🦠 Wichtige Informationen zum Coronavirus

Aufgrund von COVID-19 finden bis auf weiteres alle Sprechstunden der Referate online statt. Aufgrund der aktuellen Situation finden auch die Sprechstunden der Beratungsstelle ab dem 16.12.2020 online (telefonisch oder per Mail) statt. Für Sprechstunden bitte hier anmelden

Aktuelles

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++ Semesterticket-Rückerstattung: Erweiterte Erstattungsmöglichkeit auch im SoSe 2021 – weitere Verhandlungen mit den regionalen Verkehrsbünden ++

Liebe Studierende,
es gibt wieder Neuigkeiten zum Semesterticket: Da das Sommersemester voraussichtlich weiterhin größtenteils online stattfinden wird, haben wir gegenüber den Verkehrsbünden die Fortsetzung der im Wintersemester 20/21 eingeführten Erstattungsregelung gefordert. Erfreulicherweise wurde dem von Seiten des VBN-VEJ-VGC (die regionalen Verkehrsbünde für den nordwestlichen Teil Niedersachsen) und des LNVG (der LandesNahVerkehrsGesellschaft) stattgegeben.
Ihr könnt also, sofern euer Wohnsitz außerhalb desjeweiligen Geltungsbereichs des Semestertickets liegt, auch für das kommende Sommersemester eine Erstattung eures Semestertickets beantragen. Weiter unten informieren wir euch über alle wichtigen Details, die ihr bei der Antragsstellung beachten müsst.
Bezüglich der Semesterticketverhandlungen gibt es leider noch keinen neuen Informationsstand. Wir führen weiterhin Gespräche mit den regionalen Verkehrsbünden und pochen auf eine Einigung, die die derzeitige Pandemie im Preis berücksichtigt. Wir halten euch diesbezüglich natürlich stets auf dem Laufenden!
Hier nun die wichtigsten Informationen zum Antragsstellung der Semesterticketerstattung aufgrund des Wohnortes außerhalb des Geltungsbereichs.
Die dafür benötigten Nachweise lauten wie folgt:
• Stundenplan/ Veranstaltungsübersicht mit vermerk online Veranstaltung
• aktuelle Meldebescheinigung über den derzeitigen Wohnsitz
• Gleiches gilt für ausländische Studierende, die aufgrund der Situation in ihren Herkunftsländern zurzeit nicht nach Deutschland einreisen können.
Prüft bitte, ob euer Wohnort tatsächlich außerhalb des Geltungsbereichs liegt. Eine Teilerstattung ist möglich, wenn ihr in Niedersachsen, aber außerhalb der Regionen des VBN, VEJ und VGC wohnt. Ob das bei euch der Fall ist, könnt ihr herausfinden, indem ihr einen Blick auf die Karte bei asta-oldenburg.de/semesterticket/ werft oder euch auf den Internetseiten der drei Verkehrsbünden informiert. Solltet ihr außerhalb Niedersachsen wohnen, bekommt ihr ebenfalls den landesweiten Anteil des Semestertickets rückerstattet.
Einreichen könnt ihr den Antrag mit den entsprechenden Unterlagen per Post oder als pdf-Datei per Mail an semesterticket-erstattung@asta-oldenburg.de. Bitte meldet euch den Härtefallsozialreferent_innen des AStA für Semesterticket-Erstattung falls ihr Hilfe bei der Antragstellung benötigt; per Mail an semesterticket-erstattung@asta-oldenburg.de oder telefonisch während der entsprechenden Sprechzeiten (asta-oldenburg.de/beratungszeiten/).
Aufgrund der erhöhten Nachfrage und Antragstellung kann es in der Beantwortung der Mails zu Verzögerungen kommen. Wir sind bemüht Anfragen schnellstmöglich nachzukommen.
Wichtig! Da die eingeführten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und entsprechende Kontaktbeschränkungen in einigen Bereichen zu Verzögerungen führen, können Nachweise ggf. in einem späteren Termin eingereicht werden (bitte im Feld „Allgemeine Anmerkungen“ vermerken). Das Antragsformular findet ihr unter asta-oldenburg.de/semesterticket-erstattung/

