🦠 Wichtige Informationen zum Coronavirus

Aufgrund von COVID-19 finden bis auf weiteres alle Sprechstunden der Referate online statt. Aufgrund der aktuellen Situation finden auch die Sprechstunden der Beratungsstelle ab dem 16.12.2020 online (telefonisch oder per Mail) statt. Für Sprechstunden bitte hier anmelden

Aktuelles

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Im Rahmen des "Veganuary", einer Initiative, die dazu aufruft sich den ganzen Januar über komplett pflanzlich zu ernähren, veröffentlichen wir den Monat lang eure veganen Lieblingsrezepte. Das dritte Rezept, das wir euch gerne vorstellen möchten, ist "Warme Möhren mit Pinienkernen". 🥕 ... MehrWeniger

17 Stunden vergangen

Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,

zum Thema des Studienguthabens und der Langzeitstudiengebühren gibt es eine neue rechtliche Entwicklung. Wie die Universität bereits auf stud.ip informierte, hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg zu Gunsten eines studentischen Klägers entschieden, „dass sich für einen konsekutiven Masterstudiengang das Studienguthaben um die Zahl der Semester der Regelstudienzeit für diesen Studiengang erhöht.“ (Zitat aus dem Urteil) Also dürfen mit Antritt eines solches Studiengangs von euch keine Langzeitstudiengebühren verlangt werden, auch dann nicht, wenn ihr diese bereits im Bachelor bezahlen musstet.

Ein Beispiel: Eine Kommilitonin tritt im 20. Hochschulsemester ihren konsekutiven Masterstudiengang an und musste im Bachelor bereits seit dem 13. Semester Langzeitstudiengebühren bezahlen. Mit Antritt des Masterstudiengangs hat sie dies nicht fortsetzen, da mit sie die Regelstudienzeit von vier Semestern gebührenfrei bleibt.

vgl. das Urteil unter:
www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod.psml?doc.id=MWRE210004090&st=nul...

Die Universität Oldenburg hatte zuvor selbst die falsche Praxis mit forciert und durchgesetzt, dass über die Regelstudienzeit hinausgehende Semester in den Master mitgenommen werden – was zu keinem Zeitpunkt als gerecht bezeichnet werden konnte. Daher begrüßen wir als AStA dieses Urteil sehr, lehnen die Langzeitstudiengebühr aber ohnehin insgesamt ab.

Falls ihr Nachfragen zu oder Probleme mit der Anrechnung eures Studienguthaben habt, meldet euch gerne beim Referat für Hochschulpolitik.

internehochschulpolitik@asta-oldenburg.de

Die aktuellen Sprechzeiten findet ihr auf der AStA-Website.
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2 Tage vergangen
Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,  zum Thema des Studienguthabens und der Langzeitstudiengebühren gibt es eine neue rechtliche Entwicklung. Wie die Universität bereits auf stud.ip informierte, hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg zu Gunsten eines studentischen Klägers entschieden, „dass sich für einen konsekutiven Masterstudiengang das Studienguthaben um die Zahl der Semester der Regelstudienzeit für diesen Studiengang erhöht.“ (Zitat aus dem Urteil) Also dürfen mit Antritt eines solches Studiengangs von euch keine Langzeitstudiengebühren verlangt werden, auch dann nicht, wenn ihr diese bereits im Bachelor bezahlen musstet.  Ein Beispiel: Eine Kommilitonin tritt im 20. Hochschulsemester ihren konsekutiven Masterstudiengang an und musste im Bachelor bereits seit dem 13. Semester Langzeitstudiengebühren bezahlen. Mit Antritt des Masterstudiengangs hat sie dies nicht fortsetzen, da mit sie die Regelstudienzeit von vier Semestern gebührenfrei bleibt.  vgl. das Urteil unter:
https://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod.psml?doc.id=MWRE210004090&st=null&showdoccase=1  Die Universität Oldenburg hatte zuvor selbst die falsche Praxis mit forciert und durchgesetzt, dass über die Regelstudienzeit hinausgehende Semester in den Master mitgenommen werden – was zu keinem Zeitpunkt als gerecht bezeichnet werden konnte. Daher begrüßen wir als AStA dieses Urteil sehr, lehnen die Langzeitstudiengebühr aber ohnehin insgesamt ab.  Falls ihr Nachfragen zu oder Probleme mit der Anrechnung eures Studienguthaben habt, meldet euch gerne beim Referat für Hochschulpolitik.  internehochschulpolitik@asta-oldenburg.de  Die aktuellen Sprechzeiten findet ihr auf der AStA-Website.

