AStA-Land

AStA Land

Auf der verwilderten Fläche einer ehemaligen Frettchenfarm entsteht in Kooperation mit dem Wurzelwerk Oldenburg e.V. seit Ende 2016 ein studentischer Mußegarten und Freiraum für Veranstaltungen, Workshops und ökologisches Gärtnern. Die Fläche liegt in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor.
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INITIATIVE MITTELBAU

Im akademischen Mittelbau, das sind die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter*innen, herrschen schlechte Arbeitsbedingungen. Fast alle Stellen sind befristet, Vollzeitstellen bilden die Ausnahme, die Hälfte der Beschäftigten hat Verträge mit einer Laufzeit von höchstens einem Jahr. Viel Arbeit, besonders Lehre wird unentgeltlich verrichtet. Im Rahmen der Exzellenzstrategie und des Wettbewerbs wird das Augenmerk auf quantitative Ziffern wie die Studierendenanzahl, Häufigkeit der Publikationen etc. gelegt.
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Permakultur

Permakultur erobert Oldenburg

Der Australier Stuart Muir begeistert Oldenburger*innen für das zukunftsweisende Landwirtschaftskonzept
Permakultur

Aktuelles!

+++Veranstaltungshinweis: Kurzfilmreihe 'AS' Vol. 2+++

Mit diesem Post möchten wir auf die Kurzfilmreihe 'Animated Shorts' Volume 2 auf den Social-Media-Kanälen des Unikinos Gegenlicht aufmerksam machen.
Vom 22. Juli bis zum 07. Oktober könnt ihr jeden Sonntag um 20:00 einen von 12 Kurzfilmen auf den Social-Media-Kanälen des Unikinos sehen.

Der AStA wünscht allen Studierenden viel Spaß beim Anschauen dieser Kurzfilme.#ShortFilmSunday
[ 22. JULI - 07. OKTOBER | 20:00 UHR | VOD ]

***** ANIMATED SHORTS VOLUME 2 *****

🎞 Kurzfilmreihe 'AS' Vol. 2
mit insgesamt 12 animierten Kurzfilmen
von diversen KünstlerInnen

Bis zum Starttermin unseres neuen Kinoprogramms gibt es hier für Euch wieder die Möglichkeit mit unserer neuen Kurzfilmreihe 'AS' Vol. 2 jeden Sonntagabend um 20:00 Uhr einen animierten Kurzfilm der besonderen Art zu entdecken 😉

📝 "Kurzfilme sind aufregend, innovativ, unterhaltsam und immer wieder für eine Überraschung gut." – CinéMayence

Unikino Gegenlicht
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6 Tage vergangen

+++Veranstaltungshinweis: Kurzfilmreihe AS Vol. 2+++

Mit diesem Post möchten wir auf die Kurzfilmreihe Animated Shorts Volume 2 auf den Social-Media-Kanälen des Unikinos Gegenlicht aufmerksam machen. 
Vom 22. Juli bis zum 07. Oktober könnt ihr jeden Sonntag um 20:00 einen von 12 Kurzfilmen auf den Social-Media-Kanälen des Unikinos sehen. 

Der AStA wünscht allen Studierenden viel Spaß beim Anschauen dieser Kurzfilme.

+++ Petition zur Erhaltung des Fachseminares Kunst in Oldenburg +++

Der AStA unterstützt die Petitions zur Erhaltung des Fachseminares Kunst in Oldenburg. Nähere Infos sind im Originalpost der Fachschaft Kunst und Medien zu finden.

Link zur Petition:
www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-die-einschraenkung-der-lehramtsausbildung+++ Petition: Fachseminar Kunst für das Referendariat in Oldenburg erhalten +++ BITTE TEILEN +++

Liebe Kommiliton_innen,

eure Unterstützung ist dringend gefragt! Zum 31.07.2018 wird in Oldenburg das Fachseminar für Kunst für die Grund-, Haupt- und Realschule geschlossen. Das bedeutet, dass ab August 2018 KEINE Referendar_innen im Fach Kunst in Oldenburg mehr ausgebildet werden. Wir, die Seminarteilnehmer_innen des aktuellen GHR 300 Master Begleitseminars, halten dies für falsch und wehren uns besonders aus folgenden Gründen dagegen:

Die Uni Oldenburg ist seit Jahrzehnten eine Uni, die für die Lehramts- sowie eine kunstpädagogische Ausbildung bekannt ist. Die Abschaffung des Fachseminars führt dazu, dass nach einem abgeschlossenen Studium in Oldenburg keine Möglichkeit mehr besteht die Ausbildung in Oldenburg fortzusetzen. Das ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll, da der neue ‚Master of Education’ sich ja gerade durch die „Verzahnung der Phasen“ (Niedersächsisches Kultusministerium, 2018) von Praxisblock und Vorbereitungsdienst auszeichnen soll. Im vergangenen Semester gab es beispielsweise zusätzlich die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen den aktuellen Referendar_innen des Fachseminars Kunst in Oldenburg und den aktuellen GHR 300 Studierenden. Dies wäre nach der nun beschlossenen Schließung nicht mehr möglich.

Oldenburg ist in Niedersachsen der einzige Standort, der von einer solchen Schließung betroffen ist. Das bedeutet für die Stadt Oldenburg sowie das dazugehörige Einzugsgebiet (Oldenburg (Land), Kreis Wesermarsch, Ammerland und Teile von Delmenhorst), dass keine fachlich ausgebildeten Referendar_innen nachrücken. Dies könnte dazu führen, dass das Fach Kunst in diesen Gebieten in den kommenden Jahren vor allem fachfremd unterrichtet wird.

Das Unterrichtsfach Kunst hat bereits mit Legitimationsprobleme zu kämpfen und somit wird mit der Schließung ein falsches Zeichen gesetzt.

Durch die Schließung wird es beispielsweise nicht mehr möglich sein, Museen im Einzugsgebiet zu besuchen. Oldenburg als eine Stadt, die sich durch eine Vielzahl an Kulturangeboten auszeichnet, fällt so als ein Exkursionsort für den Vorbereitungsdienst weg.

Bitte unterstützt mit eurer Unterschrift unsere Petition gegen die Schließung des Fachseminars Kunst und für wie fortlaufende Vernetzung von Universität, Schulen und Fachseminaren. Die Unterschriftensammlung findet ihr unter folgendem Link:

openpetition.de/kunstundschule

Quelle:
Niedersächsisches Kultusministerium: GHR 300. „GHR 300“ – Neustrukturierung der Masterstudiengänge für die Lehrämter an Grundschulen sowie an Haupt- und Realschulen. www.mk.niedersachsen.de/startseite/schule/lehrkraefte/studium_master_ghr_300/ghr-300--101533.html (13. Juli 2018).
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1 Woche vergangen

+++ Petition zur Erhaltung des Fachseminares Kunst in Oldenburg +++

Der AStA unterstützt die Petitions zur Erhaltung des Fachseminares Kunst in Oldenburg. Nähere Infos sind im Originalpost der Fachschaft Kunst und Medien zu finden.

Link zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-die-einschraenkung-der-lehramtsausbildung

+++ Pressemitteilung: Permakultur erobert Oldenburg! +++

Schön war's mit Euch am vergangenen Wochenende. Hier ein ausführlicher Bericht. Wenn Ihr Interesse an weiteren Veranstaltungen dieser Art habt, so lasst es uns doch wissen!

"Permakultur erobert Oldenburg –
Der Australier Stuart Muir begeistert Oldenburger*innen für das zukunftsweisende Landwirtschaftskonzept"

