🦠 Wichtige Informationen zum Coronavirus

Aufgrund von COVID-19 finden bis auf weiteres alle Sprechstunden der Referate online statt. Aufgrund der aktuellen Situation finden auch die Sprechstunden der Beratungsstelle ab dem 16.12.2020 online (telefonisch oder per Mail) statt. Für Sprechstunden bitte hier anmelden

Aktuelles

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Endlich gibt es genaue Informationen zur Rückerstattung des 9€-Tickets!

Alle Studierenden, die dieses Semester an der Universität Oldenburg eingeschrieben sind, können sich wegen der Einführung des 9€-Tickets einen Anteil des gezahlten Beitrags für das Semesterticket zurückerstatten lassen. Dazu müsst ihr einen Antrag über stud.ip stellen und bekommt den Betrag in Höhe von 85,90€ auf das von euch angegebene Konto überwiesen.

Anders als bisher angenommen, wird der Betrag also nicht automatisch mit dem neuen Semesterbeitrag verrechnet. Ihr müsst also in jedem Fall einen Antrag stellen! Ob ihr die Uni nächstes Semester verlasst oder dieses Semester beurlaubt wart, spielt für die Auszahlung der Rückerstattung keine Rolle.

Ihr findet den Antrag unter Studiendaten > Gebührenändernde Anträge > Neuen Antrag erfassen > Semesterticket – Erstattung 9€-Ticket. Damit ihr alles sofort findet, haben wir außerdem eine Bild-Anleitung für euch erstellt.

Bei Fragen oder Unklarheiten schreibt uns gerne eine Mail an semesterticket@asta-oldenburg.de!
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3 Tage vergangen

The workshop series "Creative Workshops - by Students for Students" will be continued in the summer semester 2022.

Topic: "Abstract Collage Painting
Date & Time: 05.07.2022, 18:00 - 21:00
Participants: max. 20 students
Workshop leader: Okan Aytekin
Registration to: kultur@asta-oldenburg.de

The Department of Culture and Sport is organising a workshop on "Abstract Collage Painting" to which all students of the University of Oldenburg are cordially invited. The workshop will take place on 05.07.2022 from 18:00 - 21:00. In memory of his old art studio "Nevk-i Hayal", workshop leader Okan Aytekin would like to create a space in which both beginners and experienced artists can become creative together. On the basis of souvenirs they have brought with them, such as photos, newspaper articles, texts or small objects, the participants create abstract collages and works of art that can then be taken home. There is no limit to the imagination, it is all about individual artistic experimentation, which Okan will guide with the help of his know-how and suitable examples. All other materials needed are on site - so you can just drop by and get started! You can register at kultur@asta-oldenburg.de. You will then receive all further information. Participation is free of charge and no previous knowledge is necessary! The workshop will be held in English.
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7 Tage vergangen
The workshop series Creative Workshops - by Students for Students will be continued in the summer semester 2022.  Topic: Abstract Collage Painting 
Date & Time: 05.07.2022, 18:00 - 21:00 
Participants: max. 20 students 
Workshop leader: Okan Aytekin 
Registration to: kultur@asta-oldenburg.de  The Department of Culture and Sport is organising a workshop on Abstract Collage Painting to which all students of the University of Oldenburg are cordially invited. The workshop will take place on 05.07.2022 from 18:00 - 21:00. In memory of his old art studio Nevk-i Hayal, workshop leader Okan Aytekin would like to create a space in which both beginners and experienced artists can become creative together. On the basis of souvenirs they have brought with them, such as photos, newspaper articles, texts or small objects, the participants create abstract collages and works of art that can then be taken home. There is no limit to the imagination, it is all about individual artistic experimentation, which Okan will guide with the help of his know-how and suitable examples. All other materials needed are on site - so you can just drop by and get started! You can register at kultur@asta-oldenburg.de. You will then receive all further information. Participation is free of charge and no previous knowledge is necessary! The workshop will be held in English.

Die AStA-Workshop-Reihe „Kreativ-Workshops – von Studierenden für Studierende" wird im Sommersemester 2022 fortgesetzt.