Am Freitag hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) die vierte Verlängerung der Regelstudienzeit angekündigt. Wir begrüßen es, dass das MWK damit auf unsere Forderungen und auf die momentane Lage der Studierende reagiert - wenn auch dies das mindeste ist, was sie tun können. Mit der Verlängerung der Regelstudienzeit erhaltet ihr unter anderem für eine längere Zeit BAföG und die Frist zur erstmaligen Zahlung von Langzeitstudiengebühren verschiebt sich um ein weiteres Semester nach hinten.

Wir als AStA kritisieren an der Beschlusslage, dass wie bei den vorherigen Verlängerungen auch erneut diejenigen Studierenden, die bereits vor der Pandemie Langzeitstudiengebühren zahlen mussten, von dieser Regelung ausgenommen sind. Weitere Informationen zum angekündigten Beschluss findet ihr hier:
www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/minister-bjorn-thumler-wir-verl...
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3 Tage vergangen
Am Freitag hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) die vierte Verlängerung der Regelstudienzeit angekündigt. Wir begrüßen es, dass das MWK damit auf unsere Forderungen und auf die momentane Lage der Studierende reagiert - wenn auch dies das mindeste ist, was sie tun können. Mit der Verlängerung der Regelstudienzeit erhaltet ihr unter anderem für eine längere Zeit BAföG und die Frist zur erstmaligen Zahlung von Langzeitstudiengebühren verschiebt sich um ein weiteres Semester nach hinten.  Wir als AStA kritisieren an der Beschlusslage, dass wie bei den vorherigen Verlängerungen auch erneut diejenigen Studierenden, die bereits vor der Pandemie Langzeitstudiengebühren zahlen mussten, von dieser Regelung ausgenommen sind. Weitere Informationen zum angekündigten Beschluss findet ihr hier:
 https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/minister-bjorn-thumler-wir-verlangern-die-regelstudienzeit-um-ein-weiteres-semester-207633.html

Heute um 19 Uhr findet die fünfte Veranstaltung der Vortragsreihe "Erinnern als höchste Form des Vergessens? Der Holocaust im Diskurs des 21. Jahrhunderts" statt.

Dr. Marta Havryshko untersucht in ihrem Vortrag anhand einer Vielzahl von Primär- und Sekundärquellen geschlechtsspezifische Gewalt und körperliche Erfahrungen als eine der traumatischsten Dimensionen des Alltags jüdischer Frauen während der Shoah. Der Vortrag hebt die politische Bedeutung sexueller Übergriffe gegen jüdische Frauen während des Zweiten Weltkriegs hervor, die von verschiedenen Akteuren verübt wurden, und argumentiert, dass sexuelle Gewalt nicht nur ein wesentlicher Bestandteil des Holocaust war, sondern auch ein Nebenprodukt des Entmenschlichungsprozesses des Völkermords.

Der Vortrag wird live über YouTube und Zoom gestreamt. Alle Links und Infos zur Vortragsreihe unter linktr.ee/erinnern2021
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3 Tage vergangen
Heute um 19 Uhr findet die fünfte Veranstaltung der Vortragsreihe Erinnern als höchste Form des Vergessens? Der Holocaust im Diskurs des 21. Jahrhunderts statt.  Dr. Marta Havryshko untersucht in ihrem Vortrag anhand einer Vielzahl von Primär- und Sekundärquellen geschlechtsspezifische Gewalt und körperliche Erfahrungen als eine der traumatischsten Dimensionen des Alltags jüdischer Frauen während der Shoah. Der Vortrag hebt die politische Bedeutung sexueller Übergriffe gegen jüdische Frauen während des Zweiten Weltkriegs hervor, die von verschiedenen Akteuren verübt wurden, und argumentiert, dass sexuelle Gewalt nicht nur ein wesentlicher Bestandteil des Holocaust war, sondern auch ein Nebenprodukt des Entmenschlichungsprozesses des Völkermords.  Der Vortrag wird live über YouTube und Zoom gestreamt. Alle Links und Infos zur Vortragsreihe unter linktr.ee/erinnern2021

Liebe Studierende,

die Unabhängigen Studierenden Oldenburg (USO) verbreiten gerade einige „Informationen“ über die Höhe des Semesterbeitrags. Eigentlich müssten ihnen die folgenden Informationen bereits bekannt sein – waren sie doch selbst bis Mitte des Jahres Teil des AStA. Wir führen sie an dieser Stelle aber auch gerne noch einmal auf, um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen.