Bitte beachte die Abgabefrist für das Sommersemester: Bis zum 15. 05. muss der Antrag eingereicht werden.
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8 Stunden vergangen
++ Semesterticket-Rückerstattung: Erweiterte Erstattungsmöglichkeit auch im SoSe 2021 – weitere Verhandlungen mit den regionalen Verkehrsbünden ++ 
Liebe Studierende,
es gibt wieder Neuigkeiten zum Semesterticket: Da das Sommersemester voraussichtlich weiterhin größtenteils online stattfinden wird, haben wir gegenüber den Verkehrsbünden die Fortsetzung der im Wintersemester 20/21 eingeführten Erstattungsregelung gefordert. Erfreulicherweise wurde dem von Seiten des VBN-VEJ-VGC (die regionalen Verkehrsbünde für den nordwestlichen Teil Niedersachsen) und des LNVG (der LandesNahVerkehrsGesellschaft) stattgegeben.
Ihr könnt also, sofern euer Wohnsitz außerhalb desjeweiligen Geltungsbereichs des Semestertickets liegt, auch für das kommende Sommersemester eine Erstattung eures Semestertickets beantragen. Weiter unten informieren wir euch über alle wichtigen Details, die ihr bei der Antragsstellung beachten müsst.
Bezüglich der Semesterticketverhandlungen gibt es leider noch keinen neuen Informationsstand. Wir führen weiterhin Gespräche mit den regionalen Verkehrsbünden und pochen auf eine Einigung, die die derzeitige Pandemie im Preis berücksichtigt. Wir halten euch diesbezüglich natürlich stets auf dem Laufenden!
Hier nun die wichtigsten Informationen zum Antragsstellung der Semesterticketerstattung aufgrund des Wohnortes außerhalb des Geltungsbereichs.
Die dafür benötigten Nachweise lauten wie folgt:
• Stundenplan/ Veranstaltungsübersicht mit vermerk online Veranstaltung
• aktuelle Meldebescheinigung über den derzeitigen Wohnsitz
• Gleiches gilt für ausländische Studierende, die aufgrund der Situation in ihren Herkunftsländern zurzeit nicht nach Deutschland einreisen können.
Prüft bitte, ob euer Wohnort tatsächlich außerhalb des Geltungsbereichs liegt. Eine Teilerstattung ist möglich, wenn ihr in Niedersachsen, aber außerhalb der Regionen des VBN, VEJ und VGC wohnt. Ob das bei euch der Fall ist, könnt ihr herausfinden, indem ihr einen Blick auf die Karte bei https://asta-oldenburg.de/semesterticket/ werft oder euch auf den Internetseiten der drei Verkehrsbünden informiert. Solltet ihr außerhalb Niedersachsen wohnen, bekommt ihr ebenfalls den landesweiten Anteil des Semestertickets rückerstattet.
Einreichen könnt ihr den Antrag mit den entsprechenden Unterlagen per Post oder als pdf-Datei per Mail an semesterticket-erstattung@asta-oldenburg.de. Bitte meldet euch den Härtefallsozialreferent_innen des AStA für Semesterticket-Erstattung falls ihr Hilfe bei der Antragstellung benötigt; per Mail an semesterticket-erstattung@asta-oldenburg.de oder telefonisch während der entsprechenden Sprechzeiten (https://asta-oldenburg.de/beratungszeiten/).
Aufgrund der erhöhten Nachfrage und Antragstellung kann es in der Beantwortung der Mails zu Verzögerungen kommen. Wir sind bemüht Anfragen schnellstmöglich nachzukommen.
Wichtig! Da die eingeführten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und entsprechende Kontaktbeschränkungen in einigen Bereichen zu Verzögerungen führen, können Nachweise ggf. in einem späteren Termin eingereicht werden (bitte im Feld „Allgemeine Anmerkungen“ vermerken). Das Antragsformular findet ihr unter https://asta-oldenburg.de/semesterticket-erstattung/  Bitte beachte die Abgabefrist für das Sommersemester: Bis zum 15. 05. muss der Antrag eingereicht werden.

Internationaler Frauentag an der Jade Hochschule zum Thema: Gleichberechtigt auf dem Arbeitsmarkt?!

die Gleichstellungsstelle der Jade Hochschule lädt alle Interessierten anlässlich des Internationalen Frauentags zu einem Online-Vortrag mit Austausch und Diskussion zum Thema „Gleichberechtigt auf dem Arbeitsmarkt?! Close the Gender Gaps – Frauen und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit“ ein.

Gender Pay Gap, gläserne Decke oder eine klassische Rollenverteilung? Die Gründe, warum Frauen oftmals keine eigene und langfristige Existenzsicherung haben, sind vielfältig. Nun wirkt die Corona-Pandemie zusätzlich wie ein Brennglas auf bestehende Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Wie verhindern wir ein Rollback in alte Rollenmuster und was gibt es an praktischen Tipps und Tricks für die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit? Das und inwiefern Frauen noch immer auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden, wollen wir diskutieren.

Die Referentin Laura Rauschnick ist Leiterin des Projekts: Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit! des Deutschen Gewerkschaftsbunds.

Termin: Donnerstag, 11. März, 16 bis 17:30 Uhr, via Zoom

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung bitte per E-Mail an gleichstellungsbeauftragte@jade-hs.de. Der Zoom-Link wird Ihnen nach Anmeldung rechtzeitig mitgeteilt.

Diese Nachricht darf gerne z. B. an persönliche Netzwerke, Bekannte und Familie weitergeleitet werden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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5 Tage vergangen
Internationaler Frauentag an der Jade Hochschule zum Thema: Gleichberechtigt auf dem Arbeitsmarkt?!  die Gleichstellungsstelle der Jade Hochschule lädt alle Interessierten anlässlich des Internationalen Frauentags zu einem Online-Vortrag mit Austausch und Diskussion zum Thema „Gleichberechtigt auf dem Arbeitsmarkt?! Close the Gender Gaps – Frauen und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit“ ein.  Gender Pay Gap, gläserne Decke oder eine klassische Rollenverteilung? Die Gründe, warum Frauen oftmals keine eigene und langfristige Existenzsicherung haben, sind vielfältig. Nun wirkt die Corona-Pandemie zusätzlich wie ein Brennglas auf bestehende Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Wie verhindern wir ein Rollback in alte Rollenmuster und was gibt es an praktischen Tipps und Tricks für die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit? Das und inwiefern Frauen noch immer auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden, wollen wir diskutieren.  Die Referentin Laura Rauschnick ist Leiterin des Projekts: Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit! des Deutschen Gewerkschaftsbunds.  Termin: Donnerstag, 11. März, 16 bis 17:30 Uhr, via Zoom  Die Teilnahme ist kostenlos.  Anmeldung bitte per E-Mail an gleichstellungsbeauftragte@jade-hs.de. Der Zoom-Link wird Ihnen nach Anmeldung rechtzeitig mitgeteilt.  Diese Nachricht darf gerne z. B. an persönliche Netzwerke, Bekannte und Familie weitergeleitet werden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Online-Workshop: Mindful Art – Kunst und Meditation

Eine Veranstaltung des Oldenburger Kunstvereins.