Thema: „Ok" sein mit sich selbst: Selbstfürsorge im Körper
Datum & Zeit: Mittwoch, 29.06.2022, 18:00 – 21:00 Uhr
Teilnehmer*innen: max. 10 Studierende
Anmeldung an: sport@asta-oldenburg.de

Das Referat für Kultur und Sport veranstaltet einen Workshop zum Thema „'Ok' sein mit sich selbst: Selbstfürsorge im Körper", zu dem alle Studierenden der Universität Oldenburg herzlich eingeladen sind. Der Workshop findet am Mittwoch, 29.06.2022 von 18:00 – 21:00 Uhr statt.

Es geht in dem Workshop darum, sich liebevoll und mit einer Haltung der Annahme und des „Ok" mit sich seins dem Körper zu zuwenden. Wir lauschen mithilfe von begleitenden Worten und Musik nach innen zu unserem Atem, den intuitiven Bewegungen in uns selbst, die sich auf körperlicher Ebene gut anfühlen. Es geht darum, offen, neugierig und spielerisch ein Gefühl und einen Zugang zu dem Körper zu entwickeln, zu entdecken und zu stärken.

Alle Körper sind willkommen!

Eine Anmeldung ist unter sport@asta-oldenburg.de möglich. Auf diesem Wege erhältst du dann alle weiteren Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig!
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1 Woche vergangen
Die AStA-Workshop-Reihe „Kreativ-Workshops – von Studierenden für Studierende wird im Sommersemester 2022 fortgesetzt.  Thema: „Ok sein mit sich selbst: Selbstfürsorge im Körper
Datum & Zeit: Mittwoch, 29.06.2022, 18:00 – 21:00 Uhr
Teilnehmer*innen: max. 10 Studierende
Anmeldung an: sport@asta-oldenburg.de  Das Referat für Kultur und Sport veranstaltet einen Workshop zum Thema „Ok sein mit sich selbst: Selbstfürsorge im Körper, zu dem alle Studierenden der Universität Oldenburg herzlich eingeladen sind. Der Workshop findet am Mittwoch, 29.06.2022 von 18:00 – 21:00 Uhr statt.  Es geht in dem Workshop darum, sich liebevoll und mit einer Haltung der Annahme und des „Ok mit sich seins dem Körper zu zuwenden. Wir lauschen mithilfe von begleitenden Worten und Musik nach innen zu unserem Atem, den intuitiven Bewegungen in uns selbst, die sich auf körperlicher Ebene gut anfühlen. Es geht darum, offen, neugierig und spielerisch ein Gefühl und einen Zugang zu dem Körper zu entwickeln, zu entdecken und zu stärken.  Alle Körper sind willkommen!  Eine Anmeldung ist unter sport@asta-oldenburg.de möglich. Auf diesem Wege erhältst du dann alle weiteren Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig!

Studierende sehen nunmehr dem fünften Semester in der Pandemie entgegen. Wir begrüßen die Rückkehr zur Präsenzlehre, möchten dennoch darauf hinweisen, dass diese „Normalität" für viele Studierende weiterhin mit vielen Notlagen verbunden ist. Um auf diese Notlagen hinzuweisen, organisieren wir am 15.06 ab 12 Uhr einen Aktionstag vor dem Hörsaalzentrum.

Es müssen noch immer zwei Drittel aller Studierenden einem Nebenjob nachgehen, um sich über Wasser zu halten ‒ Jobs, die darüber hinaus in den letzten beiden Jahren zu großen Teilen weggebrochen sind. Die Förderquote des BAföG von nur noch 11 Prozent ist eindeutig zu niedrig und die Fördersätze sind im Angesicht von Inflation sowie steigenden Energiekosten und Mietpreisen erschreckend gering. „Davon sind aber selbstverständlich nicht nur die wenigen BAföG beziehenden Studierenden betroffen, sondern fast alle Studierenden, die nicht zufällig aus einem reichen Elternhaus stammen. Viele Studierende geraten so in immer größere Existenznöte und sind dadurch gezwungen, ihr Studium abzubrechen." Katharina Corleis (Referentin für Soziales, Finanzen und studentische Angelegenheiten)

