Gute Orte

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Lerne Oldenburg mit diesem Programmheft von der alternativen Seite kennen!

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INITIATIVE MITTELBAU

Im akademischen Mittelbau, das sind die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter*innen, herrschen schlechte Arbeitsbedingungen. Fast alle Stellen sind befristet, Vollzeitstellen bilden die Ausnahme, die Hälfte der Beschäftigten hat Verträge mit einer Laufzeit von höchstens einem Jahr. Viel Arbeit, besonders Lehre wird unentgeltlich verrichtet. Im Rahmen der Exzellenzstrategie und des Wettbewerbs wird das Augenmerk auf quantitative Ziffern wie die Studierendenanzahl, Häufigkeit der Publikationen etc. gelegt.
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Aktuelles!

+++ AStA-Grillen fällt ins Wasser... und in den Glühwein! +++

Der Blick aus dem Fenster wird durch den Blick auf die "Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN" (ja, das steht da wirklich so melodramatisch) ergänzt. Wir werden daher das Wintergrillen in den Januar verschieben und Euch heute ab 18 Uhr auf einen Glühweinumtrunk im AStA einladen!
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3 Stunden vergangen

+++ Wintermarkt! +++

Wir freuen uns natürlich über die Fotos und den Hinweis der Universität Oldenburg und haben nichts hinzuzufügen. Kommt also bis 17 Uhr zum SSC für unseren Wintermarkt - mit Muffins, Honigmet, Glühwein und und und. :)
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4 Tage vergangen

+++ Wintermarkt! +++

Wir freuen uns natürlich über die Fotos und den Hinweis der Universität Oldenburg und haben nichts hinzuzufügen. Kommt also bis 17 Uhr zum SSC für unseren Wintermarkt - mit Muffins, Honigmet, Glühwein und und und. :)

 

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Ich finde ja nach wie vor, dass "Weihnachtsmarkt" passender ist. Schön, dass ihr versucht unsere eingeführte Tradition auch zukünftig weiter am Leben zu lassen. Schade, dass kaum Fachschaften da sind, wie bei uns damals!

Probleme im Uni-Alltag: “Preise wie im Bahnhof, bloß nicht so lecker! ” - “Aber wenigstens kann man in beiden Fällen im Stehen essen!”

In den letzten Tagen erreichten uns einige Zuschriften, die verschiedene Probleme im Alltagsleben an unserer Universität ansprachen. Wir wollen nun auf zwei Punkte eingehen: Das Studentenwerk [sic!] und die Preiserhöhung sowie die Platz- und Lautstärkesituation in der Mensa.

Euch wird aufgefallen sein, dass nun mindestens Kaviar in das Sortiment aufgenommen worden sein muss - anders ist diese enorme Preissteigerung nicht zu erklären. Ein Beispiel: Ein belegtes Käsebrötchen wurde üblicherweise mit 1,40 Euro berechnet. Nun sind es auf einen Schlag 2,40 Euro. Dies ist eine sportliche Preiserhöhung von über 70%. Bei einem halben Brötchen sind es “nur” 33% (von 0,90 Euro auf 1,20 Euro). Nun kann man darüber schwadronieren, dass es sich ja auch “lohnen muss”, die Cafeteria in Stand zu halten. Für viele Studierende ist selbige nun jedoch per se keine Option mehr. Viele können es sich schlicht nicht mehr leisten, sich schnell etwas zu essen zu holen. Gar nicht zu reden braucht man von dem heißen Wasser für 0,90 Euro.

Die Leidtragenden sind die Studierenden, aber auch die Angestellten, welche die Speisen zubereiten. Diese erreicht der Ärger über die gestiegenen Preise, obwohl sie diese nicht zu verantworten haben und auch nicht gutheißen. Die Kritik möchten wir hier also direkt an die Leitung des Studentenwerks [sic!] richten. Nun stellt sich die Frage, wie mit dieser untragbaren Situation umgegangen werden soll. Mit dem Bus zum Bahnhof zu fahren und sich dort mit geschmierten Brötchen eindecken? Oder doch den Gang zu Denn’s oder Combi wagen? Denn: selbst wenn Preiserhöhungen über die Jahre üblich sind, wird hier der Bogen überspannt. Wir werden auf allen möglichen Wegen dafür eintreten, dass dies nicht das Ende des Liedes ist!

Ein weiteres Schmankerl sind die Verhältnisse in der Mensa. Zwangsläufig wird man über die Beziehungsdramen und Prüfungsängste aller Mitessenden in Hörweite informiert - und das sind eine Menge, schließlich gleicht die Mensa einem riesigen Tetris-Spiel. Der Verbindung von Lärmschutz und Überfüllung wollen wir als AStA entgegentreten, indem wir über das StuPa die studentischen Vertreter_innen sowohl im Vorstand als auch im Verwaltungsrat des Studentenwerks [sic!] beauftragen wollen, sich für eine Ruhezone einzusetzen. Dazu soll die Gästemensa an ungebuchten Tagen(und das sind die allermeisten im Jahr) als Ruhemensa geöffnet werden. Damit könnte man sowohl vor Lärm als auch vor Überfüllung fliehen.