Sonntag, 28.02.2021, 18 – 19 Uhr

Auch wenn weiterhin alle kulturellen Einrichtungen für das Publikum geschlossen bleiben müssen, geht es hinter den Kulissen weiter. Als kleinen Vorgeschmack auf unsere geplante Ausstellung „Jonas Weichsel – Debatte“ bieten wir am Sonntag, den 28.02. von 18 – 19 Uhr den Workshop „Mindful Art – Kunst und Meditation“ zum ersten Mal online an. In diesem Kurs nähern wir uns (Vanessa Reis, vor Ort im Oldenburger Kunstverein und Sie, bequem zu Hause) nach einer kurzen angeleiteten Meditation einem ausgewählten Werk der Ausstellung und finden so Raum für Gedanken und Betrachtungen.

Der Online-Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unter info@oldenburger-kunstverein.de möglich. Das Seminar findet über Zoom statt. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Link per Mail. Eine stabile Internetverbindung und die Möglichkeit von Audio und Video sind Voraussetzungen der Teilnahme.
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6 Tage vergangen
Online-Workshop: Mindful Art – Kunst und Meditation  Eine Veranstaltung des Oldenburger Kunstvereins.  Sonntag, 28.02.2021, 18 – 19 Uhr  Auch wenn weiterhin alle kulturellen Einrichtungen für das Publikum geschlossen bleiben müssen, geht es hinter den Kulissen weiter. Als kleinen Vorgeschmack auf unsere geplante Ausstellung „Jonas Weichsel – Debatte“ bieten wir am Sonntag, den 28.02. von 18 – 19 Uhr den Workshop „Mindful Art – Kunst und Meditation“ zum ersten Mal online an. In diesem Kurs nähern wir uns (Vanessa Reis, vor Ort im Oldenburger Kunstverein und Sie, bequem zu Hause) nach einer kurzen angeleiteten Meditation einem ausgewählten Werk der Ausstellung und finden so Raum für Gedanken und Betrachtungen.  Der Online-Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unter info@oldenburger-kunstverein.de möglich. Das Seminar findet über Zoom statt. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Link per Mail. Eine stabile Internetverbindung und die Möglichkeit von Audio und Video sind Voraussetzungen der Teilnahme.

🔰 Lehre, Wissenschaft & Unterricht - Jit.si, MS-Teams, Zoom und BigBlueButton – Sicherheit & Datenschutz 🔰

Lehre und Unterricht leben von Diskussion, brauchen das Gespräch. Dies ist derzeit nur auf digitalen Wegen möglich. Dabei gibt es viele Dienste, die ursprünglich für Besprechungen in der Wirtschaft, für das bebilderte Telefonat in der Familie oder die Projekt-Teamsitzung in der Wissenschaft entstanden sind. Kaum ein Dienst wurde gezielt für die Onlinelehre mit Schülern und Studierenden entwickelt. Folglich stellen sich Probleme der Sicherheit und des Datenschutzes anders als die in den ursprünglich für die Dienste gedachten Szenarien vorgesehen war.
Bedarf es einer Zustimmung oder genügt konkludentes Handeln? Welche Daten und welche Metadaten werden eigentlich wohin übertragen? Wie gut sind die Online- Veranstaltungen gegen Störungen schützbar?
Diese Fragen werden am Beispiel von Jit.si, MS-Teams, Zoom und BigBlueButton jeweils für den Unterricht an Schülern und Studierenden und aus der täglichen Praxis heraus diskutiert.

Wann? 11.03.2021 Uhrzeit um 15:00 Uhr 🗓

Wo? Big Blue Button Link studconf.uol.de/b/kat-qoz-fyi-khi

Wer? Vortrag von Thomas Severiens
~Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft
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1 Woche vergangen
🔰 Lehre, Wissenschaft & Unterricht - Jit.si, MS-Teams, Zoom und BigBlueButton – Sicherheit & Datenschutz 🔰  Lehre und Unterricht leben von Diskussion, brauchen das Gespräch. Dies ist derzeit nur auf digitalen Wegen möglich. Dabei gibt es viele Dienste, die ursprünglich für Besprechungen in der Wirtschaft, für das bebilderte Telefonat in der Familie oder die Projekt-Teamsitzung in der Wissenschaft entstanden sind. Kaum ein Dienst wurde gezielt für die Onlinelehre mit Schülern und Studierenden entwickelt. Folglich stellen sich Probleme der Sicherheit und des Datenschutzes anders als die in den ursprünglich für die Dienste gedachten Szenarien vorgesehen war.
Bedarf es einer Zustimmung oder genügt konkludentes Handeln? Welche Daten und welche Metadaten werden eigentlich wohin übertragen? Wie gut sind die Online- Veranstaltungen gegen Störungen schützbar? 
Diese Fragen werden am Beispiel von Jit.si, MS-Teams, Zoom und BigBlueButton jeweils für den Unterricht an Schülern und Studierenden und aus der täglichen Praxis heraus diskutiert.  Wann? 11.03.2021 Uhrzeit  um 15:00 Uhr 🗓  Wo? Big Blue Button Link https://studconf.uol.de/b/kat-qoz-fyi-khi  Wer? Vortrag von Thomas Severiens
~Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft

online-seminar: renaming colonial streets with Mnyaka Sururu Mboro, anti-colonial activist and board meber of Berlin Postkolonial e.V.