Die vergangenen zwei Jahre haben die sich in der gegenseitigen Konkurrenz geistig ohnehin vereinzelnden Einzelnen überdies körperlich dauerhaft voneinander entfernt; das persönliche Gespräch unter Studierenden, auch der Austausch über die Studieninhalte, wurde dadurch in ungekannter Weise erschwert, das Gespräch zwischen Lehrenden und Studierenden erst recht. Studienanfängerinnen und -anfänger hatten es als weitgehend auf sich allein Gestellte insofern besonders schwer. So verwundert es nicht, dass diese Situation bei den Studierenden zu Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsproblemen etc. führte und sie im Laufe der Pandemie vermehrt die psychologische Beratung der Studierendenwerke in Anspruch genommen haben. „Doch auch mit der Rückkehr zum Präsenzsemester werden diese psychischen Belastungen nur bedingt gemildert, weil die Vereinzelung, die ökonomische Notlage und Stress wegen der Leistungsanforderungen fortbestehen." Max Wevelsiep (Referent für interne und externe Hochschulpolitik)

Auch vor der Pandemie waren die Zustände an den Universitäten keineswegs rosig. Zweck der akademischen Beschulung war es, ist es und wird es weiterhin sein, genügend systemkonforme Kandidatinnen und Kandidaten für den Arbeitsmarkt zu produzieren, die keine Schwierigkeiten damit haben, einigermaßen beliebige Vorgaben unhinterfragt zu übernehmen und umzusetzen. „Dieser Prozeß, durch den die Bildung des Menschen zum Menschen durch ökonomische Verwertungs-Imperative liquidiert wird, ist eben deshalb nicht reformierbar – er ist abzuschaffen. Diese allgemeine Forderung ist eben so leicht formuliert wie in ihrer Realisierbarkeit unwahrscheinlich: denn es geht um den logos der Wettbewerbs-Ökonomie selbst. Gleichwohl muß die Forderung erhoben werden, soll noch an der humanistischen Idee der Universität festgehalten werden." (Gerhard Stapelfeldt, Kritik der neoliberalen Zerstörung der Universität!)
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2 Wochen vergangen
Studierende sehen nunmehr dem fünften Semester in der Pandemie entgegen. Wir begrüßen die Rückkehr zur Präsenzlehre, möchten dennoch darauf hinweisen, dass diese „Normalität für viele Studierende weiterhin mit vielen Notlagen verbunden ist. Um auf diese Notlagen hinzuweisen, organisieren wir am 15.06 ab 12 Uhr einen Aktionstag vor dem Hörsaalzentrum.  Es müssen noch immer zwei Drittel aller Studierenden einem Nebenjob nachgehen, um sich über Wasser zu halten ‒ Jobs, die darüber hinaus in den letzten beiden Jahren zu großen Teilen weggebrochen sind. Die Förderquote des BAföG von nur noch 11 Prozent ist eindeutig zu niedrig und die Fördersätze sind im Angesicht von Inflation sowie steigenden Energiekosten und Mietpreisen erschreckend gering. „Davon sind aber selbstverständlich nicht nur die wenigen BAföG beziehenden Studierenden betroffen, sondern fast alle Studierenden, die nicht zufällig aus einem reichen Elternhaus stammen. Viele Studierende geraten so in immer größere Existenznöte und sind dadurch gezwungen, ihr Studium abzubrechen. Katharina Corleis (Referentin für Soziales, Finanzen und studentische Angelegenheiten)  Die vergangenen zwei Jahre haben die sich in der gegenseitigen Konkurrenz geistig ohnehin vereinzelnden Einzelnen überdies körperlich dauerhaft voneinander entfernt; das persönliche Gespräch unter Studierenden, auch der Austausch über die Studieninhalte, wurde dadurch in ungekannter Weise erschwert, das Gespräch zwischen Lehrenden und Studierenden erst recht. Studienanfängerinnen und -anfänger hatten es als weitgehend auf sich allein Gestellte insofern besonders schwer. So verwundert es nicht, dass diese Situation bei den Studierenden zu Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsproblemen etc. führte und sie im Laufe der Pandemie vermehrt die psychologische Beratung der Studierendenwerke in Anspruch genommen haben. „Doch auch mit der Rückkehr zum Präsenzsemester werden diese psychischen Belastungen nur bedingt gemildert, weil die Vereinzelung, die ökonomische Notlage und Stress wegen der Leistungsanforderungen fortbestehen. Max Wevelsiep (Referent für interne und externe Hochschulpolitik)  Auch vor der Pandemie waren die Zustände an den Universitäten keineswegs rosig. Zweck der akademischen Beschulung war es, ist es und wird es weiterhin sein, genügend systemkonforme Kandidatinnen und Kandidaten für den Arbeitsmarkt zu produzieren, die keine Schwierigkeiten damit haben, einigermaßen beliebige Vorgaben unhinterfragt zu übernehmen und umzusetzen. „Dieser Prozeß, durch den die Bildung des Menschen zum Menschen durch ökonomische Verwertungs-Imperative liquidiert wird, ist eben deshalb nicht reformierbar – er ist abzuschaffen. Diese allgemeine Forderung ist eben so leicht formuliert wie in ihrer Realisierbarkeit unwahrscheinlich: denn es geht um den logos der Wettbewerbs-Ökonomie selbst. Gleichwohl muß die Forderung erhoben werden, soll noch an der humanistischen Idee der Universität festgehalten werden. (Gerhard Stapelfeldt, Kritik der neoliberalen Zerstörung der Universität!)