Gestern hat das StuPa einem diesbezüglichen Antrag zugestimmt: Es geht voran!
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2 Wochen vergangen

 

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Habt ihr bezüglich der Kosten bzw vielmehr den Finanzen der Gastronomie(!) mal mit den studentischen Vertretern im Studentenwerksvorstand bzw. Verwaltungsrat gesprochen? Oder geschweige denn mal das Gespräch mit Frau Senf gesucht? Alles soll Fairtrade, Öko/Bio und co. sein und und dann wundert man sich, warum die Preise steigen...

Ach herrjemine die AStA tragenden Listen eröffnen also den Wahlkampf und kritisieren die steigenden Cafeteria-Kosten... Nur zur Erinnerung: Wer schreit denn seit Jahren, dass alles fair-trade, bio und so weiter sein soll. Jedes Jahr wieder im Wahlkampf! Und bitte 1000 unterschiedliche Gerichte, damit der vegane und vegetarische Lifestyle natürlich auch bedient wird. Habe ich ja gar nichts gegen aber wenn ihr schon mit Kaviervergleichen kommt, dann müsst ihr euch den Spruch "Wer laut in den Wald schreit..." auch gefallen lassen. Und zum Thema "Ruhemensa"...schon peinlich, dass ihr es nicht mal schafft euch mit den stud. Vertretern der Gremien des Stundenwerks aus den eigenen Reihen abzustimmen... Spricht Bände über die Arbeitsweise des links-grünen AStA!

Find ich gut!

+++ Stellungnahme: Legitime Karikatur oder Grenzüberschreitung? Antiisraelische Agitation im A-14 +++

Einigen von Euch wird die Ausstellung im A14 aufgefallen sein, welche bis letzten Freitag stattfand. Zu sehen waren Skulpturen und Karikaturen. Über selbige lässt sich vortrefflich streiten, jedoch ist eine Grenze überschritten, diese Plattform dazu genutzt wird, antiisraelische Ressentiments zu bedienen bei gleichzeitiger Verdrehehung der Tatsachen. So geschehen ist dies im Falle einer Zeichnung, welche einen israelischen Soldaten dabei zeigte, wie er einen auf wenige Quadratmeter von Zäunen eingepferchten Palästinenser per Kopfschuss hinrichtet. Die lapidare Begründung des Soldaten: “Er hat bestimmt den Zaun berührt!”

Natascha Kaßner, welche das Projekt anleitete, antwortete auf eine Anfrage aus dem AStA wie folgt: “[...] tatsächlich handelt es sich bei der Situation in Israel um ein hochkomplexes Zusammenspiel verschiedener Akteure. Dazu Stellung zu beziehen, gestehe ich meinem Studenten zu. Die Situation ist überspitzt dargestellt und gibt sicher nicht die Vielschichtigkeit der Situation am Gazastreifen wieder.” Sie wich damit der Kritik aus. Dies ist sehr schade, denn die Verantwortung für den Rahmen der Ausstellung trägt sie.

Nun ist es jedoch so, dass nicht die Überspitzung das Problem darstellt. Das maßgebliche Problem ist, dass die Karikatur durch mutwilliges Verschweigen weiterer Faktoren sich einreiht in eine zunehmend populärer werdende Agitation, den einzigen mehrheitlich jüdischen Staat weltweit zu dämonisieren. Doppelte Standards, Dämonisierung und Delegitimierung sind nach dem 3 D - Test von Nathan Scharanski Indikatoren für israelbezogenen Antisemitismus. Zwei der drei wurden von der Karikatur erfüllt. Es folgt die angekündigte inhaltliche Kritik:

1. Gaza ist kein Freiluftgefängnis (selbst wenn: die Rolle Ägyptens wird niemals berücksichtigt, immer steht nur Israel in der Kritik)
2. Marodierende militante Hamas-Anhänger*innen mit üblichen Demonstrant*innen gleichzusetzen ist schlichtweg falsch.
3. "Hat bestimmt den Zaun berührt." Es wurden Brandsätze über die Grenze geschickt. Es wurden Hakenkreuzflaggen gehisst. Es wurde versucht, die Grenze zu stürmen und israelische Zivilist*innen als Geiseln zu nehmen.
4. Es wird eine Exekution dargestellt. Es fanden aber keine statt?
5. Nur der israelische Soldat ist gesichtslos. Diese künstlerische Entmenschlichung passt gut zum Grundton dieser "Karikatur" und ist quasi deren i-Tüpfelchen.