// Zur Höhe des Semestertickets //

Die USO schreiben hierzu:

„Die Verträge des AStA mit den Verkehrsbetrieben sind super schlecht verhandelt, unflexibel und nicht kurzfristig zu kündigen. Damit fehlt Verhandlungsspielraum. Die tatsächliche Nutzung spielt quasi keine Rolle, deshalb waren auch während Corona keine Reduzierungen möglich.“

Wir fragen uns, wie die USO zu diesen Annahmen kommen: Ein wesentlicher Teil des Semestertickets (nämlich das landesweite für den Schienenverkehr) hat dank der mit dem LNVG verhandelten Verträgen eine festgeschriebene Bindung an die tatsächliche Nutzung des Semestertickets. Dass sich deshalb auch der Preis zum kommenden Wintersemester um 31 € senkt, wurde bereits auf der StuPa-Sitzung im Dezember berichtet - bei der die USO mit Abwesenheit geglänzt haben. Außerdem steht dies ebenfalls in den Unterlagen zum Haushalt, die sie hätten nachlesen können und sollen. Nach einer eigenen Legislatur im AStA müsste man aber ohnehin meinen, dass die USO einmal in die Verträge reingeguckt hätten. Auch an den Verhandlungen, die weiterhin mit dem Verkehrsbund Bremen Niedersachsen (VBN) in Zusammenarbeit mit den anderen niedersächsischen ASten geführt werden, stand es den USO frei, sich zu beteiligen.

Sei‘s drum: wir freuen uns, dass die USO (pünktlich zum Wahlkampf) ihr Interesse an der Entwicklung des Semestertickets entdeckt haben und sich hoffentlich in Zukunft daran beteiligen werden.

// Zum Studentenschaftsbeitrag //

Hier kommen die USO zu den folgenden Überlegungen:

„Studentenschaftsbeitrag 23,30€ - Dieser Beitrag finanziert den AStA und den Haushalt des AStA. Bei ca. 16.000 Studierenden sind das ca. 370.000€ pro Semester! Was passiert mit dem Geld? Wäre es nicht sinnvoll gewesen zu versuchen diesen Betrag zu reduzieren und Studierende zu entlasten? Vielleicht ist es euch nicht bekannt, aber Referent_innen und Beauftragte des AStA können über 700 € im Monat verdienen. Gleichzeitig fließt viel Geld in Veranstaltungen, Fortbildungen oder Honorare, von denen meistens kaum Studierende profitieren.“

Zumindest in der Höhe der Beiträge sind die USO hier erfreulicherweise richtig informiert. Hier nun zuerst einmal ein kurzer Überblick, wohin die größten Summen fließen: 120.201,48€ an zinslosen Darlehen für Studierende in finanziellen Notlagen, 100.556,75€ an Semesterticket-Härtefall-Erstattungen, sowie 111.029,84€ für normale Semesterticketerstattungen und 10.450,00€ als Kinderbetreuungszuschuss. Außerdem wurden Ersti-Fahrten und die O-Wochen-Ausstattungen der Fachschaften aus diesem Topf finanziert.

Wir fragen uns, was die USO hier genau zum Ausdruck bringen wollen: Soll etwa der Beratung, die ja auch zu Studienfinanzierung berät, Darlehen vergibt und Ansprechpartner bei Problemen im Studium ist, die Gelder gekürzt werden? Oder denjenigen Referent_innen und Beauftragten, die sich universitätsintern sowie landes- und bundesweit für die Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen? Oder möchten die USO darauf hinwirken, dass die Bildungs- und Kulturveranstaltungen, die der AStA organisiert und die für viele der Studierenden eine sinnvolle Ergänzung zu den eigenen Studieninhalten darstellen, in Zukunft nicht mehr stattfinden können?

Die doch sehr vage verbleibenden Aussagen stellen jedenfalls keinen sinnvollen Beitrag zu der berechtigten Frage dar, wofür die Studentenschaftsgelder ausgegeben sollten. Dies kann gerne bei der nächsten StuPa-Sitzung, bei der hoffentlich in Anwesenheit der USO der Haushalt beschlossen werden sollte, diskutiert werden. Für uns steht aber fest, dass die finanzielle Misere der Studierenden nicht etwa in einem um ein paar Euro zu hohen Studentenschaftsbeitrag begründet liegt, sondern in den vollkommen überflüssigen Verwaltungskostenbeitrag (75 €), in der niedrigen BAföG-Bezugsquote von 11 %, und in den unzureichenden und momentan ausgesetzten Coronahilfen für Studierende. Als AStA arbeiten wir selbstverständlich weiterhin daran, dass sich diese Dinge ändern und freuen uns in dieser Arbeit natürlich auch über die Unterstützung der Opposition.