28. Juni - Kostenloser Studi-Film im Cine k

In Kooperation mit dem Cine k Oldenburg zeigen wir auch dieses Semester wieder drei spannende Filme, die ihr euch mit eurer CampusCard kostenlos im Kino anschauen könnt. Wir haben euch um eure Unterstützung bei der Filmauswahl gebeten und ihr habt uns zahlreiche Vorschläge zukommen lassen, aus denen wir drei tolle Filme ausgewählt haben. Ihr könnt euch auf einen bunten Mix aus unterschiedlichen Jahren, Genres und Themen freuen. Den Start hat der Film „Niemals Selten Manchmal Immer" (2020) im Mai gemacht. Am 28. Juni zeigen wir euch den Film „Boogie Nights", ein US-amerikanisches Filmdrama von Paul Thomas Anderson aus dem Jahre 1997.

Weitere Infos und Tickets gibt es auf der Seite des Cine k: www.cine-k.de. Dort könnt ihr euch ein Ticket reservieren, beim Einlass zeigt ihr dann eure CampusCard vor und erhalten freien Eintritt. Wir wünschen euch viel Spaß!

Und wem ein kostenloser Film im Monat zu wenig ist, kann beim Unikino Gegenlicht reinschauen, die jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr Filme auf dem Campus Haarentor (Bühne 1) zeigen!
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2 Wochen vergangen
28. Juni - Kostenloser Studi-Film im Cine k  In Kooperation mit dem Cine k Oldenburg zeigen wir auch dieses Semester wieder drei spannende Filme, die ihr euch mit eurer CampusCard kostenlos im Kino anschauen könnt. Wir haben euch um eure Unterstützung bei der Filmauswahl gebeten und ihr habt uns zahlreiche Vorschläge zukommen lassen, aus denen wir drei tolle Filme ausgewählt haben. Ihr könnt euch auf einen bunten Mix aus unterschiedlichen Jahren, Genres und Themen freuen. Den Start hat der Film „Niemals Selten Manchmal Immer (2020) im Mai gemacht. Am 28. Juni zeigen wir euch den Film „Boogie Nights, ein US-amerikanisches Filmdrama von Paul Thomas Anderson aus dem Jahre 1997.  Weitere Infos und Tickets gibt es auf der Seite des Cine k: https://www.cine-k.de. Dort könnt ihr euch ein Ticket reservieren, beim Einlass zeigt ihr dann eure CampusCard vor und erhalten freien Eintritt. Wir wünschen euch viel Spaß!  Und wem ein kostenloser Film im Monat zu wenig ist, kann beim Unikino Gegenlicht reinschauen, die jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr Filme auf dem Campus Haarentor (Bühne 1) zeigen!