Zerrbilder Israels zu erstellen und zu pflegen gehört zur Strategie der islamistischen Terrororganisation Hamas und ihrer Schergen. Diese Zerrbilder bereitwillig zu bedienen ist mindestens problematisch. Derweil schießen palästinensische Terroristen (bewusst nicht gegendert) mitleidlos 400 Raketen auf Zivilist*innen. Der Aufschrei lässt nicht lang auf sich warten: er harrt nur soweit aus, um den folgenden israelischen Gegenschlag zu verdammen. Ähnlich ist das gezeichnete Bild der betreffenden Karikatur: Es wird gewaltsam versucht, die Grenze zu stürmen. Sobald es zu Verlusten kommt, werden diese der Kur des Märtyrertums unterzogen und für die eigene Propaganda genutzt. Es wirkt beinahe so, als würden die Verluste an Menschenleben herbeigesehnt werden, um sie für sich auszunutzen. In dieser Hinsicht sind Karikaturen wie die vorliegende wahrscheinlich genau das, was die Hamas erreichen will. Und genau das ist das Problem.
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2 Wochen vergangen

 

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Rolf Woltersdorf

..warum nutzt ihr die Aufregung, die durch die Zeichnung hervorgerufen wurde nicht für einen offenen respektvollen Dialog, anstatt eure Einstellung zu dem Thema vorzugeben..eine Asta Seite sollte beide Seiten betrachten und dazu anregen konstruktiv und offen, ersteinmal ohne zu verurteilen, Fragen zu stellen, finde ich..die Diskurse rund um Israel werden seid vielen Jahren in einem sehr anfeindenen aufgeregten Diskurs geführt..auch oder gerade von nicht betroffenen Menschen, Studenten, Politikern...Das ist sehr schade und vergibt viele Chancen auf einen weiterführenden Dialog . Eure Stellungsnahme schließt die Thematik, anstatt sie an die Wurzeln zu führen und beleuchtet zudem auch nur die eine Seite. Wo bleibt der Hinweis darauf, dass sehr wohl auch eine Kritik an der israelischen Armee möglich sein muss? Ich verstehe die großen Emotionen, aber sie sind auch ein Grund dafür, dass sich die Diskussionen diesbezüglich seid vielen Jahren im Kreis drehen..Und ich verstehe auch nicht, warum die Antwort der Projektleitenden ausweichend sein soll. Es sind doch ihrerseits sehr klare kluge Worte gesagt worden. Anstatt hier so eine wütende Stellungsnahme zu posten, solltet ihr vielleicht die Künstlerin oder den Künstler zu Wort kommen lassen...Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Zeichnung nicht als antisemitisch betrachte, sondern lediglich kritisch gegen die israelische Armee und ich finde eine solche Kritik muss möglich sein..Generell ist dieses Thema viel zu groß für Facebook..organisiert doch vielleicht lieber Ringvorlesungen, Diskussionsrunden oder Filmabende zu dem Thema..manchmal ist man ja weniger weit auseinander als man zuerst denkt..liebe Grüße aus Bonn

Vielen Dank für das Engagement gegen diese Variante des Antisemitismus, die sich gern als „Israelkritik“ oder wahlweise Kritik an der Armee, Netanyahu usw. verkleidet.

Übrigens sind Karikaturen ein beliebtes Mittel, Israel zu dämonisieren. Im Iran findet alljährlich ein Wettbewerb statt, wer am besten mit Karikaturen den Holocaust leugnen kann. Auch in deutschen Zeitungen werden gern antisemitische Klischees in Karikaturen verbreitet, in denen Israel/Netanyahu den Frieden vergiftet etc. („Brunnenvergifter“, auch in der NWZ veröffentlicht).

Es gab bei der besagten Ausstellung übrigens auch zwei antiamerikanische Karikaturen.

Es ist mir unverständlich, weshalb solch eine Ausstellung überhaupt gezeigt wird. Antisemitismus ist so alt wie das Volk der Juden. Das Heer des Pharao versank in den Fluten, Hamann baumelte an seinem Galgen und Hitler legte nicht nur ganz Deutschland in Schutt und Asche. Wann begreifen die Antisemiten, dass sie sich selbst am Meisten schaden? Der Gott Israels ist nicht zu besiegen.

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+++ Aufruf: Mitmachen bei Wintermarkt und -grillen*! +++

Ihr seid eine Hochschulgruppe oder -liste und wollt einen Stand beim Markt machen? Voll gern! Falls Ihr Interesse habt, schreibt uns doch bis Freitag 12:00 Uhr eine Mail an vorstand@asta-oldenburg.de!

Falls Ihr einfach nur stöbern oder was essen wollt, werft einfach einen Blick auf unser wundervolles Promobild, wo alle wichtigen Infos zusammengefasst sind!

* vegane, vegetarische und carnivore Portionen sind alle gewährleistet ;)
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2 Wochen vergangen

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