// Zur Fahrradselbsthilfewerkstatt //

Auch hiermit scheinen die USO unzufrieden zu sein:

„Fahrradselbsthilfewerkstatt 2,60€ - Vermeintlich kleiner Betrag, aber während Corona nahezu nur geschlossen. Sind immerhin auch über 30.000€ pro Semester.“

Wer sich die Mühe machen würde, sich an der Uni einmal umzusehen, wüsste, dass die Fahrradselbsthilfewerkstatt das komplette Wintersemester geöffnet hat und dass deren Angebote mit hoher Frequenz von Studierenden genutzt werden (was sich an den stets ausgebuchten Sprechstunden der Fahrradwerkstatt auch leicht beziffern lässt). Dass die Fahrradwerke erst zum Wintersemester öffnen durften, ist dabei der Universität bzw. den Hygienevorgaben des Landes Niedersachsens anzulasten; über Monate hinweg setzten wir uns als AStA beim Präsidium für eine Öffnung der Werkstatt ein. Uns freut, dass die USO anscheinend das nötige Kleingeld haben, ihre Fahrräder für ein Vielfaches des genannten Beitrags zur professionellen Reparatur zu geben, solange aber auf den Großteil der Studierenden nicht zutrifft, steht für uns die Schließung der Fahrradselbsthilfewerkstatt nicht zur Debatte.