Am 06. Und 07. Juli 2018 konnten interessierte Oldenburger*innen sich intensiv mit dem Konzept der Permakultur dank eines Besuchs von Stuart Muir, Enkel des Permakultur-Begründers Bill Mollison, auseinandersetzen und in einem Workshop erlernen, wie sie das Permakultur-Konzept in ihrem eigenen Garten umsetzen können.
Als Gemeinschaftsprojekt organisierten der Ernährungsrat, das Ökumenische Zentrum (ÖZO), das Wurzelwerk und der AStA der Universität Oldenburg mit finanzieller Unterstützung der Bingo Umweltstiftung die zweitägige Veranstaltung, bestehend aus einem Vortrag und einem Workshop, mit dem Australier in Oldenburg. Stuart Muir reiste insgesamt für eine Woche dank der Organisation des Nachhaltigkeitsberaters Benjamin Brockhaus durch Deutschland, um in verschiedenen Städten Vorträge zu halten.
Am Freitagabend hielt Stuart Muir als Auftakt einen einführenden Vortrag vor circa hundert Besucher*innen in der Universität Oldenburg über das Konzept der Permakultur und über seine vielfältigen Projekte, um die Ideen der Permakultur weltweit zu verbreiten. Eindrücklich berichtete er von seinem Leben mit seinem Großvater Bill Mollison, der zusammen mit David Holmgren als Vater der Permakultur gilt und 1981 dafür den alternativen Nobelpreis gewann.
Permakultur ist ein Konzept, das auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden nachhaltigen und naturnahen Kreisläufen zielt. Permakulturell gestaltete Lebensräume werden als Systeme aufgefasst, in denen das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen so miteinander kombiniert wird, dass die Systeme zeitlich unbegrenzt funktionieren und die Bedürfnisse aller Elemente so weit wie möglich erfüllt werden.
Am Samstag erhielten zwanzig Teilnehmer*innen die Möglichkeit, in einem Workshop Permakultur praktisch zu erleben. Gemeinsam bauten die Teilnehmer*innen im Gemeinschaftsgarten Wurzelwerk ein Feuchtigkeit-selbstregulierendes Hochbeet unter Anleitung von Stuart Muir. Außerdem lernte jeder Teilnehmende, wie man selbst Austernpilze auf Kaffeesatz anbauen kann.
„Anschaulich konnte Stuart zeigen, wie viel wir von der Natur selber lernen können. Statt Kiesvorgärten und mehr und mehr Flächenversiegelung brauchen wir Plätze der biologischen Vielfalt und der sozialen Gemeinschaft“ sagt Canan Barski, Mitorganisatorin und Eine-Welt-Promotorin des ÖZO.
Als krönender Abschluss fand am Samstagnachmittag ein Sommerfest im Wurzelwerk statt, auf dem bei leckerem Buffet und Live-Musik von Isi Reicht die Ergebnisse des Workshops betrachtet und der Gemeinschaftsgarten besser kennengelernt werden konnte.
Judith Busch, Mitorganisatorin und Koordinatorin des Ernährungsrats Oldenburg: „Das große Interesse seitens der Oldenburger Bürger*innen an unserer Veranstaltung hat uns gezeigt, dass es die Menschen beschäftigt, wie unsere Nahrungsmittel angebaut werden und welche Umweltzerstörung mit den Monokulturen und dem Dünge- und dem Pestizideinsatz des industriellen Agrarsystems einhergeht. Sie sind auf der Suche nach Alternativen, die die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen und gleichzeitig die Natur schonen. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung den Bürger*innen eine solche Alternative näher bringen konnten.“

Kontakt: Judith Busch (Koordinatorin Ernährungsrat Oldenburg)
info@ernaehrungsrat-oldenburg.de
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1 Woche vergangen

+++ Pressemitteilung: Permakultur erobert Oldenburg! +++

Schön wars mit Euch am vergangenen Wochenende. Hier ein ausführlicher Bericht. Wenn Ihr Interesse an weiteren Veranstaltungen dieser Art habt, so lasst es uns doch wissen!

Permakultur erobert Oldenburg –
Der Australier Stuart Muir begeistert Oldenburger*innen für das zukunftsweisende Landwirtschaftskonzept