4th of march // 6pm-8pm

Street names that are named after people who were involved in colonial practices and in African slavery can still be found in Germany today. Naming a street according to a specific person is usually expressing the honor which is given to someone due to a certain achievement in the past. This fact is now rising several questions: Starting from how much are such street names still an expression of a society with a deeply rooted racist ideology. Or how are such “public statements” perceived by the Black and PoC communities in Germany. And have there been initiatives taken by these communities to address this issue.

In this free online seminar, we will look back in 40 years of activities concerning the re-naming of streets honouring colonial perpetrators. Connected to this are the topics of the repatriation of looted human remains from Germany and reparations related to the genocide against the Ovaherero and Namas in Namibia as well as the restitution of African cultural artifacts.

Questions can also be asked in german. The schedule is in english.
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1 Woche vergangen
online-seminar: renaming colonial streets with Mnyaka Sururu Mboro, anti-colonial activist and board meber of Berlin Postkolonial e.V.  4th of march // 6pm-8pm  Street names that are named after people who were involved in colonial practices and in African slavery can still be found in Germany today. Naming a street according to a specific person is usually expressing the honor which is given to someone due to a certain achievement in the past. This fact is now rising several questions: Starting from how much are such street names still an expression of a society with a deeply rooted racist ideology. Or how are such “public statements” perceived by the Black and PoC communities in Germany. And have there been initiatives taken by these communities to address this issue.  In this free online seminar, we will look back in 40 years of activities concerning the re-naming of streets honouring colonial perpetrators. Connected to this are the topics of the repatriation of looted human remains from Germany and reparations related to the genocide against the Ovaherero and Namas in Namibia as well as the restitution of African cultural artifacts.  Questions can also be asked in german. The schedule is in english.

Am Freitag, den 15. Januar 2021 haben wir erfahren, dass Boris Pistorius als niedersächsischer Innenminister ein Verbot antifaschistischer Gruppen prüfen will. Boris Pistorius reagiert damit auf den „Bund deutscher Kriminalbeamter“, welcher in Trumpscher Manier ein Verbot der „ANTIFA“ fordert. Der AStA der Universität Oldenburg unterzeichnet die niedersächsische Erklärung gegen das geplante Verbot antifaschistischer Gruppen in Niedersachsen. Dennoch möchten wir uns zur Erklärung (wirsindalleantifa.wordpress.com/) äußern:
1. Der Satz: „Wären die Überlebenden des KZ Buchenwald heute auch ‚linksextrem‘?“ empfinden wir als geschmacklos, da wir ihn als Quasi-Identifizierung mit KZ-Überlebenden ansehen.
2. Wir möchten besonders betonen, dass eine klare Unterscheidung zwischen „Antifa“ und einer Kritik am Faschismus wichtig ist. Wir möchten uns davon distanzieren, dass es „die eine Antifa“ gibt, sondern vielmehr Gruppierungen, die antifaschistisch agieren. Für diese sprechen wir uns aus!
3. Faschismus, Antisemitismus, Antifeminismus, Antiziganismus, Rassismus etc. sind gesellschaftliche Probleme, mit denen sich die gesamte Gesellschaft auseinandersetzen sollte. Doch es ist die Antifa, die Mittels Recherchearbeit rechtsextreme Netzwerke in staatlichen Behörden aufdeckt. Es ist die Antifa, die breite Angebote hinsichtlich politischer Bildung anbietet. Es ist die Antifa, die sich wieder und wieder Faschist_innen in den Weg stellt. Es ist die Antifa, die sich zum Ziel gesetzt hat, gesellschaftliche Probleme zu benennen, aufzuzeigen und zu bekämpfen.
„Um die Ideologie und die Weltsicht der Attentäter und der international vernetzten Neuen Rechten zu analysieren ist die Offenlegung dieser Verstrickungen von Rassismus, Antifeminismus, Antisemitismus und faschistischen Elementen unumgänglich!“ (Quelle: wirsindalleantifa.wordpress.com/aktuelles/. Stand: 06.02.21)
Trotz dieser Kritik sprechen wir uns als AStA in aller Deutlichkeit gegen ein Verbot antifaschistischer Gruppierungen aus! Wir sehen die Gefahr, dass das Aussprechen eines Betätigungsverbots nach dem Vereinsgesetz in Kraft treten könnte. Laut Taz erwägt das Ministerium nach eigener Aussage auch, „auf anderem Wege die Handlungsfähigkeit solcher Gruppierungen zu erschweren“ (Quelle: taz.de/Landesinnenminister-Pistorius-prueft-Verbot/!5743680/. Stand: 05.02.21).
In diesem Kontext ist außerdem fraglich wie weit das Verbot reichen soll; neben dem Verbot einzelner Gruppierungen könnten auch staatlichen Stellen Gelder gestrichen werden oder wir erleben ein Revival der sog. Berufsverbote, die zuletzt in erster Linie Kommunist_innen und andere Linke betraf. (www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-radikalenerlass-ein-fast-vergessenes-kapitel-der-brd-.... Stand: 05.02.21)