Abschließend möchten wir erneut zum Ausdruck bringen, dass wir uns über eine inhaltliche Debatte über die Höhe des Semesterbeitrags freuen und diese gerne auch auf der kommenden Sitzung des Studierendenparlament führen. Wir fragen uns aber, warum die USO ihr Interesse für die Höhe des Semesterbeitrags nur dann entdecken, wenn es um die Gelder der selbstverwalteten Studierendenschaft oder um das Semesterticket geht. Kein Wort wird etwa über den vollkommen überflüssigen Verwaltungskostenbeitrag (75 €), den um 13 Euro angehobenen Studentenwerksbeitrag (88 €) verloren; Beiträge, die mit der Hochschulfinanzierung des Land Niedersachsen zusammenhängen. Es scheint so, als wollen die USO lieber die finanziellen Mittel der verfassten Studierendenschaft auf ein Minimum zusammenkürzen als sich mit dem politischen Kampf um eine bessere Hochschulfinanzierung rumzuschlagen.
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3 Tage vergangen
Liebe Studierende,  die Unabhängigen Studierenden Oldenburg (USO) verbreiten gerade einige „Informationen“ über die Höhe des Semesterbeitrags. Eigentlich müssten ihnen die folgenden Informationen bereits bekannt sein – waren sie doch selbst bis Mitte des Jahres Teil des AStA. Wir führen sie an dieser Stelle aber auch gerne noch einmal auf, um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen.  // Zur Höhe des Semestertickets //  Die USO schreiben hierzu:  „Die Verträge des AStA mit den Verkehrsbetrieben sind super schlecht verhandelt, unflexibel und nicht kurzfristig zu kündigen. Damit fehlt Verhandlungsspielraum. Die tatsächliche Nutzung spielt quasi keine Rolle, deshalb waren auch während Corona keine Reduzierungen möglich.“  Wir fragen uns, wie die USO zu diesen Annahmen kommen: Ein wesentlicher Teil des Semestertickets (nämlich das landesweite für den Schienenverkehr) hat dank der mit dem LNVG verhandelten Verträgen eine festgeschriebene Bindung an die tatsächliche Nutzung des Semestertickets. Dass sich deshalb auch der Preis zum kommenden Wintersemester um 31 € senkt, wurde bereits auf der StuPa-Sitzung im Dezember berichtet - bei der die USO mit Abwesenheit geglänzt haben. Außerdem steht dies ebenfalls in den Unterlagen zum Haushalt, die sie hätten nachlesen können und sollen. Nach einer eigenen Legislatur im AStA müsste man aber ohnehin meinen, dass die USO einmal in die Verträge reingeguckt hätten. Auch an den Verhandlungen, die weiterhin mit dem Verkehrsbund Bremen Niedersachsen (VBN) in Zusammenarbeit mit den anderen niedersächsischen ASten geführt werden, stand es den USO frei, sich zu beteiligen.  Sei‘s drum: wir freuen uns, dass die USO (pünktlich zum Wahlkampf) ihr Interesse an der Entwicklung des Semestertickets entdeckt haben und sich hoffentlich in Zukunft daran beteiligen werden.  // Zum Studentenschaftsbeitrag //  Hier kommen die USO zu den folgenden Überlegungen:  „Studentenschaftsbeitrag 23,30€ - Dieser Beitrag finanziert den AStA und den Haushalt des AStA. Bei ca. 16.000 Studierenden sind das ca. 370.000€ pro Semester! Was passiert mit dem Geld? Wäre es nicht sinnvoll gewesen zu versuchen diesen Betrag zu reduzieren und Studierende zu entlasten? Vielleicht ist es euch nicht bekannt, aber Referent_innen und Beauftragte des AStA können über 700 € im Monat verdienen. Gleichzeitig fließt viel Geld in Veranstaltungen, Fortbildungen oder Honorare, von denen meistens kaum Studierende profitieren.“  Zumindest in der Höhe der Beiträge sind die USO hier erfreulicherweise richtig informiert. Hier nun zuerst einmal ein kurzer Überblick, wohin die größten Summen fließen: 120.201,48€ an zinslosen Darlehen für Studierende in finanziellen Notlagen, 100.556,75€ an Semesterticket-Härtefall-Erstattungen, sowie 111.029,84€ für normale Semesterticketerstattungen und 10.450,00€ als Kinderbetreuungszuschuss. Außerdem wurden Ersti-Fahrten und die O-Wochen-Ausstattungen der Fachschaften aus diesem Topf finanziert.  Wir fragen uns, was die USO hier genau zum Ausdruck bringen wollen: Soll etwa der Beratung, die ja auch zu Studienfinanzierung berät, Darlehen vergibt und Ansprechpartner bei Problemen im Studium ist, die Gelder gekürzt werden? Oder denjenigen Referent_innen und Beauftragten, die sich universitätsintern sowie landes- und bundesweit für die Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen? Oder möchten die USO darauf hinwirken, dass die Bildungs- und Kulturveranstaltungen, die der AStA organisiert und die für viele der Studierenden eine sinnvolle Ergänzung zu den eigenen Studieninhalten darstellen, in Zukunft nicht mehr stattfinden können?  Die doch sehr vage verbleibenden Aussagen stellen jedenfalls keinen sinnvollen Beitrag zu der berechtigten Frage dar, wofür die Studentenschaftsgelder ausgegeben sollten. Dies kann gerne bei der nächsten StuPa-Sitzung, bei der hoffentlich in Anwesenheit der USO der Haushalt beschlossen werden sollte, diskutiert werden. Für uns steht aber fest, dass die finanzielle Misere der Studierenden nicht etwa in einem um ein paar Euro zu hohen Studentenschaftsbeitrag begründet liegt, sondern in den vollkommen überflüssigen Verwaltungskostenbeitrag (75 €), in der niedrigen BAföG-Bezugsquote von 11 %, und in den unzureichenden und momentan ausgesetzten Coronahilfen für Studierende. Als AStA arbeiten wir selbstverständlich weiterhin daran, dass sich diese Dinge ändern und freuen uns in dieser Arbeit natürlich auch über die Unterstützung der Opposition.  // Zur Fahrradselbsthilfewerkstatt //  Auch hiermit scheinen die USO unzufrieden zu sein:  „Fahrradselbsthilfewerkstatt 2,60€ - Vermeintlich kleiner Betrag, aber während Corona nahezu nur geschlossen. Sind immerhin auch über 30.000€ pro Semester.“  Wer sich die Mühe machen würde, sich an der Uni einmal umzusehen, wüsste, dass die Fahrradselbsthilfewerkstatt das komplette Wintersemester geöffnet hat und dass deren Angebote mit hoher Frequenz von Studierenden genutzt werden (was sich an den stets ausgebuchten Sprechstunden der Fahrradwerkstatt auch leicht beziffern lässt). Dass die Fahrradwerke erst zum Wintersemester öffnen durften, ist dabei der Universität bzw. den Hygienevorgaben des Landes Niedersachsens anzulasten; über Monate hinweg setzten wir uns als AStA beim Präsidium für eine Öffnung der Werkstatt ein. Uns freut, dass die USO anscheinend das nötige Kleingeld haben, ihre Fahrräder für ein Vielfaches des genannten Beitrags zur professionellen Reparatur zu geben, solange aber auf den Großteil der Studierenden nicht zutrifft, steht für uns die Schließung der Fahrradselbsthilfewerkstatt nicht zur Debatte.  Abschließend möchten wir erneut zum Ausdruck bringen, dass wir uns über eine inhaltliche Debatte über die Höhe des Semesterbeitrags freuen und diese gerne auch auf der kommenden Sitzung des Studierendenparlament führen. Wir fragen uns aber, warum die USO ihr Interesse für die Höhe des Semesterbeitrags nur dann entdecken, wenn es um die Gelder der selbstverwalteten Studierendenschaft oder um das Semesterticket geht. Kein Wort wird etwa über den vollkommen überflüssigen Verwaltungskostenbeitrag (75 €), den um 13 Euro angehobenen Studentenwerksbeitrag (88 €) verloren; Beiträge, die mit der Hochschulfinanzierung des Land Niedersachsen zusammenhängen. Es scheint so, als wollen die USO lieber die finanziellen Mittel der verfassten Studierendenschaft auf ein Minimum zusammenkürzen als sich mit dem politischen Kampf um eine bessere Hochschulfinanzierung rumzuschlagen.