Am 06. Und 07. Juli 2018 konnten interessierte Oldenburger*innen sich intensiv mit dem Konzept der Permakultur dank eines Besuchs von Stuart Muir, Enkel des Permakultur-Begründers Bill Mollison, auseinandersetzen und in einem Workshop erlernen, wie sie das Permakultur-Konzept in ihrem eigenen Garten umsetzen können.
Als Gemeinschaftsprojekt organisierten der Ernährungsrat, das Ökumenische Zentrum (ÖZO), das Wurzelwerk und der AStA der Universität Oldenburg mit finanzieller Unterstützung der Bingo Umweltstiftung die zweitägige Veranstaltung, bestehend aus einem Vortrag und einem Workshop, mit dem Australier in Oldenburg. Stuart Muir reiste insgesamt für eine Woche dank der Organisation des Nachhaltigkeitsberaters Benjamin Brockhaus durch Deutschland, um in verschiedenen Städten Vorträge zu halten.
Am Freitagabend hielt Stuart Muir als Auftakt einen einführenden Vortrag vor circa hundert Besucher*innen in der Universität Oldenburg über das Konzept der Permakultur und über seine vielfältigen Projekte, um die Ideen der Permakultur weltweit zu verbreiten.  Eindrücklich berichtete er von seinem Leben mit seinem Großvater Bill Mollison, der zusammen mit David Holmgren als Vater der Permakultur gilt und 1981 dafür den alternativen Nobelpreis gewann.
Permakultur ist ein Konzept, das auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden nachhaltigen und naturnahen Kreisläufen zielt. Permakulturell gestaltete Lebensräume werden als Systeme aufgefasst, in denen das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen so miteinander kombiniert wird, dass die Systeme zeitlich unbegrenzt funktionieren und die Bedürfnisse aller Elemente so weit wie möglich erfüllt werden.
Am Samstag erhielten zwanzig Teilnehmer*innen die Möglichkeit, in einem Workshop Permakultur praktisch zu erleben. Gemeinsam bauten die Teilnehmer*innen im Gemeinschaftsgarten Wurzelwerk  ein Feuchtigkeit-selbstregulierendes Hochbeet unter Anleitung von Stuart Muir.  Außerdem lernte jeder Teilnehmende, wie man selbst Austernpilze auf Kaffeesatz anbauen kann.
„Anschaulich konnte Stuart zeigen, wie viel wir von der Natur selber lernen können. Statt Kiesvorgärten und mehr und mehr Flächenversiegelung brauchen wir Plätze der biologischen Vielfalt und der sozialen Gemeinschaft“ sagt Canan Barski, Mitorganisatorin und Eine-Welt-Promotorin des ÖZO.
Als krönender Abschluss fand am Samstagnachmittag ein Sommerfest im Wurzelwerk statt, auf dem bei leckerem Buffet und Live-Musik von Isi Reicht die Ergebnisse des Workshops betrachtet und der Gemeinschaftsgarten besser kennengelernt werden konnte.
Judith Busch, Mitorganisatorin und Koordinatorin des Ernährungsrats Oldenburg: „Das große Interesse seitens der Oldenburger Bürger*innen an unserer Veranstaltung hat uns gezeigt, dass es die Menschen beschäftigt, wie unsere Nahrungsmittel angebaut werden und welche Umweltzerstörung mit den Monokulturen und dem Dünge- und dem Pestizideinsatz des industriellen Agrarsystems einhergeht. Sie sind auf der Suche nach Alternativen, die die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen und gleichzeitig die Natur schonen. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung den Bürger*innen eine solche Alternative näher bringen konnten.“

Kontakt: Judith Busch (Koordinatorin Ernährungsrat Oldenburg)
info@ernaehrungsrat-oldenburg.de

+++ Einladung zum Gespräch: Zur Kritik am Vortrag „Die unkultivierte Aneignung. Über islamische Sklaverei.“ +++

Der AStA der Universität läd weiterhin gerne alle Interessierten, die sich in eine kritische Auseinandersetzung mit dem Vortrag und seinem Gegenstand begeben wollen, zur Diskussion ein. Da eine solche inhaltliche Konfrontation nicht über die Form der Stellungnahme, Flugblätter oder den Kommentar in „sozialen Medien“ adäquat geschehen kann, erscheint es uns sinnvoller an dieser Stelle auf ein direktes Gespräch zu setzen, um Missverständnisse zu vermeiden und den argumentativen Austausch zu verbessern. Der AStA wird auf Anfragen gerne versuchen Termine für Gespräche zu organisieren.

E-Mail: vorstand@asta-oldenburg.de
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2 Wochen vergangen

 

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Der Vortragstext kann ab sofort in der aktuellen Ausgabe der Bahamas nachgelesen werden. redaktion-bahamas.org/index.html

+++ Hinweis: Studentische Initiativen in den Mittelpunkt rücken! +++

Ihr habt fantastische Ideen, die ihr bereits verwirklicht? Sie sind allzu fantastisch, nur wissen noch zu wenige davon? Dann schreibt uns!

Bis zum *22.07.18* könnt Ihr einen kurzen (!) Hinweis auf Eure Initiativen oder etwaige Termine an kalender@asta-oldenburg.de!

Wir werden versuchen, möglichst alle eingegangenen Beiträge öffentlich zu machen.
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3 Wochen vergangen

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