Wir fördern antifaschistisches Engagement und fordern: Keine Delegitimierung und Kriminalisierung antifaschistisch agierender Gruppen!
#Wirsindalleantifa
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1 Woche vergangen
Am Freitag, den 15. Januar 2021 haben wir erfahren, dass Boris Pistorius als niedersächsischer Innenminister ein Verbot antifaschistischer Gruppen prüfen will. Boris Pistorius reagiert damit auf den „Bund deutscher Kriminalbeamter“, welcher in Trumpscher Manier ein Verbot der „ANTIFA“ fordert. Der AStA der Universität Oldenburg unterzeichnet die niedersächsische Erklärung gegen das geplante Verbot antifaschistischer Gruppen in Niedersachsen. Dennoch möchten wir uns zur Erklärung (https://wirsindalleantifa.wordpress.com/) äußern:
1. Der Satz: „Wären die Überlebenden des KZ Buchenwald heute auch ‚linksextrem‘?“ empfinden wir als geschmacklos, da wir ihn als Quasi-Identifizierung mit KZ-Überlebenden ansehen. 
2. Wir möchten besonders betonen, dass eine klare Unterscheidung zwischen „Antifa“ und einer Kritik am Faschismus wichtig ist. Wir möchten uns davon distanzieren, dass es „die eine Antifa“ gibt, sondern vielmehr Gruppierungen, die antifaschistisch agieren. Für diese sprechen wir uns aus!
3. Faschismus, Antisemitismus, Antifeminismus, Antiziganismus, Rassismus etc. sind gesellschaftliche Probleme, mit denen sich die gesamte Gesellschaft auseinandersetzen sollte. Doch es ist die Antifa, die Mittels Recherchearbeit rechtsextreme Netzwerke in staatlichen Behörden aufdeckt. Es ist die Antifa, die breite Angebote hinsichtlich politischer Bildung anbietet. Es ist die Antifa, die sich wieder und wieder Faschist_innen in den Weg stellt. Es ist die Antifa, die sich zum Ziel gesetzt hat, gesellschaftliche Probleme zu benennen, aufzuzeigen und zu bekämpfen. 
„Um die Ideologie und die Weltsicht der Attentäter und der international vernetzten Neuen Rechten zu analysieren ist die Offenlegung dieser Verstrickungen von Rassismus, Antifeminismus, Antisemitismus und faschistischen Elementen unumgänglich!“ (Quelle: https://wirsindalleantifa.wordpress.com/aktuelles/. Stand: 06.02.21) 
Trotz dieser Kritik sprechen wir uns als AStA in aller Deutlichkeit gegen ein Verbot antifaschistischer Gruppierungen aus! Wir sehen die Gefahr, dass das Aussprechen eines Betätigungsverbots nach dem Vereinsgesetz in Kraft treten könnte. Laut Taz erwägt das Ministerium nach eigener Aussage auch, „auf anderem Wege die Handlungsfähigkeit solcher Gruppierungen zu erschweren“ (Quelle: https://taz.de/Landesinnenminister-Pistorius-prueft-Verbot/!5743680/. Stand: 05.02.21). 
In diesem Kontext ist außerdem fraglich wie weit das Verbot reichen soll; neben dem Verbot einzelner Gruppierungen könnten auch staatlichen Stellen Gelder gestrichen werden oder wir erleben ein Revival der sog. Berufsverbote, die zuletzt in erster Linie Kommunist_innen und andere Linke betraf. (https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-radikalenerlass-ein-fast-vergessenes-kapitel-der-brd-geschichte-1/1253138. Stand: 05.02.21)  Wir fördern antifaschistisches Engagement und fordern: Keine Delegitimierung und Kriminalisierung antifaschistisch agierender Gruppen!
#Wirsindalleantifa

Ganz oben auf der F-Skala - Vortrag von Thorsten Mense

Wann? 02.03.21 um 18:00 Uhr
Wo? studconf.uol.de/b/jul-pji-egj-ljf

Seit ein paar Jahren erleben nationalistische und faschistische Kräfte in Europa und anderen Teilen der Welt einen rasanten Aufschwung. Auch in Deutschland hat sich das gesellschaftliche Koordinatensystem enorm nach rechts verschoben. Die AfD als größte Oppositionspartei probte 2018 in Chemnitz gemeinsam mit militanten Neonazis den völkischen Aufstand auf der Straße, während in der Politik die autoritäre Revolte die höchste Regierungsebene erreicht hat. Die Rhetorik der extremen Rechten hat längst den Weg in die Mitte gefunden, und getragen von dieser gesellschaftlichen Stimmung schreiten Rassist_innen und Antisemit_innen wie in Halle und Hanau zur blutigen Tat. Die Polizei ist von Neonazis durchsetzt, und die deutsche Regierung beteiligt sich am offenen Krieg gegen geflüchtete Menschen an den europäischen Außengrenzen. Verzweifelt wird mit #wirsindmehr ein demokratischer oder gar antifaschistischer Konsens behauptet, der offenbar vielerorts nicht - mehr? - vorhanden ist. Ist das bloß das alte hässliche Gesicht Deutschlands, oder wohnen wir gerade einer Faschisierung der Gesellschaft bei, vielleicht gar, ohne es zu merken?