++ Gestern hat der Rückmeldezeitraum begonnen! ++

Vom 15. Januar bis zum 15. Februar müsst ihr euch für das kommende Semester rückmelden, wenn ihr euer Studium an der Universität Oldenburg fortsetzen möchtet. Dazu müsst ihr den Semesterbeitrag fristgerecht auf das Universitätskonto überweisen. Die Höhe des aktuellen Semesterbeitrages findet ihr auf der Website der Universität – für Studierende in Regelstudienzeit beträgt er momentan 425,41 €, für Langzeitstudierende 925,14 €.

Solltet ihr Probleme damit haben, den Semesterbeitrag auf einmal zu überweisen, gibt es die Möglichkeit über den AStA ein zinsfreies Rückmeldedarlehen aufzunehmen. Der AStA überweist in diesem Fall euren Semesterbeitrag an die Universität und ihr zahlt dem AStA das Geld in monatlichen Raten bis zum Semesterende zurück. Bei Interesse oder Fragen vereinbart gerne über stud.ip einen Termin bei der Sozialberatung des AStA, oder schreibt eine Mail mit eurem Anliegen an soziales@asta-oldenburg.de.

++ Yesterday the re-registration period started! ++

From January 15th to February 15th you have to re-register for the coming semester if you want to continue your studies at the University of Oldenburg. To do this, you must transfer the semester fee to the university account
within the deadline. The amount of the current semester fee can be found on the university's website - for students in regular study time it is currently 425,41 €, for long-term students 925,14 €.

If you have problems transferring the semester fee all at once, you can take out an interest-free re-registration loan via the AStA. In this case, the AStA will transfer your semester fee to the university and you will pay the money back to the AStA in monthly installments until the end of the semester. If you are interested or have any questions, please make an appointment with the social counseling service of the AStA via stud.ip, or send an email with your request to soziales@asta-oldenburg.de.
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5 Tage vergangen
++ Gestern hat der Rückmeldezeitraum begonnen! ++  Vom 15. Januar bis zum 15. Februar müsst ihr euch für das kommende Semester rückmelden, wenn ihr euer Studium an der Universität Oldenburg fortsetzen möchtet. Dazu müsst ihr den Semesterbeitrag fristgerecht auf das Universitätskonto überweisen. Die Höhe des aktuellen Semesterbeitrages findet ihr auf der Website der Universität – für Studierende in Regelstudienzeit beträgt er momentan 425,41 €, für Langzeitstudierende 925,14 €.  Solltet ihr Probleme damit haben, den Semesterbeitrag auf einmal zu überweisen, gibt es die Möglichkeit über den AStA ein zinsfreies Rückmeldedarlehen aufzunehmen. Der AStA überweist in diesem Fall euren Semesterbeitrag an die Universität und ihr zahlt dem AStA das Geld in monatlichen Raten bis zum Semesterende zurück. Bei Interesse oder Fragen vereinbart gerne über stud.ip einen Termin bei der Sozialberatung des AStA, oder schreibt eine Mail mit eurem Anliegen an soziales@asta-oldenburg.de.  ++ Yesterday the re-registration period started! ++  From January 15th to February 15th you have to re-register for the coming semester if you want to continue your studies at the University of Oldenburg. To do this, you must transfer the semester fee to the university account
within the deadline. The amount of the current semester fee can be found on the universitys website - for students in regular study time it is currently 425,41 €, for long-term students 925,14 €.  If you have problems transferring the semester fee all at once, you can take out an interest-free re-registration loan via the AStA. In this case, the AStA will transfer your semester fee to the university and you will pay the money back to the AStA in monthly installments until the end of the semester. If you are interested or have any questions, please make an appointment with the social counseling service of the AStA via stud.ip, or send an email with your request to soziales@asta-oldenburg.de.

„Spontan getan!“ - Der schnellste Filmwettbewerb im Nordwesten geht in die zweite Runde!

Nach dem Startschuss am Freitag, 25. Februar, um 15 Uhr, bleiben nur 57 Stunden, die eigene Filmidee umzusetzen: Denn der fertige Film muss bereits in der Nacht des folgenden Sonntags im Kasten sein.

Welches Thema die Spontanität der Filmemacher*innen herausfordern wird, erfahren die Teilnehmenden pünktlich zum Startschuss per Mail. Besonders knifflig ist das Einarbeiten der drei Elemente, die im finalen, maximal fünf Minuten langen Film in jedem Fall vorkommen müssen. Diese sollen zudem sicherstellen, dass die Filme tatsächlich am Wettbewerbs-Wochenende gedreht werden.