Gerne weisen wir auf die Ferienbetreuung der Universität Oldenburg hin, den auch Studierende mit Kindern in Anspruch nehmen können:

"In den Sommerferien, vom 18.07. – 19.08.2022, wird eine Ferienbetreuung sowohl auf dem Campus Haarentor im Kinderhaus, Uhlhornsweg (A63), als auch auf dem Campus Wechloy in den Eltern-Kind-Räumen (W02B 02-296) angeboten.

Wir bilden zwei Gruppen, da die Kapazitäten der Räume begrenzt sind und wir möglichst vielen Kindern eine Teilnahme ermöglichen wollen. Die beiden Gruppen werden nach Alter differenziert. Ältere Kinder werden in Wechloy betreut, da die Räume im 2. Stock liegen und nur über Treppen erreichbar sind.

Die Ferienbetreuung kann wochenweise, sowohl ganz- als auch halbtägig, gebucht werden.

Die Corona-Pandemie ist nicht überwunden, daher bitten wir alle Eltern ihre Kinder nur gesund – ohne Erkältungssymptome, Fieber, Halsschmerzen etc. – in die Ferienbetreuung zu schicken.

Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich:
www.famservice.de/Ferienbetreuung/Universitaet-Oldenburg/"
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2 Wochen vergangen
Gerne weisen wir auf die Ferienbetreuung der Universität Oldenburg hin, den auch Studierende mit Kindern in Anspruch nehmen können:  In den Sommerferien, vom 18.07. – 19.08.2022, wird eine Ferienbetreuung sowohl auf dem Campus Haarentor im Kinderhaus, Uhlhornsweg (A63), als auch auf dem Campus Wechloy in den Eltern-Kind-Räumen (W02B 02-296) angeboten.  Wir bilden zwei Gruppen, da die Kapazitäten der Räume begrenzt sind und wir möglichst vielen Kindern eine Teilnahme ermöglichen wollen. Die beiden Gruppen werden nach Alter differenziert. Ältere Kinder werden in Wechloy betreut, da die Räume im 2. Stock liegen und nur über Treppen erreichbar sind.  Die Ferienbetreuung kann wochenweise, sowohl ganz- als auch halbtägig, gebucht werden.  Die Corona-Pandemie ist nicht überwunden, daher bitten wir alle Eltern ihre Kinder nur gesund – ohne Erkältungssymptome, Fieber, Halsschmerzen etc. – in die Ferienbetreuung zu schicken.  Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich:
https://www.famservice.de/Ferienbetreuung/Universitaet-Oldenburg/

Die heutige Veranstaltung mit Jan Gerber muss krankheitsbedingt leider verschoben werden. Sobald es einen Ersatztermin gibt, werden wir euch darüber informieren! ... MehrWeniger

2 Wochen vergangen
Die heutige Veranstaltung mit Jan Gerber muss krankheitsbedingt leider verschoben werden. Sobald es einen Ersatztermin gibt, werden wir euch darüber informieren!

Heute Abend an der Uni: ... MehrWeniger

3 Wochen vergangen
Heute Abend an der Uni:

Die Workshop-Reihe „Kreativ-Workshops – von Studierenden für Studierende“ wird im Sommersemester 2022 fortgesetzt.

Thema: „Video-Essay"
Datum & Zeit: 14.06.2022, 18:00 – 21:00
Teilnehmer*innen: max. 7 Studierende
Workshopleiter: Zahra Ensafi
Anmeldung an: kultur@asta-oldenburg.de

Das Referat für Kultur und Sport veranstaltet einen Workshop zum Thema „Video-Essay“, zu dem alle Studierenden der Universität Oldenburg herzlich eingeladen sind. Der Workshop findet am 14.06.2022 statt. Die Workshopleiterin Zahra Ensafi begleitet die Teilnehmer:innen in dem dreistündigen Workshop bei der technischen und kreativen Erstellung eines Video-Essays. Nach einer kurzen Einführung in die Technik und das Schnittprogramm, können die Teilnehmer:innen mithilfe von Found Footage, selbst gedrehtem Material, Tonspuren u.v.m. individuelle Ideen kreativ umsetzen. Dafür benötigen alle Teilnehmenden ein Video-Aufnahmegerät (Handy, Tablet, Videokamera etc.) sowie einen Laptop oder Ähnliches zur anschließenden Bearbeitung und den Schnitt.