Thorsten Mense ist Soziologe, freier Autor und Journalist, tätig u. a. für die Wochenzeitung Jungle World sowie das Monatsmagazin Konkret. Er ist Mitglied des Forums für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR) in Leipzig und Autor des Buches „Kritik des Nationalismus“ (Schmetterling Verlag 2016).
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1 Woche vergangen
Ganz oben auf der F-Skala - Vortrag von Thorsten Mense  Wann? 02.03.21 um 18:00 Uhr
Wo? https://studconf.uol.de/b/jul-pji-egj-ljf  Seit ein paar Jahren erleben nationalistische und faschistische Kräfte in Europa und anderen Teilen der Welt einen rasanten Aufschwung. Auch in Deutschland hat sich das gesellschaftliche Koordinatensystem enorm nach rechts verschoben. Die AfD als größte Oppositionspartei probte 2018 in Chemnitz gemeinsam mit militanten Neonazis den völkischen Aufstand auf der Straße, während in der Politik die autoritäre Revolte die höchste Regierungsebene erreicht hat. Die Rhetorik der extremen Rechten hat längst den Weg in die Mitte gefunden, und getragen von dieser gesellschaftlichen Stimmung schreiten Rassist_innen und Antisemit_innen wie in Halle und Hanau zur blutigen Tat. Die Polizei ist von Neonazis durchsetzt, und die deutsche Regierung beteiligt sich am offenen Krieg gegen geflüchtete Menschen an den europäischen Außengrenzen. Verzweifelt wird mit #wirsindmehr ein demokratischer oder gar antifaschistischer Konsens behauptet, der offenbar vielerorts nicht - mehr? - vorhanden ist. Ist das bloß das alte hässliche Gesicht Deutschlands, oder wohnen wir gerade einer Faschisierung der Gesellschaft bei, vielleicht gar, ohne es zu merken?  Thorsten Mense ist Soziologe, freier Autor und Journalist, tätig u. a. für die Wochenzeitung Jungle World sowie das Monatsmagazin Konkret. Er ist Mitglied des Forums für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR) in Leipzig und Autor des Buches „Kritik des Nationalismus“ (Schmetterling Verlag 2016).

Semesterbeitrag, Beratung und Unterstützung bei finanziellen Problemen 🔍
Ob nun für die Langzeitstudiengebühr oder für den regulären Semesterbeitrag: Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Möglichkeit, beim AStA zinslose Darlehensverträge zu erhalten. Wir überweisen für euch den erforderlichen Rückmeldebeitrag und ihr zahlt uns bis zum nächsten Rückmeldezeitraum – also in 6 Monaten – das Darlehen in Raten zurück.
Wenn ihr dieses Angebot in Anspruch nehmen möchtet, meldet euch für eine Sprechzeit an unter: Verwaltung der Sprechstundentermine - Campusmanagementsystem Stud. IP (uni-oldenburg.de)
Ihr erhaltet dann von uns einen Link für einen Ordner, unter dem ihr den Vertrag findet. Füllt diesen bis zum Termin schon teilweise aus und ladet ihn mitsamt Ausweispapieren und Imma-Bescheinigung in den Ordner hoch. Zum vereinbarten Termin ruft ihr uns dann an und wir können gemeinsam individuell die Darlehenshöhe und die Rückzahlung vereinbaren und eure Fragen klären.
Wichtig: Bitte beachtet, dass zwischen Termin und die Auszahlung Bearbeitungstage liegen – sichert euch frühzeitig einen Termin!

Auch in anderen Fällen ist eine Anmeldung für eine Telefonsprechstunde möglich.
Auch erreicht Ihr uns.
• entweder per E-Mail unter beratung@asta-oldenburg.de. Wenn ihr uns eure Telefonnummer in der Mail mitteilt, rufen wir euch auch zurück.
• Oder ihr ruft uns zu unseren Sprechzeiten unter den angegeben Telefonnummern an.
Eine Übersicht der Telefonnummern und Zeiten findet Ihr hier: asta-oldenburg.de/beratungszeiten/
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2 Wochen vergangen
Semesterbeitrag, Beratung und Unterstützung bei finanziellen Problemen 🔍
Ob nun für die Langzeitstudiengebühr oder für den regulären Semesterbeitrag: Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Möglichkeit, beim AStA zinslose Darlehensverträge zu erhalten. Wir überweisen für euch den erforderlichen Rückmeldebeitrag und ihr zahlt uns bis zum nächsten Rückmeldezeitraum – also in 6 Monaten – das Darlehen in Raten zurück. 
Wenn ihr dieses Angebot in Anspruch nehmen möchtet, meldet euch für eine Sprechzeit an unter: Verwaltung der Sprechstundentermine - Campusmanagementsystem Stud. IP (uni-oldenburg.de)
Ihr erhaltet dann von uns einen Link für einen Ordner, unter dem ihr den Vertrag findet. Füllt diesen bis zum Termin schon teilweise aus und ladet ihn mitsamt Ausweispapieren und Imma-Bescheinigung in den Ordner hoch. Zum vereinbarten Termin ruft ihr uns dann an und wir können gemeinsam individuell die Darlehenshöhe und die Rückzahlung vereinbaren und eure Fragen klären.
Wichtig: Bitte beachtet, dass zwischen Termin und die Auszahlung Bearbeitungstage liegen – sichert euch frühzeitig einen Termin!  Auch in anderen Fällen ist eine Anmeldung für eine Telefonsprechstunde möglich.
Auch erreicht Ihr uns.
• entweder per E-Mail unter beratung@asta-oldenburg.de. Wenn ihr uns eure Telefonnummer in der Mail mitteilt, rufen wir euch auch zurück. 
• Oder ihr ruft uns zu unseren Sprechzeiten unter den angegeben Telefonnummern an. 
Eine Übersicht der Telefonnummern und Zeiten findet Ihr hier: https://asta-oldenburg.de/beratungszeiten/