Die fertigen Filme werden anschließend vor Publikum aufgeführt. Einen gebührenden Rahmen dafür wird das Kino Casablanca bieten, wo nach Möglichkeit am 31. März die Filmvorführung mit anschließender Preisverleihung stattfinden wird. Prämiert wird dann gleich zweimal: Der Jury-Preis ist mit stolzen 600 € dotiert, weitere 600 € werden mit dem Publikumspreis ausgeschüttet.

...3, 2, 1, Anmelden!

„Spontan getan!“ richtet sich in erster Linie an Studierende, die entweder einzeln oder mit einem beliebig großen Team teilnehmen können. Auch Nicht-Studierende können sich für den Wettbewerb anmelden, allerdings nur innerhalb von Teams, in denen auch mindestens zwei Studierende vertreten sind. Interessierte können sich bis zum 18. Februar per E-Mail an swo-kultur@sw-ol.de anmelden.
... MehrWeniger

6 Tage vergangen
„Spontan getan!“ - Der schnellste Filmwettbewerb im Nordwesten geht in die zweite Runde!  Nach dem Startschuss am Freitag, 25. Februar, um 15 Uhr, bleiben nur 57 Stunden, die eigene Filmidee umzusetzen: Denn der fertige Film muss bereits in der Nacht des folgenden Sonntags im Kasten sein.  Welches Thema die Spontanität der Filmemacher*innen herausfordern wird, erfahren die Teilnehmenden pünktlich zum Startschuss per Mail. Besonders knifflig ist das Einarbeiten der drei Elemente, die im finalen, maximal fünf Minuten langen Film in jedem Fall vorkommen müssen. Diese sollen zudem sicherstellen, dass die Filme tatsächlich am Wettbewerbs-Wochenende gedreht werden.  Die fertigen Filme werden anschließend vor Publikum aufgeführt. Einen gebührenden Rahmen dafür wird das Kino Casablanca bieten, wo nach Möglichkeit am 31. März die Filmvorführung mit anschließender Preisverleihung stattfinden wird. Prämiert wird dann gleich zweimal: Der Jury-Preis ist mit stolzen 600 € dotiert, weitere 600 € werden mit dem Publikumspreis ausgeschüttet.  ...3, 2, 1, Anmelden!  „Spontan getan!“ richtet sich in erster Linie an Studierende, die entweder einzeln oder mit einem beliebig großen Team teilnehmen können. Auch Nicht-Studierende können sich für den Wettbewerb anmelden, allerdings nur innerhalb von Teams, in denen auch mindestens zwei Studierende vertreten sind. Interessierte können sich bis zum 18. Februar per E-Mail an swo-kultur@sw-ol.de anmelden.

Im Rahmen des "Veganuary", einer Initiative, die dazu aufruft sich den ganzen Januar über komplett pflanzlich zu ernähren, veröffentlichen wir in den kommenden Wochen eure veganen Lieblingsrezepte. Das zweite Rezept, das wir euch gerne vorstellen möchten, ist für vegane Linsen mit Spätzle. 🍲 ... MehrWeniger

7 Tage vergangen

Gestern wäre eigentlich die letzte StuPa-Sitzung der aktuellen Legislatur gewesen, mit einigen wichtigen Anträgen. So sollte unter anderem der Nachtragshaushalt beschlossen werden, mit der Senkung des Semesterbeitrages zum Wintersemester 2022/23. Leider bleibt das Semesterticket damit erstmal teurer. Und außerdem sollten Studierendenvertreter für die Systemakkreditierung gewählt werden, das ist der Prozess in dem eine gute Qualität der Studiengänge sichergestellt werden soll. Wie man sieht also äußerst wichtige Anträge. Nun war das Studierendenparlament aber leider nicht Beschlussfähig, da zu viele Abgeordnete fehlten. Damit ihr euch davon selbst ein Bild machen könnt, wie es dazu kam, führen wir hier einmal die Anwesenheit der Fraktionen im Parlament auf.