Eine Anmeldung ist unter kultur@asta-oldenburg.de möglich. Auf diesem Wege erhältst du dann alle weiteren Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig!
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3 Wochen vergangen
Die Workshop-Reihe „Kreativ-Workshops – von Studierenden für Studierende“ wird im Sommersemester 2022 fortgesetzt. 
Thema: „Video-Essay
Datum & Zeit: 14.06.2022, 18:00 – 21:00
Teilnehmer*innen: max. 7 Studierende 
Workshopleiter: Zahra Ensafi
Anmeldung an: kultur@asta-oldenburg.de 
Das Referat für Kultur und Sport veranstaltet einen Workshop zum Thema „Video-Essay“, zu dem alle Studierenden der Universität Oldenburg herzlich eingeladen sind. Der Workshop findet am 14.06.2022 statt. Die Workshopleiterin Zahra Ensafi begleitet die Teilnehmer:innen in dem dreistündigen Workshop bei der technischen und kreativen Erstellung eines Video-Essays. Nach einer kurzen Einführung in die Technik und das Schnittprogramm, können die Teilnehmer:innen mithilfe von Found Footage, selbst gedrehtem Material, Tonspuren u.v.m. individuelle Ideen kreativ umsetzen. Dafür benötigen alle Teilnehmenden ein Video-Aufnahmegerät (Handy, Tablet, Videokamera etc.) sowie einen Laptop oder Ähnliches zur anschließenden Bearbeitung und den Schnitt.  Eine Anmeldung ist unter kultur@asta-oldenburg.de möglich. Auf diesem Wege erhältst du dann alle weiteren Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos und es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig!

Am Mittwoch, den 15.06., findet auf dem Campus Haarentor wieder ein Aktionstag für die Interessen der Studierenden statt:
Ab 12:00 Uhr wird es vor dem Hörsaalzentrum (A14) eine Kundgebung geben, also kommt vorbei!

👉 Unseren Aufruf samt Forderungen findet ihr in den Kommentaren.

// Du willst mitmachen? //

Am Mittwoch, den 08.06.,werden wir ab 15 Uhr gemeinsam Plakate und Transparente für den Aktionstag gestalten und malen. Komm dafür einfach zum AStA Trakt und bring gerne eigene Ideen und Forderungen mit.

Für Farbe und Materialien ist gesorgt.
Wenn du um 15 Uhr noch keine Zeit, kannst du auch ohne weiteres später dazu stoßen.

Warte nicht auf Veränderungen an der Uni, sondern mach sie selbst.

Wir freuen uns auf euch!
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3 Wochen vergangen
Am Mittwoch, den 15.06., findet auf dem Campus Haarentor wieder ein Aktionstag für die Interessen der Studierenden statt:
Ab 12:00 Uhr wird es vor dem Hörsaalzentrum (A14) eine Kundgebung geben, also kommt vorbei!  👉 Unseren Aufruf samt Forderungen findet ihr in den Kommentaren.  // Du willst mitmachen? //  Am Mittwoch, den 08.06.,werden wir ab 15 Uhr gemeinsam Plakate und Transparente für den Aktionstag gestalten und malen. Komm dafür einfach zum AStA Trakt und bring gerne eigene Ideen und Forderungen mit.  Für Farbe und Materialien ist gesorgt.
Wenn du um 15 Uhr noch keine Zeit, kannst du auch ohne weiteres später dazu stoßen.  Warte nicht auf Veränderungen an der Uni, sondern mach sie selbst.  Wir freuen uns auf euch!Image attachment