Spontan getan! – Der schnellste Filmwettbewerb im Nordwesten

Drehen, Schneiden, Abgeben – Gewinnen? Was zunächst recht simpel klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als durchaus knifflige Aufgabe. Bei „Spontan getan!“, dem schnellsten Filmwettbewerb im Nordwesten – veranstaltet von Studentenwerk Oldenburg, Unikino Gegenlicht, AStA Uni Oldenburg und zwergWERK – ist nämlich eines Programm: Spontanität.
Wer hier mitmachen und gewinnen möchte, sollte sich auf ein adrenalingeladenes Wochenende gefasst machen. Denn nach dem Startschuss am Freitag, 26. März um 15 Uhr, bleibt nicht viel Zeit, die eigene Filmidee umzusetzen. Am folgenden Sonntag um Punkt Mitternacht muss der fertige Film bereits im Kasten sein. Interessierte können sich bis zum 22. März per E-Mail an swo-kultur@sw-ol.de anmelden.

„ACTION!“ – Nur 57 Stunden bleiben den teilnehmenden Filmemacher_innen

Studierende können am Wettbewerb entweder einzeln oder mit einem beliebig großen Team teilnehmen. Auch Nicht-Studierende können sich für den Wettbewerb anmelden, allerdings nur innerhalb von Teams, in denen auch mindestens zwei Studierende vertreten sind. Der Startschuss für den Filmdreh erfolgt am Freitag, den 26. März, um genau 15 Uhr. Dann erhalten alle angemeldeten Teams und Filmemacher_innen eine E-Mail mit den Aufgaben zum Wettbewerb. Zum einen wird dann ein Thema vorgegeben, unter dem die Filme stehen sollen, zum anderen werden drei Elemente genannt, die im finalen, maximal 5 Minuten langen Film in jedem Fall vorkommen müssen. So wird sichergestellt, dass die Filme tatsächlich an ebendiesem Wochenende gedreht werden.
Nach gerade mal zweieinhalb möglichen Drehtagen muss der fertige Film schließlich am Sonntag, den 28. März, bis Punkt Mitternacht bei einem Filesharing-Dienst hochgeladen und der entsprechende Link an die Veranstalter_innen gesendet sein.

„CUT!“ – Zwei Filmen winkt ein mit je 400 € dotierter Preis

Nachdem der Adrenalinspiegel bei allen teilnehmenden Filmemacher_innen wieder etwas gesunken ist, sollen die Filme schließlich dem Publikum präsentiert werden. Einen gebührenden Rahmen bietet dafür das Kino CASABLANCA, wo am 21. April die Präsentation mit anschließender Preisverleihung stattfinden wird. Prämiert wird dann gleich zweimal: stolze 400 € ist zum einen der Jury-Preis wert, weitere 400 € werden mit dem Publikumspreis ausgeschüttet.

Weitere Infos: www.studentenwerk-oldenburg.de/de/allgemeines/aktuelles-5/1618-spontan-getan-der-schnellste-filmw...
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2 Wochen vergangen
Spontan getan! – Der schnellste Filmwettbewerb im Nordwesten 
Drehen, Schneiden, Abgeben – Gewinnen? Was zunächst recht simpel klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als durchaus knifflige Aufgabe. Bei „Spontan getan!“, dem schnellsten Filmwettbewerb im Nordwesten – veranstaltet von Studentenwerk Oldenburg, Unikino Gegenlicht, AStA Uni Oldenburg und zwergWERK – ist nämlich eines Programm: Spontanität. 
Wer hier mitmachen und gewinnen möchte, sollte sich auf ein adrenalingeladenes Wochenende gefasst machen. Denn nach dem Startschuss am Freitag, 26. März um 15 Uhr, bleibt nicht viel Zeit, die eigene Filmidee umzusetzen. Am folgenden Sonntag um Punkt Mitternacht muss der fertige Film bereits im Kasten sein. Interessierte können sich bis zum 22. März per E-Mail an swo-kultur@sw-ol.de anmelden.  „ACTION!“ – Nur 57 Stunden bleiben den teilnehmenden Filmemacher_innen  Studierende können am Wettbewerb entweder einzeln oder mit einem beliebig großen Team teilnehmen. Auch Nicht-Studierende können sich für den Wettbewerb anmelden, allerdings nur innerhalb von Teams, in denen auch mindestens zwei Studierende vertreten sind. Der Startschuss für den Filmdreh erfolgt am Freitag, den 26. März, um genau 15 Uhr. Dann erhalten alle angemeldeten Teams und Filmemacher_innen eine E-Mail mit den Aufgaben zum Wettbewerb. Zum einen wird dann ein Thema vorgegeben, unter dem die Filme stehen sollen, zum anderen werden drei Elemente genannt, die im finalen, maximal 5 Minuten langen Film in jedem Fall vorkommen müssen. So wird sichergestellt, dass die Filme tatsächlich an ebendiesem Wochenende gedreht werden. 
Nach gerade mal zweieinhalb möglichen Drehtagen muss der fertige Film schließlich am Sonntag, den 28. März, bis Punkt Mitternacht bei einem Filesharing-Dienst hochgeladen und der entsprechende Link an die Veranstalter_innen gesendet sein.  „CUT!“ – Zwei Filmen winkt ein mit je 400 € dotierter Preis  Nachdem der Adrenalinspiegel bei allen teilnehmenden Filmemacher_innen wieder etwas gesunken ist, sollen die Filme schließlich dem Publikum präsentiert werden. Einen gebührenden Rahmen bietet dafür das Kino CASABLANCA, wo am 21. April die Präsentation mit anschließender Preisverleihung stattfinden wird. Prämiert wird dann gleich zweimal: stolze 400 € ist zum einen der Jury-Preis wert, weitere 400 € werden mit dem Publikumspreis ausgeschüttet.  Weitere Infos: https://www.studentenwerk-oldenburg.de/de/allgemeines/aktuelles-5/1618-spontan-getan-der-schnellste-filmwettbewerb-im-nordwesten.html