Unabhängige Studierende Oldenburg 0 von 18 gewählten Parlamentariern anwesend.
Ring Christlich Demokratischer Studenten 0 von 4 gewählten Parlamentariern anwesend.
Liberale Hochschulgruppe 1 von 1 gewählten Parlamentariern anwesend.
Campusgrün Oldenburg 15 von 19 gewählten Parlamentariern anwesend.
Liste Informatik 2 von 2 gewählten Parlamentariern anwesend.
Linke Liste 6 von 6 gewählten Parlamentariern anwesend.
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1 Woche vergangen
Gestern wäre eigentlich die letzte StuPa-Sitzung der aktuellen Legislatur gewesen, mit einigen wichtigen Anträgen. So sollte unter anderem der Nachtragshaushalt beschlossen werden, mit der Senkung des Semesterbeitrages zum Wintersemester 2022/23. Leider bleibt das Semesterticket damit erstmal teurer. Und außerdem sollten Studierendenvertreter für die Systemakkreditierung gewählt werden, das ist der Prozess in dem eine gute Qualität der Studiengänge sichergestellt werden soll. Wie man sieht also äußerst wichtige Anträge. Nun war das Studierendenparlament aber leider nicht Beschlussfähig, da zu viele Abgeordnete fehlten. Damit ihr euch davon selbst ein Bild machen könnt, wie es dazu kam, führen wir hier einmal die Anwesenheit der Fraktionen im Parlament auf.  Unabhängige Studierende Oldenburg 0 von 18 gewählten Parlamentariern anwesend.
Ring Christlich Demokratischer Studenten 0 von 4 gewählten Parlamentariern anwesend. 
Liberale Hochschulgruppe 1 von 1 gewählten Parlamentariern anwesend. 
Campusgrün Oldenburg 15 von 19 gewählten Parlamentariern anwesend.
Liste Informatik 2 von 2 gewählten Parlamentariern anwesend.
Linke Liste 6 von 6 gewählten Parlamentariern anwesend.

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Ein wirklich trauriges Bild ich hoffe die Studierenden werden ihre Konsequenzen daraus ziehen, bei der nächsten Wahl.

Online-Workshop zum Thema Klima- und Umweltschutz

Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Warum gelingt umweltschützendes Verhalten nicht immer – trotz positiver Einstellungen? Wie können wir Menschen motivieren, aktiv an einer sozial-ökologischen Transformation mitzuwirken – ob durch privates Verhalten oder durch zivilgesellschaftliches Engagement? Und was braucht es, damit Menschen auch langfristig dabei bleiben?

In einem interaktiven Workshop mit Meike Ortsmann und Elena Wendler wollen wir Antworten auf diese Fragen finden. Anhand eines umweltpsychologischen Modells vermitteln wir Wissen, um Menschen besser zu verstehen und Umweltschutzaktionen effektiver zu gestalten. Dabei schauen wir sowohl auf verschiedene Beweggründe, die Menschen antreiben als auch auf den Kontext, in dem wir uns befinden.

Meike Ortmanns hat Psychologie und Urbane Zukunft studiert und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Transformation, Klimaschutz und Verkehrswende. Als Multiplikatorin im Wandelwerk teilt und diskutiert sie gerne Erkenntnisse der Umweltpsychologie. Sie findet dabei besonders spannend, individuelle und systemische Fragen zusammenzudenken.

Elena ist Psychologin und Umweltaktivistin und lebt in einem Gemeinschaftsprojekt in Hamburg. Als Teil des Wandelwerks gibt sie Seminare und Workshops zu verschiedenen umweltpsychologischen Themen. Außerdem leitet sie Gruppen zur Gewaltfreie Kommunikation und arbeitet in der Psychologischen Beratung.

Der Workshop ist auf 25 Personen begrenzt. Nach einer Anmeldung an nachhaltigkeit@asta-oldenburg.de wird euch der Link per Mail zugeschickt.
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1 Woche vergangen
Online-Workshop zum Thema Klima- und Umweltschutz  Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Warum gelingt umweltschützendes Verhalten nicht immer – trotz positiver Einstellungen? Wie können wir Menschen motivieren, aktiv an einer sozial-ökologischen Transformation mitzuwirken – ob durch privates Verhalten oder durch zivilgesellschaftliches Engagement? Und was braucht es, damit Menschen auch langfristig dabei bleiben?  In einem interaktiven Workshop mit Meike Ortsmann und Elena Wendler wollen wir Antworten auf diese Fragen finden. Anhand eines umweltpsychologischen Modells vermitteln wir Wissen, um Menschen besser zu verstehen und Umweltschutzaktionen effektiver zu gestalten. Dabei schauen wir sowohl auf verschiedene Beweggründe, die Menschen antreiben als auch auf den Kontext, in dem wir uns befinden.  Meike Ortmanns hat Psychologie und Urbane Zukunft studiert und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Transformation, Klimaschutz und Verkehrswende. Als Multiplikatorin im Wandelwerk teilt und diskutiert sie gerne Erkenntnisse der Umweltpsychologie. Sie findet dabei besonders spannend, individuelle und systemische Fragen zusammenzudenken.  Elena ist Psychologin und Umweltaktivistin und lebt in einem Gemeinschaftsprojekt in Hamburg. Als Teil des Wandelwerks gibt sie Seminare und Workshops zu verschiedenen umweltpsychologischen Themen. Außerdem leitet sie Gruppen zur Gewaltfreie Kommunikation und arbeitet in der Psychologischen Beratung.  Der Workshop ist auf 25 Personen begrenzt. Nach einer Anmeldung an nachhaltigkeit@asta-oldenburg.de wird euch der Link per Mail zugeschickt.