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Aufruf zum Aktionstag am Mittwoch, den 15.06.2022, um 12:00 Uhr vor dem Hörsaalzentrum (A14) auf dem Campus der Uni Oldenburg Mit Beginn des nunmehr fünften Semesters unter dem Zeichen der globalen Corona-Pandemie wird den Interessen von Studierenden an deutschen Hochschulen trotz einer weitgehenden Rückkehr zur Präsenzlehre noch immer kaum Beachtung geschenkt. Zwar haben studentische Organisationen ‒ wie wir als AStA ‒ viele dieser Interessen wiederholt öffentlich artikuliert und konkrete Forderungen etwa gegenüber der niedersächsischen Landesregierung erhoben. Allerdings sind sie damit zumeist auf taube Ohren gestoßen oder wurden nicht ernst genommen. Das liegt auch daran, dass studentischen Protesten heute oft die breite Massenbasis fehlt. Unter Studierenden macht sich Resignation breit, während sich an den alten Missständen nichts ändert: Geldnot, psychische Probleme ‒ zumal nach vier Semestern Homeoffice ‒, das Lernen als stumpfe Paukerei nach Schema F unter ständigem Konkurrenzdruck, der Mangel an Möglichkeiten der Mitbestimmung, all das bleibt im Wesentlichen so, wie es war. Viele kapitulieren vor den starren und scheinbar unüberwindbaren Verhältnissen, die an deutschen Hochschulen herrschen; und das nicht erst seit der Corona-Krise. Vielen fehlt zudem schlichtweg die Zeit, sich neben Vollzeitstudium und Nebenjob zu organisieren und eigene Ansprüche an die Universität zu formulieren. Doch wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen! Wir dürfen die schlechten Zustände nicht einfach hinnehmen, sondern müssen uns stärker organisieren, unsere Kritik schärfen und sie noch bestimmter äußern. Auch wir Studierenden brauchen Planungssicherheit: Es darf kein zweites Mal passieren, dass wir nach der Hälfte des Semesters wieder in die Online-Lehre zurückgeschickt werden, weil Bund und Länder in der Krisenbewältigung versagen. Wir lassen uns nicht erneut aufgrund einer unausgegorenen Strategie zur Bewältigung der Pandemie in unsere WG-Zimmer zurückschicken, während zwei Straßen weiter die nächste Großveranstaltung mit tausenden von Menschen stattfindet. Wir haben es satt, dass die Situation von Studierenden in Politik, Medien und Gesellschaft bestenfalls stiefmütterlich behandelt wird. Doch auch unabhängig von Missmanagement und fragwürdiger Prioritätensetzung während der Corona-Krise fordern wir Reformen, die sich an der Lebensrealität von Studierenden orientieren: Wurden 1972 noch 44,6 Prozent der Studierenden nach dem BAföG gefördert, sind es im Jahr 2022 nur noch knapp 11 Prozent; selbst der BAföG-Höchstsatz ist im Hinblick auf Inflation sowie steigende Miet- und Energiepreise viel zu gering, als dass Studierende damit ohne zusätzliche Nebeneinkünfte ihren Lebensunterhalt bestreiten könnten. Dies ist nur ein Beispiel für die Missstände, die sich quer durch unser Bildungssystem ziehen. Lasst uns die Probleme, die uns das Studium erschweren, gemeinsam zusammentragen und unsere Forderungen an einem Aktionstag vor dem Präsidium, den Lehrenden, der gesamten Studierendenschaft und der Öffentlichkeit kundtun. Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns am Mittwoch, den 15.06.2022, um 12:00 Uhr vor dem Hörsaalzentrum (A14) auf dem Campus der Uni Oldenburg unseren Interessen und Forderungen Ausdruck zu verleihen. Wir sind viele und unsere Stimmen müssen gehört werden! Auf dem Mensa-Vorplatz wird es zudem die Möglichkeit geben, sich bei kalten Getränken und Snacks auszutauschen und zu vernetzen. Bringt gerne eigene Plakate oder Transparente mit; auch initiative Redebeiträge sind willkommen.