+++ Gedenken an das Attentat von Hanau +++

Diesen Freitag vor einem Jahr fand der rassistisch motivierte Terrorakt in Hanau statt, bei dem Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin ihr Leben verloren haben.
So etwas darf nie wieder passieren! Wir schließen uns der Forderung der Angehörigen und der Initiative 19. Februar an: „Schluss damit! Damit wir keine Angst mehr haben müssen, muss es politische Konsequenzen geben. Rassismus, egal in welcher Form, darf nicht mehr geduldet, verharmlost oder ignoriert werden!". Es soll ein starkes Zeichen gegen strukturellen Rassismus, Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, rechte Gewalt und menschenfeindliche Ideologien aus der Mitte unserer Gesellschaft gesetzt werden.

Dazu wird es einen Gedenktag geben, organisiert von verschiedensten Gruppen und Menschen aus Oldenburg, wie FFF Oldenburg, United Against Racism, Seebrücke Oldenburg, IBIS, das autonome feministische Referat Uni Oldenburg etc. Alle Menschen sind eingeladen an 11 verschiedenen Orten in Oldenburg ihre Form der Solidarität und Trauer unter Einhaltung der geltenden Corona-Maßnahmen zum Ausdruck zu bringen. Auch kann dieser Tag digital "begleiten" werden, auf social media und auf der Website vom Bündnis fsi ( buendnisfsi.wordpress.com/aktionen/ ), wo es zahlreiche Links zu den einzelnen Gruppen und ihren Aktionen, in denen unter anderem Bilder, musikalische Beiträge und Reden gezeigt werden. Außerdem soll es eine Pressemitteilung geben.

Die Orte des Gedenkens sind:
Bahnhofsplatz
Campus Haarentor/Universität Oldenburg Gebäude A14
Pferdemarkt
Eversten Holz
Pulverturm/Schlossgarten
Marktplatz Eversten
Klingenbergplatz
Hafenkran
Lamberti-Markt
Martin-Luther-Kirche/Eupener Str.
Alhambra/Hermannstr. 83
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2 Wochen vergangen
+++ Gedenken an das Attentat von Hanau +++  Diesen Freitag vor einem Jahr fand der rassistisch motivierte Terrorakt in Hanau statt, bei dem Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin ihr Leben verloren haben. 
So etwas darf nie wieder passieren! Wir schließen uns der Forderung der Angehörigen und der Initiative 19. Februar an: „Schluss damit! Damit wir keine Angst mehr haben müssen, muss es politische Konsequenzen geben. Rassismus, egal in welcher Form, darf nicht mehr geduldet, verharmlost oder ignoriert werden!. Es soll ein starkes Zeichen gegen strukturellen Rassismus, Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, rechte Gewalt und menschenfeindliche Ideologien aus der Mitte unserer Gesellschaft gesetzt werden.  Dazu wird es einen Gedenktag geben, organisiert von verschiedensten Gruppen und Menschen aus Oldenburg, wie FFF Oldenburg,  United Against Racism, Seebrücke Oldenburg, IBIS, das autonome feministische Referat Uni Oldenburg etc.   Alle Menschen sind eingeladen an 11 verschiedenen Orten in Oldenburg  ihre Form der Solidarität und Trauer unter Einhaltung der geltenden Corona-Maßnahmen zum Ausdruck zu bringen. Auch kann dieser Tag digital begleiten werden, auf social media und auf der Website vom Bündnis fsi ( https://buendnisfsi.wordpress.com/aktionen/ ), wo  es zahlreiche Links zu den einzelnen Gruppen und ihren Aktionen, in denen unter anderem Bilder, musikalische Beiträge und Reden gezeigt werden. Außerdem soll es eine Pressemitteilung geben.  Die Orte des Gedenkens sind:
Bahnhofsplatz 
Campus Haarentor/Universität Oldenburg Gebäude A14 
Pferdemarkt 
Eversten Holz 
Pulverturm/Schlossgarten 
Marktplatz Eversten 
Klingenbergplatz 
Hafenkran 
Lamberti-Markt
Martin-Luther-Kirche/Eupener Str. 
Alhambra/Hermannstr. 83