Person:
Ulrich Mathias Gerr hat unter anderem Philosophie, Politik und Theologie studiert und ist seit Jahren in der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus aktiv.
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2 Wochen vergangen
✨Harry-Potter-Festival vom 22.-25. Nov. ✨  In der Abschlussveranstaltung am 25. November referiert Ulrich Mathias Gerr zum Thema Ressentiment 9 3/4 - Harry Potter und Antisemitismus. 
Die Veranstaltung findet an der Carl von Ossietzky Universität statt - den genauen Raum, erhaltet ihr nachdem ihr euch zur Veranstaltung angemeldet habt. Dazu reicht eine kurze Mail an kultur@asta-oldenburg.de.  Ankündigungstext:
Neben anderen ideologischen Verzerrungen finden sich Motive und Strukturen in der Harry Potter-Reihe, die teilweise antisemitisch sind oder zumindest starke Ähnlichkeiten mit antisemitischen Ressentiments aufweisen. Dafür drängt sich zuvorderst die Darstellung der Kobolde auf, die als gierige Banker inszeniert werden.  Was ist an dieser Darstellung nun aber genau anknüpfungsfähig an Antisemitismus? Ist das alles bloßer Zufall oder folgt es auch einer gewissen Logik der fantastischen Welt JK Rowlings? Anhand von Fallbeispielen sollen antisemitische Äußerungsformen und Strukturen bei Harry Potter aufgezeigt werden. Gemeinsam diskutiert werden könnte nach dem Vortrag unter anderem die Frage, wie man nun mit der Tatsache, dass es jene antisemitischen Anteile gibt, umgehen soll. Das berührt nicht zuletzt auch die eigene Lektüre und den eigenen Konsum der Fantasystoffe, jenseits einer vollständigen Erledigung oder eines unkritischen Fantums.  Zur Person:
Ulrich Mathias Gerr hat unter anderem Philosophie, Politik und Theologie studiert und ist seit Jahren in der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus aktiv.

✨Harry-Potter-Filmnacht am 24. Nov. ✨

Am Mittwoch, den 24. November, veranstalten wir zusammen mit dem Unikino Gegenlicht eine Filmnacht mit dem 2. und 3. Teil der Harry-Potter-Saga. Wir zeigen den zweiten Teil um 18 Uhr und gleich im Anschluss den dritten um 20:45 Uhr. Für beide Filme zusammen gibt es ein Kombi-Ticket für 5€, ansonsten beträgt der Eintrittspreis für einen einzelnen Film wie immer 3€. Es gilt die 2G-Regel, also haltet entsprechende Nachweise bitte bereit. Wir freuen uns auf euch! 🧙‍♀️
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2 Wochen vergangen
✨Harry-Potter-Filmnacht am 24. Nov. ✨  Am Mittwoch, den 24. November, veranstalten wir zusammen mit dem Unikino Gegenlicht eine Filmnacht mit dem 2. und 3. Teil der Harry-Potter-Saga. Wir zeigen den zweiten Teil um 18 Uhr und gleich im Anschluss den dritten um 20:45 Uhr. Für beide Filme zusammen gibt es ein Kombi-Ticket für 5€, ansonsten beträgt der Eintrittspreis für einen einzelnen Film wie immer 3€. Es gilt die 2G-Regel, also haltet entsprechende Nachweise bitte bereit. Wir freuen uns auf euch! 🧙‍♀️

✨Harry-Potter-Festival vom 22.-25. November ✨

Am Dienstag, dem 23. November, zeigt das Cine k Oldenburg im Rahmen des Harry-Potter-Festivals den 1. Film „Der Stein der Weisen“ auf großer Leinwand. Der Film wird um 20 Uhr im Originalton mit deutschen Untertiteln gezeigt. Eine Stunde vor der Filmvorführung, um 19 Uhr, veranstaltet das Cine k ein spannendes Filmquiz rund um die Harry Potter-Welt. Jede teilnehmende Person oder Gruppe benötigt lediglich ein Smartphone. Der oder die Gewinner/innen erhalten einen tollen Preis, den wir an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten werden! Also schwingt euch auf eure Besen und kommt vorbei! ‍🧹
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2 Wochen vergangen
✨Harry-Potter-Festival vom 22.-25. November ✨  Am Dienstag, dem 23. November, zeigt das Cine k Oldenburg im Rahmen des Harry-Potter-Festivals den 1. Film „Der Stein der Weisen“ auf großer Leinwand. Der Film wird um 20 Uhr im Originalton mit deutschen Untertiteln gezeigt. Eine Stunde vor der Filmvorführung, um 19 Uhr, veranstaltet das Cine k ein spannendes Filmquiz rund um die Harry Potter-Welt. Jede teilnehmende Person oder Gruppe benötigt lediglich ein Smartphone. Der oder die Gewinner/innen erhalten einen tollen Preis, den wir an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten werden! Also schwingt euch auf eure Besen und kommt vorbei! ‍🧹

✨Harry-Potter-Festival vom 22.-25. November ✨

Am 22. November 2021 findet an der Universität Oldenburg der Workshop: Harry Potter und die Monoform - Zur Ästhetik und Funktionsweise des Blockbusters. Nach einer Anmeldung an kultur@asta-oldenburg.de wird der genaue Veranstaltungsort bekannt gegeben.

"Die acht Verfilmungen der Harry Potter-Romane von J. K. Rowling gehören mit einem Gesamteinspielergebnis von rund 7,7 Milliarden US-Dollar weltweit zu den umsatzstärksten Produktionen der Filmgeschichte. Durch umfangreiche Marktforschung und Testvorführungen wurden die Filme auf das weltweite Massenpublikum zugeschnitten. Die alldurchdringende Warenförmigkeit dieser Filme spiegelt sich in ihrer Ästhetik und der standardisierten Narration. Ausgehend vom konkreten Gegenstand soll in diesem Workshop gemeinsam eine filmwissenschaftlich fundierte Formkritik herausgearbeitet werden. Das intensive Sehen zahlreicher Ausschnitte aus den Filmen ermöglicht das Kennenlernen filmanalytischer Techniken, um die Ästhetik und Funktionsweise des Blockbusters zu verstehen. Dies führt schließlich zu Peter Watkins und seiner Kritik der monoform als umfassende, allgegenwärtige Medienhegemonie. Der Workshop richtet sich an Filminteressierte ohne Vorkenntnisse."

Mikko Linnemann ist Filmwissenschaftler und Filmemacher u. a. zu den Themen Erinnerungspolitik und Antisemitismus ("Triumph des guten Willens", 2016) und zur Aktualität von Karl Marx ("Im Vorhof der Geschichte – Celebrating Marx", 2019).
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2 Wochen vergangen
✨Harry-Potter-Festival vom 22.-25. November ✨  Am 22. November 2021 findet an der Universität Oldenburg der Workshop: Harry Potter und die Monoform - Zur Ästhetik und Funktionsweise des Blockbusters. Nach einer Anmeldung an kultur@asta-oldenburg.de wird der genaue Veranstaltungsort bekannt gegeben.  Die acht Verfilmungen der Harry Potter-Romane von J. K. Rowling gehören mit einem Gesamteinspielergebnis von rund 7,7 Milliarden US-Dollar weltweit zu den umsatzstärksten Produktionen der Filmgeschichte. Durch umfangreiche Marktforschung und Testvorführungen wurden die Filme auf das weltweite Massenpublikum zugeschnitten. Die alldurchdringende Warenförmigkeit dieser Filme spiegelt sich in ihrer Ästhetik und der standardisierten Narration. Ausgehend vom konkreten Gegenstand soll in diesem Workshop gemeinsam eine filmwissenschaftlich fundierte Formkritik herausgearbeitet werden. Das intensive Sehen zahlreicher Ausschnitte aus den Filmen ermöglicht das Kennenlernen filmanalytischer Techniken, um die Ästhetik und Funktionsweise des Blockbusters zu verstehen. Dies führt schließlich zu Peter Watkins und seiner Kritik der monoform als umfassende, allgegenwärtige Medienhegemonie. Der Workshop richtet sich an Filminteressierte ohne Vorkenntnisse.  Mikko Linnemann ist Filmwissenschaftler und Filmemacher u. a. zu den Themen Erinnerungspolitik und Antisemitismus (Triumph des guten Willens, 2016) und zur Aktualität von Karl Marx (Im Vorhof der Geschichte – Celebrating Marx, 2019).

Warum der fzs ne prima Sache ist

Auf der StuPa-Sitzung Morgen stellen wir den Antrag darauf Mitglied im fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) zu bleiben. Wir halten das für eine wichtige Entscheidung und wollen hier einmal kurz erläutern, warum.
Mit einer Mitgliederzahl von 93 Studierendenvertretungen ist der fzs der größte bundesweite Zusammenschluss von Studierendenschaften. Und hat damit auch die besten Auusichten darauf die Interessen von uns Studierenden in reale Politik umzusetzen.
Der fzs vertritt bundesweit die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik und Öffentlichkeit. So können wir uns besser vernetzen und unseren Kampf für ein autonomes und gutes Studium und ein besseres Leben für Studierende noch zielgerichteter und auf größeren Ebenen mit höherer Aussicht auf Erfolg führen.
Die aktuell laufenden Kampagnen entsprechen genau diesen grundsätzlichen Zielen. So wurde mit dem Solidarsemester, einer Kampagne mit einem breiten, über den fzs hinausgehenden Bündnis, sich im Zuge der Pandemie für Ziele wie eine bessere Finanzierung, Aussetzung der Regelstudienzeit und eine demokratische Beteilung in wesentlichen Entscheidungsfindungen zu Hochschulöffnungen- und schließungen eingesetzt - zum Teil mit großem Erfolg. Die Nicht-Anrechung der Coronasemester auf das Studienguthaben, die Verlängerung der Baföglaufzeiten und vieles mehr, hätte es ohne diesen Einsatz wohl kaum gegeben.
Auch die jüngste Kampagne “50 Jahre BAföG - kein Grund zu feiern” trägt dem Ziel Rechnung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, allen Menschen Bildung zu ermöglichen, unabhängig von ihrem Wolhstand oder dem ihrer Familie. Dafür braucht es grundlegende Reformen des Bafögs, wie die Rückkehr zum Vollzuschuss, Erhöhung der Elternfreibeträge sowie einen flexiblen & realistischer Wohnkostenzuschuss.
Mit unserer Mitgliedschaft im fzs stellen wir sicher, dass auch eure Anliegen mit in die Arbeit des fzs einfließen. Die meisten politischen Anliegen lassen sich nicht an einer einzelnen Universität umsetzen, deswegen finden wir es wichtig uns mit anderen Studierendenschaften zusammenzutun um eure Anliegen effektiv zu vertreten.
Der fzs erarbeitet Positionen zu verschiedenen hochschulpolitischen Themen mit dem Ziel, diese in die politischen Diskussions- und Entscheidungsprozesse einzubringen. Der fzs setzt sich ein für:

- eine gesetzlich und finanziell abgesicherte studentische Vertretung an Hochschulen
- eine studentische Beteiligung an allen hochschulpolitischen Entscheidungen in Hochschule, auf Landes- und Bundesebene
- den freien Zugang zu Bildung
- eine bedarfsdeckende Absicherung von Studierenden unabhängig vom Einkommen der Eltern
- den Abbau von Diskriminierung in Bildungssystem und Gesellschaft
- eine kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Gesellschaft
-studentische Solidaritätsarbeit und internationale Vernetzung von Studierenden
Diese Anliegen halten auch wir für wichtig und wollen sie mit dem fzs Hand in Hand hier vor Ort und auf Bundesebene umsetzen.
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Warum der fzs ne prima Sache ist 
Auf der  StuPa-Sitzung Morgen stellen wir den Antrag darauf Mitglied im fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) zu bleiben. Wir halten das für eine wichtige Entscheidung und wollen hier einmal kurz erläutern, warum. 
Mit einer Mitgliederzahl von 93 Studierendenvertretungen ist der fzs der größte bundesweite Zusammenschluss von Studierendenschaften. Und hat damit auch die besten Auusichten darauf die Interessen von uns Studierenden in reale Politik umzusetzen.
Der fzs vertritt bundesweit die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik und Öffentlichkeit. So können wir uns besser vernetzen und unseren Kampf für ein autonomes und gutes Studium und ein besseres Leben für Studierende noch zielgerichteter und auf größeren Ebenen mit höherer Aussicht auf Erfolg führen.
Die aktuell laufenden Kampagnen entsprechen genau diesen grundsätzlichen Zielen. So wurde mit dem Solidarsemester, einer Kampagne mit einem breiten, über den fzs hinausgehenden Bündnis, sich im Zuge der Pandemie für Ziele wie eine bessere Finanzierung, Aussetzung der Regelstudienzeit und eine demokratische Beteilung in wesentlichen Entscheidungsfindungen zu Hochschulöffnungen- und schließungen eingesetzt - zum Teil mit großem Erfolg. Die Nicht-Anrechung der Coronasemester auf das Studienguthaben, die Verlängerung der Baföglaufzeiten und vieles mehr, hätte es ohne diesen Einsatz wohl kaum gegeben. 
Auch die jüngste Kampagne “50 Jahre BAföG - kein Grund zu feiern” trägt dem Ziel Rechnung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, allen Menschen Bildung zu ermöglichen, unabhängig von ihrem Wolhstand oder dem ihrer Familie. Dafür braucht es grundlegende Reformen des Bafögs, wie die Rückkehr zum Vollzuschuss, Erhöhung der Elternfreibeträge sowie einen flexiblen & realistischer Wohnkostenzuschuss. 
Mit unserer Mitgliedschaft im fzs stellen wir sicher, dass auch eure Anliegen mit in die Arbeit des fzs einfließen. Die meisten politischen Anliegen lassen sich nicht an einer einzelnen Universität umsetzen, deswegen finden wir es wichtig uns mit anderen Studierendenschaften zusammenzutun um eure Anliegen effektiv zu vertreten.
Der fzs erarbeitet Positionen zu verschiedenen hochschulpolitischen Themen mit dem Ziel, diese in die politischen Diskussions- und Entscheidungsprozesse einzubringen. Der fzs setzt sich ein für: 
 - eine gesetzlich und finanziell abgesicherte studentische Vertretung an Hochschulen
 - eine studentische Beteiligung an allen hochschulpolitischen Entscheidungen in Hochschule,        auf Landes- und Bundesebene
 - den freien Zugang zu Bildung
 - eine bedarfsdeckende Absicherung von Studierenden unabhängig vom Einkommen der       Eltern
 - den Abbau von Diskriminierung in Bildungssystem und Gesellschaft
 - eine kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Gesellschaft
 -studentische Solidaritätsarbeit und internationale Vernetzung von Studierenden
Diese Anliegen halten auch wir für wichtig und wollen sie mit dem fzs Hand in Hand hier vor Ort und auf Bundesebene umsetzen.